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Angrist

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21

Freitag, 16. November 2018, 11:51

@Lille,
habt ihr ihm dann wenigstens online schlechte Bewertungen reingehauen oder danach bei der Firma (Wenn es keine Einzelperson war sondern ein Unternehmen) beschwert?

Man ist doch eigentlich keine 17 mehr wo man sich vom Fahrlehrer komplett zusammenfalten lies und nicht geblickt hat das man Kunde ist und sich beschweren darf

Lille

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22

Freitag, 16. November 2018, 13:18

Leider Einzelperson = Firma

Ich hab ihm im Abschlussgespräch Feedback gegeben - aber der schwebte 3m überm Untergrund und war so von sich überzeugt, daß ich Looser ihm wohl eh nichts erzählen konnte.

Wenn ich mit dem Training unzufrieden war, dann wohl nur, weil es mich überforderte und ich am besten auch das Hobby aufgeben sollte. ;)


Aber: War der einzige Fehlgriff, ansonsten hatte immer Spaß beim Training :)

3x SHT, 3x KVT, 2x Slow Motion, 2x Enduro, 2x Schräglagentraining, 2x Rennstrecke, ... vielleicht sollte ich echt mal was neues probieren. Wheelies? 8o
*Lille*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lille« (16. November 2018, 13:21)


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23

Freitag, 16. November 2018, 13:23

Hattest du im Vorraus bezahlt?

Ja so nen all inclusive Enduro will ich nächstes jahr auch mal probieren, aber da muss alles dabei sein,
kaufe ja nicht erst motorrad und ausrüstung nur um dann zu merken das es keinen spass macht im gelände zu fahren

Lille

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24

Freitag, 16. November 2018, 13:34

Enduro hab ich einmal mit dem eigenen Motorrad (DR350) gemacht - hab das Training dann aber vorzeitig mit einem Rückwärtssalto beendet. :whistling:

Das zweite war mit der Futtertruppe in Bilstein bei Stefan. Zwei Tage, mit einer Leih-Beta und kompletter Ausrüstung. Das kann man empfehlen! :thumbup:
*Lille*

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25

Freitag, 16. November 2018, 19:21

Also ich hab die letzten Jahre mehrfach Trainings besucht, vom Fahrsicherheitstraning über Perfektionstraining bis zum Sportfahrerlehrgang auf dem Bilster Berg.
FST und PFT waren entweder in Laatzen oder Lüneburg.
Der Unterschied zwischen SHT und PFT meine ich war so: Zusätzlich zu den Standard Brems- und Ausweichpübungen schnelles Fahren über die Außenbahn auf der Anlage, also auch mal schnell und mit ordentlich Schräglage um den Kurs und in der Kreisbahn, auch mit Knie am Boden für die, die es wollten.
War aber immer etwas gruppenabhängig, wie schnell es dann war.

Am meisten hat mir aber der Sportfahrerlehrgang (heisst mit Instruktor zwar schnell, aber nicht volles Renntempo um den Kurs, wobei man auch mal vorfährt und der Instruktor dann einem erzählt, was man alles falsch gemacht hat... :durchgeknallt: ) gebracht.
Speziell wie viel man über die eigene Bewegung auf dem Motorrad die Fahrweise beeinflussen kann. Auf der Straße hab ich dann später gemerkt, dass das Kurven fahren viel entspannter war bei Verlagerung des Schwerpunktes.

Für nächstes Jahr ist ein Kurventraining, vermutlich in Lüneburg, angedacht.
Bei den parallel zum PFT gelaufenen Trainings hab ich gesehen, dass dort mehr Richtung Kurven fahren bei höheren Geschwindigkeiten auch mit Gewichtsverlagerung und die entsprechende Kurvenlinie trainiert wird.

Mitgenommen hab ich bei jedem Traning was, meist aber nur Kleinigkeiten. Ausgenommen davon ist der SFLG auf dem Bilster Berg, da hab ich richtig viel mitnehmen können.
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Manuel

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26

Freitag, 16. November 2018, 21:03

Sowas wie der Sportfahrerlehrgang wäre was für mich. Hatte das noch garnicht auf dem Schirm.

Ich ja häufiger mal in Papenburg auf der Rennstrecke, aber dass man auch mal vorm Instruktor fahren darf habe ich vermisst. Hinterher fahren ist auch geil um zu wissen wie heftig die eigene Maschine bremsen kann oder wie gut die in Schräglage noch geht, jedoch ist der SFL scheinbar eine ganze andere Hausnummer. Bilster Berg ist jetzt auch nicht übel weit weg.

