Motorradhelme Alpinestars Shop Offroadforen Community Bogotto Motorradbekleidung Black Cafe London Motorradbekleidung Dainese Motorradbekleidung Arlen Ness Motorradbekleidung Revit Motorradbekleidung Berik Motorradbekleidung
John Doe Motorradbekleidung Klim Motorradbekleidung Nexx Helme Macna Motorradbekleidung Segura Motorradbekleidung Spidi Motorradbekleidung Scorpion Motorradhelme Shark Motorradhelme Suomy Motorradhelme Sidi Motorradstiefel X-Lite Motorradhelme XPD Motorradstiefel Rokker Motorradbekleidung LS2 Motorradhelme

Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: MOTORRAD online24. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

1

Donnerstag, 30. März 2017, 20:10

Fahrschul-Motorrad kaufen | Vorteile / Nachteile?

Hey, ich bin zur Zeit an meinem A1 Führerschein zu Gange und muss mir noch ein Motorrad kaufen.

Jetzt habe ich ein Angebot für eine KTM Duke 125 vorliegen, die allerdings in einer Fahrschule benutzt wurde. Sie hat 13000 KM gelaufen und ist Baujahr 2015.
Auf Seiten wie mobile.de habe ich vergleichbare Motorräder für ca. 400€ gefunden.

Zu meiner Frage: Kann es Nachteile haben oder vielleicht sogar Vorteile? Sollte ich lieber eine Duke aus dem Privatgebrauch kaufen?

Vielen Dank schon mal

Manuel

immer zügig defensiv

Beiträge: 21 074

Registriert: 1. Juni 2007

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: 17 - ? Yamaha Tracer 700, 16 - 17 Yamaha FZ1 Fazer, 13 - 16 Honda NTV 650, 07 - 09 Kawa GPZ 500

  • Private Nachricht senden

2

Freitag, 31. März 2017, 06:21

Hallo und willkommen bei uns,

vorweg : man kann schon Fahrschulmotorräder kaufen, ich würde es nicht tun.
weil die Maschine viel höher belastet wurde. Kupplung besonders.
auch ist die bestimmt paar mal umgefallen.
hat schon seinen Grund warum die günstiger ist.

Gesendet von meinem ONE E1003 mit Tapatalk

Lille

Café & Pension

Beiträge: 30 004

Registriert: 10. August 2008

Wohnort: Baden-Württemberg

Motorrad: V - deren Namen nicht genannt werden darf :) & italienische Bella & Honda-Roller

  • Private Nachricht senden

3

Freitag, 31. März 2017, 06:38

Schließe mich Manuel an: Die Kupplung wurde zum einen gequält. Zum andern wird die links und rechts schon mehrfach gelegen sein.

Dann lieber noch ein paar Tage länger den Markt beobachten und eine aus privater Hand kaufen. Ich denke, die hat dann auch nochmal ein paar km mehr.

Selbst wenn die ein paar euro mehr kostet - wenn die Kupplung kommt, stehen auch früher schon zusätzliche Kosten an, die Du noch auf den Kaufpreis drauf rechnen musst.
*Lille*

Manuel

immer zügig defensiv

Beiträge: 21 074

Registriert: 1. Juni 2007

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: 17 - ? Yamaha Tracer 700, 16 - 17 Yamaha FZ1 Fazer, 13 - 16 Honda NTV 650, 07 - 09 Kawa GPZ 500

  • Private Nachricht senden

4

Freitag, 31. März 2017, 07:30

Ich weiss nicht was so eine Kupplung kostet, könnte mir aber vorstellen dass das in der Werkstatt schon paar Euros sind.
Auch ist der Wiederverkaufswert geringer und du wirst wahrscheinlich länger brauchen die privat zu verkaufen. Auch ein Händler wird dir weniger zahlen als eine vergleichbare aus privater Hand.

Dirk U.

