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baser

Mo24-Inventar

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Motorrad: Suzuki DR 800 BIG

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21

Donnerstag, 21. Juni 2018, 01:25

Kawasaki Zephyr 550. Eigentlich wollte ich ja einen Supersportler, aber mit 34PS machte das wenig Sinn. Außerdem hatte ein Bekannter meines Onkels eine zu verkaufen und meine Eltern stimmte die Motorradwahl damals auch etwas milder. ;) Ich habe sie dann ein Jahr gefahren und bin dann auf eine Suzuki TL 1000S umgestiegen.

Im Nachhinein war die Zephyr ein schönes und elegantes Motorrad, auf dem man prima das Fahren lernen konnte.

Dirk U.

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Motorrad: Kawasaki Versys 650 CBO

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22

Donnerstag, 21. Juni 2018, 07:03

Mein erstes war die Kawasaki ZR7S.

Warum? -> Weil a) ich den Kawa Händler persönlich kenne und mir Kawa sowieso mit am besten gefällt und b) weil er die ZR7S gerade gebraucht im Laden stehen hatte. Ich habe eine Probefahrt gemacht und sie gefiel mir direkt gut. Mit 750 ccm nicht zu viel und nicht zu wenig Hubraum und mit 76 PS war sie für das erste Motorrad auch gut motorisiert.

Zudem hatte sie eine Halbschalenverkleidung, was schon ein wenig Windschutz bietet. Was auch nett war, der Sound war auch mit dem Originaltopf richtig gut.
Im Nachhinein war es ein Fehler sie für die K1100RS abzugeben. Die war viel zu oft defekt.

Hueni

Mo24-Kultanhänger

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23

Donnerstag, 21. Juni 2018, 07:12

Honda CB 500
Hatte ich 1996 als Fahrschul-Motorrad und habe ich mir im gleichen Jahr auch neu gekauft.
Hatte damals erst noch überlegt eine NTV 650 zu kaufen, aber dann doch die CB gekauft. Gefiel mir gut, kam ich gut mit zurecht und hatte in einem Dauertest der Motorrad sehr gut abgeschnitten

henne

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24

Donnerstag, 21. Juni 2018, 08:02

Kawasaki Z 440 LTD Belt Drive

Ganz heißer Ofen mit kurzen Schiebern, vorverlegten Fußrasten und Fransengriffen :thumbup: Habe zuvor nur auf der 125er Shadow eines Freundes gehockt und fand deswegen die (Soft)Chopper-Sitzposition am angenehmsten. Die Fahrschulmaschine, eine CBF 600, habe ich dann auch nach 2 Stunden gegen die besagte Z 440 eingetauscht. Der Fahrlehrer hat nicht schlecht gestaunt als ich damit dann die Gefahrenbremsung bei den Grundfahrübungen durchgeführt habe und mit blockiertem Vorderrad an ihm vorbeischliddert bin :kiffer:

Nach ca 40.000km musste dann etwas mit mehr Platz für Gepäck und Sozia her. Deswegen wurde die Z 440 gegen eine FJ 1200 eingetauscht....auf der ich dann erstmal Motorradfahren lernen musste :rolleyes:
Der Norden fängt da an, wo die Leute aufhören zu

Clancy

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Motorrad: BMW G 650 GS & Indian Scout

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25

Donnerstag, 21. Juni 2018, 08:29

Mein erstes Motorrad habe ich noch, es ist eine BMW G 650 GS, 48 PS.

Im Nachbarort meines Lebesngefährten ist ein Händler, der neben Autos auch Motorräder verkauft. Dort stand das Motorrad zum Verkauf und wurde vom Lebesngefährten entdeckt. Er hat mich angerufen "ich habe Dein Motorrad" und nach einer Probefahrt, die er machen musste, weil ich noch keinen Führereschein hatte, habe ich sie "blind" gekauft. Ich war nur mal Probe gesessen und bei der Probefahrt teilweise hinten drauf mitgefahren. So was kann in die Hose gehen, aber ich hatte Glück, das ist ein tolles Motorrad, und wenn es einen PS-Erweiterungs-Bausatz dafür gäbe, würde ich den dran machen, weil das das Einzige ist, was mich jetzt etwas stört (und vielleicht das Motorengeräusch, mein kleiner "Renntrecker"). Irgendwann tausche ich sei evtl. gegen eine BMW F 700 GS.

