Anhänger an 125er?

  • Hi!
    Hab mal ne Frage.

    Darf man nen kleinen Anhänger an eine 125er machen?
    Ich müsste damit nur so ca. alle 2 Wochen was vom einen Ende meines 15k Seelen Städtchens zum anderen bringen, also keine Landstraße und Geschwindgikeiten über 60
    Tas Teil würde ich dann selbst aus Holz bauen. Stelle mir das ungefähr so wie diese kleinen Anhänger für Fahrräder vor.
    Und könnte man sowas an der Schwinge befestigen?
    Fragen über Fragen

  • hmmm....,
    hab schon öfter Fahrräder und Mofas mit Anhänger gesehen aber noch nie eine 125er.
    Könnte zuschnell sein für einen Anhänger, der in der Kurve ausbrechen könnte
    Frag dochmal bei der Rennleitung nach.

    Du kannst natürlich auch einen Seitenwagen anbringen.

  • Es gibt Anhänger und also auch Kupplungen für Motorräder. Die Geschwindigkeit ist damit auf 80 km/h beschränkt. Oder waren es 60???
    Nach Anbietern musst Du mal im Internet suchen. Ich habe auf die Schnelle nichts gefunden.

    Gruß
    Zottel

  • Morgen!

    Die Geschwindigkeit ist auf 60km/h beschränkt. Aber bei unserer deutschen Genauigkeit bin ich mir fast sicher, dass du das Ding beim TÜV vorführen müsstest und dann etliche Bescheinigungen und ne Einzelabnahme oder was weiß ich brauchst.

    Ciao

  • Es gibt doch diese niedlichen Anhänger für Goldwing in Einrad und Zweiradausführung...die fahren doch schneller als 60 oder 80 km/h...war da nicht was mit der Eignung des Fahrzeugs und schon kann man bis 100km/h gehen?

    Aber ma im Ernst...einen selbsgebauten Gepäckträger kann man sich dranmachen ohne TÜV, nur wenn die Blinker dabei wandern müssen ist es eintragungspflichtig...

    Gepäck ist immer noch frei, Zuladung muss man beachten und es muss gegen herunterfallen so gesichert sein, daß der Streckenposten keine Einwände hat...

    Einen Anhänger selber bauen der braucht ein Teilegutachten mit ´ner Einzelabnahme...ein Auto wäre billiger

  • Soweit ich weiß, gibt es bei Möpps keine Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit bei Hängerbetrieb unter bestimmten Voraussetzungen. Das gibts nur bei Dosen. Wie schnell die Goldflügler damit fahren, steht auf einem anderen Blatt.
    Einen Anhänger selber bauen kann man schon. Allerdings spart man nicht wirklich. Ein Bekannter hat einen PKW-Anhänger selber gebaut. Das kam letztendlich genauso teuer, wei einer von der Stange

    Gruß
    Zottel

  • Hallo.


    Ich habe die gleiche Frage, und erst mal gesucht*protz*.
    Da fand ich den hier.


    Die Frage ist quasi entscheidend. Mit einer Möglichkeit was zu transportieren, würde so eine 125er zu einer echten Alternative zu einem Leichtkraftauto. Auch wenn man "Nur" 60 fahren dürfte. Das LK-Auto fährt eh nur 45Kmh. Und bei der Kmbi 125 + Anhänger hat man ja die Möglichkeit ohne Anhänger unbeschränkt auf allen Straßen zu fahren (LK-Auto 45 ohne Schnellstrasse und AB).


    Das LK-Auto kann man sich wie einen Smart vorstellen.
    Größe, Form, Sitzplätze und Kofferraum. Zusätzlich kann man beim LK-Auto den Beifahrersitz rausnehmen. Laminatpasst also auch rein, und der Kofferraum geht noch zu.
    Und auf das Dach passt auch mal ein kleiner Schrank (Wolldecke in Mülltüte dazwischen und mit Zurrgurten festgezogen).
    Wenn das ein Anhänger leisten kann, so wäre eine 125er eine Alternative zum LK-Auto.