Mitglied

Beiträge: 15 347

Registriert: 18. April 2008

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Kawasaki Versys 650 CBO

  • Private Nachricht senden

5

Freitag, 31. März 2017, 08:09

Wobei man zumindest bei einer Fahrschule davon ausgehen sollte, dass die Motorräder a) gewartet wurden, b) Schäden behoben wurden und c) die einem keinen Schund verkaufen werden. Die haben ja einen Ruf zu verlieren.
Das mit der Kupplung ist natürlich ein Argument. Die hat man bei 13.000 km sicher noch nicht gewechselt.

blahwas

Leisereitung

Beiträge: 30 403

Registriert: 17. Juli 2005

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Kawasaki Versys 650, Yamaha MT-09

  • Private Nachricht senden

6

Freitag, 31. März 2017, 08:18

Dirk: Das sehe ich eigentlich alles anders. Welche Fahrschule hat denn Zeit, sich wirklich um ihre Fahrzeuge zu kümmern? Und schönrepariert wird da auch nix, fällt ja nächste Woche eh wieder um. Und warum verkauft man sie denn überhaupt? Vermutlich, weil die Garantie vorbei ist.

Ich würde allerdings immerhin davon ausgehen, dass damit keine Wheelies geübt wurden. Ist bei KTM und 16jährigen ja schon mal ein Thema :whistling:

Und: Ich würde auch eher eine andere nehmen.

Buckbeak

Team MO24 - Touren und Reisen

Beiträge: 6 910

Registriert: 15. August 2007

Wohnort: sonstiges

Motorrad: R1200R

  • Private Nachricht senden

7

Freitag, 31. März 2017, 08:24

Also, eigentlich würde ich auch nicht unbedingt zu einem Fahrschulmotorrad raten.
Aber mein erstes war eins: Es hatte Kratzer von den Umfallern (und war darum günstiger). Aber sonst hatte es nichts. Die Kupplung musste ich auch nach weiteren 50 000 von mir gefahrenen Km nicht wechseln.
Das Motorrad war top gewartet. Fahrschullehrer kümmern sich schließlich um so was, können sie ja alles von der Steuer absetzen. :grin:
Also, so gesehen - je nach Preis natürlich - muss solch ein Motorrad nicht schlecht sein. :)

liebe Grüße
Buckbeak

Lille

Café & Pension

Beiträge: 30 004

Registriert: 10. August 2008

Wohnort: Baden-Württemberg

Motorrad: V - deren Namen nicht genannt werden darf :) & italienische Bella & Honda-Roller

  • Private Nachricht senden

8

Freitag, 31. März 2017, 08:24

Bei der V hat die Kupplung um die 200€ gekostet. keine Ahnung, was es bei der KTM kosten würde. Vielleicht mal beim KTM-Händler nachfragen (Angebot erfragen), um ein Gefühl zu bekommen.

Ankucken könnte man sich das Motorrad mal - dann kann man selbst beurteilen, ob sie Sturzschäden hat.

Es gibt ja drei Typen von Fahrschulen - die einen, die das Motorrad nutzen, bis es auseinander fällt. Die zweiten wecheln die Motorräder mittelfristig, ehe erste größere Reparaturen/Wartungen fällig werden. Und die dritten, die immer das neuste Modell in der Garage stehen haben und gezielt darüber ihre Fahrschüler werben.

Müsste man dann halt vor Ort versuchen rauszubekommen, zu welchem Typ der Verkäufer gehört.

Bei 15.000km ist die nächste Wartung fällig, Zeitvorgabe 120 Minuten 8| Wenn die noch nicht gemacht ist (Verkäufer fragen!) musst Du diese auch noch einplanen.
*Lille*

Dirk U.

Mitglied

Beiträge: 15 347

Registriert: 18. April 2008

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Kawasaki Versys 650 CBO

  • Private Nachricht senden

9

Freitag, 31. März 2017, 09:55

Dirk: Das sehe ich eigentlich alles anders. Welche Fahrschule hat denn Zeit, sich wirklich um ihre Fahrzeuge zu kümmern? Und schönrepariert wird da auch nix, fällt ja nächste Woche eh wieder um. Und warum verkauft man sie denn überhaupt? Vermutlich, weil die Garantie vorbei ist.