Da ich vorher noch gar keine Erfahrung mit Mofa, Roller etc. hatte, habe ich in den Fahrstunden klein angefangen. Ein paar Stunden auf einer 125er, dann Aufstieg auf eine Honda mit 48 PS. Und kurz nachdem ich die BMW gekauft hatte der Umstieg auf eine Triumph Street Triple mit 100 PS. Ab da hat mir das Motorradfahren richtig Spaß gemacht, und ich hatte kurzzeitig Zweifel ob der richtigen Motorradwahl. Die Triumph hat mir sehr gut gefallen, so eine muss ich mal wieder fahren, ob sie mir immer noch gefällt. Aber die BMW ist toll.

Kleine Anekdote: nach dem Kauf habe ich die BMW angemeldet, meinem Lebensgefährten Schild und Papiere gegeben und ihn gebeten, die BMW zu holen. Er dürfe auch damit fahren, bis ich den Führerschein habe. Am Abend ein Anruf: "ich habe Dein Motorrad geholt.....Du bekommst Post vom Landratsamt". Da hatte er das Motorrad abgeholt und war gleich im Nachbarort geblitzt worden, von hinten natürlich. Zurst habe ich mich aufgeregt, weil ich Angst hatte, jetzt den Führerschein nicht mehr machen zu dürfen, ich war ja offiziell ohne unterwegs. Aber es gab "nur" einen Strafzettel ohne Punkte, den haben wir bezahlt und alles war gut. Jetzt kann ich drüber lachen.

JvS-105

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Motorrad: KTM 1290 SuperDuke R

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26

Donnerstag, 21. Juni 2018, 09:10

Hoi aus den Bergen!


Mein erstes "richtiges" Motorrad war eine Suzuki RGV 250 Gamma - Eines der damals schönsten und edelsten Sport-Motorräder: Blau-perlmuttweiße Verkleidung, Alu-Rahmen, Doppel-Scheibenbremse im Vorderrad, Zweirohr-Auspuff an der rechten Seite, Aluminium-Schwinge in „Bananen“-Form, und vor allem nur 146 kg schwer und knapp 70 Zweitakt-PS stark.


Stand im Nachbarort an der Tankstelle, mit quasi jungfräulichen 1300 km auf dem Tacho, Erstbesitzerin war damit auf dem Stilfser Joch umgefallen und wollte nicht mehr. War dann sofort mein, obwohl ich noch keinen Führerschein hatte. Habe dann einiges damit erlebt - und mir später nochmal die gleiche Maschine gekauft ;)


Denke immer wieder gerne an die Suzuki zurück - heute hat das Ding den doppelten Marktwert wie damals 8| 8| 8|


Griass - JvS
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Motorprosa • Geschichten aus der Kurve
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schredder66

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Motorrad: Honda CBF 1000 (SC58), Cagiva Raptor 650 (M2), Suzuki GSX 600 F (AJ)

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27

Donnerstag, 21. Juni 2018, 10:07

Mein erstes motorisiertes Zweirad war eine Vespa Ciao 25. In babyblau. Lief unfrisiert bereits 40 km/h. Mit einer anderen Riemenscheibe ein bisschen schneller :grin: .

Den Motorradführerschein wollte ich damals zusammen mit dem Autoführerschein machen - was dann leider, aus finanziellen Gründen, nicht so umgesetzt wurde. Ich habe dann 6 Jahre später, zusammen mit einem Kumpel, den Motorradführerschein gemacht. Den hatte ich dann in der Tasche - aber kein eigenes Mopped in der Garage. Also bin 19 Jahre lang, bis Mitte 2011, ausschliesslich auf Motorrädern anderer Leute - die selten oder nicht zum Fahren kamen - gefahren.

