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meckatzermichel

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1

Montag, 1. Februar 2016, 14:47

Motorradanhänger zum GS-Transport

Hallo,

so auf der Messe rumgeguckt und werde wohl das Thema Hänger angehen. Mir reicht einer für ein Motorrad, sollte kompakt sein. Und ne 100km/h Zulassung.
Gefunden hab ich 2:
www.airtrailer.de - echt durchdachtes Konzept, leider sauteuer (2800)
Alternativ den von http://www.motolugdeutschland.de/pages/b…anhaenger-2.php knapp ein 1000er

Gerade der letzte ist preislich und auch bzgl. Zerlegbarkeit gut geeignet. Ich würde ihn auf 400kg ablasten lassen, damit ich mit dem Megane die 100km/h Zulassung für D bekomme.
Hat jemand Erfahrung damit oder kennt diesen Hänger?
Auf der Messe war ein ähnlicher von Boxer Design, der allerdings knapp ein 1000er mehr kostet.

Gruß
Michael

Buckbeak

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2

Montag, 1. Februar 2016, 15:03

Also, ich habe das Vorgängermodell vom Airtrailer - van Vossen hieß er damals.

Er steht bei mir zusammengefaltet in der Garage und wird nur bei Bedarf ausgeklappt. Verladen klappt prima, auch allein, selbst schwere Motorräder, wenn man etwas Routine entwickelt hat.
Er fährt sich sehr fein, auch im Gelände, weil die Federung dank Hydraulik top ist. Er lässt sich super rangieren, schnell zusammenfalten und unterwegs anketten, z.B. auf Campingplätzen.
Nachteilig ist, dass er nur für ein Motorrad konzipiert ist, und man immer rutschfesten Untergrund zum Beladen suchen muss (am besten feste Decke zum Unterlegen mitnehmen), die winzigen Reifen sind sehr schwer aufzuziehen - und wegen der 100km/h-Zulassung muss man die Dinger nun mal alle fünf Jahre wechseln.
Der Preis ist leider sehr hoch - aber der Wiederverkaufswert auch. Und dank guter Lagerung in der Garage altert er auch nicht. Wir sind auf unseren Reisen immer der Hingucker - und wie oft wurde ich schon gefragt, ob ich ihn verkaufe...
nein - ich verkaufe ihn nicht. :)

liebe Grüße
Buckbeak

meckatzermichel

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3

Montag, 1. Februar 2016, 15:27

Danke für deine Ausführungen, Buckbeak. Mir erschien der eben auch kompakt und auch stabil. Der Preis ist eben knackig.
Mein Nachteil: ich hab ja (immer noch) keine Garage bzw. Carport. Müsste ihn also aufrecht irgendwo (z.b. Gartenschuppen) unterstellen.
Den anderen könnt ich eben auf 1,1m aussereinander bauen und einfacher verstauen. Weiss aber nicht ob der eben auch so stabil ist (und bleibt).
Ablasten müsste ich beide auf 400kg. (oder ich kauf auch noch ein dickeres Auto ;-)

Gruß
Michael

meckatzermichel

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4

Montag, 1. Februar 2016, 16:05

Ah, noch ne Frage.

Für diese Anhänger muss ich TÜV machen alle 2 Jahre?
Sind diese Steuerfrei? Ich hab was gelesen von Sportanhänger sind steuerfrei.

man

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5

Montag, 1. Februar 2016, 16:10

GS-Transport ist i.d.R. kein Transport zu Sportzwecken. Motorrad ist ja auch zugelassen.
Daher sind TÜV und Steuer fällig.

Buckbeak

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6

Montag, 1. Februar 2016, 16:12

Ja, wie Auto: nach Erstzulassung drei Jahre, danach alle zwei.
Ist kein Sportanhänger, musst also Steuern zahlen, aber ist echt wenig. Ich glaube, ich zahle TK + Steuern unter 50€ im Jahr (ich habe den Anhänger übrigens auch abgelastet, soweit geht). :)
Das Teuerste der laufenden Kosten sind die Reifen - es sei denn, Du verzichtest auf die 100km/h-Zulassung. Dann kannst Du sie länger fahren.

liebe Grüße
Buckbeak

meckatzermichel

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7

Montag, 1. Februar 2016, 16:45

Was kostet denn so ein 8 Zoll Reifen?

Witzigerweise braucht man ja die 100km/h Zulassung nur in D. In Ö darfst du so 100 fahren, in Frankreich 130, in NL 90, CH weiss ich leider nicht.

Das mit dem Sportgerät hab ich mittlerweile auch nachgelesen. Ha,was wäre wenn ich immer meinen Grill mit rumfahre, das ist ja auch ein Sportgerät :)

8

Montag, 1. Februar 2016, 17:20

Was schreibst du immer vom Ablasten auf 400 Kg?

Muss man doch nur bei ungebremsten Hängern und mit denen würde ich persönlich ungern mit 100 kmh ++ fahren wollen. Immerhin willst du ein vollständiges Moped und keine 125er drauf laden. Auch mit 8zöllern möchte ich persönlich nicht fahren. Sind für mich Schubkarrenräder.