Alles das was ich geschrieben habe bezieht sich auf die Fahrschule in der ich meinen Mopedschein gemacht habe. Habe ich selber alles mitbekommen.
Ich meinte natürlich keine Schönheitsreparaturen sondern relevante Dinge wie abgebrochene Spiegel usw.. Ansonsten hatten die Motorräder alle Sturzbügel usw.
Kleine Kratzer hat sich keine drum geschert. Meine Schwester hat sogar direkt nach bestandener Prüfung und anschliessender Fahrt zum Fahrlehrer, dort die Er6n noch mal beim Absteigen auf die Seite gelegt. Aber es war nichts dran. Ansonsten wurden alle Wartungen durchgeführt.

hawkeye

Mo24-Bewohner

Beiträge: 2 472

Registriert: 6. Februar 2009

Wohnort: Niedersachsen

Motorrad: Triumph Sprint ST 955i

  • Private Nachricht senden

10

Freitag, 31. März 2017, 12:17

Hallo,

ganau wie jedes andere gebrauchte Mopped muss man sich die Fahrschulmaschine genau anschauen. In aller Regel werden Sturzspuren dran sein. Dass muss man dann eben bei der Preisfindung mit einbeziehen. Ob das Mopped gewartet wurde, kann man am Wartungsheft sehen. Es gibt Fahrschulen, die sich um ihre Fahrzeuge kümmern, andere Fahrschulen tun es nicht. Gebrauchte 125er sind- zumindest im Moment- recht gesucht, da würde ich mir um den Wiederverkauf keine großen Sorgen machen.

Mein erstes Motorrad war auch ein ehemaliges Fahrschulfahrzeug.

Grüße

Hawkeye
Mein Brötchengeber: Onlineshop für Moppedteile

Lille

Café & Pension

Beiträge: 30 004

Registriert: 10. August 2008

Wohnort: Baden-Württemberg

Motorrad: V - deren Namen nicht genannt werden darf :) & italienische Bella & Honda-Roller

  • Private Nachricht senden

11

Freitag, 31. März 2017, 12:22

Also: Ankucken!

Und dann nicht, weil man unbedingt, jetzt sofort, auf die Schnelle ein Motorrad haben will, gleich kaufen. Sondern sich die Zeit nehmen und noch ein, zwei, drei andere anschauen.

Wie ist deren Zustand, wie der Preis, wie die Wartung, welches Zubehör ist dabei. Wenn dann das Fahrschulmotorrad passt, kannst Du das immer noch nehmen. Aber nicht kaufen, weil Du Dich im Zugzwang fühlst.

Du hast jetzt weder Führerschein noch Motorrad, also wird nichts anbrennen, wenn Du Dir ein, zwei Wochen länger Zeit lässt und dann erst ein Motorrad hast - oder?
*Lille*

biboty

Team MO24 - Posting-Queen

Beiträge: 30 521

Registriert: 20. Mai 2006

Wohnort: Niedersachsen

Motorrad: Yamaha

  • Private Nachricht senden

12

Freitag, 31. März 2017, 13:08

Was sollst du denn für das Fahrschulmotorrad bezahlen ? Gehört es zu der Fahrschule, bei der du den FS machst ?

Hast du jemandem im Bekanntenkreis, der sich mit dir zusammen das Motorrad gründlich ansehen kann ?
Und der auch am besten eine Probefahrt damit macht ?
Man muss schon Ahnung von bestimmten Dingen haben, sonst hilft alles kucken nichts. :)

Bei Fahrschulmotorrädern ist es wie bei allen gebrauchten Moppeds, man kann einen guten Kauf machen, aber auch in die Scheiße greifen.
Also, kuckt euch das Teil gründlich an, und wenn Zustand und Preis stimmen gibt es keinen Grund, es nicht zu kaufen.

