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kleiner Chris

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1

Samstag, 10. November 2018, 17:41

Auf der Suche nach der nächsten Reiseenduro

Zitat

Die R 1200 GS ist Geschichte und in der Garage steht eine KTM 690 Duke R, die sich einsam fühlt. KTMs sind wohl Herdentiere, hat mir zumindest mein Händler erzählt und der wird das schon wissen

Ich hatte rund 2,5 Jahre und knapp 40.000 km Spaß mit der GS, das lässt sich nicht leugnen, nichts desto trotz hätte ich mir manchmal ein etwas geländegängigeres Motorrad gewünscht und diverse Fahrten nach z.B. Norwegen, Schweiz, Frankreich zeigten auch, dass 125 PS für den Solobetrieb auf Straßen mit einem Tempolimit von 80 km/h einfach totaler Quatsch sind (rational betrachtet). Selbst wenn ich mal Autobahn fahre überschreite ich die 130 sehr selten und das schafft man auch problemlos mit der Hälfte an Leistung.

Für 99% aller Fahrten war die GS sicher das perfekte Bike, manchmal auch einfach zu perfekt, andererseits merkte ich auch das ich meine Fahrten der GS anpasste. Schräglagen von > 40° die ich mit der Duke trotz schmäleren Reifen problemlos schaffe waren bei der GS eher selten der Fall.

So reifte der Gedanke, die GS zu verkaufen und statt einem 1:1 Ersatz auf 2 Motorräder zu setzen. Ein reines Straßenmotorrad das Kurvenspaß ganz tief in den Genen verankert hat und eine kleine, leichte Reiseenduro mit der man problemlos eine Anreise von 1-2.000 km durchziehen kann, dann aber auch vor Ort relativ entspannt abseits der Straßen Freude hat.

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biboty

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2

Samstag, 10. November 2018, 18:37

Tja, der Radstand wird wohl kein Druckfehler sein, ich habe bei der Yamaha Ténéré 700 auch nichts anderes gefunden.
Warum findest du den Federweg von 210/ 200 mm enttäuschend ?
Das sollte doch ausreichend sein, um damit auch in unwirtlichen gegenden Spaß zu haben.

Was für eine Gabel hat eigentlich die KTM 790 Adventure R ?
Ich habe da nix gefunden.

Fafnir

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3

Samstag, 10. November 2018, 19:10

Ganz ehrlich - wenn du von deinem Motor so begeistert bist würde ich eher die „harte Tour“ fahren und die 690 er Adv mässig aufbauen.

Gruss Fafnir

kleiner Chris

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4

Samstag, 10. November 2018, 19:18

@Fafnir
Auch wenn ich damit schon mehrere Touren >350 km gefahren bin, bin ich mir noch nicht ganz sicher ob er mir auch bei richtig langen Etappen gefällt.
Die 2. Ausgleichswelle tat dem Motor in Sachen Laufkultur echt gut, aber irgendwie bin ich noch etwas skeptisch bei einem 74 PS Einzylinder. Wahrscheinlich ist die Schranke nur in meinem Kopf.

@biboty
Die R hat ein WP XPLOR Fahrwerk verbaut, das kam 2017 mit den neuen EXC Modellen auf den Markt und ist entsprechend ausgelegt, während ein "normales" Fahrwerk schon mal überhitzen kann (merken viele nur nicht).
200 mm Federweg ist so das Minimum was ich von einer Reiseenduro erwarte, hätte gedacht die Tenere liegt etwas drüber.

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Sandman

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5

Samstag, 10. November 2018, 19:36

Die XPLOR Gabel hat im Gegensatz zu den früher verbauten Gabeln keine Versteller mehr an der Unterseite. Außerdem ist ein Federbein nur für die Druck- das andere für die Zugstufe ausgelegt. Das machen inwischen viele Hersteller so, spart Gewicht und Kosten. Meine 2013er EXC 6 Days hat das auch schon so, allerdings wurde die von einem Spazialisten nochmal nachgearbeitet und funktioniert seit dem nochmal deutllich besser. Merkt man aber nur so richtig im rauen Offroad Betrieb, für den leichten Enduro Einsatz ist das Nacharbeiten eigentlich nicht nötig.
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

kleiner Chris

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6

Samstag, 10. November 2018, 21:37


Bissel holpriges Interview, aber paar Infos zu den XPLOR Komponenten.