    Versicherung + TÜV sind nach drei Jahren ja auf dem Kostenniveau für Versicherungen von 50ern (~65 Euro).


    Wenn das möglich ist, dann muss es doch irgendwo so etwas zu kaufen geben (?).

  • Ein LK-Auto ist meiner Meinung nach lebensgefährlich, da es aus einiger Entfernung nicht als solches wahrgenommen wird. Erst, wenn man näher kommt, bemerkt man plötzlich, daß da vor einem ein rollendes Hindernis sich fast stehend auf der Straße bewegt - und steigt unsanft in die Eisen, wenn gleichzeitig Gegenverkehr ist... Außerdem sollen die Dinger in der Anschaffung nicht gerade billig sein...

  • Leichtautos sind ideal - um Motorrad-Motoren einzubauen! Das geht dann mal richtig. Fireblade Smart... :)

  • Quote

    Original von Fischi
    ber ma im Ernst...einen selbsgebauten Gepäckträger kann man sich dranmachen ohne TÜV, nur wenn die Blinker dabei wandern müssen ist es eintragungspflichtig...



    Also ich hab einen von Hecpo und Becker dran, meine Blinker mussten dann an den Kofferträger wandern, aber eintragen muss ich da nix.
    Hauptsache die Blinker leigen weit genug auseinander und in der Höhe auch richtig.

  • Lebensgefährlich sind die Raser die im blindflug ohne zu schauen offensichtlichen 45ern (KMh) hinten rein fahren.


    Es steht riesig hinten "45" drauf.
    Ausserdem fahre Ich auch gerne 50 mit dem normalen Auto ;-D .


    Klar, Neu kosten de Teile 11.000 bis 13.000 Euro.
    dafür sind zumindest die microcar sichrer als die Durchschnitt-Gebrauchtwagen.
    Gurtstraffer, Airbag und sicherheitszelle...


    Aber um die geht es ja gar nicht.
    Es geht darum, ob sich ein Motorradschein wirklich lohnt.
    Ohne Anhänger ist der Nutzen sehr eingeschränkt (Ich fahre nicht sinnlos herum).


    In dem Leichtauto ist ein Lombardini 505ccm Diesel. Der soll auch in einer "Royal Enfield" drin sein. leder sind bei diesem Alumotor die Gewinde für die ZK-Schrauben Herausgekommen. Jetzt muss ich den ausbauen (die Variomatik sitzt wieder fest, und die verspertt die letzten Schrauben), damit die Gewinde ersetzt werden können.




    "wandern"? Die bleiben ja wohl am Motorrad? sonst kann man ja nur mit Anhänger fahreh.


    Gibt es keine konkreten Informationen? Eine Webseite, oder Händler?


    Gibt es Anhänger die z.b. so viel Fläche wie ein Smart haben?

  • Vielleicht hab ichs übersehen, aber warum sparst Du Dir nicht die Kohle für den Führerschein, die Klamotten, die 125er und ihren Unterhalt, und hängst den Anhänger stattdessen an Dein Leichtauto? Das kann damit vermutlich besser umgehen als die 125er.

    WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

  • @Tobia Claren: Nein, ich bin niht blind, ich sehe auch ein Auflkleber mit 45 am Heck eines Autos. Nur wissen wir hier alle sehr genau, wie unaufmerksam Autofahrer manchmal unterwegs sind... Jedes Fahrzeug, das im Verkehr nicht mitschwimmen kann, sei es ein Klein- oder Leichtkraftrad, ein Traktor, Quad oder ein LK-Auto hat eben ein erhöhtes Risiko, von hinten angestupst zu werden. Und erzähl mir nicht, daß im Falle eines Auffahrunfalles auf ein LK-Auto der Fahrer nicht die viel schlechteren Überlebenschancen hat als der Auffahrende, schon weil die Masse des LK-Autos in den allermeinsten Fällen sehr viel kleiner ist, als die des Hintermannes.
    Nur zur Info: Ich hatte mal nen alten Jetta I Diesel, dem ist eines Tages an einer Einmündung ein etwas dickerer Benz hinten reingerauscht. Der Kofferraum des Jettas war 20 cm kürzer, der Benz hatte nicht mal nen Kratzer im Stoßfänger. Heute würde ich wg. Schleudertrauma mich ins Krankenhaus kutschieren lassen. Achja, die Kassette, welche lose im Radio steckte, beschleunigte beim Aufpall wenig mit, während das Auto mit mir nen Satz machte, sah ich sie praktisch ohne Vorwärtsbeschleunigung runterfallen, so daß sie vor der Rücksitzbank zum liegen kam. Das Gewichtsverhältnis zwischen einem LK-Auto und einem Mittelklassewagen ist in der Regel noch übler, entsprechend die Folgen schwerer. Die damalige Aufprallgeschwindigkeit würde ich, so ungefähr auf 10 km/h oder etwas darüber schätzen, also eher nidrig...

  • Das Leichtauto hat keine Anhängerkupplung und auch keine Chance eine zu bekommen.
    Egal welchesn (auch neue nfür ~1.000 bis 13.000 Euro) , das gibt es nicht.


    Außerdem macht ein Anhänger an so einem Teil keinen Sinn.
    Im Fahrzteug ist nach entfernen des Beifahresitzes Platz, und auf dem Dach habe ich schon einen Schrank transportiert.
    Etwa 180cm hoch, 100cm breit und 40cm tief.


    Was für "Klamotten"?



    Ich habe kein Auto und beabsichtige mir auch nicht eines zuzulegen.
    Ich habe nur das Leichtauto mit zerlegtem Motor welches nicht mal angemeldet ist.
    Ich kann jetzt die unbestimmte Zeit in der das noch nicht läuft genau so wie das Fahrzeug gar nichts machen (und geographisch festhängen und das Haus praktisch nicht verlassen), oder schauen ob es keine Alternative gibt die zudem noch Vorteile bietet.
    Und das wäre 125cm, da ich auch längere Strecken fahren könnte ohne dafür den ganzen Tag unterwegs zu sein.
    Und natürlich muss ich keine "Angst" haben auf einmal vor einer Schnellstraße zu stehen. Dann muss ich irgendwie entgegen dem verkehr zurückfahren. Sehr heikel. Autobahnen sind zumindest besser ausgeschildert. Mit 125ccm kann ich einfach auf beiden Straßen weiterfahren.
    Daneben ist 125ccm insgesamt pro Jahr nicht teurer als 50ccm. 50ccm = ~65 Euro Versicherung, 125ccm nach drei Jahren 30 Euro versicherung + 35 Euro TÜV (0,5x) = ~65 Euro.


    Dann habe ich noch einen geringeren verbrauch als die 4 bis 5 Liter Diesel. Der Dieselvorteil ist ja auch sehr geschrumpft.
    Und wenn ich nichts zu transportieren habe verbraucht man noch weniger und man kann flexibler parken.
    Der Anhänger soll da nur das bieten was das Leichtauto ohne Anhänger bietet. Nämlich Platz um etwas zu transportieren.



    Läuft das Leichtauto wieder, kann ich dafür evtl. 2000 bis 3000 Euro oder evtl. mehr bekommen.
    Je nach dem wie ich es herrichte. Ich hatte in jedem Fall weniger bezahlt, da der VK es mit Hinweis auf einen evtl. Motorschaden verkaufte. Der Bestand aber nicht, es ist nur mal was an der Lichtmaschine abgeraucht wie ich hinterher feststellte (er sah nur den Rauch den er beschrieb, und nahm an es könnte der Motor sein). Aber ich bin von dort (bei Wien) über 1000Km zurück bei Köln gefahren.
    Das Motorproblem jetzt hatte damit nicht zu tun.



