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1

Samstag, 13. Januar 2018, 11:35

Ersatzteile Original oder aus Fernost ?

Moin zusammen

Ich lese oder höre immer wieder, dass einige sich Ersatzteile aus Fernost (Explizit aus China) bestellen, weil sie günstiger sind. Nunja, kommt auf den Preis an, wenn man über einen bestimmten Betrag ist muss man so oder so 19% MwSt und Einfuhrzoll bezahlen. Somit ist nichts mehr mit "billiger kaufen" ^^

Auch sieht man vermehrt Anbauteile an Motorrädern wo nicht mal ne ABE dabei ist, No Name Produkt :huh:
Ob diese Ersatzteile auch ausreichend getestet wurden wie beispielsweise bei Wilbers, Öhlins u.s.w. ?
Ich hätte da immer meine Bedenken....

Ein Bekannter von mir, der eine R6 fährt, jammerte ständig über die Qualität seines Motorrades (was ich nicht so ganz nachvollziehen konnte). Sei alles minderwertige Qualität u.s.w. ?(
Der Witz an der Sache ist, dass alle Anbauteile die an seiner R6 verbaut wurden, ohne ABEs sind und aus China stammen. Einige Teile sind bereits am wegrosten.

Wie seht Ihr das; auch gern mal was aus China bestellen oder greift ihr doch lieber auf qualitativ hochwertige Markenware zurück?

Ich bin jemand, der schon auf Qualität achtet und vor allem, dass ne ABE dabei ist ^^
Muss nicht heissen, dass die Chinaware nix taugt....aber bei Sicherheitsrelevanten Artikeln würde ich kein Risiko eingehen.

Manuel

immer zügig defensiv

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2

Samstag, 13. Januar 2018, 11:54

Ich bin jemand, der schon auf Qualität achtet und vor allem, dass ne ABE dabei ist
Muss nicht heissen, dass die Chinaware nix taugt....aber bei Sicherheitsrelevanten Artikeln würde ich kein Risiko eingehen.


dito, genauso. Bei einem Kupplungshebel ist mir grade egal wo der herkommt und ob der ne ABE hat oder nicht. Bei nem Bremshebel achte ich da sehr wohl drauf.

CHR_

Mo24-Kultanhänger

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3

Samstag, 13. Januar 2018, 12:08

Die Chinesen können durchaus Qualität bauen (ein großer deutscher Motorradhersteller bezieht Motoren von Loncin - ich fahr so einen und daran gibt es seit 130.000km nichts zu meckern) - aber sie können genauso gut den letzten Mist produzieren.
Leider erkennt man das nicht vor der Bestellung - und oft noch nicht mal wenn man es einbaut, sondern erst, wenn es dann schnell defekt ist.

Ich hatte das mal mit Bremsbelägen für das Hinterrad ausprobiert (da schien mir das Risiko vertretbar - schließlich trägt die Hinterradbremse bei einer Notbremsung 'eh nichts bei).
Die waren billig (5,00 EUR der Satz) und haben ordentlich gebremst, aber nur 2000km gehalten. Damit waren sie zwar noch besser als die Hausmarke von Biltema aus Schweden, die nur 1000km gehalten haben - aber TRW Lucas hält über 10.000km für 35,00 EUR. Das lohnte sich also nicht...

Besser siehts mit nachgegossenen Kupplungs- und Bremshebeln aus. Die tun es ganauso wie die originalen. Sind auch optisch nicht zu unterscheiden, da ist mir die ABE dann grad egal...

4

Samstag, 13. Januar 2018, 12:13

Frage bleibt da noch: Wie schauts es bei einem Unfall aus - wenn das Motorrad beispielsweise auf Mängel inspiziert wird?
Da könnte sich die Versicherung doch Quer stellen....hat dieses Problem schon jemand gehabt und kann darüber berichten?

@CHR

Sicher muss das nicht heissen, dass Ware aus China grundsätzlich Müll ist.

Angrist

Mo24-Kultanhänger

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5

Samstag, 13. Januar 2018, 14:10

Die Supersportlerfraktion die ich kenne, schwört auf die Chinaverkleidungen.

Gerade wenn die maschine schon 2 oder 3 mal gelegen ist, und schon paar macken hat, macht es eben auch ncihts wenn die verkleidung nur zu 99% passt und die spaltmaße nciht ganz sauber sind.