biboty

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7

Sonntag, 11. November 2018, 06:01

Danke für die Aufklärumg über das Fahrwerk, das war sehr interessant.
:danke:

nordicbiker

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8

Sonntag, 11. November 2018, 14:05

Ich sag nur so viel: ich war gestern auch mal beim KTM Händler und hab dem Namen und Telefonnummer da gelassen, unten drunter steht "790 Adventure R". Im März bekommt der drei Stück rein plus einen Vorführer, dann schon 'ma mal! :-)

Die 24cm Federweg brauch ich nicht wirklich, so hart fahr ich hier nicht offroad. Die 20cm der T700 reichen allemal, aber was mich reizt ist die grosse Reichweite. Die Yamaha wird ein Budget-Bike werden (was ja nicht schlecht sein muss) mit Beschränkung auf das Wesentliche. Was mich aber schon wundert ist dass Yamaha offensichtlich an ein Paar offensichtlichen Stellen spart - wann hatten wir zuletzt solche altertümlichen LCD Displays? Daran alleine würde ich die Wahl aber natürlich nicht fest machen und ausserdem erwarte ich einen Preisunterschied von gut 3000€ zwischen den beiden Bikes. Bis ich entscheiden muss OB ich die Africa Twin hergebe und wenn ja welche es danach dann wird kann ich ja noch einige Male drüber schlafen. Fest steht aber dass die Yamaha erst in der zweiten Jahreshälfte bei den Händlern stehen wird. Was gibts dagegen schöneres als die Saison mit einem frischen Motorrad zu beginnen? ;-)
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kleiner Chris

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9

Sonntag, 11. November 2018, 14:37

Gleiche Aussage bei meinem Händler :)

Ich finde es etwas enttäuschend, dass Yamaha das Motorrad Ende 2016 das erste Mal präsentiert hat und dann 2,5 Jahre später ein relativ gewöhnliches Motorrad auf den Markt kommt. Die Japaner hatten durch das Primborium der letzten 2 Jahre bei mir höhere Erwartungen geweckt. Das ist natürlich rein subjektiv.

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10

Sonntag, 11. November 2018, 15:32

Gleiche Aussage bei meinem Händler :)

Ich finde es etwas enttäuschend, dass Yamaha das Motorrad Ende 2016 das erste Mal präsentiert hat und dann 2,5 Jahre später ein relativ gewöhnliches Motorrad auf den Markt kommt. Die Japaner hatten durch das Primborium der letzten 2 Jahre bei mir höhere Erwartungen geweckt. Das ist natürlich rein subjektiv.



Seh ich auch so. Allerdings war mir von vornherein irgendwie klar, daß diese Tenere nicht so aussergewöhnlich werden wird, wie viele sich das wünschten sonder ein Nachfolger der 660T, die ja auch eher gute Mittelklasse war. Aussergewöhnlich wäre: ein gutes Stück unter 200kg fahrfertig. Ich habe in mehreren Foren geschrieben, daß Yamaha halt immer Massenware produziert (was ja nichts schlechtes ist, denn die Qualität stimmt ja trotzdem). Hätte man einen Zweizylinder mit viel Federweg, unter 200kg und sagen wir mal 400km Reichweite auf die Räder stellen wollten, wäre das Ding in nem ganz anderen Preissegment gelandet, nämlich da (oder sogar noch drüber) in dem sich die 790@ befindet. Schauen wir uns mal die Preise für ultraleichte Rallymotorräder an dann sind wir schnell mal bei dem dreifachen oder vierfachen von dem, was die T7 kosten wird.

Auch der ganze Werbequatsch mit der "World Raid" war ja wohl lächerlich. Als ich das erste Mal davon lass dachte ich noch die schicken eine wechselnde Truppe von Fahrern mit sagen wir mal drei Motorrädern auf eigener Achse auf eine RTW Tour. Was macht Yamaha: schickt das Ding per LKW/Flieger zu verschiedenen fotogenen Destinationen und lässt ein Paar Promis ne Runde vor der Kamera drehen. Anfang des Jahres - lacht jetzt nicht! :rolleyes: hab ich ernsthaft versucht bei Yamaha Schweden und Yamaha Europa jemanden ans Telefon zu bekommen um zu hören ob die eventuell nen Fahrer für Skandinavien suchen! DAS wäre ne Promotion-Aktion gewesen: ne wechselnde Truppe von Amateuren, die das Ding jeweils eine Woche eine Teilstrecke fahren, alle Spesen inklusive und dann ehrliche Feedbacks.