    Mir scheint als bekommt man als "Sonntagsfahrer" (Motorrad sekundär neben Auto für die Freizeit) mehr Verständnis bei solchen Fragen, als wenn es um die nackte Existenz geht :-( .
    So als wäre ein Motorrad (125er) als ein Nutzfahrzeug ein Sakrileg.





    @ Benino


    Ja, und wenn der hintere nicht auffährt sondern von der 50 Meter hohen Brücke fällt ist er selbst tot.
    Anscheinend geht es doch nur noch um Leichtkraft-Hetze allgemein.
    Die Sicherheit des LKFZ-Fahrers hängt wie bei jedem Fahrzeug vom FZ und seiner Sicherheitsausstattung selbst ab.
    Lieber in einem Microcar von hinten einen Aufprall, als in einem Golf 1 oder wohl auch Golf 2.....
    Das gleiche gilt für einen Frontalaufprall gegen einen Baum bei 50Kmh.

  • Quote

    Original von Tobias Claren
    Das Leichtauto hat keine Anhängerkupplung und auch keine Chance eine zu bekommen.


    Schade, das hätte vermutlich geholfen.


    Quote

    Was für "Klamotten"?


    Nennt sich im bräunlich klingenden Jargon (SCNR) "Schutzkleidung". Die würde ich Dir trotz Sparmaßnahmen nahelegen. Kostet, wenn man Schnäppchenjäger ist, nicht die Welt, aber da es um jeden Euro geht, muss man auch die mitzählen.

    WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

  • Nein, wie ich gerade schrieb hätte das nichts geholfen.
    Ich schrieb doch warum es bei dem Teil nicht nötig wäre:suspekt: .
    Das Leichtauto braucht keinen Anhänger, auch wenn es eine Kupplung hätte.


    Stellt euch einen Smart ohne Beifahrersitz vor. Da kann man ganze Laminatdielen reinlegen und bis zur Decke stapeln. Dazu noch anderes im freien Kofferraumbereich links hinten.
    Und zusätzlich noch große Dinge auf dem Dach.
    Ich habe sogar mal ein 25Kg schweres 3m langes Rohr aufs Dach geschnallt.
    Sah aus wie ein Panzer. Damit bin ich von Passau nach Köln gefahren (auf der Fahrt von Wien nach Köln). Mit 45Kmh (je nach auf oder ab bis 60Kmh) nur über Land und Bundesstraßen. Das Teil drückte in das Plastikdach temporär eine richtige Delle, und ich spürte es bei jeder kleinen Bodenunebenheit (Trägheit). Daher fuhr ich sehr vorsichtig.
    Und ein Polizist der mich anhielt ließ mich so weiterfahren.


    Das war ein Kathrein 9m-Antennenmast aus drei ineinander gesteckten Teilen
    Ich hatte kräftig Packetband an zwei Stellen drumgewickelt, und dort Zurrgurte durch eine Klebbandschlaufe die ich erstellte (oft gewickelt ist das kräftig) geführt.


    Schutzkleidung kostet evtl. ein paar Euro (ja, auch im einstelligen Bereich). Neu käme eh nicht in Frage, auch wenn ich Millionen hätte. Im Gegesatz zu einem Helm spricht auch nichts dagegen wennb sich damit schon mal jemand hingelegt hat (wenn es nicht durch ist, sondern nur verkratzt).
    Gibt es so etwas auch schnell ab und ausziehbar? Möglichst ohne Schuhe auszuziehen? Und möglichst unauffällig.
    Es geht ja nicht darum sich und eine "Lebenseinstellung" zu präsentieren, sondern nur um Sicherheit.
    Das wäre sonst für mich so, als würde man mich einem einem "Krasse 3er" sehen.
    Ich will nicht dass jemand glaubt ich würde aus Lifestylegründen fahren. Daher wäre eine besonders häßliche und abgenutzte Schutzkleidung die aussagt "ich diene nur dem Schutz" von Vorteil ;) . Und das meine ich ernst.


