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1

Montag, 23. April 2012, 16:31

motorradversicherung - vollkasko sinnvoll?

motorradversicherung - vollkasko sinnvoll?hallo,

ich habe mir eine neue drag star gekauft, die im februar/märz geliefert wird. jetzt bin ich auf der suche nach ner vernünftigen versicherung. bekannte sagten mir, dass eine vollkasko im verhältnis zum anschaffungspreis zu hoch wäre.
dazu möchte ich noch sagen, dass das bike finanziert wird über 36 monate.
mit vollkasko komme ich bei der huk24 auf knappe 700 euro bei 300 euro selbstbeteiligung in der voll- und teilkaso. nur teilkasko kostet mich alles in allem knappe 150 euro bei nur 150 euro selbstbeteiligung.
wie seht ihr das?

Coyote

Langstreckencoyote

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2

Montag, 23. April 2012, 20:02

Wie sehen wir was? Du musst doch selbst wissen, ob du eine VK möchtest. Ist doch nicht unser Geld oder Risiko. :) Und evtl. gibt dir der Finanzierungsvertrag eh eine VK vor.
WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

Jungbiker

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3

Montag, 23. April 2012, 20:05

Hi

Bei uns in der CH ist es so dass bei Finanzierung zwingend eine Vollkaskoversicherung fällig ist. Denn das Möp gehört schliesslich noch der Gesellschaft und N I C H T dir!

Wenn du es also selbst einschiesst, dann musst du a) die Raten weiterzahlen und b) das Möp auf eigene Kosten reparieren.

Ich sehe das mit den Versicherungen so:
bei neufahrzeugen 1-2 Jahre (je nach Wert) Vollkasko, danach Teilkasko.

Grundsatz: Versicherungsprämien zahlt niemand gerne, wenn was ist ist man verdammt froh, dass jemand zahlt.

Was du, respektive wie du dich entscheidest, ist deine Sache. Mir ist mein Geld zuviel wert, als dass ich durch unterversicherung einen finanziellen Schaden erleiden will!

grüsse
jungbiker
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Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt! (chin. Weisheit)

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Lille

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4

Montag, 23. April 2012, 20:39

drag star

*erstmal nachgoogle* Hey - coole Kiste. :thumbsup:

Ich gehe davon aus, das kostet "ein paar Euro fuffzig". Dann sind 700€ wohl "im Verhältnis". Ggf könntest Du noch klären, wie es aussieht, wenn Du den SB auf 500 oder 1000 Euro setzt. Dann müsste der Beitrag niedriger werden.

Ob's Sinn macht? Ich hab auf meiner Kawa auck VK. Weil ich mir denke, wenn ich sie ab/zerlege, möchte ich sie professionell repariert/ersetzt haben. Ob es sich rentiert?
Es lohnt sich dann - meine Meinung - wenn man sich zwar die VK leisten kann - aber eben nicht mal eben so Ersatz aus dem Ärmel schütteln könnte.

Bei einer Finanzierung würde ich selbst auch, wenn machbar - VK machen. Denn wenn da etwas passiert, zahlst Du weitere 3 Jahre "für nüscht".
*Lille*

Morrison

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5

Montag, 23. April 2012, 20:56

Für mich hatte sich die VK sehr gelohnt. Ich habe meine Bandit Anfang der zweiten Saison in der Leitplanke versenkt. Die Schadenshöhe lag knapp am wirtschaftlichen Totalschaden. Was hätte ich mich geärgert ohne VK. Und ein Punkt wurde noch nicht angesprochen: Ich finde man fährt einfach entspannter. Gerade wenn man Anfänger ist, dann ist die Lernkurve mit VK vermutlich deutlich steiler.

LG
Thilo

Gansita

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6

Montag, 23. April 2012, 21:06

Bin auch für Vollkasko, grad bei Neufahrzeugen, hab ich bei meiner auch gemacht.

blahwas

Leisereitung

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7

Montag, 23. April 2012, 21:37

Du hast 1650 eu Mehrkosten in den ersten 3 Jahren, und Schadenswert-600 weniger Kosten bei Unfall, Umfall oder Vandalismus.

VK würde ich nur bei finanzierten Fahrzeugen machen, oder wenn ich mir die Anschaffung nur gerade so leisten konnte und der Zustand noch TOP ist.

Hast du Erfahrung auf mit Motorradfahren? In den ersten 2 Jahren schmeißen 70% ihre Maschine um (oder weg). :huh:

Ghost Rider

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8

Dienstag, 24. April 2012, 13:29

Du zahlst mit deiner Prämie:

1. den Schadenerwartungswert, also den Betrag, der als Mittelwert für deinen wirtschaftlichen Schaden angenommen wird. Vereinfacht: ein Fahrer in deinem Alter mit deinem Motorrad verursacht durchschnittlich einen Schaden iHv Betrag X pro Jahr. Dieser Betrag wird als Risikoprämie bezeichnet und steht genau deinem Risiko gegenüber. Statistisch gesehen heben sich also Schadenzahlungen und Prämienzahlungen gegenseitig auf.

2. die Kosten und den Gewinn der Versicherungsgesellschaft.

