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baser

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1

Donnerstag, 23. Mai 2013, 00:36

K60 Scout vs. Anakee 2 vs. Anakee 3

Hallo,

ich brauche neue Reifen für meine DR 800.

Bin die letzten Sätze Michelin Anakee 2 gefahren und war sehr zufrieden - der Reifen ist handlich, hat einen sehr breiter Grenzbereich, tolle Kaltlaufeigenschaften und hat mir für leichtes Gelände (Schotter/Wald) ausgereicht. Nur schlammig durfte es nicht werden. Einziger Nachteil: Neigung zu starker Rissbildung, wenn man die Räder auf Schotter zu stark hat durchdrehen lassen.

Leider soll der Reifen durch den Anakee 3 ersetzt werden, der ein deutlich straßenlastigeres Profil hat.

Meine Fragen:
1.) Gibt es den Anakee 2 noch zu kaufen?
2.) Hat jemand den Anakee 3 drauf und kann einen Vergleich zum Anakee 2 ziehen? Insbesondere bzgl. der Offroad Eigenschaften und den Nässe/Kälteeigenschaften?
3.) Hat jemand den K 60 Scout drauf und kann den mit dem Anakee 2 vergleichen? Im Gelände soll er ja besser sein: Aber wie sieht es mit dem Grenzbereichsverhalten auf Asphalt aus sowie mit den Kaltlauf/ Nässeeigenschaften?

Danke schonmal für eure Erfahrungen!

Gruß
baser

Ketall

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2

Donnerstag, 23. Mai 2013, 08:32

ich hatte den scout jetzt 10k km drauf, ist ein toller reifen. auf der strasse grip ohne ende, bei egal welcher witterung. grip ohne ende bedeutet bei meiner gs: bis der hauptständer eine weitere steigerung der schräglage verhindert. bei nässe ist der reifen einer der besten die ich bisher gefahren bin.

anfang "rubbelt" er etwas wenn man unter ~40km/h fährt, wird weniger nach einer kurzen einfahrzeit und man gewöhnt sich dran. im gelände ist er so weit auch nicht schlecht, so lang es nicht zu matschig wird, dafür fehlt ihm die seitenführung und der mittige steg auf dem hinterreifen ist in schlamm auch nicht förderlich. risse oder ähnliches hatte ich aber nicht, trotz steinbruch, felsen und hinterrad im schotter eingraben.

800gs forum gibt es einen 56seiten langen thread zu dem reifen, zusammenfassend mit fast durchweg positiven rückmeldungen. hätte den auch wieder genommen, will aber mal einen stollenreifen testen. ;)

gruß Ketall
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ketall« (23. Mai 2013, 08:34)


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3

Donnerstag, 23. Mai 2013, 12:10

Mit dem K60 Scout bin ich auch höchst zufrieden. Sogar bei richtig nasser Straße und Temperaturen um 5°C letztens in den Vogesen gab es nichts auszusetzen.
Für Exkursionen ins Gelände ist er auch bestens geeignet. Allerdings kann ich nicht sagen, wie hnderlich da der Steg in der Mitte ist. Bei meiner TA ist der 130er drauf, und der hat sowas nicht. Aber da er ohnehin mehr Negativprofil hat, als der Anakee 2 oder 3, wird das kein Entscheidungskriterium sein.

Unabhängig von den Meinungen zum Reifen selbst musst du natürlich berücksichtigen, dass die Kombination mit der Maschine eine Rolle spielt. Vor allem für die Straße brauchst du daher Erfahrungswerte von DR-Fahrern. (Idealerweise sogar aus dem Big-Segement)

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nordicbiker

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4

Donnerstag, 23. Mai 2013, 17:10

Erstmal: ich kann den K60 nicht mit den beiden anderen Reifen vergleichen, da ich die noch nie gefahren bin. Allerdings sollte schon beim Blick auf die Profilgestaltung klar sein, dass der K60 wesentlich besser für nicht-asphaltierte Wege geeignet ist. Ich kenne einige GS Fahrer hier in Schweden, die den Anakee 2 auch auf Schotter fahren, aber das geht nur so lange wirklich gut wie es trocken ist und es sich um befestigte Wege handelt! Im Matsch und auf Gras ist der Anakee vollständig fehl am Platze.

Wofür ich Heidenau wirklich ein grosses Lob aussprechen muss, ist für die Langlebigkeit des K60. Mein eigener Rekord mit der 990 Adventure liegt bei unglaublichen 18.000km (nein, mir ist nicht das Komma verrutscht!) und da wären noch immer mindestens 1000km drin gewesen. Aus diesem Grund hab ich auch den K60 für die KLR650 gewählt, die mich ab dem 2. Juni drei Monate lang quer durch Kanada bringen wird - ich hoffe mit einem einzigen Satz! Der K60 ist also DER Langstreckenreifen für Motorradreisen auf gemischtem Untergrund!
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5

Donnerstag, 23. Mai 2013, 22:41

Man muss dazu aber auch sagen, dass er sich auf der Straße dagegen recht schnell abnutzt.
Wer also hauptsächlich auf Asphalt unterwegs ist, hat die Pelle bei weniger als 10.000 meist runter.

Das liegt natürlich auch am Fahrstil. Meiner wird wohl bei 8.000 am Ende sein. Allerdings ist es ja die Variante ohne Steg, und die nutzt ohnehin schneller ab.

