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blahwas

Leisereitung

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21

Dienstag, 30. Oktober 2018, 09:33

Siehe Joe, das müssten dann doch auch für Fußgänger, Radfahrer, Handkarren, Rollstühle u.v.m. gelten. Für extreme Schäden an mir habe ich mich selbst versichert (Unfall und BU).

Ich finde es ja gut, dass man sich um mögliche Probleme Gedanken macht, bevor sie auftreten - aber hier übertreibt man meiner Meinung nach deutlich, angesichts von jährlich über 3000 Verkehrstoten. Jedes kleinere und ungefährlichere Ding, das Autofahrten ersetzt, nützt der Sicherheit von allen.

hawkeye

Ehrenuser

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22

Dienstag, 30. Oktober 2018, 10:53

Der Unterschied ist einfach der, dass die Tretroller aus eigener Kraft und ohne Unterstützung des Fahrers die 20km/h erreichen. Damit sind das Kraftfahrzeuge. Man muss ja auch irgendwie die Vergleichbarkeit zu versicherungspflichtigen Geräten, wie Krankenfahrstühlen oder kleinen Elektrorollern ( z.B.Tante Paula) wahren.
Und ob die tatsächlich Autos in nennenwertem Umfang ersetzen, wage ich mal zu bezweifeln. Und eine Gefahr durch eine andere zu ersetzen ist ja auch keine Lösung. Die Zahl der verletzten Pedelecfahrer steigt z.B.stärker als die Zahl der Pedelecs.Quelle

@JoeDreck: nimm ein Klappfahrrad, das darf man zumindst bei uns auch während der Rushhour in öffentlichen Verkehrsmitteln mitnehmen, da es zusammengeklappt als Gepäckstück gilt.
Grüße
Hawkeye

blahwas

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23

Dienstag, 30. Oktober 2018, 11:03

Ich schreib, es ersetzt AutoFAHRTEN, und ja, ich halte ein Auto für gefährlicher als einen Tretroller. Auch wenn beide 20 km/h fahren.

hawkeye

Ehrenuser

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24

Dienstag, 30. Oktober 2018, 12:16

Ich schreib, es ersetzt AutoFAHRTEN..

Naja,Autos, die nicht fahren, sind für andere Verkehrsteilnehmer eher ungefährlich ;) .
Und dann könnte es ja duchaus auch sein, dass diese Roller innerstädtisch eher als Ersatz für den ÖPNV oder Wege, die man sonst zu Fuß gehen würde, als für Autofahrten genutzt würden, besonders wenn man damit auch z.B. durch Fußgängerzonen fahren dürfte. Das wäre vom Sicherheitsaspekt sicher kein Vorteil, weder für die Tretrollerfahrer noch für die anderen Verkehrsteilnehmer.

Grüße
Hawkeye

kleiner Chris

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25

Dienstag, 30. Oktober 2018, 12:43

Nicht 100% passend aber doch zum Themenkomplex. Bei Quarks hab ich vor kurzem einen Bericht gesehen... demnach würden nur sehr wenige von ihren Autos auf die Öffis umsteigen selbst wenn die komplett kostenlos wären.
Ich befürchte fast, egal welches Konzept wir uns zusätzlich erdenken wird immer nur eine Nischenlösung bleiben. Bei Quarks schlugen sie auch vor, es den Autos in den Innenstädten schwerer zu machen, z.B. durch Ampelschaltungen zugunsten von Fußgängern und Radfahrern, generell 30 km/h (mit wenigen Außnahmen) was neben dem Senken des Unfallrisikos auch weniger Schadstoffe bedeuten würde und in Innenstädten womöglich generell Fahrverbot. Mit Liefer- und Handwerkerverkehr ist da ja immer noch genug los.

Jetzt wohne ich nicht in einer großen Stadt und habe leicht reden, aber tendenziell wäre ich auch eher dafür den Individualverkehr in Städten hinter Offis, Radfahrer und Fußgänger anzustellen.

blahwas

Leisereitung

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26

Dienstag, 30. Oktober 2018, 13:10

Crhis, im Kernbereich der Städte ist das doch bereits so. Zumindest bei den Städten die ich so kenne. Die Gretchenfrage (mein aktuelles Lieblingswort ;) ) ist, wo man die Grenze zieht - "Ab hier kein Individualverkehr mehr!"