Mitte 2011 habe ich mir dann mein erstes eigenes Motorrad gekauft - eine Suzuki GSX 600 F (Bj. 1998, Modell AJ). Das Teil steht noch heute in der Garage und wird kaum noch gefahren. Ausserdem muss die Suzi ge-TÜVt werden. Neue Reifen bräuchte sie auch. Wer Interesse an dem Mopped hat, darf mich gerne per PN anschreiben.

Im April 2014 hatte ich Lust auf mehr Mopped - insbesondere mehr Leistung. Nachdem klar war, was ich wollte, fand ich in Wohnortnähe eine Honda CBF 1000 (Bj. 2007, Modell SC58) zu einem interessanten Preis. Die Honda ist mittlerweile mein Hauptmopped. Sie ist so unscheinbar und durchschnittlich, dass es (mir) tatsächlich schwer fällt, sie durch etwas Adäquates zu ersetzen.

Im Mai 2016 wollte ich ernsthaft die Suzuki verkaufen und mir ein anderes, agileres Zweitmopped zulegen. Die Suzi ließ sich nicht verkaufen - und die Gelegenheit, ein Zweitmopped-Schnäppchen zu machen, war zu verlockend. Also stand neben der Suzuki und der Honda plötzlich eine Cagiva Raptor 650 (Bj. 2001, Modell M2). Was soll ich schreiben: Auch die Cagiva möchte ich aktuell verkaufen. Nicht, weil es ein schlechtes Mopped ist. Sondern, weil ich mit kleinvolumigen und vergaserbefeuerten V2-Motoren nicht wirklich warm werde. Auch hier: Bei Interesse gerne PN an mich.

Zukunftspläne? Eine Menge! Derzeit sondiere ich theoretisch die (Markt)Lage und meine Gemütslage. Sonst stehen irgendwann vier Motorräder in der Garage. Und eine mitleidig guckende Lebensgefährtin :grin: .
Grüsse aus dem Westzipfel

Harry aka schredder66

kleiner Chris

aka nERDANZIEHUNG

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Motorrad: Ein schwarzes mit orangenen Akzenten und Goldfischglas

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28

Donnerstag, 21. Juni 2018, 10:15

Wenn man die 80er mitzählt war es eine Suzuki RG 80 Gamma, in die ich 1 1/2 Jahre mein ganzes Taschengeld gesteckt habe. Andere Membran, anderer Vergaser, anderer Auspuff, Bugspoiler, neu lackiert... fast alles nicht erlaubt aber rückblickend zum Glück nichts passiert.

Mein erstes Motorrad war eine Yamaha XJ 600 N und ich habe sie gehasst. Mit 34 PS aus 600 ccm und 4 Zylindern ging einfach nichts vorwärts. Jeder Überholvorgang wurde zum Abenteuer weshalb ich es meist einfach gelassen habe.

Gesendet vom Schmartfon

CHR_

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Motorrad: BMW G650GS Sertao, Yamaha WR250R

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29

Donnerstag, 21. Juni 2018, 10:27

Eine BMW F650GS Dakar. Das war ganz pragmatisch. Aus Überlegungen zur Fahrphysik sollte das erste Motorrad ABS haben und es musste natürlich auch ins Budget passen. Also bei Mobile nach Motorrad mit ABS gesucht, Preis aufsteigend. Auf den ersten Seiten kamen nur BMW - denn die hatten ABS schon länger und nur von BMW gab es daher schon alte und damit günstige Motorräder.
Den Führerschein hab ich auf irgendeinem Boxer gemacht - den fand ich etwas schwer und fett. Aber da gabs ja noch die F650GS und die F650GS Dakar. Praktischerweise hatte die Fahrschule eine F650GS Dakar stehen, auf der ich dann mal eine Fahrstunde gemacht habe - passte mir gut. Ging leider nicht für die Prüfung da gedrosselt.
Kurz danach stand dann eine im Osten Deutschands drin - hin - Probefahrt (Führerschein? Zulassung? Egal, über die Feldwege hinter dem Haus geht auch so!) - bezalt und eingepackt. Und seitdem bin ich auf dem Rotax Single unterwegs - auch wenns inzwischen G650GS Sertao heist.