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27

Freitag, 16. November 2018, 22:26

Sowas wie der Sportfahrerlehrgang wäre was für mich. Hatte das noch garnicht auf dem Schirm.

Ich ja häufiger mal in Papenburg auf der Rennstrecke, aber dass man auch mal vorm Instruktor fahren darf habe ich vermisst. Hinterher fahren ist auch geil um zu wissen wie heftig die eigene Maschine bremsen kann oder wie gut die in Schräglage noch geht, jedoch ist der SFL scheinbar eine ganze andere Hausnummer. Bilster Berg ist jetzt auch nicht übel weit weg.


Macht auch echt Spaß.
Ich dachte beim lesen der Beschreibung nur, dass es doch echt wenig ist, 8 mal 20 Minuten zu fahren. Nach den ersten drei Turns wusste ich, warum.... 8|
Man glaubt gar nicht, wie fordernd es ist, in wirklich schnellem Tempo zu fahren, zumal wir auch noch eine schnelle Gruppe der SFL waren.

Bilster Berg ist eigentlich eine Strecke, die für Autos entworfen wurde, aber ich finde grade das sehr abwechslungsreiche Streckenlayout sehr cool.
Wobei ich auch bisher nur dort war... :grin: :whistling:
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Manuel

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28

Freitag, 16. November 2018, 22:32

Ich kenne das ähnlich. Und 20 mins Renne sind halt auch 20 mins Vollgas, da ist nix mit ausruhen usw.

Günstig ist das aber nicht was da auf dem BB angeboten wird.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Manuel« (16. November 2018, 22:34)


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29

Samstag, 17. November 2018, 08:45

BB ist geil, aber nicht unbedingt für Motorräder. Viele Sektionen mit wenig Abstand zur Leitplanke.
@Manu: alle Einsteigertrainings bei Speer sind auch mit vor dem Instruktor herfahren (Instruktorentrainings allerdings nicht). 1 Tag kostet aber auch ca. 280-300€ je nach Strecke. Aber du hast ne große Auswahl.

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30

Samstag, 17. November 2018, 11:24

Ich habe nie ein SHT mit Motorrädern gemacht. Ich habe mal ein Geländewagentraining gewonnen und gemacht, sowie mit der Firma ein SHT für PKW. Bei dem Geländewagentraining waren auch Standardübungen dabei, wie Bremsen auf der glatten weißen Fläche. Ich hatte da Meinungsverschiedenheiten mit der Trainerin, incl dem anschließenden Beweis, dass ich recht habe. Das geht jetzt nicht in die Richtung "Ich bin toll und die war doof", sondern jetzt komme ich dazu, was m. E. für alle SHT gilt.
Bei der Teilnahme an einem SHT tritt kein Trainingseffekt auf. Daher muss der Trainer Lösungen aufzeigen, die einfach sind und das Fahrverhalten trotzdem verbessern. Für denjenigen, der solche Situationen tatsächlich trainiert, gibt es bessere Lösungen. Blockierbremse mit dem PKW ist Mist, aber besser, als viel zu schwach bremsen. Dicht an die Blockiergrenze ranzubremsen wäre besser. Das lerne ich aber nicht bei einem eintägigen Training. Wer das schon kann, wird bei einem Standard SHT nicht glücklich.Das wird es bei Mororrad-Tainings auch so geben. Deshalb werde ich auch keines machen.

Dazu kommt die Frage, was den Trainer eigentlich qualifiziert. Rennerfahrung nützt nichts für ein SHT. Selbst ein Kurventraining erfordert für öffentlichen Straßen andere Inhalte, als für die Renne.

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Samstag, 17. November 2018, 12:09

Ich habe nie ein SHT mit Motorrädern gemacht. ...Bei der Teilnahme an einem SHT tritt kein Trainingseffekt auf. ...Das wird es bei Mororrad-Tainings auch so geben. Deshalb werde ich auch keines machen.


Also du warst noch bei keinem einzigen Motorrad-Training und ziehst solche Schlussfolgerungen? Ähm...
Es gibt sicher schlechte Trainings, aber eine solche pauschale Aussage auf der Basis von Mutmaßungen ist schon gewagt. Vielleicht weißt du schon alles, aber die meisten inkl. meiner Person sind nach der Fahrschule nicht ausreichend ausgebildet gewesen.