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baser

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6

Donnerstag, 23. Mai 2013, 23:14

Hallo,

danke für eure Erfahrungen!

Ich werde noch mal probieren, den Anakee 2 zu bekommen (never change a winning team ;) ) und wenn es den nicht mehr gibt, probiere ich den K60 Scout.

Zum Verschleiss: Der Anakee 2 hält bei mir ca. 7.000km bis zur Verschleissgrenze. Allerdings fahre ich meistens zum Spass und nehme dann auch keine Rücksicht auf Reifenverschleiss.

Gruß
baser

Four-Stroke

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7

Montag, 27. Mai 2013, 22:11

Also... Ich wollte vor kurzem meine XT auch mit neuen Michelin's ausrüsten - weil ich damit zufrieden war. Allerdings mit dem Sirac - der ebenfalls ein sehr guter Enduro-Alltagsreifen war.

Bekam dann die Info dass es den Sirac nicht mehr gibt... Metzeler Tourance (Erstausstattung) wollt ich auf keinen Fall mehr - also das aktuelle von Michelin: Anakee 2 oder 3. Gibt es beide nach wie vor.

Für den 3er hätte es pro Satz auch noch nen 20 EUR Tankgutschein gegeben - nur ein Reifen für eine Enduro muss wie ein Enduroreifen aussehen :O

Deshalb hab ich mir auch die Anakee 2 draufmachen lassen - den gibt es weiterhin... Ich denke das wird auch so bleiben - der 3er ist eher was für die Blau-Weissen-Eisdielen-Enduristen... :grin:

Neuerdings ist auch Continental ziemlich aktiv im Motorrad-Reifen-Bereich - speziell auch für Enduros...
* * *

Der Töff

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8

Montag, 27. Mai 2013, 22:28

"Nicht verzagen!"..."Motorrad" fragen!

Aktuell im Heft Nr. 11 vom 10. 05. 2013 ist ein ausführlicher Test von Reise - Enduro - Reifen:

Testsieger: Metzler Tourance Next

Platz II: Dunlop Trialmax TR 91

Platz III: Continental Trial - Attack 2

Platz IV: Michelin Anakee 3
auch
Paltz IV: Pirelli Scorpion Trail

Platz VI: Bridgestone Battle Wing 501/502


Gruß vom Töff.
Edith sagt noch, dass die Testmaschinen 6 identische Triumph 1200 "Adventure" waren!
"Kein Herz für Arschlöcher!"

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Plysred

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9

Mittwoch, 29. Mai 2013, 20:43

In der aktuellen "Motorrad Abenteuer" ist der Test auch drin, zumindest sind da sehr viele Reifen kurz beschrieben mit Abbildung vom Profil und ein paar Zeilen Text zu Vorzügen und Nachteilen.

Der Töff

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10

Donnerstag, 30. Mai 2013, 07:46

"Motorrad Abenteuer"

"Watt datt denn...?"

Der Töff.
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Plysred

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11

Samstag, 1. Juni 2013, 15:14

Das ist eine Zeitschrift, gibts hier zu kaufen.
(So wie die Marmortafeln in deiner Jugend, aber man benutzt heutzutage Papier) :D

http://www.motorradabenteuer.de/

Gruß Hilmar

Der Töff

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12

Samstag, 1. Juni 2013, 15:34

"Dankeschön" für den Link, Reiner Nitschke aus EU hat seinen Verlag ja ganz schön erweitert,
...d e m gehts ja wohl richtig gut.
Ich mag den "Tourenfahrer" ja sehr, werde mir dieses "Abenteuer" auch einmal kaufen,
...wenn der Steinmetz es denn noch vorrätig hat!

Gruß vom Töff.
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Ketall

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13

Samstag, 1. Juni 2013, 17:42

sind oft interessante berichte drin, mein vater kauft die regelmässig und wenn er durch ist werden sie weiter gereicht. :grin:
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Plysred

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14

Montag, 3. Juni 2013, 14:07

Ist dem Tourenfahrer nicht unähnlich, ist aber mehr in Richtung Reiseenduro und größere Reisen. Ist teilweise echt interessant und vor allem nicht nur auf Asphalt bezogen.
Gruß Hilmar
nichts für ungut

baser

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15

Donnerstag, 1. Mai 2014, 19:39

So, habe jetzt mal den K60 Scout (hinten 130er, also ohne Mittelsteg) drauf gemacht und nach bisher ca. 500km im Vergleich zum Anakee 2 folgende Erfahrungen gemacht:

- auf schlechten Straßen mit viel Straßenschäden/Flickereien lange nicht so ruhig und souverän wie der Anakee, läuft Spurrillen nach
- kippliger als der Anakee
- weniger Grip (wenn man bei aufmachenden Kurven bei voller Schräglage das Gas langsam bis Vollgas aufzieht merkt man, wie er hinten gut beherrschbar wegslidet; den Anakee habe ich in entsprechenden Situationen nicht zum Rutschen gebracht)
- im Gelände spürbar mehr Grip, besonders wenn es feucht wird
- lässt sich im Gegensatz zum Anakee 2 m.E. vorne definitiv nicht bis zur Kante fahren ;)

Mal sehen, wie er sich so die nächsten Kilometer macht ;)

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