Coyote

Langstreckencoyote

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Motorrad:  Honda VFR 800 A, Moto Guzzi Griso 1100

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30

Donnerstag, 21. Juni 2018, 12:48

Ich hab, während ich den Motorrad-Führerschein gemacht habe, eine 535er Virago in der Stuttgarter Innenstadt parken sehen und dachte mir "so eine will ich auch"... gsnz simpel.
#wirsindmehr

WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

bikerfranz

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31

Donnerstag, 21. Juni 2018, 19:48

Herkules K50 Sport ( zählt wohl nicht als Motorrad obwohl großschild 1969 ) 1971 dann Horex Regina 350 Glaub Bj war 1953 mit so um die 19 Ps, genau weiß ich das aber nichtmehr- Grund war " geschenk von mein OPA "

tremor

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32

Freitag, 22. Juni 2018, 08:18

Meine Kriterien waren folgende:

1: Zuverlässig
2: Sportlich, aber nicht gleich das schlimmste Bückeisen zum Einstieg
3: Einspritzung
4: ausreichend Leistung, wenn man schon Geld ausgibt :rolleyes:

Rausgekommen ist dann die CBR 600 F Sport PC35. Bei der Probefahrt hab ich mir dann auch gleich gedacht, das ist genau das, was ich will und hab sofort zugeschlagen. Heute steht sie auch immernoch in der Garage und wird auch parallel zur SMC-R regelmäßig bewegt. Ich überlege hin und wieder, sie durch eine Fireblade oder ähnliches zu ersetzen, aber nüchtern betrachtet hat sie alles, was man braucht und der Restwert dürfte nach Sturz und momentan 75tkm eh relativ niedrig sein. Also ist wohl eher die Frage, wo ich im Falle Platz für ein drittes Motorrad finde... :grin:
"Das, was am lautesten knallt, sind nicht die Bomben. Es sind Mopeds mit Fehlzündungen" -Four Lions-

bratwurst

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33

Freitag, 22. Juni 2018, 08:52

Kleiner Nachtrag noch zu meinem Post.

Das ist mittlerweile meine sechste Saison und ich hab' schon oft überlegt, mir entweder ein neues Motorrad zu kaufen oder ein zweites Motorrad dazuzustellen. Wie immer, paar mehr PS, etwas neuer, ABS wäre cool, irgendwas in fancy. Das Ganze natürlich für am Besten unter 3000 Euro, im Topzustand und viel Zubehör :sostupid: In der Realität hab ich aber festgestellt, dass die kleine Honda aber tatsächlich nur sehr selten an die Grenze kommt und vermutlich so lange gefahren wird, bis Schäden auftreten, die ich nicht mehr reparieren kann. Das größere Problem ist aber, dass ich in den letzten Jahren deutlich weniger gefahren bin, als ich gerne würde und sich das Ganze meistens auf Feierabendrunden und selten mal Tagestouren beschränkt. Ein Mal im Jahr ist noch ein großer Moppedurlaub drin, aber da peile ich auch an, nach Möglichkeit mit Auto und Anhänger anzureisen, womit wir wieder bei "Tagestouren" wären. Und da passt ein kleines Nakedbike meiner Meinung nach noch immer am Besten ins Profil. :) Also muss dieses noch immer fantastische Mopped wohl noch eine Weile halten. :)

Gruß,
Thomas

Frank-RE

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34

Freitag, 22. Juni 2018, 09:44

Yamaha DT 125E :sostupid:



Ich habe die Führerscheinprüfung vor dem 18. bestanden. Der erste PKW stand bereits drei Wochen vor Erhalt der Fahrerlaubnis vor dem Haus. Das Dokument habe ich mir dann am / nach dem Geburtstag abgeholt.

