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Coyote

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21

Montag, 18. November 2013, 17:25

Stimmt! :thumbup: Was sagt man dazu... 8o


Dass du merkbefreit bist? ;p Denn der Anwalt erzählt genau das, was wir dir auch sagen. Die Karre könnte durchaus mal eben in einer Kontrolle stillgelegt werden und darf ohnehin nur "vorübergehend" in Deutschland bewegt werden.
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Sportyzilla

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22

Montag, 18. November 2013, 17:34

Seh ich doch ein, oder sag ich was anderes? ^^

Das waren doch rein hypothetische Fragen, kein Grund zur Sorge... :whistling:
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X_FISH

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23

Montag, 18. November 2013, 19:39

@180 Tage: weil ich meine, dass du zumindest in Deutschland nur dann hier deinen Hauptwohnsitz anerkannt bekommst, wenn du 180 Tage im Jahr hier bist. Dürfte in Belgien kaum anders sein.


Das eigentiche Problem: Er dürfte in .de gar keinen Wohnsitz mehr haben.

War bei mir so während meiner Zeit in der Schweiz: Wenn ich den deutschen Wohnsitz halte, bleibt dies - für Deutschland - auch mein Wohnsitz. Es wird nicht zwichen einem Erstwohnsitz im Ausland und einem Zweitwohnsitz in Deutschland unterschieden. Wer einen Wohnsitz in Deutschland hat (und noch ganz viele im Ausland) hat aus Sicht der deutschen Justiz seinen Erstwohnsitz in Deutschland.

Anhand von Beispielen besser erklärt als ich es jetzt schreiben könnte:

-> http://www.steuer-schutzbrief.de/steuert…aufenthalt.html

Grüße, Martin

Krasuwski

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24

Donnerstag, 9. Mai 2019, 15:37

Alter Thread, aber das Thema ist ja zeitlos.

Natürlich darf man sich in jedem EU-Land solange aufhalten, wie es einem Spaß macht, denn es herrscht EU-weit Freizügigkeit.
Grenzkontrollen wurden daher bekanntlich abgeschafft. Mag ja sein, dass die nächsten Regierungen das wieder ändern, aber bis dahin gilt diese Regel.
Die Politik will ja, dass die Leute ganz selbstverständlich von Land zu Land pendeln, hier arbeiten, dort einkaufen, im 3. Land ein Konzert besuchen usw.
Das ist die Idee der EU - siehe auch der Druck auf die Roaming-Gebühren beim Telefonieren.

Also natürlich kannst du deinen Wohnsitz dahin verlegen, wo es dir gefällt (kleiner Hinweis: Manche sehen in Holland auch Vorteile bei Steuern und Krankenversicherung), und mit deinem Motorrad in Deutschland herumfahren wie es dir Spaß macht. Beim Fahren musst du dich dann an die Gesetze Deutschlands halten, beim Zulassen an jene Hollands.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Krasuwski« (9. Mai 2019, 15:40)


Angrist

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25

Donnerstag, 9. Mai 2019, 21:02

Grundsätzlich gilt bei dem Thema ja der Hauptstandort des Fahrzeugs.
http://www.eu-info.de/auto-fuehrerschein…ropa/5892/5561/

Wer an seiner Ferienwohnung in "land mit dem laschesten tüv" also eine Enduro stehen hat, kann diese dort anmelden, sie müsste aber streng genommen auch mindestens 6 monate und 1 tag im Jahr dort sein.

Wer also damit erwischt wird in Deutschland muss sich dann eben erklären wieso das bike in finnland angemeldet ist und aber immer wieder hier in Deutschland rumfährt und beweisen das es wirklich 6 monate und 1 tag pro jahr oben in Finnland ist, sonst wird es sehr teuer.

Krasuwski

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26

Donnerstag, 9. Mai 2019, 22:44

... sie müsste aber streng genommen auch mindestens 6 monate und 1 tag im Jahr dort sein.
Wer also damit erwischt wird in Deutschland muss sich dann eben erklären wieso das bike in finnland angemeldet ist ... sonst wird es sehr teuer.