    P.S.: Es gibt Stadtplaner in deren Konzepten 50Kmh absolute Höchstgeschwindigkeit ist.
    Es gibt ein Netz von Hochbahnen über das Land gezogen in die man z.B. direkt mit Segways und Co. reinfahren kann (an den Kreuzungsstellen in Innenstädten usw. sind Bahnhöfe).
    Die U-Bahnstrecken werden dann zu unterirdischen Transportstrecken für Fahrerlose Container.

  • Okay, jetzt hab ichs auch verstanden mit dem Anhänger. :P Habs zwar gelesen aber es hat nie wirklich "klick" gemacht.


    Quote

    Im Gegesatz zu einem Helm spricht auch nichts dagegen wennb sich damit schon mal jemand hingelegt hat.


    Kommt darauf an. Wenn er flach auf die Mappe gefallen ist, nicht. Wenn er geschlittert ist, dann kannste die Sachen auch genausogut weglassen, weil sie sich spätestens bei Dir dann auflösen. Die Frage ist ja, in welchem Zustand die Nähte sind.


    Quote

    Gibt es so etwas auch schnell ab und ausziehbar? Möglichst ohne Schuhe auszuziehen?


    Wäre mir zumindest nicht bekannt. Zumal Schuhe oder Stiefel mit entsprechendem Schutz zur Ausrüstung dazugehören.


    Nur zum Verständis: Schutzkleidung besteht nicht nur aus einem Regenponcho.


    Quote

    Und möglichst unauffällig.


    Lederjeans halt. Mit der passenden Schutzwirkung.


    Quote

    Es geht ja nicht darum sich und eine "Lebenseinstellung" zu präsentieren, sondern nur um Sicherheit.


    Ich weiß nicht, was Du immer mit Lebenseinstellung hast - aber ich würde auf der Straße nie freiwillig in einen Möpklamotten rumrennen wenn ich kein Möp dabei hätte. Die Schutzkleidung ist nunmal vor allem funktional und dementsprechend unpraktisch.


    Quote

    Ich will nicht dass jemand glaubt ich würde aus Lifestylegründen fahren.


    Warum interessiert Dich das überhaupt? Weil es gegen Dein "Auffallen durch penetrantes Nichtauffallen"-Konzept verstößt?


    PS: Dein Stadtplanerkonzept ist hochinteressant. Was hat das mit dem Thema zu tun?

    WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

    Edited 2 times, last by Coyote ().

  • Xelf schrieb:

    Quote

    Zitat: Original von Fischi "ber ma im Ernst...einen selbsgebauten Gepäckträger kann man sich dranmachen ohne TÜV, nur wenn die Blinker dabei wandern müssen ist es eintragungspflichtig..."
    Also ich hab einen von Hecpo und Becker dran, meine Blinker mussten dann an den Kofferträger wandern, aber eintragen muss ich da nix.


    schon vor Jahren halt eine typische Fischi...
    ?(


    Claus

    Edited once, last by ClausM ().

  • Quote

    Original von Tobias Claren
    Das Leichtauto hat keine Anhängerkupplung und auch keine Chance eine zu bekommen.

    So ungefähr sieht es leider für Zweiräder jenseits Mofa auch aus.
    Für Mofa gelten gewisse Erleichterungen, aber spätestens bei Leichtkraftrad will auch der TÜV mitreden.
    Also aufwendige Einzelabnahme oder Risiko (beim erwischt werden).
    Technisch etwas knifflig der einwandfreie Anbau der Anhängerkupplung. Kupplung selbst gibt's bei diversen Anbietern zu kaufen.


    Aber wenn Dur einen Anhänger nur manchmal von einem Ende der Kleinstadt zum anderen bringen mußt (und keine Steigungen/Gefälle), würde ich mir da keinen großen Kopf machen.
    Da kann der notfalls auch am Fahrrad befestigt werden.

    MfG
    Thomas

    Edited 2 times, last by toms ().

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