Motorradhelme Alpinestars Shop Offroadforen Community Bogotto Motorradbekleidung Black Cafe London Motorradbekleidung Dainese Motorradbekleidung Arlen Ness Motorradbekleidung Revit Motorradbekleidung Berik Motorradbekleidung
John Doe Motorradbekleidung Klim Motorradbekleidung Nexx Helme Macna Motorradbekleidung Segura Motorradbekleidung Spidi Motorradbekleidung Scorpion Motorradhelme Shark Motorradhelme Suomy Motorradhelme Sidi Motorradstiefel X-Lite Motorradhelme XPD Motorradstiefel Rokker Motorradbekleidung LS2 Motorradhelme

Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: MOTORRAD online24. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

Angrist

Mo24-Kultanhänger

Beiträge: 790

Registriert: 9. Juli 2015

Wohnort: Baden-Württemberg

Motorrad: Suzuki GSF 1250S Bj07

  • Private Nachricht senden

21

Dienstag, 20. November 2018, 23:53

Der Transporter um die Enduro dann zb zum Training zum Sandmann zu transportieren wächst eben leider auch nicht auf den Bäumne,, das ist eben die Krux an den leichten Maschinen.

Meine Bandit ballere ich Freitag nachmittag eben mal 400km über die autobahn wenn nötig und bin um 6-7 dort am Hotel und am nächsten morgen fit und munter.
Aber mit einer Einzylinder Enduro dauert das eben etwas länger,man ist danach gut fertig .
200km als ich mal das Mopped eines Freundes überführen musste waren nervend genug.

Es tut dem Motor nicht gut und wenn man STollenreifen drauf hat, sind die danach hinüber bzw wenn man Straßenreifen drauf hat, kann man dann eben nicht Gelände fahren am nächsten Tag.

Soll jetzt kein Gemecker sein, ist eben nur das Grundproblem an Endurotraining mit eigenen Maschinen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Angrist« (21. November 2018, 00:11)


Sandman

spielt gerne im Dreck

Beiträge: 5 384

Registriert: 20. August 2011

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Aprilia Dorsoduro & KTM exc 350F

  • Private Nachricht senden

22

Mittwoch, 21. November 2018, 19:01

Alles richtig, wobei Training und eine RB Tour dann doch etwas unterschiedlich sind. Training geht bei manchen Anbietern auch mit Leihmaschine und ensprechender Ausrüstung. Alternativ kann man sich nach einem Verein in der Nähe umschauen, die nehmen gerne noch Mitglieder auf und bringen denen das Fahren bei. Eine Tour ist was für zumindest etwas Erfahrene mit eigener Maschine. Allerdings geht da auch durchaus was mit einer kleinen Straßen-Enduro und moderaten Geländebereifung. Die Touren in NL sind zur Sommerzeit relativ einfach, und wenn man nicht die ganze Strecke schafft . . was solls, dann bricht man bei Zeiten ab und sieht zu das man wieder Richtung Campingplatz oder Richtung Heimat kommt.

Das Hobby ist wie jedes andere auch, halt mit Kosten und Zeitaufwand verbunden. Läßt sich nicht beides (Straße und Offroad) machen, muss man eben auf eines verzichten. Ich habe damit auch erst spät (und parallel zu meiner Straßenmaschine) angefangen. Da stand ich aber schon 10 Jahre im Berufsleben, habe mir eine gebrauchte Straßen-Enduro gekauft und bin das erste Jahr mit zwei Freunden mitgefahren. Den Anhänger haben wir uns gebraucht gekauft und zu dritt geteilt.
Ich versuche das zur Verfügung stehende Geld möglichst gleichmäßig auf beide Hobbys zu verteilen. Fängt damit an, das ich mir immer nur gebrauchte Maschinen gekauft habe, selbst der Anhänger ist gebraucht und hat mich nur 150€ gekostet. Wenn ich wählen müsste . . . würde ich die Straßenmaschine verkaufen.

Aber als Anfänger sollte man besser ausprobieren ob einem das Hobby Offroad überhaupt liegt. Das geht am besten bei einem (oder mehreren) Training, bei dem die Maschine und die Ausrüstung gestellt wird. Offroad läßt sich eh nicht mit Straßenfahren vergleichen, ist körperlich sehr viel anstrengender und die Fahrtechnik nicht so leicht zu lernen wie auf einem onroad Moped. Da muss man dann auch mal hartnäckig bleiben, Zeit, Geld, Schweiß und den ein oder anderen Kratzer (am eigenen Körper und an der Maschine) in Kauf nehmen.

Bleibt man dran und stellt sich mit der Zeit dann der Fahrspass ein . . gibts nichts Schöneres auf zwei motorsierten Rädern. :dakar: :thumbsup:
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

AXO Motorradbekleidung Belstaff Motorradbekleidung Büse Motorradbekleidung Furygan Motorradbekleidung Held Motorradbekleidung Ixon Motorradbekleidung HJC Motorradhelme Spidi Motorradbekleidung Nolan Motorradhelme
Home MotoGP Superbike IDM Motocross Motorradbekleidung Verkehrsrecht Motorradtests Motorrad Reisen Aprilia BMW Buell Ducati Harley-Davidson Honda Kawasaki KTM MZ Suzuki Triumph Yamaha 125er Sportler 125er Chopper 125er Enduro 125er Tourer Roller Piaggio Mofa Biete Suche Gewerbliche Kleinanzeigen Versicherung Auto Versicherung Roller Versicherung