Man zahlt eben nur 1/4 oder noch weniger der offiziellen Variante und gerade die wo auf die Rennstrecke gehen, lassen sich das teils auch in mehrfacher ausfertigung ohne logos liefern

henne

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6

Samstag, 13. Januar 2018, 16:43

Man muss selber schauen, ob man sich zutraut die Eignung eines Produktes zu erkennen oder nicht.

Bei mir findet[fand] sich folgendes Zubehör aus China:

- Verkleidung (NoName)
- Kupplungspumpe Adelin
- Kupplungshebel (Eigenbau aus zwei NoName Hebeln)
- Kupplungsflüssigkeitsbehälter (NoName)
- Tagfahrlicht (NoName)
- Bremslicht (NoName)
- [Blinker(NoName]
- Bremshebel (NoName)
- 12V/5V USB-Ladekonverter (NoName)
- Fußrasten (NoName)
- Soziusfußrasten mit Verstellung (M-Factory)
- Reifendruckkontrolle (NoName)
- [Voltmeter(NoName)]
- [Zündschloss(NoName)]

...und das waren nur die Sachen, die ich direkt aus China importiert habe ;)

Probleme gabs auch:

- Verkleidungsscheibe (gabs gratis zu der Verkleidung) war Müll; passte nicht ansatzweise
- Spiegel (waren so grottig verarbeitet das ich sie direkt entsorgt habe)

Und dann gibt es die Dinge, die ich nur von bewährten Herstellern beziehe:

- Lichtmaschinen
- Lichtmaschinenregler
- Kettensätze
- Bremsen und Bremsbeläge
- Öl
- Reifen
Der Norden fängt da an, wo die Leute aufhören zu

freakshow2410

Mo24-Bewohner

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7

Sonntag, 14. Januar 2018, 00:17



Besser siehts mit nachgegossenen Kupplungs- und Bremshebeln aus. Die tun es ganauso wie die originalen. Sind auch optisch nicht zu unterscheiden, da ist mir die ABE dann grad egal...


Hatte an meiner FZ auch knappe 3a Kupplung- und Bremshebel CNC-gefräst aus China (ebay für 20€).
Haben Ihren Dienst immer getan & weder TÜV noch sonst wer haben sich für interessiert. Keinen Unterschied zu den teuren Produkten zu erkennen (ABE halt).

Sonst habe ich eher weniger Erfahrung am Mopped (außer den ganzen OEM-Klamotten von dort).

mopedbaer

Mo24-Kultanhänger

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8

Sonntag, 14. Januar 2018, 01:52


Wie seht Ihr das; auch gern mal was aus China bestellen oder greift ihr doch lieber auf qualitativ hochwertige Markenware zurück?


Das ist doch beides dasselbe. ;)

Aus China kannst Du beides bekommen - ganz billigen Mist und sehr hochwertige Dinge. Meiner bescheidenen Meinung nach unterscheidet sich die Qualität vor allem hinsichtlich des Materials.
Hinsichtlich der Qualität der Verarbeitung (manuell) sind die Chinesen so ziemlich ungeschlagen. Beispiel: Habe gerade ein Radio aus China-Produktion aufgemacht, das elektrisch eher einfach gehalten ist. Das Gehäuse und der mechanische Aufbau sind aber sehr liebevoll und aufwendig gemacht. Während der Rest der Welt alles billigst verklebt oder unlösbar verrastet, schrauben die Chinesen ihre Produkte liebevoll zusammen, sodass man das alles wieder öffnen (und reparieren) kann.
Nix gegen Chinesen. Sehr fleißige, nette Leute!

Sandman

spielt gerne im Dreck

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9

Sonntag, 14. Januar 2018, 09:01

Ersatzteile (also alles rund um Motor, Fahrwerk, Rahmen, Bremsen . . ) sind für meine Aprilia und die KTM nicht aus China zu bekommen, Zubehörteile schon (Spiegel, Blinker, . .). Von denen hatte ich auch schon einige gekauft und verbaut, das meiste davon in guter Qualität und sehr preiswert. Allerdings auch schon mal miese Spiegel die nach kurzer Zeit entsorgt werden mussten. Zuletzt habe ich ein paar Handschützer für meine KTM aus China erstanden, die waren mit 20€ nicht mal halb so teuer wie das günstigste Angebot aus D, mache lagen soagr bei 60€. Die Teile entsprechen exakt denen die ich vorher hatte, ich kann keinen Unterschied feststellen. Die Befestigung ist etwas anders, ich finde sogar besser gelöst als bei den alten.
Sehr günstig scheint mir ist auch jede Form von elektrischen/elektronischen Teilen zu sein. Habe zwei kompakte und vergossene Spannungswandler (auf 5V und auf 9V) für je 5€ gekauft die einwandfrei verarbeitet sind und zuverlässig fuktionieren. Die Teile sind aus D so kaum zu finden und ähnliches kostet das 8-10 fache.
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