Sieh mal bei Stema nach, die Teile sind nicht teuer, wenn du bereit bist den Hänger irgendwie am Stück bei dir unterzustellen. Meinen kann man auch hochkant stellen, wenn man die Höhe hat. Ich habe von 2 auf drei Schienen aufgerüstet und habe durch die durchgehende Bodenplatte weitere Nutzungsmöglichkeiten.

Ablasten würde ich meinen Hänger höchstens von 850 kg auf 750 kg, damit man auf der Brennerautobahn legal überholen darf.

Bisher (seit 9 Jahren) ging es auch so. Natürlich mussten die 12 Zoll Reifen nach 6 Jahren gewechselt werden. Somit habe ich zwei Reserveräder.

Max

meckatzermichel

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9

Montag, 1. Februar 2016, 17:28

Ob du mit hundert fahren darfst mit Hänger hängt auch vom Zugfahrzeug ab bei ungebremsten Hängern. Gebremste sind ja noch teurer bzw. teilweise nur als Duo erhältlich. Viel zu gross für mich.
Der Hänger darf ein Gesamtgewicht von max. 30% des Leergewichts des Zugfahrzeugs haben.
Renault Megane Grandtour 1342 kg. Hiervon 30 % = 402 kg. Mehr darf der ungebremste Hänger nicht haben.

Man muss ja dann die Maschine aber auch auf den höheren Hänge hochwuchten.

Warum würdest du damit nicht 100 fahren? Das macht doch Buckbeak und andere auch. Und durch die 8 Zoll Räder ist der Schwerpunkt niedriger und der Hänger stabiler.

10

Montag, 1. Februar 2016, 17:33

Reine Geschmacksfrage.

Mich überholte mal ein Belgier mit einem Winzhänger mit besagten Schubkarrenrädern mit etwa 195 km. ;( Ich machte direkt Platz auf der 3. Spur und ließ mich dann doch ein Stück zurückfallen. Bin ich nun ein Feigling, oder nur vorsichtig? :rolleyes:

Meine 180 kmh fuhr ich da übrigens ohne Hänger.

Max

Sandman

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11

Montag, 1. Februar 2016, 20:20

Mein Kumpel hat so einen kleinen Anhänger . . seit 20 Jahren im Einsatz und ist sehr zufrieden. Ich habe mir vor 8 Jahren einen gebrauchten "normalen" Anhänger mit Aluboardwänden (Stema) für ca 150€ gekauft und mit einer Schiene (incl. Vorderradbügel) und selbstgebastelter Rampe (Gerüstbau) ausgestattet. Das hat mich alles zusammen keine 250€ gekostet und funktioniert hervorragend (max 440kg Zuladung) . Dank der großen Räder und nur 135kg Eigengewicht ist der leicht zu rangieren und läuft trotzdem stabil hinterher. Meistens ist der mit 2 Offroad Mopeds beladen (insg ca 250kg) und damit bin ich sicher schon etliche 1000km in halb Europa unterwegs gewesen.
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

Manuel

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12

Montag, 1. Februar 2016, 20:41

Auf deinen Anhänger passen aber auch mal 400 kg drauf, deine Dorso und meine Ente gingen.
Und das Ding schaut wirklich stabil aus wenn man hinterher fährt.

Buckbeak

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13

Dienstag, 2. Februar 2016, 11:07

Reine Geschmacksfrage.

Mich überholte mal ein Belgier mit einem Winzhänger mit besagten Schubkarrenrädern mit etwa 195 km. ;(


Naja, zwischen 100 und 195km/h ist ja doch ein beachtenswerter Unterschied.
Mein Hänger liegt (zumindest mit Möppi) satt auf der Straße - ich fahre damit 100 (und auch mal 120), ohne ihn zu merken. Da er sich hinter meinem Bus gut "versteckt", brauche ich kaum mehr Sprit dabei.
Dass er etwas klein und leicht ist, merkt man nur beim Rangieren - große Anhänger reagieren nicht so agil beim Rückwärtsfahren - man muss halt immer schauen, dass sie sich nicht zu schnell einlenken - aber alles Gewöhnungssache. Und wenn man keinen Bock auf Rangieren hat, macht man das Ding ab und rangiert es per Hand - die sind so leicht, geht recht einfach.

Ablasten macht man eigentlich nur, um Geld zu sparen. Sonst macht sich das nicht bemerkbar. Ich habe wieder die Grenze bei mir vergessen, aber ein noch schwereres Motorrad als meins einkalkuliert...
Die kleinen Reifen kosten etwa 70€/Stück - Auswahl hat man aber kaum. Aber man kriegt sie immerhin.

liebe Grüße
Buckbeak

meckatzermichel

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14

Dienstag, 2. Februar 2016, 13:25

Ablasten macht man eigentlich nur, um Geld zu sparen.

Nee, ich muss das machen weil mein Zugfahrzeug "zu leicht" ist (siehe Formel oben) um mit dem Hänger 100 zu fahren.