Ich kann nur meine eigenen Erfahrungen bewerten, aber bei meinen Trainings hat sich ganz sicher ein Trainingseffekt eingestellt. Natürlich reicht das nicht und man muss es in der Praxis üben, aber ich kenne eigentlich keine einzige Tätigkeit im Leben, die sich durch Trainings nicht verbessern ließe. Warum sollte man die Erfahrung von anderen nicht nutzen und davon profitieren? Von Spitzensportlern mal ganz abgesehen, die auch als mehrfache Weltmeister immer noch Trainer einsetzen, um sich zu verbessern, ist es gerade für Laien und Hobby-Fahrer noch wesentlich effektiver.

Dazu kommt die Frage, was den Trainer eigentlich qualifiziert. Rennerfahrung nützt nichts für ein SHT. Selbst ein Kurventraining erfordert für öffentlichen Straßen andere Inhalte, als für die Renne.

Wie kommst du auf die Idee, dass ein Rennfahrer dir nichts für den öffenltichen Straßenverkehr beibringen könnte? Wie kommst du auf die Idee, dass ein Kurventraining mit einem Renntraining gleichzusetzen wäre? Trainiert man bei einem Renntraining die Vollbremsung in Schräglage bis zum Stand? Trainiert man das Überfahren von Hindernissen in Schräglage? In einem Kurventraining (nicht Renntraining) wird dir nicht die schnellste Kurvenlinie beigebracht, sondern eine sichere.

Das FSZ Grevenbroich lässt sich regelmäßig vom DVR zertiifizieren, das schließt auch das Ausbildungskonzept der Trainer mit ein.
Kriterienkatalog für den Betreiber eines zertifizierten Fahrsicherheitszentrums: https://www.dvr.de/download/kriterienkat…aende-03-15.pdf
Man kann natürlich auch grundsätzlich Zertifizierungen in Frage stellen und man findet mit Sicherheit auch Einzelfälle, wo es trotzdem schlechte Trainer gibt, meine Trainer waren zu 90% mindestens gut und haben mich weiter gebracht.
VG
Michael

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bdr529« (17. November 2018, 12:12)


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32

Samstag, 17. November 2018, 13:14

Es gibt sicher schlechte Trainings,
Ich habe mit keiner Silbe geschrieben, dass mein Training ein schlechtes war.
Vielleicht weißt du schon alles,
Genau den Eindruck wollte ich damit vermeiden:
Das geht jetzt nicht in die Richtung "Ich bin toll und die war doof",
aber die meisten inkl. meiner Person sind nach der Fahrschule nicht ausreichend ausgebildet gewesen.
Das ist wohl niemand.
Wie kommst du auf die Idee, dass ein Rennfahrer dir nichts für den öffenltichen Straßenverkehr beibringen könnte?
Das habe ich nicht geschrieben. Ich schrieb:
Rennerfahrung nützt nichts für ein SHT.
Das ist etwas völlig anderes. Prinzipiell kann mir jeder etwas über den öffentlichen Straßenverkehr beibringen. Aber die reine Rennerfahrung wird dazu nichts beitragen können.
Wie kommst du auf die Idee, dass ein Kurventraining mit einem Renntraining gleichzusetzen wäre?
Wo steht das? Ich schrieb ausdrücklich:
Selbst ein Kurventraining erfordert für öffentlichen Straßen andere Inhalte, als für die Renne.
Das bedeutet in etwas längerer Form nichts anderes als:
Trainiert man bei einem Renntraining die Vollbremsung in Schräglage bis zum Stand? Trainiert man das Überfahren von Hindernissen in Schräglage? In einem Kurventraining (nicht Renntraining) wird dir nicht die schnellste Kurvenlinie beigebracht, sondern eine sichere.


Ganz andere Inhalte eben.

Erstaunlich, wie man das von mir geschriebene missverstehen kann. Eigentlich kann ich Deine Kernaussagen bis auf Kleinigkeiten unterschreiben. z.B.
Ich kann nur meine eigenen Erfahrungen bewerten, aber bei meinen Trainings hat sich ganz sicher ein Trainingseffekt eingestellt.
Das kann so nicht richtig. Ein Trainingseffekt stellt sich erst nach mehrmaligem regelmäßigem Training ein. Das bedeutet natürlich nicht, dass das einmalige Training gar nicht bringt. Aber man muss es anschließend auch weiter üben. Bei unseren Trainings gilt die Faustregel, dass ca. 50% der Inhalte des Trainings weg sind, wenn das Erlernte nach dem Training zwei Wochen lang nicht angewendet wird.