Das ist Quatsch.
Dann müssten die polnischen Bauarbeiter ja auch ihre Autos in Deutschland anmelden, wenn die Baustelle länger als 6 Monate läuft.
Das widerspricht der EU-Freizügigkeit.
Niemand muss sich erklären, das ist vollkommen legal, und teuer wird daher gar nichts.
In welchem Gesetz soll das stehen?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Krasuwski« (9. Mai 2019, 22:58)


Angrist

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27

Donnerstag, 9. Mai 2019, 23:20

nix quatsch,
tatsache

Nach 185 Tagen zur ausländischen Zulassungsstelle
Eine Ummeldung ist auch erforderlich, wenn Urlauber länger als ein halbes Jahr mit dem Auto im Ausland bleiben, sagt ADAC-Rechtsexperte Michael Nissen. «Nach 185 Tagen wird rechtlich gesehen automatisch ein Wohnsitz begründet.» Dann sei der Behördengang zur ausländischen Zulassungsstelle Pflicht.


Ok, mag für handwerker ausnahmeregelungen geben, keine ahnung, aber wer als reicher Schweizer zb ein Ferienhaus in Schweden hat, und dort eine enduo stehen hat, müsste es zb auch dort zulassen,

Oft gilt natürlich "wo kein Kläger da kein Richter".

Aber der Finne den ich auf nem Festival traf, mit nem Auto bei dem die Nummernschilder an Ketten frei schwangen und co, der wäre sicher schnell aufgefallen in der Gegend und die Staatsmacht hätte sich das mal angeschaut ;)

Manuel

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28

Donnerstag, 9. Mai 2019, 23:35

Ich hab schon Chopper auf Malloze gesehen, da war 1989 der Tüv abgelaufen. Soviel dazu.

Lille

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29

Freitag, 10. Mai 2019, 06:36

Dann müssten die polnischen Bauarbeiter ja auch ihre Autos in Deutschland anmelden, wenn die Baustelle länger als 6 Monate läuft.

Es ist aber kein polnischer Bauarbeiter 185 Tage am Stück in DE. Die fahren normalerweise auch alle paar Wochen mal wieder nach Hause.

Ich hab schon Chopper auf Malloze gesehen, da war 1989 der Tüv abgelaufen. Soviel dazu.

Solange das Motorrad noch angemeldet ist, und nir ab/umgemeldet wurde, fällt es nicht auf, daß es keinen TÜV mehr hat. Da fragt auch keiner nach. Du kannst ja auch eine Guzzi ohne TÜV angemeldet jahrelang rumstehen haben ;)

Und die ausländischen Behörden interessiert es eh nicht.

Das hatte mal ein Weltenbummler erzählt, der jahrelang im Ausland unterwegs war. Er kam dann am Tag seiner Heimkehr bis zum Münchner Außenring, und wurde mehrere km vor zuhause aufgegriffen. Trotz desolatem Zustand des Motorrades waren die Polizisten aber wohl gnädig, angesichts seiner Geschichte. :) Sie haben ihn dann trotzdem noch "auf kürzestem Weg nach Hause" fahren lassen. :grin:
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Sandman

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Freitag, 10. Mai 2019, 21:36

Ich habe mal ernsthaft beim STVA angerufen und gefragt, ob meine KTM EXC überhaupt eine Zulassung/HU in D benötigt, da die praktisch außerhalb des Garagenhofs immer nur auf dem Anhänger innerhalb D bewegt wird. Gefahren wird die nur im Ausland, sprich NL, B, F, PL, CZ, It . . . und wenn in D, dann auf abgesperrtem Gelände (MX, Enduro Strecken). Die Antwort war: So einen Fall hatten wir noch nicht, das könne man mir nicht beantworten :pinch:
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31