Ein Jahr später, mit 19, kam dann besagte DT125E dazu.

Ich war noch Schüler, stand kurz vor der Ausbildung und hatte natürlich kaum Geld mir neben dem PKW noch ein anständiges Motorrad leisten zu können.


Seitdem sind ca. 38 Jahre vergangen + 17 Motorräder + 21 PKW. :rolleyes: ...... und der Verstand ist bei ca. 32 stehen geblieben.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Frank-RE« (22. Juni 2018, 09:49)


Dirk U.

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35

Freitag, 22. Juni 2018, 10:02

+ 17 Motorräder + 21 PKW




Und ich dachte immer ich hätte viele Autos in meinem Leben besessen. Ich muss mal nachzählen, aber ich glaube da komme ich nicht ran.
Motorräder waren es sowieso nur 3.

Edit: Wenn ich mich nicht verzählt habe waren es bei mir 18 Autos.

Spoiler Spoiler

2x Opel Ascona B , 3x VW Golf GTI 1, 1xVW Passat 1. Gen., 1xVW Golf 2 GL, 1x Opel Record E, 1xFiat Ritmo 125 TC Abarth, 1xVW Scirocco 1, 1x Honda Prelude 2. Gen., 1x Renault Twingo 1, 1x Audi 100 C4, 1x Opel Kadett B, 1x Opel Kadett E, 2x Opel Astra G, 1x Mercedes A160,

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36

Freitag, 22. Juni 2018, 10:35

In der DDR war die Auswahl für Motorradfahrer ja relativ begrenzt. Meist gefahrene Marke war MZ, bei mir damals als erstes ne' blaue TS 150. War schnell genug für einen Anfänger, allerdings mit übelsten Bremsen und uralten Barum-Reifen.
Wer nicht schwimmen kann der taucht Faber

Lille

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37

Freitag, 22. Juni 2018, 11:49

Yamaha DT 125E :sostupid:

:rofl: Das hätte ich Dir jtezt nicht zugetraut.

Seitdem sind ca. 38 Jahre vergangen + 17 Motorräder + 21 PKW. :rolleyes: ...... und der Verstand ist bei ca. 32 stehen geblieben.

Böse Nebenwirkung vom GS-Fahren. Hab ich schon öfters gehört... :nanana:
*Lille*

Frank-RE

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38

Freitag, 22. Juni 2018, 11:54

Yamaha DT 125E :sostupid:

:rofl: Das hätte ich Dir jtezt nicht zugetraut.

Seitdem sind ca. 38 Jahre vergangen + 17 Motorräder + 21 PKW. :rolleyes: ...... und der Verstand ist bei ca. 32 stehen geblieben.

Böse Nebenwirkung vom GS-Fahren. Hab ich schon öfters gehört... :nanana:
Weswegen? :)

Nach der DT125 kam eine XT250, dann XT550. Erst danach kam mein erstes "Strassenmotorrad", eine HONDA VFR 750. Danach ging es kreuz und quer durch alle Rassen / Arten / Typen.
Eine GS hatte ich nie; will ich auch nie haben. Zu groß, hoch und früher auch zu breit (Sitzbank).

Ich hatte ne tolle R1200S! Aber das war dann schon die Nummer 13.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Frank-RE« (22. Juni 2018, 12:01)


John McLane

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Sonntag, 24. Juni 2018, 16:21

Also meine erste Maschine war meine Yamaha XJ 600 51 J. Es sollte billig aber zuverlässig sein. Da es ja auch die erste Maschine war und ich nicht wusste ob ich die auch mal weg schmeisse, hatte ich mir ein Limit von 600€ gesetzt. Sie sollte auch einfach gestrickt sein, wenn mal was dran ist.

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Lille

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40

Sonntag, 24. Juni 2018, 17:05

Eine GS hatte ich nie; will ich auch nie haben. Zu groß, hoch und früher auch zu breit (Sitzbank).

Stimmt - R, nicht GS. :pinch: Dann liegt'S am BMW-Fahren allegemein. :grin:
*Lille*

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