marco1971

unregistriert

10

Sonntag, 14. Januar 2018, 09:10

Wo findet man die China-Sachen wie zB Fussrasten, Hebel, usw.
Gibt es da einschlägige Shops/Plattformen die auch die vernünftige Qualität liefern oder muss man sich da mit google behelfen.
Grüße
Marco

Sandman

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11

Sonntag, 14. Januar 2018, 09:21

Ich schaue immer bei ebay nach den Teilen, bei guter Ware kann man sich den Verkäufer/Shop merken.
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

blahwas

Leisereitung

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12

Sonntag, 14. Januar 2018, 10:26

Ich kaufe Ersatzteile nicht aus China, wohl aber Zubehör. "Aus China" heißt dabei ebay.de/com mit "Versand aus: Hong Kong" bzw. China oder direkt Aliexpress.com (sehr sehr SEHR viele Direktanbieter aus China). Gründe sind das überwältigen große Sortiment und die niedrigeren Preise. Man muss sich halt klar machen, dass eine Rücksendung eigentlich nie lohnt, denn aus irgendeinem Grund ist der Versand hier her anscheinend immer saugünstig, zurück aber >20 Euro, also kann man auch Pech haben. Bisher bestellt:
-Seitenständerauflageverbreiterung - passte nicht, war dafür günstig, fängt jetzt hier Staub, 13 Euro
-2x 4 Skateboardrollen als Sturzpads, Farben passten und erfüllt den Zweck, 17 Euro
-2 kleine Gepäcknetze, in Ordnung, 5 Euro
-2 Sturzpads, Farbe passt nicht, Befestigung unbrauchbar, 25 Euro
-Holographische Lackfolie, in Deutschland nicht zu kriegen, hätte dehnbarer sein können, aber sonst gut, 16 Euro
-4 winzige Blinker "mit e-Nummer", hielten nicht lange und auf Dauer nicht hell genug, 8 Euro
-diverse Kabel und Adapter für <2 Euro inkl. Versand, immer in Ordnung
-CNC Kupplungs- und Bremshebel. Passten beide nicht wirklich, der Kupplungshebel brauchte mehr Raum an der Armatur und hat die Lichthupe mit betätigt. Könnte daran liegen, dass ich meine Hebel gerne eher tief einstelle. Bremshebel passte seit Umbau auf eine bessere Kawa-Bremspumpe nicht mehr. Der Kupplungshebel fährt jetzt unter der Sitzbank mit als Ersatzteil und der Bremshebel fängt Staub.

Man muss sich klar machen, dass Louis/Polo & Co ihr Zubehör bei den gleichen Händler kaufen - nur haben die vermutlich/hoffentlich Vereinbarungen bzgl. Ausfallrate und Qualitätssicherung.

Und nie im Leben würde ich an Reifen sparen.

Sportyzilla

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13

Sonntag, 14. Januar 2018, 11:47

Man könnte deinen Beitrag jetzt auch Negativbeispiel verstehen... :rolleyes:

Also quasi 50% Schrott.


Ich habe China-Wahre bestellt. Allerdings nicht für mich selbst. Meistens war das Material Müll (Verkleidungsteile), die Passform mies oder es haben Kleinteile gefehlt.

Die Hebel an meiner XJR habe ich auch gewechselt. Für 60 oder 80 Euro habe ich made in Germany von TRW oder sowas gekauft mit ABE Papieren. Top Qualität und ein gutes Gefühl. Da sehe ich jetzt irgendwie kein ernstzunehmendes Einsparpotential.