Da Punkt 1 ein Nullsummenspiel ist und Punkt 2 zu deinen Lasten geht, kostet eine Versicherung nur Geld. Daher sollte man nur existenzbedrohende Szenarien versichern (Brand im Eigenheim, Todesfallleistung für Hinterbliebene usw). Ein Hobby sollte mMn niemals wirtschaftlich existenzbedrohend sein. --> Wenn es kaputt ist, wird für die Reparatur gespart, wenn kein Geld da ist. Oder aber es wird einfach ein billigeres Motorrad gekauft.



Just my 2 Cents...

Dirk U.

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9

Dienstag, 24. April 2012, 16:08

Ich glaube das ist einfach abhängig von den eigenen finanziellen Mitteln.

Wenn ich vorher schon weiß das ich mir eine teurere Reparatur niemals leisten kann wenn ich den Schaden selber verursache, dann ist es sicher besser direkt eine VK abzuschließen. Das finde ich aber auch bei einer neuwertigen Maschine und nicht nur unbedingt bei einer Neumaschine.
Vielleicht bezahle ich in der Zeit auch umgerechnet eine mittelgroße Reparatur, aber man braucht keine Angst haben am Ende ohne Motorrad da zu stehen.
Ich moderiere in grün

:japan:


bdr529

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10

Dienstag, 24. April 2012, 16:20

Ich habe für mein Motorrad keine VK abgeschlossen, da mich ein Schaden zwar treffen aber nicht ruinieren würde. Ich neige dazu nur wirklich existenzbedrohende bzw. hohe Risiken zu versichern, wie Gesundheit, Haftpflicht oder Gebäude.
Mein neues Auto habe ich allerdings VK-versichert, weil ich das zwingend benötige und mir die wirtschaftlichen Folgen eines Totalschadens zu belastend wären.
VG
Michael

blahwas

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11

Dienstag, 24. April 2012, 16:25

Da Punkt 1 ein Nullsummenspiel ist und Punkt 2 zu deinen Lasten geht, kostet eine Versicherung nur Geld. Daher sollte man nur existenzbedrohende Szenarien versichern (Brand im Eigenheim, Todesfallleistung für Hinterbliebene usw).

Naja, SO allgemein würde ich das nicht unterschreiben. Man kann ruhig auch selbst rechnen. Mir wird ca. jedes zweite Jahr der Roller geklaut (~400eu), die Teilkasko mit 0 SB kostet aber nur 40.- - da nehme ich die, ist doch klar.

Ghost Rider

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12

Dienstag, 24. April 2012, 16:48

Ich sagte ja Erwartungswert. Natürlich ist das an eine hohe Standardabweichung gekoppelt, weil einige wenige ihre Maschine ablegen, aber alle dafür zahlen. Glaubst du, die Versicherung würde Policen anbieten, die systematisch Verlust bringen?

Natürlich ist der angebotene Preis nicht = Risikoprämie + Kosten + Gewinn. Da spielen noch Marktzyklen usw eine Rolle. Trotzdem bemisst sicht der angebotene Preis an meiner oben aufgeführten Rechnung. In der Tat wird ein kleiner Verlust in Kauf genommen, um andere Policen dann hoffentlich an den Mann zu bringen, aber die Risikoprämie wird in jeder Sparte MEHR als verdient. Deshalb zahlst du IM SCHNITT in jedem Fall drauf.

Man kann ja gerne bereit sein, da etwas zu zahlen. Mein Motorrad ist auch teilkaskoversichert. Es ist einfach bequemer, wenn es wirklich mal weg ist (aber wer klaut schon eine GS500 :grin: ). Sinn macht es trotzdem nicht

blahwas

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13

Dienstag, 24. April 2012, 20:47

Man kann ja gerne bereit sein, da etwas zu zahlen. Mein Motorrad ist auch teilkaskoversichert. Es ist einfach bequemer, wenn es wirklich mal weg ist (aber wer klaut schon eine GS500 ). Sinn macht es trotzdem nicht

Hatte ich auch so bei meiner ersten NTV. Dann kam so'n Herbststurm und hat sie umgeweht. Der erste Umfaller dieser Maschine, und wegen Beule im Tank wirtschaftlicher Totalschaden (was aber niemanden wirklich juckt). Danke, Teilkasko ^^

Zitat

Glaubst du, die Versicherung würde Policen anbieten, die systematisch Verlust bringen?

Ja, z.B. weil das alle tun, oder weil irgendein Tarif nicht fein genug auflöst. Die Kosten der Teilkaskoversicherung sind z.B. bei mehreren Versichern völlig unabhängig vom Fahrzeugwert (mit 1500 und 5500 getestet). Meine 90tkm-NTV kostet mehr Teilkasko als meine 15tkm-Versys.

Jungbiker

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14

Mittwoch, 25. April 2012, 00:16

Erwartungswert / Standardabweichung und der ganze schöne Rest.

