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Gin

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1

Freitag, 16. November 2018, 14:59

Erfahrung mit der D Tracker?

Ich bin ja schon relativ heiß auf ein paar Off Road Erfahrungen.
Da was zu finden für Zwergchen ist gar kein Thema... *räusper*

Mir kam nun die Kawasaki D Tracker von die Linsen.

Kennt die jemand?
Viel hab ich an Fahrtests irgendwie nicht gefunden und würde gerne Mal ne Meinung hören ob die was taugt, oder das Ding nur so aussieht als könne die mehr als zum Kiosk fahren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gin« (16. November 2018, 15:01)


Angrist

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2

Freitag, 16. November 2018, 16:26

zu der Maschine kann ich nichts sagen, aber da wird es sicher noch weit mehr für dich geben.
Die D Tracker ist kein Offroadmotorrad.

einfach mal auf eine Messe gehen und mal die Maschinen durchsitzen ;)
Oder bei der nächsten Endurostrecke vorbeischauen, (vorher schauen wann trainings sind) und fragen ob Probesitzen darfst.
Gerade als Frau klappt das ja recht einfach mit nett fragen.



Wie groß bist denn wenn ich fragen darf? ich selbst bin ja auch nur 1,74

Gin

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3

Freitag, 16. November 2018, 17:35

Alles klar. In dem einen Bericht klagt das so.
Nicht gerade nach Sprüngen, aber schon Gelände.

Ich weiß ja das die ganz anders einfedern von dem her was so andere erzählen. Wahrscheinlich um mich zu beruhigen. ;)

Ich bin 1,59.

Angrist

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4

Freitag, 16. November 2018, 17:47

Gerade wegen dem einfedern und Sitzbreite hilft eben echt nur probesitzen und auch schauen in wie weit man durch die federung was machen kann.


gerade wenn du mit 1,60 wohl auch nicht schwer bist, kann man da teil zb an der Federung was machen da sie ja keinen 100kg Mann abfedern muss.

Hab gerade mal gesucht und manche empfehlen zb ne KTM 250 EXC-F mit nem niedrigen Sitz (gibt scheinbar verschiedn geformte Sitze) so das es mit 1,60 passen würde.

Beta Alp 200, würde auch gehen


Ps: Hier hat die 1,58m große Redakteurin von Motorrad mal alle aktuellen Eichma Motorräder durchgesessen,
https://www.motorradonline.de/motorraede…ner.799152.html
aber leider kaum Geländemaschinen für dich dabei und eh alles neukram, aber hilft dir eventuell etwas.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Angrist« (16. November 2018, 17:57)


Sandman

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5

Freitag, 16. November 2018, 20:34

Hab gerade mal gesucht und manche empfehlen zb ne KTM 250 EXC-F mit nem niedrigen Sitz (gibt scheinbar verschiedn geformte Sitze) so das es mit 1,60 passen würde.


Die Sportmodelle ala EXC von KTM sind nichts für Anfänger(-innen). Das sind Wettbewerbsmaschinen mit denen man als unerfahrener Neuling überfordert ist. Das gilt auch für eine 250er.

Die ALp's von Beta sind da schon eher geeignet, leicht zu fahren, niedrige SItzhöhe gutmütiger Motor. Die angegebene Sitzhöhe ist im Offroad gar nicht so entscheiden. Die Sitzbänke sind recht schmal und die Federung gibt auf den ersten cm deutlich nach. Außerdem fährt man oft im Stehen, da muss eher der Abstand zu den Rasten und dem Lenker passen.

Kwasaki und sicher auch andere haben kleine 250er im Programm die durchaus geeignet sind, von den Sport Enduros sollte man aber die Finger lassen.

Von KTM gibt es die Freeride mit dem abgespeckten 350 Motor. Die ist sehr leicht, ziemlich schmal und niedrig.
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sandman« (16. November 2018, 20:41)


hawkeye

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6

Montag, 19. November 2018, 11:31

Ich bin ja schon relativ heiß auf ein paar Off Road Erfahrungen.