Noch mal:
Es war überhaupt nicht meine Intention, ein SHT oder anderes Training schlecht zu machen. Aber ich weiß, wie Trainings konzeptioniert werden, habe ich lange genug gemacht. Und dabei spielt das Thema keine Rolle. Die Frage ist immer, welche Inhalte kann ich in diesem begrenzten Zeitraum transportieren. Da muss man einfach Kompromisse machen. Und ja, auch mit Zertfizierungen hatte ich schon genug zu tun, um diese zumindest kritisch zu sehen.
Deshalb werde ich auch keines machen.
Das bezog sich nur auf mich. Dass ein Training für andere sinnvoll sein kann, ist doch logisch und völlig in Ordnung. Ich bestreite auch nicht, dass ich da etwas lernen könnte. Meine Güte, wer bin ich denn?

Auf der anderen Seite bin ich in den letzten Jahren knapp eine halbe Million Kilometer in durchaus zügiger Gangart überlebt. Ich hatte zwei Alleinunfälle, einmal aus Unachtsamkeit, einmal auf Schnee und Eis. Ich habe in der Zeit vermutlich einen Großteil der Situationen, die einem so passieren können erlebt, oder selber vermieden. Das jetzt nur auf Glück zurückzuführen, halte ich für gewagt. Das, in Verbindung mit meiner großen Klappe, macht meine Nicht-Teilnahme zu einer win-win Situation für mich und den Trainer. :)

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Samstag, 17. November 2018, 14:13

Ich habe nie ein SHT mit Motorrädern gemacht. Ich habe mal ein Geländewagentraining gewonnen und gemacht, sowie mit der Firma ein SHT für PKW. Bei dem Geländewagentraining waren auch Standardübungen dabei, wie Bremsen auf der glatten weißen Fläche. Ich hatte da Meinungsverschiedenheiten mit der Trainerin, incl dem anschließenden Beweis, dass ich recht habe. Das geht jetzt nicht in die Richtung "Ich bin toll und die war doof", sondern jetzt komme ich dazu, was m. E. für alle SHT gilt.
Bei der Teilnahme an einem SHT tritt kein Trainingseffekt auf. Daher muss der Trainer Lösungen aufzeigen, die einfach sind und das Fahrverhalten trotzdem verbessern. Für denjenigen, der solche Situationen tatsächlich trainiert, gibt es bessere Lösungen. Blockierbremse mit dem PKW ist Mist, aber besser, als viel zu schwach bremsen. Dicht an die Blockiergrenze ranzubremsen wäre besser. Das lerne ich aber nicht bei einem eintägigen Training. Wer das schon kann, wird bei einem Standard SHT nicht glücklich.Das wird es bei Mororrad-Tainings auch so geben. Deshalb werde ich auch keines machen.

Dazu kommt die Frage, was den Trainer eigentlich qualifiziert. Rennerfahrung nützt nichts für ein SHT. Selbst ein Kurventraining erfordert für öffentlichen Straßen andere Inhalte, als für die Renne.


Sorry aber das ist quatsch, bei einem SHT werden eben sachen gemacht die man sonst selten macht, und wo eben ein Experte dabei ist der einem zb sagt wo man fehler macht etc.

Ich schmeiss mir zb auch keine hölzer auf die straße und probiere mal ob ich in Schräglage drüber fahren kann oder werfe mir rollsplit vor dier räder.
solche Sachen kann man auf den großen Flächen bei einem SHT eben machen, die man sonst als privatperson eben nicht richtig trainieren kann.

Und wenn man dann zb sieht, wie andere mit 20 Jahre alten Motorrädern Dinge vor einem machen, gibt sowas einem eben auch selbstvertrauen, das man es selbst machen kann oder das man wohl an seiner Bremstechnik arbeiten muss, wenn Person X auf seiner 20 jahre alten Maschine mit 1 Bremsscheibe vorne, einen kürzeren Bremsweg hat als man selbst.