Ihre Käufer wird sie sicher finden, genauso wie die viel heftigere 790@. Ich hab mich jedenfalls noch nicht entschieden.
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Fafnir

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11

Sonntag, 11. November 2018, 20:58

Die Jungs und Mädels bei KTM machen gerade viel richtig. Ich spekuliere ja noch auf eine Aufbohrung dieses Aggregats auf 890 ccm - 115-120 PS und als Duke, Adventure UND ein SMT Nachfolger als Gegenstück zur 900 Tracer mit 17/17 Bereifung... :thumbsup:

Meine Emme 990 SMT hat 116 PS und wenn ich die noch 3 Jahre fahre wäre eine solche neue SMT 890 mit
Ähnlicher Leistug ein Traum...

Gruss Fafnir

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fafnir« (11. November 2018, 21:00)


kleiner Chris

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12

Dienstag, 27. November 2018, 00:51

Offizielle Preise für Spanien:

790 Adventure: 12.400 €
790 Adventure R: 13.300 €

Shut up KTM and take my fucking money!

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kleiner Chris

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13

Mittwoch, 28. November 2018, 18:34

Die gleichen Preise habe ich heute vom KTM Händler für Deutschland bestätigt bekommen. Bin gespannt was jetzt noch Schaltassi und Tempomat kostet.

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bdr529

Platzhirsch

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14

Donnerstag, 29. November 2018, 08:59

Ist aber ein stolzer Preis für eine 800er. Und ein Tausender mehr, als KTM für die 1090 R nimmt.
Die liegen damit aber auf dem Niveau der 800 GS also sollte sich das Teil verkaufen lassen.
VG
Michael

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15

Donnerstag, 29. November 2018, 09:15

Zwar nicht ganz so schlimm, wie befürchtet, aber noch immer happig.

Gruß,
Thomas

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Donnerstag, 29. November 2018, 12:50

Billiger als erwartet. Evtl. subventionieren sie zu anfangs auch den geringen Aufpreis zur Standardvariante irgendwie.

kleiner Chris

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Donnerstag, 29. November 2018, 13:04

Wenn sie von der Höhe passt wird sie im Januar mit Quickshifter und Cruise Control bestellt.
Ich denke die R ist genau das Motorrad welches ich mit gewünscht habe und mein festgelegtes Budget liegt bei 14k. Das passt also ganz genau.

Ich bin nur alleine unterwegs, will es auch Abseits der Straße fliegen lassen können ohne das Material übermäßig zu strapazieren und ich will ein Motorrad das leicht zu handeln ist aber auch für 1000 km in 2-3 Tagen gut ist. Optional kann ich Koffer anbauen wie bei jedem anderen Motorrad auch.
Momentan sehe ich kein Motorrad, dass diese Anforderungen besser erfüllt.

Die Ténéré 700 soll zwar "nur" um die 9000-9500 Euro kosten, aber ich schätze sie ist aufgrund der Preispolitik nicht für das ausgelegt was man mit dem Prototyp ein Jahr lang an Bilder gezeigt hat. Bei der KTM vertraue ich problemlos drauf, dass man es damit auch wirklich ordentlich im Gelände fliegen lassen kann.
Wenn man es genau nimmt würde auch die non R alles erfüllen. Aber die Optik und das Fahrwerk der R gefällt mir einfach so viel besser, dass es mit 1000 Euro mehr wert ist.

Manuel

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18

Donnerstag, 29. November 2018, 13:06

Wenn ich sehe was ein gutes Wilbers Fahrwerk für die MT07 rein vom Material her kostet sind die 1000 € gut angelegt.

bdr529

Platzhirsch

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19

Donnerstag, 29. November 2018, 14:26

Die R-Version zu nehmen wäre für mich auch überhaupt keine Frage. Der Aufpreis ist gut investiertes Geld.
VG
Michael

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20

Freitag, 30. November 2018, 12:07

Quickshifter+ kommt auf 389€, die Cruise Control auf 242€ (viel Geld für ein paar Zeilen Code).

In Summe sind es dann knapp über 14.000 Euro. Als hätte KTM meine Gedanken von vor einem halben Jahr gelesen.

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