Das kommt schon sehr darauf an, was Du so im Gelände machen willst. Für "richtige" Offroadeinlagen ist ein Mopped, dass wirklich dafür ausgelegt ist, schon wichtig. Ich bin mit meiner XT250 auch mal über die hiesige Motocross-Strecke gefahren. Das ging schon. Allerdings ist bei den kleinsten Sprüngen die Federung duchgeschlagen. Also auf Dauer hätte das keinen Spaß gemacht. Wenn also sowas das Ziel ist, muss schon eine Honda CRF, Suzuki RM (RM-Z), Kawasaki KX (KXF), KTM EXC oder Yamaha YZ (WR) her. Zum Anfang "reicht" da sicher die 125ccm Klasse. Wenn eher leichtes Gelände das Ziel ist, tun es auch die klassischen Enduro wie z.B.Suzuki DR 350(DR-Z 400), Honda XL 250, Yamaha XT 350.
Für kleine Ausritte durch die örtliche Feldmark sind auch kleine Enduro wie die Kawasaki D-Tracker oder die Yamaha TW125 geeignet. Aber stell dich schon mal darauf ein, dass gebrauchte Enduros ziemlich teuer sind.
Zum Offroad Schnuppern gibt es in der Nähe von Bremen den Hoope Park. Dort werden auch Endurolehrgänge angeboten zu denen man eine Enduro mieten kann.

Grüße
Hawkeye
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bikerfranz

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7

Montag, 19. November 2018, 13:14

"richtige" Offroadeinlagen ist auch eher was für fortgeschrittene :grin: gute Gebraucht Enduros sind auch etwas teuer für den Anfang und zum Probieren.Die billigen sind sowas von ausgenudelt und man sollte lieber die finger davon lassen, es sei denn man hat die nötige kenne davon.
Zum Offroad Schnuppern gibt es in der Nähe von Bremen den Hoope Park. Dort werden auch Endurolehrgänge angeboten zu denen man eine Enduro mieten kann.


Da ist sowas schon bedeutend besser :thumbsup:

Ich glaube, das ich heute auch mit Enduro etwas überfordert wäre, obwohl ich vor einiger Zeit selber mal gefahren bin ( so vor ca 40 Jahren ) in der zwischenzeit hat sich soviel geändert, alleine schon vom gewicht und der ganzen technik.Draufgesessen hab ich in letzter zeit schon mal öffter, mal ein kleinen Kreis gedreht auch, aber wirklich auf den Acker nicht,- hab da doch etwas viel Respekt vor und gerade weil ich früher mal gefahren bin, denke ich mal das ich da etwas übermütig werde und die ganze sache unterschätze ?( und mich überschätze

blahwas

Leisereitung

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8

Montag, 19. November 2018, 15:27

Aber stell dich schon mal darauf ein, dass gebrauchte Enduros ziemlich teuer sind.

... und dass sie dabei gerne verhurte und kaputte Krücken sind :huh:

Gin

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9

Montag, 19. November 2018, 15:56

Vielen Dank!!! ^^

Ich denke Sprünge über einem Meter sind raus. Also echt nur Mal über nen Absatz.
Ich bin am recherchieren wie das alles in Motorrad heißt. Daher schaff ich das gerade schlecht mich anständig mitzuteilen was ich damit machen will. *Kopfkratz*

Kein Trial - null Gelegenheiten dazu in Hannover, kein Motocross auf diesen Rundläufen - das war beim Dirt(großes BMX) damals schon zu viel mit Verletzungen, außerdem fühle ich mich für sowas zu alt... Nach etlicher googlelei hab ich nun den Begriff Enduro Wandern rausgefischt.
Das kommt wohl so hin. Ne Woche raus. Durch die Gegend. Querfeldein und wenn man furchtbar übermütig ist Mal n kleinen Absatz runter springen.

Aber klar zum lernen sollte ich auf nem Parcour Grundlagen lernen.

Warum sind die Maschinen denn so furchtbar teuer? 8|

Angrist

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10

Montag, 19. November 2018, 16:28

sind so verdammt teuer weil jeder gerne ne günstige Enduro als Zweit oder Drittmotorrad hätte, aber keiner die 8-10000 € zahlen will die zb KTM für seine Sportenduros abruft.