Ein gute ausgestattetes Trainingsgelände bietet eben einfach viele möglichkeiten die man als Privatperson mit ein paar Hütchen auf nem abgelegenen Feldweg, eben nicht nachstellen kann.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Angrist« (17. November 2018, 14:18)


Sandman

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34

Samstag, 17. November 2018, 15:38

Mein letztes SiT ist schon eine Weile her . . . hatte ich als Gutschein bekommen. War ganz nett, aber doch etwas langweilig. Die Teilnehemr waren doch stark gemischt von ihrem Fahrkönnen her. Ich fahre seit Jahren regelmäßig auf die Renne, sprich mit better-ride nach Papenburg. Das ist kein richtiges Renntraining, aber da kann man es mal richtig fliegen lassen. Für den Straßengebrauch lernt man da praktisch nichts . . warum? na weil auf der Renne vollkommen andere Bedingungen herrschen als im Alltag. Dafür macht das irre Spass und erfüllt damit alle meine Anforderungen. 8o Wenn solche Aktionen nicht so teuer wären (200€/Tag) würde ich das auch öfters machen. Unser letzter Instruktor hat einige Info zum Bilster Berg geben können, das hört sich echt interessant an . . wenn die Kosten nur nicht so hoch wären 8|

Enduro Training ist da ein völlig anders Thema. Da ich das schon seit 20 Jahren mache und bis vor 5 Jahren auch 2h-3h Rennen mitgefahren bin, traue ich mir zu das zu beurteilen. Um überhaupt eine einigermaßen brauchbare Fahrtechnik zu bekommen (fängt man besser früh an) braucht es Übung, Übung und nochmal Übung. Gerne auch von erfahrenen Offroadern die einem das mit viel Geduld, Schweiß und "Arschtritten" vermitteln. Inzwischen mache ich 2-3x im Jahr selbst den Tourguide und habe mir auch schon Gedanken gemacht das Hobby etwas auszubauen, in Form von Enduro Trainings oder RB Touren für Anfänger/Dickschiffe . . schauen wir mal :rolleyes:
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

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35

Sonntag, 18. November 2018, 11:57

Bin ich echt so schwer zu verstehen? Oder begehe ich gerade ein Sakrileg?
Mir werden Aussagen unterstellt, die ich nie geschrieben habe.
Sorry aber das ist quatsch, bei einem SHT werden eben sachen gemacht die man sonst selten macht, und wo eben ein Experte dabei ist der einem zb sagt wo man fehler macht etc.
Wo genau habe ich das bestritten?
Und wenn man dann zb sieht, wie andere mit 20 Jahre alten Motorrädern Dinge vor einem machen, gibt sowas einem eben auch selbstvertrauen, das man es selbst machen kann oder das man wohl an seiner Bremstechnik arbeiten muss, wenn Person X auf seiner 20 jahre alten Maschine mit 1 Bremsscheibe vorne, einen kürzeren Bremsweg hat als man selbst.

Geht in Ordnung. Als ich noch kein ABS-Motorrad hatte, wusste ich allerdings auch so, dass ich da noch viel Luft nach oben habe. Ist wohl mit ABS auch nicht anders.

oder das man wohl an seiner Bremstechnik arbeiten muss
Und das schaffst Du im Rahmen des SHT? So dass Du ein halbes Jahr später bei einer Notbremsung das dort gelernte instinktiv abrufen kannst? Respekt!

Ich habe das immer wieder üben müssen. Ich habe bei niedrigem Tempo das Vorderrad bis zum Stillstand blockieren lassen. Ich habe dabei gelernt, es wieder zu lösen, wenn es seitlich weggehen wollte. So konnte ich mich nach und nach an die Blockiergrenze rantasten. Ich habe bei voller Fahrt das Vorderrad ganz bewusst kurz überbremst, um die Angst davor zu verlieren. Ich weiß gar nicht mehr, wie viele Versuche ich gebraucht habe, bis es das erste Mal dabei gepfiffen hatte, so viel Schiss hatte ich dabei.

Irgendwann wurden meine Bremswege nicht mehr kürzer. Ich war also entweder an meiner, oder an der Grenze des Motorrades angelangt. Welcher Tipp eines Instruktors hätte mir jetzt genau weiter geholfen?
Ich schmeiss mir zb auch keine hölzer auf die straße und probiere mal ob ich in Schräglage drüber fahren kann oder werfe mir rollsplit vor dier räder.
Ich auch nicht. Aber ich bin einmal in einer Rechtskurve "völlig überraschend" auf Schotter gestoßen, der von der Bankette auf die Straße gefahren wurde. Aufgrund von Gegenverkehr war Ausweichen nicht drin. Also drüber, was sollte ich sonst machen? Brauche ich jetzt einen Trainer, der mir sagt, "In den Gegenverkehr zu fahren, ist doof"?