Ist ja alles gut und Recht, und ich kann die Argumentation nachvollziehen. A B E R es ist doch rein Opportunistisch betrachtet nicht verkehrt, sich gegen ein Risiko abzusichern, solange die Prämien ohne weiteres bezahlt werden können. D E N N im Falle eines Falles (und die sollen ja laut Statistik vorkommen) B I N ich dann abgesichert und stehe nicht mit leeren Händen da. Die Prämien sind, verglichen mit der zu erhaltenen Leistung günstig (ansonsten sollte auf keinen Fall eine Versicherung abgeschlossen werden).

Im obig beschriebenen Ausgangsszenario kommt zusätzlich erschwerend hinzu, dass es sich um ein finanziertes Fzg handelt -> sprich der Besitzer ist juristisch gesehen nicht der Eigentümer! Ich als Eigentümer würde auf jeden Fall wollen, dass der Besitzer eine VK abschliesst, denn wer sagt mir, dass im Falle eines Falles der Besitzer für den Schaden aufkommt? Niemand! und eine so hohe Kaution kann ich wohl auch nicht verlangen.

Würde mich schwer interessieren, wie das bei euch in DE mit finanzierten Fzg so ist.

grüsse
jungbiker
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15

Mittwoch, 25. April 2012, 08:05

Diese Diskussion führt zu nichts. Man kann nicht per se ermitteln, ob es gut oder schlecht ist, Versicherungsprämien zu bezahlen oder nicht. Dass eine Versicherung mehr Prämien kassiert, als wieder ausgeschüttet werden, ist logisch, sonst wäre sie schnell pleite.
Jeder hat ein persönliches Bedürfnis bezüglich seiner finanziellen Absicherung. Es ist durchaus rational Prämien für Versicherungen zu bezahlen, weil sich der Versicherte damit seine persönliche Lebensqualität (Sicherheit) erhöht. Welches Risiko man versichern möchte ist daher immer eine persönliche Kosten/Nutzen-Abwägung.
VG
Michael

Morrison

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16

Mittwoch, 25. April 2012, 08:38

Keine Reaktionen vom Gast mehr, deshalb verschoben in den Stammtisch.

LG
Thilo

Mat Draven

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17

Mittwoch, 25. April 2012, 08:40

Die Diskussion führt zumindest für den Themenersteller zu einem Meinungsbild und auch zu Informationen, die er vorher vielleicht nicht hatte.

Was ich hier z.B. für mich mitnehmen würde: Wenn ich ein recht teures Motorrad habe und vorhabe, damit öfters mal am Limit zu fahren, ist die Chance relativ hoch, dass ich mich damit ablege. Also versichere ich mit VK, dann komm ich vermutlich besser bei raus. Fahre ich generell vorsichtig, dann lohnt sich eine VK wenig.

Ich bin aber übrigens auch der Meinung, dass man ein finanziertes Fahrzeug VK versichern sollte. Denn dann hat man, wie oben schon geschrieben, nicht nur kein Motorrad mehr, sondern muss auch noch den Kredit für das nicht mehr vorhandene Motorrad weiter zahlen.

Editiert: Kann der (ein) Gast denn im Stammtisch lesen?

blahwas

Leisereitung

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18

Mittwoch, 25. April 2012, 09:22

Kann der (ein) Gast denn im Stammtisch lesen?


Das kann jeder. Der Gast muss nur seinen Thread wiederfinden.

baser

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19

Mittwoch, 25. April 2012, 09:34

Zitat

Gerade wenn man Anfänger ist, dann ist die Lernkurve mit VK vermutlich deutlich steiler.


Das halte ich für ein Gerücht. Ich fahre doch nicht anders, z.B. riskanter, nur weil ich Vollkaskoversichert bin.

Gegen körperliche Schmerzen / Folgeschäden bei einem Crash hilft auch eine VK nichts - und nur das ist für mich der Grund, es nicht zu übertreiben ;)

Gruß
baser

Buckbeak

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20

Mittwoch, 25. April 2012, 09:40

Fahre ich generell vorsichtig, dann lohnt sich eine VK wenig.

Naja, gerade die "Vorsichtigen" fallen um... :grin:
Doch nicht jeder Umfaller ist teuer. Ich bin mal in einer Schotterkurve umgefallen - mehr als zwei kleine Kratzer am Lenkerende und Zylinderschutz waren es nicht. Die habe ich einfach gelassen.
Etwas ärgerlicher war ein kleiner Lackschaden - da ist mir eine Zeltstange auf den Tank geknallt (sehr dämlich) - aber mit dem Minikratzer lebe ich auch.
Das war alles in den letzten 46 000km.
Aber hätte natürlich alles anders kommen können.
Ich bin ganz froh, dass ich damals mein Neufahrzeug nicht mit VK versichert hatte - bei meiner recht ungünstigen Versicherungskonstellation hätte das ein Vermögen gekostet - für das Geld hätte ich mir das Möp gleich leasen können... :grin:

Also, ich würde es durchrechnen - bei günstigen Sätzen würde ich es machen und bei einem finanzierten Fahrzeug auch.
Aber sonst... naja. Wer etwas bereit ist zu pokern, kommt wohl billiger ohne VK. Und für kleine Schäden lohnt sie sich nicht wirklich.

liebe Grüße
Buckbeak

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