Ganz davon abgesehen, dass das fast alles Raubkopien sind...
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14

Sonntag, 14. Januar 2018, 17:52

Ja, es läuft nicht immer gut, aber die Auswahl ist halt größer und die Preise im Bereich, dass man's riskieren kann, wenn's nur "nice to have" ist und nicht "brauche ich weil ich sonst XYZ nicht machen kann".

henne

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15

Sonntag, 14. Januar 2018, 17:57

Das mit denm Raubkopien sehe ich auch als größtes Problem. Sollte man eigentlich nicht unterstützen...blöd nur wenn "das Original" viermal soviel kostet und nach einer Woche defekt ist :whistling:

Aber gut, in meinem Fall stellt sich die Frage mangels Verfügbarkeit gar nicht. Außer bei der Verkleidung...aber da gehts auch nicht um das geistige Erzeugnisse eines deutschen Mittelständlers der auf den Verkauf eben desselben angewiesen ist.
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16

Sonntag, 14. Januar 2018, 22:12

Man könnte deinen Beitrag jetzt auch Negativbeispiel verstehen... :rolleyes:

So scheint mir das auch. :durchgeknallt:

Ich versuche sowas (also Zubehör, keine Ersatzteile oder Verschleißteile) eigentlich immer hier irgendwo in Deutschland zu kriegen.

Gruß,
Thomas

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17

Sonntag, 14. Januar 2018, 22:46

Bremshebel oder andere sicherheitsrelevanten Teile würde ich mir ganz sicher nicht aus Fernost holen, entweder bei einem namhaften Lieferanten oder beim Original Hersteller. Sicher, ich kann damit genauso auf die Nase fallen wie mit den Teilen aus Fernost, ich hab aber etwas mehr zu Greifen.

Am liebsten sehe ich die Teile vor dem Kauf im Original und kann mich davon überzeugen, dass es genau das ist, was ich dran bauen möchte.

Wenn dann so ein Teil aus Fernost nicht passt oder defekt ankommt, kann ich es vernichten oder versuchen zu verkaufen. Und warum? Nur weil es billig war und der Versand sich nicht rechnet.

Die Sache mit den Raubkopien ist nicht zu verachten, kostet evtl. auch Arbeitsplätze der Leute, die in der Branche arbeiten.

@henne
Welches O-Teil kostet den viermal so viel als das Original und hält viermal so lange wie das Original?

Sportyzilla

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18

Montag, 15. Januar 2018, 05:01

Zitat



Die Sache mit den Raubkopien ist nicht zu verachten, kostet evtl. auch Arbeitsplätze der Leute, die in der Branche arbeiten.

Das kommt immer erst, wenn es der eigenen Branche an den Kragen geht.

Gerade bei Hebeln oder dergleichen, wo ich stellenweise nur wenige Quadratmillimeter Querschnitt habe, fange ich dann doch echt nicht an zu sparen. Für das Moped hatte ich doch auch Geld...
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19

Montag, 15. Januar 2018, 07:13

-CNC Kupplungs- und Bremshebel. Passten beide nicht wirklich, der Kupplungshebel brauchte mehr Raum an der Armatur und hat die Lichthupe mit betätigt. Könnte daran liegen, dass ich meine Hebel gerne eher tief einstelle.

Das ist eher ein Konstruktionsfehler der Versys! - Ich hab Originalhebel dran, und je nach Einstellung geht der Kupplungshebel auch auf die Lichthupe. :wacko:


Aus China habe ich bisher noch nicht groß bestellt. Mal ein paar LED-Birnchen für die Zusatzscheinwerfer. Aber die taugten nichts.

Und die lustigen "Schlüssel-Cams" - vielleicht erinnern sich ein paar noch daran. War vor ein paar Jahren mal groß in Mode im Forum. :grin:



Ich deck mich normalerweise mit Anbauteilen aus DE/EU ein, bzw. warte einfach ab und kaufe gerne gebrauchte Anbauteile. Von Ebay,Ebay-Kleinanzeigen, aber auch öfters privat aus den Markenforen. Da habe ich schon einige Schnapper gemacht. ^^
*Lille*

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20

Montag, 15. Januar 2018, 08:57

Ich deck mich normalerweise mit Anbauteilen aus DE/EU ein, bzw. warte einfach ab und kaufe gerne gebrauchte Anbauteile. Von Ebay,Ebay-Kleinanzeigen, aber auch öfters privat aus den Markenforen. Da habe ich schon einige Schnapper gemacht.

Ditto - auch bei ebay UK und Frankreich war ich öfters Kunde ^^ Versys-Seitenverkleidungen und so.

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