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kleiner Chris

aka nERDANZIEHUNG

  • »kleiner Chris« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 28. September 2018, 12:15

Royald Enfield Continental GT 650 und Royald Enfield Interceptor INT 650

Bereits zur EICMA präsentierte die älteste noch bestehende Motorradmarke der Welt, Royal Enfield, die beiden neuen Modelle mit dem ebenfalls komplett neu entwickelten 650 cm³ ReihenTwin.
Optisch zielen die Bikes auf die aktuelle Retrowelle, dabei sind sie überwiegend aber nur Weiterentwicklungen ihrer Modellpalette. RE war schon Retro bevor es überhaupt in war, könnte man sagen.
Das traf aber nicht nur optisch zu, auch technisch setzte man nicht unbedingt immer auf den neusten Stand der Technik.

Mit den neuen Zweizylinder-Bikes ändert sich das etwas, ABS ist mittlerweile sowieso Pflicht, aber auch sonst machen die Motorräder laut ersten Berichten einen ganz guten Einruck.
Von 46 PS bei knapp um die 200 kg sollte man zwar nicht zu viel erwarten, aber die 52 Nm sorgen wohl für eine entsprechende Souveränität.
In den USA sollen die beiden Modelle unter $6.000 liegen, für Deutschland gibt es noch keine Preise und Verfügbarkeit.

Quelle/Fotos/Bericht: Motorrad Online

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »kleiner Chris« (28. September 2018, 14:31)


Fafnir

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2

Samstag, 19. Januar 2019, 23:32

Also die Interceptor war ja in der neuen Motorrad im Test - klar ist ein einfaches Mopped - aber hat ja wohl mächtig Eindruck hinterlassen.

Ich finde es beachtlich wie sich die Motorradwelt gedreht hat...als ich anfing zu fahren in den 80 ern fuhr man einen Japaner - alles andere - selbst eine BMW war eher exotisch...und heute? Triumph war damals die „gute alte Zeit“ - wie Norton - Royal Enfield gab es immer - war aber nicht ernst zu nehmen - KTM baute Motocrossmaschinen und „Geländesportmaschinen“ mit Strassenzulassumg - die durften dann mit Nummernschild 20 PS haben oder so - und ohne 65 PS - und heute gibt es so viele Player - der Markt hat sich total gedreht...und ich glaube von RE werden wir noch einiges hören und zu kaufen bekommen...

Schöne Maschine die Interceptor :thumbup:

Gruss Guido

bdr529

Platzhirsch

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Sonntag, 20. Januar 2019, 09:00

Die würde mir als Zweitmopped auch gut gefallen.
VG
Michael

blahwas

Leisereitung

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Sonntag, 20. Januar 2019, 09:59

Ich verstehe nicht, warum man von allen Marken auf der Welt ausgerechnet eine Royal Enfield haben muss. ?(

Hueni

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5

Sonntag, 20. Januar 2019, 10:11

Wie schon im Versysforum geschrieben, die Royal Enfield Interceptor, gerne in silber oder mit verchromten Tank könnte ich mir auch sehr gut vorstellen.
Allerdings als Drittmoped neben der Versys und der GSR und wirklich zunächst als reines Schönwetter-Motorrad.
Im Bericht der Motorrad stand nichts, was mich abgeschreckt hätte :cool:

Sandman

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6

Sonntag, 20. Januar 2019, 10:21

Wenn man nicht unbedingt an einer Marke hängt, sind die RE wohl eher für die Retro Gemeinde gedacht, die sich eine eine echte klassische Maschine nicht leisten können oder wollen. Die Technik wird wohl ganz brauchbar sein, wenn man die Ansprüche nicht allzu hoch ansetzt. Es sind wie bei vielen Modellen/Marken enthaltenen optischen Elemente die den Verkauf ankurbeln sollen. Im Prinzip finde ich das gar nicht so verkehrt, wenn die mechanische Technik (Fahrwerk, Bremsen, Geometrie . .) gut und zuverlässig sind, kann man auf den neusten Stand der Technik (die oft nur aus elektronischem Schnickschnack besteht) gerne verzichten.
Mir käme so eine wohl trotzdem erst als 4-5te Maschine in Haus :rolleyes:
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