@Hawkeye
In Fußgängerzonen dürfen, wer hätte es gedacht, nur Fußgänger rein, und noch nicht mal Fahrräder, geschweige denn welche mit Motor. Skateboards in Inliner sind da schon grenzwertig. Da sehe ich jetzt also auch nicht das große Bedrohungspotential.

Manchmal stoßen auch Fußgänger mit anderen Fußgängern zusammen. Wir sollten Fußgängerzonen lieber gleich ganz verbieten. Oder wie? :whistling:

hawkeye

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27

Dienstag, 30. Oktober 2018, 14:09

In Fußgängerzonen dürfen, wer hätte es gedacht, nur Fußgänger rein, und noch nicht mal Fahrräder, geschweige denn welche mit Motor. Skateboards in Inliner sind da schon grenzwertig. Da sehe ich jetzt also auch nicht das große Bedrohungspotential.

Wenn es mal so einfach wäre. Inlineskater gelten als Fußgänger und dürfen in die Fußgängerzone. Auch Skateborder gelten vermutlich als Fußgänger ( da bin ich mir nicht ganz sicher) und dürfen in die Fußgängerzone. Darüber, wie Inlineskater einzuordnen sind, wurde übrigens auch jahrelang gestritten. Dabei spielt das Thema Fußgängerzone nur eine untergeordnete Rolle bei der Überlegung, welche Mobilitätsart diese Tretroller eher ersetzen werden.
Um auf Inlineskates oder einem Skateboard 20 km/h zu erreichen, muss man die schon beherrschen. Das vermeidet Unfälle nicht, verringert aber das Risiko. Bei Pedelecs sieht das anders aus. Und aus genau dem Grund kann ich mir vorstellen, dass man bei den elektrifizierten Tretrollern vorsichtiger bei der Zulassung zum Straßenverkehr ist. Und es geht sicher auch darum, vieviele dieser Geräte unterwegs sind, um das Gefahrenpotential zu bewerten. Auch da wird der Pedelecboom eine Rolle spielen. Mit der Erfahrung von heute könnte ich mir vorstellen, dass man Pedelecs auch nur versicherungspflichtig zugelassen hätte.
Manchmal stoßen auch Fußgänger mit anderen Fußgängern zusammen. Wir sollten Fußgängerzonen lieber gleich ganz verbieten. Oder wie? :whistling:
Nee, wir erlauben einfach nur noch die Fortbewegung auf motorisierten Geräten, dann wird alles gut ;)

Grüße
Hawkeye

JoeDreck

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28

Dienstag, 30. Oktober 2018, 14:36

Dann fahren sie eben nur 10kmh. Reicht auch um 3/4 km zu überbrücken ohne jemanden zu gefährden.

Ich denke der Individualverkehr muss aus den Städten weichen. E-Busse und Stadtbahnen konsequent ausgebaut und leistbar sein.
Fahre ich durch Hannover, fallen mir sehr viele Alleinfahrer auf. Dann die Aggressionen die entwickelt werden..

Manchmal muss man eben auch gezwungen werden.

kleiner Chris

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29

Dienstag, 30. Oktober 2018, 16:59

Zitat

Manchmal stoßen auch Fußgänger mit anderen Fußgängern zusammen. Wir sollten Fußgängerzonen lieber gleich ganz verbieten. Oder wie?

Fußgänger-Einbahnstraßen... 10 spurig!

Coyote

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30

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 20:17

Bin mal gespannt wie ihr regelt, welche Kraftfahrzeuge versichert werden müssen und welche nicht. Und wie ihr das begründet. "Alle Kraftfahrzeuge" ist immerhin ein klarer Ansatz.
WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

JoeDreck

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31

Donnerstag, 1. November 2018, 05:36

Alle Kfz stimmt so ja nun nicht... Zb Kfz bis 6kmh.
Der Gesetzgeber kann und erstellt auch regelmäßig Ausnahmen.

hawkeye

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32

Freitag, 9. November 2018, 18:00

Kam gestern abend im ORF/3Sat (ZIB2):

Zitat

Mittlerweile gibt es in Wien bereits drei Anbieter und mehrere hundert
E-Scooter, die per Handy-App an irgendeinem Ort der Stadt ausgeliehen
werden können. Schlagzeilen haben sie bisher vor allem durch schwere
Unfälle gemacht.