Freitag, 10. Mai 2019, 22:15

Gefahren wird die nur im Ausland, sprich NL, B, F, PL, CZ, It

Ich gehe davon aus, daß Du im Ausland Dein Motorrad ja auch ein Fahrzeug versichert haben musst, für den Fall der Fälle. Da Du es nicht im jeweiligen Land versichern kannst, musst Du es wohl in Deutschland versichert - und damit angemeldet - haben.
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32

Samstag, 11. Mai 2019, 14:23

Ich habe mal ernsthaft beim STVA angerufen und gefragt, ob meine KTM EXC überhaupt eine Zulassung/HU in D benötigt, da die praktisch außerhalb des Garagenhofs immer nur auf dem Anhänger innerhalb D bewegt wird. Gefahren wird die nur im Ausland, sprich NL, B, F, PL, CZ, It . . . und wenn in D, dann auf abgesperrtem Gelände (MX, Enduro Strecken). Die Antwort war: So einen Fall hatten wir noch nicht, das könne man mir nicht beantworten :pinch:


wenn müsste man sowas wohl schriftlich anfragen, dann müssen sie irgendwas machen. ;)

Irgendwo muss dein Motorrad ja zugelassen sein bzw kriegt man wohl eben probleme, wenn man im Ausland einen Unfall hat, das Motorrad zwar versichert ist (was ja sein muss im öffentlichn Straßenverkehr) aber keine Zulassung hat bzw diese abgelaufen ist.
Denn irgendwo im Kleingedruckten der versicherung wird sicher irgendwas stehen dass ohne Tüv bzw zulassung die Versicherung sonst probleme macht wenn der Unfall irgendwie mit etwas in zusammenhang steht, was der Tüv hätte merken können

Sandman

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33

Samstag, 11. Mai 2019, 16:51

Es ging mir auch weniger um die Versicherung, die braucht man in jedem Fall, kostet für die EXC übrigens ca 30€/Jahr. Was halt immer sehr lästig ist, das man alle 2 Jahre zur HU in D muss, obwohl die Kiste keinen Meter auf deutschen Straßen unterwegs ist. Für die eigentlich unsinnige Prüfung darf ich auch noch 75€ auf den Tisch legen, dafür bekomme ich einen Satz Reifen . . . der bringt mich allemahl weiter als ein frisches Papperl auf dem Nummernschild. Und das schlummert sowieso jungfräulich in der Stiefelkiste und wird nur alle 2 Jahre für den TÜV Prüfer herausgekramt. :pinch:
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34

Samstag, 11. Mai 2019, 19:06

Ich habe mal ernsthaft beim STVA angerufen und gefragt, ob meine KTM EXC überhaupt eine Zulassung/HU in D benötigt, da die praktisch außerhalb des Garagenhofs immer nur auf dem Anhänger innerhalb D bewegt wird. Gefahren wird die nur im Ausland, sprich NL, B, F, PL, CZ, It . . . und wenn in D, dann auf abgesperrtem Gelände (MX, Enduro Strecken). Die Antwort war: So einen Fall hatten wir noch nicht, das könne man mir nicht beantworten :pinch:

Meine Einschätzung: du darfst sie im Ausland im öffentlichen Straßenverkehr mit deutschem Kennzeichen nur unter der Voraussetzung fahren, dass sie den deutschen Zulassungsvorschriften entspricht. Also brauchst du eine Zulassung, um im Ausland legal unterwegs zu sein. Wenn du auch im Ausland nur auf abgesperrtem Gelände fährst, brauchst du keine. Wofür auch?
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Samstag, 11. Mai 2019, 21:29

Angrist, woher weiß die deutsche Versicherung denn, wann der TÜV abgelaufen ist? ;)

Krasuwski

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Samstag, 11. Mai 2019, 23:23

Es ist aber kein polnischer Bauarbeiter 185 Tage am Stück in DE. Die fahren normalerweise auch alle paar Wochen mal wieder nach Hause.

Das macht man mit dem Motorrad natürlich auch; man hat ja auch Freunde dort.
Wiederum werden diese Fahrten nirgends aufgezeichnet - denn es herrscht bekanntlich Freizügigkeit und offene Grenzen.