Fafnir

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7

Sonntag, 20. Januar 2019, 12:14

Ich würde mir das auch nicht als primäre Maschine zulegen. Ich glaube aber das es RE Ernst ist mit der Ausweitung Ihrer Modellpalette. Und Indien explodiert gerade wrtschaftlich. Wie ich schrieb - hätte in den 80 ern mir jemand gesagt das in 2019 überall auf den Strassen KTMs zu sehen sind als „Alltagsmoppeds“ hätte ich denjenigen für verrückt erklärt.

Der junge Chef von RE hat sehr ambitionierte Pläne - und es ist ja nicht so als ob da keine Basis vorhanden ist. RE verkaufte im Mai 2017 über 60.000 Motorräder - ein Jahr zuvor waren es noch 48.000 Einheiten. Natürlich sind das viele Einfachkisten für den indischen Markt - aber es bildet eine finanziell solide Basis für eben neue und andere Modelle für den westlichen Markt.

Man darf gespannt sein.

Gruss Guido

Hueni

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8

Sonntag, 20. Januar 2019, 12:20

....und RE hat durch die Eicher Group wohl relativ Geld zur Verfügung und technisches Know-how durch ehemalige Ingenieure von Triumph eingekauft.
So stand es zumindest in einschlägigen Berichten...

gnome

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9

Sonntag, 20. Januar 2019, 12:21

Ich verstehe nicht, warum man von allen Marken auf der Welt ausgerechnet eine Royal Enfield haben muss. ?(

Das macht nichts, wenn du und viele andere zusammen es nicht verstehen werden.

Ich verstehe ja auch nicht, warum man eine Versys haben sollte ;)
Es geht immer weiter - und wenn es zurück ist. Nach dem Regen scheint die Sonne.

blahwas

Leisereitung

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10

Sonntag, 20. Januar 2019, 15:57

Und ich verstehe, warum andere nicht verstehen, dass jeder eine Versys braucht. (Über den Hubraum lässt sich verhandeln.) :schleimer:

hawkeye

Ehrenuser

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11

Montag, 21. Januar 2019, 11:01

Ich verstehe nicht, warum man von allen Marken auf der Welt ausgerechnet eine Royal Enfield haben muss. ?(

Weil so eine Continental mindestens so klassisch aussieht wie eine Z 900 RS, aber nur die Hälfte kostet. Bis dato ist Royal Enfield in Deutschland ein abosuter Exot. Das könnte sich mit den neuen Twins ändern, aber nur dann, wenn sie es schaffen, ein ordentliches Händlernetz aufzubauen.
Ich vermute mal, dass die indische Motorradindustrie einen ähnlichen Werdegang nimmt, wie die deutsche. Bis dato haben die Geld damit verdient, Brot- und Butter-Moppeds zu hunderttausenden auf den asiatischen Markt zu werfen- so wie viele deutsche Hersteller in den 50er Jahren.. Aber auch diese Märkte verändern sich. Mit steigendem Wohlstand steigt die Chance, sich ein Auto statt eines Motorrades leisten zu können und die Absatzzahlen der Brot- und Butter- Moppeds brechen ein. Da muss man dann das Motorrad eben als Lifestyleprodukt vermarkten und die entsprechenden Produkte anbieten.