Drei Sachen habe ich dabei gelernt:
  1. Es geht, wenn der Reifen irgendwo wieder Grip finden kann, ist aber eigentlich unwichtig!
  2. Fahre immer so, dass Du den Schotter vorher siehst, das ist viel wichtiger!
  3. Ich hatte vorher schon gesehen, dass die Bankette frisch geschottert worden sind. Auf die Idee, dass irgend welche Rindviecher mit dem Auto da drüber fahren, hätte ich kommen müssen. Für mich das Wichtigste!

Für mich ist es extrem unspannend, in Schräglage über ein Brett zu fahren. Ich hätte das einem Profi auch so geglaubt. Ich will nicht in die Situation kommen, da drüber fahren zu müssen. Daran arbeite ich.

Ich schreibe übrigens die ganze Zeit von MIR! Ich brauche das regelmäßige Üben, damit bei mir ein Trainingseffekt auftritt. Wenn das bei euch anders ist, dann Glückwunsch!
Noch eins:
Ich habe mir zuerst theoretisches Wissen angeeignet. Dann habe ich ausprobiert, wie ich z.B. mit verschiedenen Körperhaltungen am Besten um die Kurven komme. Klappt für meine Ansprüche ganz gut. Jetzt sagt mir ein Trainer, dies oder das sei falsch. Ich soll das mal so oder so machen. Habe ich aber schon hinter mir, und mir bringt es nichts. Und nun?
In dem Moment, wo ein Trainer "richtig" oder "falsch", "immer" oder "nie" gebraucht, begibt er sich auf sehr dünnes Eis. Ohne mich damit vergleichen zu wollen :) , aber Jan Boklöv sprang immer so was von falsch....
Wer so ein Training gut findet soll das machen. Ich mag Trainings in der Gruppe nicht. Ich bin auch beruflich Autodidakt, natürlich auf Basis eines Grundlagentrainings vor 15 Jahren. Allerdings habe ich damals schon den Trainer genervt, weil ich es viel genauer wissen wollte und alles Mögliche in Frage gestellt habe.

Ein SHT macht nach der Fahrschule sicherlich Sinn. Wer Spaß daran hat, in der Gruppe zu üben, soll das auch machen, wenn ihn das weiter bringt. Aber das ersetzt nicht das anschließende Üben. Jedenfalls nicht bei mir.

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Sonntag, 18. November 2018, 13:31

Nochmal zum mitschreiben für dich.

Klar machen solche Trainings aus niemandem einen Profi, oder geben ihm 100 Stunden erfahrung.


Aber sie zeigen einem auf wo man fehler hat und geben einem eventuell erst überhautp die Idee wo man sich verbessern könnte.

Man kann dort eben unter kontrollierten Bedingungen dinge machen, die man sonst, wie du ja auch sagst, im STraßenverkehr vielleicht irgendwann mal antrifft und dann noch nie damit zu tun hatte.


Klar muss man nach so einem Training dann selbst weiterüben, aber so ein Training gibt einem eben erst Impulse X und Y zu üben.


Und klar kann man sich theorethisch viel selbst erarbeiten, und dann versuchen es praktisch anzuwenden, aber wenn man eben jemand hat der einem Dinge vormacht in echt, ist es eben nochmal was anderes

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Sonntag, 18. November 2018, 15:12

@Zottel4c:
ich nehme jetzt mal bewusst den Satz von dir, weil er mir ins Auge gesprungen ist, ohne Wertung der Wichtigkeit als Inhalt des SHT:
"Ich habe bei voller Fahrt das Vorderrad ganz bewusst kurz überbremst, um die Angst davor zu verlieren. Ich weiß gar nicht mehr, wie viele Versuche ich gebraucht habe, bis es das erste Mal dabei gepfiffen hatte, so viel Schiss hatte ich dabei. "

Genau so was sind Dinge, die man sonst selbst nicht machen oder nicht mal drüber nachdenken würde, um ein Gefühl für ein überbremstes Vorderrad zu bekommen.
Beim SHT hatten wir eine homogene Gruppe und alle haben nach etwas Übung es geschafft, bei ~50km/h das Vorderrad zum blockieren zu bringen.