Die Polizei kann dich anhalten und prüfen, und versuchen dich einzuschüchtern.
Aber juristisch ist es völlig legal, und politisch erwünscht, dass sich alle EU-Bürger ohne zeitliche Grenzen frei in der EU bewegen.
Wieviel Zeit du an deinem Wohnsitz verbringst, und wieviel mit Herumreisen, oder Angeln in Sibirien - geht niemand etwas an.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Krasuwski« (11. Mai 2019, 23:31)


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Sonntag, 12. Mai 2019, 00:40

Angrist, woher weiß die deutsche Versicherung denn, wann der TÜV abgelaufen ist? ;)


normal weiß sie das nicht,
im Unfallfall kriegt sie es dann aber mit, wenn Person X ein Kind umgesemmelt hat, man rauskriegt das die Bremsen komplett runter waren, und die maschine seit 4 jahren keinen tüv mehr hatte.

Im ausland ist TÜV wohl nicht nötig, da ein russischer Polizist eben der deutsche Tüv egal und nicht von Belang ist, der will nur Zulassung und Versicherung sowie eventuell carnet und co sehen.

@Krasuswki
eigentlich geht es ja um die gesamtzeit pro jahr,
wenn ein auto 6 tage die woche in belgien steht und einen tag die woche in Deutschland müsste es eigentlich in belgien anmeldet etc sein.
Oft gilt natürlich wo kein kläger da kein richter.

Auch gilt "in dubio pro reo" eben nur im Strafprozess.

Wenn dir also ein steuervergehen vorgeworfen wird weil du alle deine autos in rumänien angemeldet hast, und beweise vorliegen, dass sie quasi dauernd in Deutscher Stadt X stehen, dann ist es an dir zu beweisen das sie mindesten 6 monate und 1 tag im Jahr in Rumänien stehen, sonst hast du ein Problem und der Richter kann da sehr wohl gegen dich entscheiden

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Angrist« (12. Mai 2019, 00:52)


Manuel

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Sonntag, 12. Mai 2019, 08:18

Das Problem mit den Tagen haben manch deutsche Bekannte, die in der Schweiz leben, aber das Auto noch in Deutschland zugelassen haben.

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Sonntag, 12. Mai 2019, 08:48

im Unfallfall kriegt sie es dann aber mit, wenn Person X ein Kind umgesemmelt hat, man rauskriegt das die Bremsen komplett runter waren, und die maschine seit 4 jahren keinen tüv mehr hatte.

Wie kriegt sie das denn mit im "Unfallfall"? Die Polizei vor Ort meldet das nicht, die wissen das nicht und wenn sie es wissen, ist es ihnen zu 99% egal. Die Versicherung schickt doch bei Haftpflichtschäden keinen Gutachter, schon gar nicht ins Ausland. Da würde vielleicht ein abgelaufene Plakette auffallen. Selbst damit wäre die Versicherung aber nicht leistungsfrei, denn haften muss sie immer (so lange sie bezahlt wurde). Sie kann maximal Regress fordern. Der Regress ist aber gesetzlich auf 5000 Euro gedeckelt. Dafür lohnt es sich nicht, einen Gutachter ins Ausland zu schicken.

Bei Vollkaskoschäden mag das anders aussehen.

Bei Teilkaskoschäden kommt's drauf an: Weg ist weg. Beschädigt geht dann wohl per Kostenvoranschlag oder Gutachter. Beim Kostenvoranschlag der Werkstatt wird nicht drin stehen, wann der TÜV abgelaufen ist. Kompliziert wird's, wenn man in Deutschland angemeldetes Fahrzeug z.B. in der Schweiz bewerten lässt, denn da ist es teurer.

Angrist

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Sonntag, 12. Mai 2019, 20:23

naja, also bei nem Kapitalen unfall mit personenschaden wird dein fahrzeug doch schon genau angeschaut.

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