Grüße
Hawkeye

kleiner Chris

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33

Dienstag, 4. Dezember 2018, 23:26

Wird vorerst nix
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/e-tretroller-101.html

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kleiner Chris

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Sonntag, 10. Februar 2019, 03:03

Die Politik will es ja nun endlich bis zum Frühjahr schaffen ein Gesetz zu erlassen und ich werde dann wohl tatsächlich zu einem Elektroscooter greifen.

Schwanke momentan zwischen GoMate ER2, Metz Moover und BMW X2 City.

Der BMW ist der teuerste, größte, schwerste aber auch komfortabelste, aber mit 20kg einfach nicht praktikabel für meine Zwecke.

Den Metz gibt es aktuell nur mit Unterstützung, aber mit neuem Gesetz soll auch eine vollelektrische Version kommen, 16kg sind aber immer noch heftig. Die 12" Räder auch schon fast zu klein für längere Strecken.

Der GoMate wiegt 13kg, hat ein 16" Vorderrad und ein Flexboard als Standflädche. Das kennt man ggf. vom Longboard und sollte zusätzlich für etwas mehr Komfort sorgen.
Akku kann ausgeclipst und der Roller relativ klein gefaltet werden.
Macht einen recht guten Eindruck!
Der 36 Volt Akku bietet 7,5 Ah und soll für 35 km gut sein, wenn ich richtig gerechnet habe also knapp 1 kWh auf 100 km.

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Sandman

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35

Sonntag, 10. Februar 2019, 19:29

Der GoMate kommt ca 1700€ . . :shocked:
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

kleiner Chris

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36

Dienstag, 26. Februar 2019, 22:12

Ende Mai ist es dann endlich soweit... die eKFV kommt.
https://www.motorradonline.de/recht-verk…ft.1069056.html

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RazorsEdge

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Dienstag, 26. Februar 2019, 22:34

Der Verkehr in den Städten muss sich wandeln und das ist meiner Meinung nach
ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Coyote

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Mittwoch, 27. Februar 2019, 06:53

Ich glaube, das ist klimatisch und gesundheitlich betrachtet eher ein Rückschritt, weil die Dinger wahrscheinlich vor allem die Fahrräder der Jugendlichen ablösen werden, aber vermutlich nur wenig Autos. Ich bin mal gespannt, ob sich da wirklich irgendwas ändert. Den Versuch ist es wert, aber ich glaube, wie so oft verhalten sich die Menschen nicht so, wie es antizipiert wird. Auch, weil viele Argumente eigentlich nur Rechtfertigungen für "ich will aber lieber Auto fahren" sind. Dann geht die Politik los und löst die angeblichen Probleme, und doch steigt niemand um. Man muss ja nur auf die E-Auto-Debatte schauen. "Ich würde ja gerne, aber einmal im Jahr muss ich 1000 km nonstop fahren, deswegen kann ich nicht". Erzählt wird von den Leuten viel weil keiner im schlechten Licht stehen will, gemacht wird trotzdem was anderes. Ließ sich ja auch in der politischen Debatte der letzten Jahre erkennen.
WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (27. Februar 2019, 07:05)


RazorsEdge

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39

Mittwoch, 27. Februar 2019, 09:12

@ Coyote

Ich sehe das genau so, deswegen schrieb ich ja auch nur von
"einem Schritt in die richtige Richtung"
Wenn sich alternive Fortbewegungsmittel anbieten, dann ist es
meiner Meinung nach der falsche Weg, denen Steine in den Weg zu legen.
Der E-Scooter ist sicher nicht die Problemlösung, kann aber ein Teil davon sein.

blahwas

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Mittwoch, 27. Februar 2019, 09:55

Für manche Leute wird der Scooter Bus & Bahn attraktiv machen, weil man ihn dort mitnehmen kann - ob man's darf, steht natürlich wieder auf einem anderen Blatt.

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