Ich sehe es auch so, dass speziell beim Thema bremsen man sich nur verbessert, in dem man übt, übt und noch mal übt, aber, und das sehe ich als großen Vorteil eines SHT, kann man einzelne Situationen und Fahrbahnbeschaffenheiten überhaupt erst mal testen.
Das lässt sich im Straßenverkehr einfach zu schwer realisieren.

Zusätzlich kommt dazu, dass jemand von außen einen Blick wirft und eventuelle Fehler sieht, die man an sich vorher nie realisiert hat.

Daher halte ich ein SHT definitiv für sinnvoll und mal abgesehen von einzelnen Personen kann man immer etwas lernen.
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Sonntag, 18. November 2018, 17:24

Bin ich echt so schwer zu verstehen? Oder begehe ich gerade ein Sakrileg?
Mir werden Aussagen unterstellt, die ich nie geschrieben habe.


Na ja, du hast den Sinn von SHT und die Qualifikation der Trainer in Frage gestellt, ohne selber an einem Motorrad-Training teilgenommen zu haben. Und das sehr pauschal für alle SHTs

Aus den Aussagen...

Ich habe nie ein SHT mit Motorrädern gemacht. ...
sondern jetzt komme ich dazu, was m. E. für alle SHT gilt.
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interpretiere ich zumindest so. Und andere offensichtlich auch.
Es ist ja auch in Ordnung wenn du das so siehst und wenn du deine Methode für besser hältst ist das ja auch ok. Es ist aber auch in Ordnung, wenn andere das anders sehen und entsprechend argumentieren.
Man kann etwas autodidaktisch gut oder auch sehr gut lernen, aber es ist nie ein Fehler, das Erlernte mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten als der eigenen. Man kann von einem Trainer eigentlich immer etwas mitnehmen und sei es nur die Bestätigung, dass die eigene Technik passt oder gegebenenfalls für einen selbst besser ist. Aber das muss ja jeder selber wissen wie er etwas lernt.
VG
Michael

blahwas

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39

Sonntag, 18. November 2018, 17:47

Warum denn diese Verbissenheit? Wer kein Bock hat, macht nicht mit. Wer Bock hat, macht mit, und fertig :)

Zottelc4

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Sonntag, 18. November 2018, 17:48

Nochmal zum mitschreiben für dich.

Sei so gut und lasse diese Aggressivität draußen. Ich habe nämlich das Gefühl, dass einige hier keine Sekunde darüber nachdenken, was ich meine. Und ja, ich habe nur das Gefühl!
Ich würde Deinem letzten Post gar nicht widersprechen wollen. Und wenn Du mal genau nachliest, habe Deinem Post davor auch nicht widersprochen. Warum also tust Du so, als ob ich geschrieben hätte, ein SHT sei sinnlos?

Die Frage war "Sicherheitstraining für olle Hasen". Ich halte mich für so einen und schreibe, warum ich für mich zu dem Entschluss gekommen bin, ich werde keins machen. Wäre die Frage "Ich bin Anfänger, soll ich ein SHT machen?" gewesen, hätte ich anders geantwortet.

@Wheeliyfahrer
Ich wusste, dass das ungefährlich ist. Ob mir das jetzt ein Instruktor noch mal erklärt hätte keine Rolle gespielt. Dann wäre ich eben der einzige im Kurs gewesen, der das nicht hinbekommt.
Genau so was sind Dinge, die man sonst selbst nicht machen oder nicht mal drüber nachdenken würde,
Wieso habe ich es dann gemacht? Und nun zum x-ten Mal. Wenn Dir das geholfen hat, ist doch alles gut.
Zusätzlich kommt dazu, dass jemand von außen einen Blick wirft und eventuelle Fehler sieht, die man an sich vorher nie realisiert hat.
Ja, kann sein. Über Falsch und Richtig habe ich mich allerdings schon ausgelassen. Ich wäre nur schwer zu überzeugen, dass das, was ich seit so vielen Kilometern mache, ein Fehler sei. Und das im Zeitplan eines Trainings solche Diskussionen einkalkuliert sind, wage ich mal zu bezweifeln.
Aber ich hätte da mal eine Frage. Was genau bringt mir das Erlebnis, auf gutem Asphalt in Schräglage über ein Brett gefahren zu sein? Wem ist das ansonsten schon einmal passiert? Wie hilft mir das bei den tatsächlichen Situationen, wie Schmutz, ein wenig Split, etwas Schotter, Bitumen, eine völlig glatt gefahrene nasse Straße?

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