Plus durch Euro 4 wird es eben so einen leichten Einzylinder mit 2takt in günstig, oder 4takt mit viel Leistung, nie wieder geben, das ist da einfach nicht machbar. (ausser bei speziellen Wettbewerbsmotorrädern ohne Straßenzulassung die einem preislich dann die schuhe ausziehen)

Dazu noch das Gewicht, Motoren und Auspüffe mit denen man die Euro 4 normen erfüllen kann wiegen einfach viel mehr als ein "preu Euro 4" bike.
Deswegen kostet eine gute Enduro aus den 90/2000ern auch heute oft noch Xtausend € und eine fahrbare 600er Bandit, also Straßenmaschine, kriegst mit Tüv für 600€ hinterhergeworfen.


Bei normalen Motorrädern kommen auf dem Gebrauchtmarkt eben oft mehr Bikes auf weniger Interessenten.
Bei Enduros ist es aber andersrum. Stell ne gebrauchte, gut aussehende WR 250 bei mobile rein zu einem momentanen Preis und dein Telefon wird durchglühen.


Wenn ich zb auf mobile schaue in 50km umkreis werde ich nur so mit hunderten günstigen Naked,Tourer etc Maschinen über 300kubik zugeschissen, aber Enduro und Crossmaschinen unter 300 kubik , sind gerade mal 30-40 stück vorhanden, viele davon in schlechtem Zustand und keine davon unter 1500€

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CHR_

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Montag, 19. November 2018, 17:12

Zum entspannten Endurowandern würde ich die Motorräder für geeignet halten:
Kawasaki KLX250S
Honda CRF250L
Yamaha WR250R

Alles moderne zuverlässige 'kleine' Enduros für Schotter und auch mal ein bißchen was schwereres. Aber nix für die MX-Strecke.
Am günstigsten ist wohl die KLX250S - aber auch da gehts erst so bei 3000 EUR los - für 2010er Baujahre, mit zugegebenermaßen geringer Fahrleistung.
Für 'ne Woche raus soll es ja auch was zuverlässiges ohne übermäßigen Wartungsbedarf sein. Daher kommen Sportenduros eher nicht in Frage. Und dann bleibt nicht mehr viel, wenn man keinen Oldtimer wie 'ne XT will (die in gutem Zustand auch nicht billiger ist).

Damit kann man dann auch mal nach Albanien, mit 'ner Rallye sind die eigentlich etwas überfordert ;) , aber gehen tut auch das...

hawkeye

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12

Montag, 19. November 2018, 17:20

Das kommt wohl so hin. Ne Woche raus. Durch die Gegend. Querfeldein und wenn man furchtbar übermütig ist Mal n kleinen Absatz runter springen.

...

Warum sind die Maschinen denn so furchtbar teuer? 8|

Endurowandern in Deutschland ist aber schon schwierig zu realisieren, weil Moppedfahren abseits der befestigten Wege kaum noch erlaubt ist. Die besten Endurowandermoppeds dürften wohl die Honda CRF250L und die Yamaha WR 250 R sowie bereits genannte Beta Alp sein.

Der Preis der Moppeds richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Und hier hast Du hohe Nachfrage und ein kleines Angebot.
Grüße
Hawkeye
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Montag, 19. November 2018, 17:28

beim letzten Verkaufsjahr der WR 250 hätte man eben zuschlagen müssen.

Da haben es die Amis noch leicht, da werden viele Enduros wie eben die WR250, oder der alte Klassiker KLX 650 eben noch neu verkauft so dass es nicht diese alzu krassen Druck auf dem Gebrauchtmarkt gibt, wie bei uns.

blahwas

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Montag, 19. November 2018, 18:32

Yamaha Tricker 250 werden nach 12 Jahren eiskalt zum Neupreis verkauft :O

Sandman

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Montag, 19. November 2018, 19:17

Das wichtigste beim Offroad Fahren ist es als Anfänger erst einmal ein paar Lehrgänge mitzumachen. Da wird einem gezeigt, wie man auf der Maschine richtig sitzt, steht, das Gewicht verlagert, das Vorderrad wann und wie ent- oder belasten muss, Kurven fährt, über kleine Hindernisse kommt, mit verschiedenen Untergründen klarkommt, Wasserdurchfahrten meistert, Auf- und Abfahrten richtig angeht . . .usw.