LG Sabine

Sandman

spielt gerne im Dreck

Beiträge: 5 352

Registriert: 20. August 2011

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Aprilia Dorsoduro & KTM exc 350F

  • Private Nachricht senden

13

Freitag, 31. März 2017, 19:21

Auf Seiten wie mobile.de habe ich vergleichbare Motorräder für ca. 400€ gefunden.


Eine 2015er 125er Duke für 400€ . . . kauf ich sofort, ungesehen. Da fehlt wohl eine "0" ?

Die Kupplung dürfte nicht so sehr das Thema sein, die 125er wiegt nicht viel, läßt sich leicht anfahren und hat aufgrund des kleinen Motors nicht das größte Drehmoment. Wenn überhaupt ist das mit ein paar neuen Reibscheiben erledigt, die kosten nicht viel und sind ruck zuck getauscht. Ich würde auch mehr auf Sturzschäden achten, alles andere wie üblich, Reifenverschleiß, Wartungsnachweise, . .

Edit: Die Reibscheiben kosten (alle zusammen) 35€ :)
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sandman« (31. März 2017, 19:25)


BiO-HaZaRd

Mo24-Bewohner

  • »BiO-HaZaRd« wurde gesperrt

Beiträge: 1 822

Registriert: 28. Mai 2015

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Fazer 600(2003)

  • Private Nachricht senden

14

Freitag, 31. März 2017, 22:45

Also ich würde eine Fahrschulmaschine eher als z.b. eine Leihmaschine kaufen. Ich glaube nicht das Fahrschüler das Motorrad auseinandernehmen, zumindest nicht viel mehr als normale Fahrer. Außerdem sorgen die Fahrlehrer dafür das die Maschine immer top ist. Ein viel größeres Risiko als ein normaler Kauf dürfte das nicht sein.
"Ihr soldatischer Gehorsam hat dort eine Grenze wo ihr Wissen, ihr Gewissen und ihre Verantwortung die Ausführung eines Befehls verbietet" - Generaloberst Ludwig Beck 1938

sir lonn

Mo24-Bewohner

Beiträge: 1 437

Registriert: 20. Mai 2008

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Kawasaki Versys 1000

  • Private Nachricht senden

15

Samstag, 1. April 2017, 10:23

also nur weil es sich um ein Fahrschulmotorrad handelt, würde ich jetzt nicht vom kauf abraten. Auch ein Motorrad von privat kann jahrelang fahr technisch vergewaltigt worden sein (Kupplung, Motor nicht warm gefahren, u.s.w.). Wie schon geschrieben wurde, auf jeden Fall überprüfen, ob der Service gemacht wurde, und sich den Zustand ansehen. Am besten jemanden mitnehmen, der Ahnung hat. Wo kommst du eigentlich her? Habe hier gestern eine Fahrschule gesehen, die auch auf einer 125er KTM ausbildet. Von der Fahrschule würde ich im übrigen ein Motorrad kaufen. ;)
ICH LASSE NICHT VON ANDEREN ÜBER MEINE LAUNE BESTIMMEN!

Ähnliche Themen

AXO Motorradbekleidung Belstaff Motorradbekleidung Büse Motorradbekleidung Furygan Motorradbekleidung Held Motorradbekleidung Ixon Motorradbekleidung HJC Motorradhelme Spidi Motorradbekleidung Nolan Motorradhelme
Home MotoGP Superbike IDM Motocross Motorradbekleidung Verkehrsrecht Motorradtests Motorrad Reisen Aprilia BMW Buell Ducati Harley-Davidson Honda Kawasaki KTM MZ Suzuki Triumph Yamaha 125er Sportler 125er Chopper 125er Enduro 125er Tourer Roller Piaggio Mofa Biete Suche Gewerbliche Kleinanzeigen Versicherung Auto Versicherung Roller Versicherung