Grüße
Hawkeye

bdr529

Platzhirsch

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12

Montag, 21. Januar 2019, 14:34

Wenn die die Qualität in die Serie retten können, wird der Preis den anderen Herstellern noch echte Kopfschmerzen bereiten. Ist sicher auch eine ideale Ausgangsbasis für alle Cafe-Racer-Bastler,
Die sieht schon optisch sehr gut aus. Und das Federbein, was nicht ganz so toll funktioniert, lässt sich ja ohne großen Aufwand upgraden. Die Gabel soll ja gut sein.
VG
Michael

Angrist

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13

Montag, 21. Januar 2019, 22:00

der vorteil von royal enfield ist eben auch, dass sie mit den Teilen in Europa quasi Geldd drucken.

Wenn man sich die Indische Version anschaut und sieht das die unterschiedevon der EU zur indischen version, die dort weniger als die Hälfte von dem was es in Europa kostet, dann machen die mit den exportmaschinen einfach ein Schweinegeld

Fafnir

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14

Montag, 21. Januar 2019, 22:54

Wenn die die Qualität in die Serie retten können, wird der Preis den anderen Herstellern noch echte Kopfschmerzen bereiten. Ist sicher auch eine ideale Ausgangsbasis für alle Cafe-Racer-Bastler,
Die sieht schon optisch sehr gut aus. Und das Federbein, was nicht ganz so toll funktioniert, lässt sich ja ohne großen Aufwand upgraden. Die Gabel soll ja gut sein.


Yo denke auch da wird es alsbald zwei Öhlins oder Wilbers Beinchen zum Aufrüsten geben...glaube allerdings nicht wie Angrist schreibt das die bei der Interceptor - zumindest in der von Motorrad getesteten Qualität - diese in Indien für die Hälfte verkaufen können. Das mag für die Bullet stimmen - aber rund 3.500 Euro - das wäre die Hälfte ca. - das würde bei der Interceptor kalkulativ nicht hinhauen...auch wenn in Indien 3.500 Euro viel Geld ist...vielleicht ist es ja auch eine reine Exportmaschine.

Das Concept KX finde ich auch eine schon sehr serienreif wirkende Studie

https://www.motorcycle.com/manufacturer/…8-kx_concept_10

Und grundsätzlich wirkt auf mich das ganze authentischer als die ganzen von Chinesen gekauften Namen unter denen jetzt wieder „Legenden“ produziert werden...siehe Benelli etc.

Gruss Guido

hawkeye

Ehrenuser

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15

Dienstag, 22. Januar 2019, 09:30

Wenn man sich die Indische Version anschaut und sieht das die unterschiedevon der EU zur indischen version, die dort weniger als die Hälfte von dem was es in Europa kostet, dann machen die mit den exportmaschinen einfach ein Schweinegeld

Na ja, in Deutschland hat Royal Enfield von Januar bis November 2018 knapp 900 Motorräder verkauft. Steinreich werden die damit nicht. Interessant ist vielleicht, dass sie damit knapp die Verkaufszahlen von Moto Guzzi in Deutschland übertroffen haben- Marktanteil= 0,6 %. Zahlen für Europa hab ich gerade nicht zur Hand.

Grüße
Hawkeye

Fafnir

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16

Dienstag, 22. Januar 2019, 22:13

Nun ja - ehrlich gesagt ist die Interceptor das erste Motorrad vom denen welche unseren Markt anspricht - von daher sollte man mal ein weiterres Jahr abwarten...

Und das vor dem Relesse der Interceptor Moto Guzui überholt wurde - eine Traditiosmarke - sollte eher aufhorchen lassen ...

Gruss Gudo

kleiner Chris

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17

Dienstag, 22. Januar 2019, 22:31

Ich finde es krass das RE jährlich mittlerweile > 1. Mio Fahrzeuge über 250 ccm verkauft und dabei 1 Mrd Dollar Gewinn macht.
650.000 Fahrzeuge davon verkaufen sie jährlich alleine in Indien. O_O

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blahwas

Leisereitung

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18

Mittwoch, 23. Januar 2019, 08:03

Ich finde es krass dass bekannte deutsche Autohersteller jährlich mehr Autos in Luxemburg verkaufen als in Indien :O

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