Wenn man sich da erst einmal eingearbeitet hat, sollte man über eine eigene Maschine nachdenken (siehe Beitrag CHR) und sich dann zu einer geführten RB Tour (Enduro Wandern) anmelden. Hier gibt es Info, die haben ab und an auch einen Tourguide am Start der auch mal eine Handvoll Anfänger in Schlepptau nimmt. :whistling:

Offroad ?? --> Roadbook Touren
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Gin

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Montag, 19. November 2018, 22:18

@Sandmann
Hab mir in dem Thread Mal das Video vom 8.okt. angeschaut.
Manche stellen wären mir so wahrscheinlich zu risky am Anfang. Aber prinzipiell sieht das interessant aus. Bloß das ich da wahrscheinlich sehr, sehr, sehr... viel langsamer durch wollen würde. XD

Ich muss Mal was über die Preise rausfinden.
Kann das gar nicht einschätzen. Bei Hoppe hab ich jetzt nix gefunden. Muss ich wohl in der Saison Mal anrufen. :/
Allzu günstig wird das wohl nicht sein.

Ich bin halt auch etwas unsicher ob die auf so kleine Leute eingestellt sind. Oder ich bekomme was für Kinder. :sostupid:

Angrist

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17

Montag, 19. November 2018, 23:25

Die Krux beim Gebrauchtkauf von Enduromaschinen ist eben, dass man einen Experten dabei braucht, damit man nicht eine Maschine untergeschoben kriegt die kurz vor Exitus steht aber äusserlich (billiger neuer Plastiksatz aus Asien) erstmal ok aussieht.

Wer da keinen Experten kennt, tut sich beim Gebrauchtkauf eben schwer.

Oder wie sehen @Sandmann und co das?

Gin

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18

Dienstag, 20. November 2018, 00:06

Des kann ich schon von der die ich hab bestätigen. Was da alles innerlich am verrecken ist/war... Und was noch kommt. :O

Und ne Enduro wird etwas heftiger rangenommen. Aber neu ist n bissel heavy.

CHR_

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19

Dienstag, 20. November 2018, 09:15

Oder wie sehen @Sandmann und co das?


Wenn man zum Endurowandern keine Sportenduro kauft (was ich für 'nen Anfänger und zum Endurowandern 'eh nicht empfehlen würde) sondern eine der oben von mir erwähnten Maschinen (und vielleicht noch ne Beta Alp) in die Auswahl nimmt ist die Gefahr dafür ziemlich gering.
2010 Baujahre haben in der Regel um 10.000km auf dem Tacho. Mit der geringen Laufleistung bekommt man die nicht kaputt.
Da sollten gesunder Menschenverstand und die üblichen Regeln wie bei jedem Motorradkauf ausreichen.

Meine WR250R hat inzwischen über 50.000km drauf und wird auch auf Rallies in der Wüste mißbraucht - fährt trotzdem wie am ersten Tag.

Was älteres und billigeres würde ich nicht kaufen - da steigt die Schrottgefahr stark an...ich hatte auch mal so eine DR350 an der Backe...wir sind keine Freunde geworden. Da gilt wer billig kauft, kauft zweimal.

Sandman

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20

Dienstag, 20. November 2018, 21:09

Hab mir in dem Thread Mal das Video vom 8.okt. angeschaut.
Manche stellen wären mir so wahrscheinlich zu risky am Anfang. Aber prinzipiell sieht das interessant aus. Bloß das ich da wahrscheinlich sehr, sehr, sehr... viel langsamer durch wollen würde. XD


Das ist vom Training in Meppen, da gehts schon mal etwas heftiger zur Sache. Als Anfänger kann man da aber auch auf seine Kosten kommen, die Strecke ist recht lang und die schnellen Leute können auch schnell vorbei kommen.
Die RB Touren von Ad Ketelaar oder Fennek Tours sind da deutlich anders. Es geht mehr darum den Weg zu finden und die gesamte Strecke abzufahren. Ist aber alles recht locker und man kann außer Erfahrung halt nichts gewinnen . . und schon gar nichts verlieren.
Dafür muss man aber seine eigene Maschine mitbringen und wenigstens ein klein wenig Offroad Erfahrung haben. Evtl. gibt es nächstes Jahr ein paar Aktionen für echte Anfänger . . mit dem Sandman als Tourguide. :rolleyes:
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