Danke für die Info Buckbeak. Jetzt muss ich mich entscheiden welches die bessere Wahl für mich ist.
Im Moment hab ich primär das Parkproblem, da wär auseinander bauen die erste Wahl.
Aber vielleicht find ich noch ein Plätzchen.

man

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15

Dienstag, 2. Februar 2016, 16:13

Also ich würde an deiner Stelle immer eine Lösung wählen, bei der ich alles vor Ort habe, auch wenn du den Anhänger zusammenbauen musst.

Uns fällt häufig spontan ein, mit den MR abends noch wegzufahren. Wenn man dann erst alles mühsam besorgen muss, ist das ätzend. Was vor Ort ist kann sofort eingesetzt werden.
Mit Anhänger zum Hotel, da ist es auch egal, wie spät man ankommt. Nöchsten Tage fahren und am Abend wieder retour.
Ich sehe auch kein Problem in einem abgelasteten ungebremsten 100 km/h-Anhänger. Als wir noch ein MR zu transportieren hatten, haben wir immer einen ganz einfachen Anhänger von Stema gebraucht. Funktionierte tadellos.
Der kann zur Not auch seitlich an eine Garagenwand gekippt werden.

Buckbeak

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16

Mittwoch, 3. Februar 2016, 11:48

Zerlegen kommt mir auch sehr umständlich vor. Dann macht man es doch selten - und dann sollte man überlegen, ob man sich so was besser ab und zu mal ausleiht.
Ok, so mal eben griffbereit ist mein "Falthänger" auch nicht, aber immerhin in zehn Minuten fahrbereit, wenn ich die Garage leere. Man braucht auch bei meinem Miniteil Platz und Kraft, um es zu entfalten.
Wenn Du noch etwas Bedenkzeit hast, würde ich mir erst mal das Modell Deiner Wahl ausleihen, zumindest richtig austesten. Ich bin damals mit meinem Möppi zu dem Händler gefahren und habe dann be- und entladen, bevor ich das Ding gekauft habe.

Aber ganz prinzipiell:
Wenn alles sehr umständlich ist, bevor man losfahren kann, weil man den Anhänger weit weg deponiert oder selbst erst mal ewig lang zusammenschrauben muss, lohnt sich kein eigener Anhänger - das sage ich gleich. Das macht man anfangs öfter, und irgendwann dann nur noch zum In-den-Urlaub-fahren für mindestens drei Wochen... :grin:

liebe Grüße
Buckbeak

meckatzermichel

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17

Mittwoch, 3. Februar 2016, 14:47

Eben. Weit weg soll er ja nicht stehen. Deswegen zerlegbar. Beim Airtrailer müsste ich mein Gartenhaus "aufpimpen" (kleine Hoffnung, ich kenn noch jemanden der nochmal wegen dem Carport ein Angebot macht).
Zusammenbau in 10 min sollte machbar sein.
Fact ist, ich will einen Hänger haben. Gerade da wir zu zweit auf einem Möpp fahren ist es für uns entspannter so in den Urlaub zu fahren.
Und wenn wir am Ziel sind und das Wetter Käse ist, dann kann ich eben auch Autoausflüge machen. Urlaub fängt für mich an wenn ich vom Hof rolle. Egal ob 2 oder 4-rädrig.

Schade, dass hier keiner den Motolug live kennt oder hat. Vorallem wie er nach ein paar Jahren in Schuss ist.
Die Meinung zum Airtrailer hat mir Buckbeak ja schon sehr gut dargelegt.

Boxerdesign hat einen ähnlichen wie motolug. Warum der allerdings knapp 1000 Euro teurer als der gleiche aus NL ist, weiss ich auch nicht.

meckatzermichel

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18

Mittwoch, 3. Februar 2016, 15:52

Mmh, hab jetzt nochmal etwas rumgegockelt.

Wenn ich einen gebremsten Hänger kaufen würde entfällt der ganze Klamauk mit ablasten usw ?
Ich finde aber keine gebremsten für nur ein Bike.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »meckatzermichel« (3. Februar 2016, 15:55)


edward

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19

Dienstag, 9. Februar 2016, 16:20

Hallo Michael,

kann dir leider keine Auskunft über die beiden Hänger geben, aber ich kann dir die Hänger von Unsinn empfehlen.
Da sollte es auch welche geben, die gebremst und nur für ein Bike ausgelegt sind.
Siehe hier: http://www.unsinn.de/anhaenger/motorradanhaenger-typ-as/

Die sind vom Preis auch eher teuer, dafür qualitativ echt spitze! Hab mir selbst so einen für meinen Roller gekauft.

Viele Grüße

meckatzermichel

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20

Mittwoch, 10. Februar 2016, 14:07

Danke Edward.

Habs mir mal angeschaut. Sehen gut aus. Leider hat der ungebremste ein recht hohes Eigengewicht von 220kg, so dass ein Ablasten auf 400 kg nicht in Frage kommt, da ich dann die GS nicht mehr draufbringe.
Die gebremste Version ist dann mit 3400 heftig.

Der Airtrailer wird immer interessanter.

Bei diesem FollowMe-Anhänger und Derivaten bin ich unsicher ob die nach 5 mal zusammenschrauben immer noch stabil sind.

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