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Zip-Freak

unregistriert

1

Montag, 6. Februar 2012, 21:39

Extremer Umbau, kennt da jemand jemanden?

Hallo Leute,
ich habe vor 2 Jahren einen Motorroller Extrem umgebaut. Mit EXTREM meine ich SEHR EXTREM.
Bitte fangt nun nicht die typische Motorroller Diskussion hier an, die kenn ich zu genüge.
Ich bewege das Fahrzeug nun seid 2 Jahren bei Sprintrennen, viertel meile und son Spaß halt. Auch den Hockenheimring hab ich auf nem großen Treffen schonmal unsicher gemacht.

Fakt ist, das "Teil" ist sehr stabil, hat auch bei 220 Km/h hervorragende Kurvenlage und Bremsverhalten. Das Fahrwerk ist Ruhig, und alles passt.

Nun versuche ich jemanden zu finden, der mir dieses Fahrzeug auf die Straße bringt. Es soll als reines "Schönwetterfahrzeug" dienen, wie das bei den meisten umbauten eben so ist.

KENNT JEMAND EINEN TÜV PRÜFER DER EXTREMUMBAUTEN KOMPLETT ABNIMMT?


Mal eben grob um was es sich handelt:

Basis: Gilera Runner 50ccm (Rahmen baugleich mit Runner 180ccm)
Einbau eines 650ccm Motors aus einer Suzi SV650.
Veränderung/Anpassung des Rahmens, Schwinge, Dämpfer, Gabel, Felgen, Bremsanlage
Eigenbau Edelstahl Auspuffanlage.
Verstärkungen des Rahmens

Notwendige Veränderungen/Anpassungen für eine Straßenzulassung würde ich natürlich machen.

Ansich ist hier ein komplett neues Fahrzeug endstanden.
Momentan ist keine Lichtanlage installiert, das wäre natürlich auch "tüv-gerecht" möglich.
Und da bilder mehr sagen als 1000 Worte, hier ein paar:








hanjiro

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2

Dienstag, 7. Februar 2012, 12:57

Kenn jetzt keinen persönlich, die Umbauten bei meinen waren keine Vollabnahmen (Vollgutachten) notwendig. Hast du dir denn schon mal eine Checkliste besorgt, was genau zu machen ist?

Dein Teil find ich ja heiß, dann sieh mal zu.
Macht nicht alle Fehler selbst, gebt den anderen auch eine Chance

Der Töff

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3

Dienstag, 7. Februar 2012, 13:11

Ohhhh nein: D a ist wohl keine Roller - Diskussion zu erwarten! * Hi hi hi! *

Oha! D e r Härtefall! D a s sieht ja sehr "gekonnt" aus! *Gratulation!*

Versprechen kann ich nichts, aber w e n n man einem TÜV - Standort nachsagt,
dass er aufgeschlossen ist, dann d i e s e m:

"TÜV" - Rheinland Kraftfahrt GmbH
Kölner Straße 26
53489 Sinzig

Telefon: 02642 - 424 13
Telefax: 02642 - 99 25 03

Technische Fragen: 0900 - 123 88 38
1.86 € / Minute, ggf. Mobilfunkpreise abweichend.

*Viel Glück!*
...und halte uns mal "auf dem Laufenden!"

Gruß vom Töff.
Der schon "direkt" alles schriftlich einreichen würde, mit detaillierten Fotos!
"Kein Herz für Arschlöcher!"

4

Dienstag, 7. Februar 2012, 14:06

Kann dir leider nicht weiterhelfen, aber die Kiste ist Wahnsinn :thumbsup:

Warst du vor einiger langer Zeit mit den Anfängen deines Umbaus nicht im sv-forum? Hab da sowas im Hinterkopf.

lg
monaco

gimeine2000

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5

Dienstag, 7. Februar 2012, 14:06

GOIL.... sorry kenne auch keinen der das macht, aber der Runner ist Dir gelungen. Ich selbst hatte mal den Gilera Runner 50 ccm und mit nur ein paar Kleinigkeiten an umbauten hatte ich ihn auf 100 km/h.
Von der Größe her usw ist er nicht viel anders wie der 180 ccm bzw mittlerweile (soviel ich weiss) jetzt auch schon der 200 ccm.

Mich würde es interessieren ob Du jemanden findest der ne EINZELABNAHME macht. Wenn ja sag mal Bescheid und VIEL Spaß auf der Strasse.


Gruß....Guido :gruss:

Zip-Freak

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6

Dienstag, 7. Februar 2012, 14:10

Die Rollerdiskussion hatte ich in diversen Motorrad foren auch schon mit diesem Teil^^ Von wegen warum sowas in einen roller bauen und son blabla..^^

Ja, der umbau ist EXTREM, sagte ich ja.

Vielen dank schonmal für den Tipp, leider ist das gaaaanz schön weit wech von mir (hamburg). Würd da natürlich die Kiste hinbringen, aber eben nicht auf "gut glück" zum mal versuchen^^

Wär super, wenn jemand noch einen direkten Kontakt zu einem TÜVler hat, der mir da weiter helfen kann.

Ich bin keine Firma die sich auf umbauten spezialisiert hat, habe kaum "daten" für das ding was Werkstoffestigkeiten ect angeht. Das es nicht günstig werden würde, ist mir bewusst, da muss ich als Student halt tief in die Tasche greifen.....
Wichtig wäre, direkt mit dem TÜVler im kontakt zu sein, per email/Telefon oder wenns im Raum hamburg ist halt auch persönlich. Um mit diesem esprechen zu können, obeine solche Vollabnahme überhaupt möglich sei, und wenn ja, welche änderungen ich durchführen müsste...

@ Monaco: Ja, das haste wohl richtig in erinnerung!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Zip-Freak« (7. Februar 2012, 14:16)


blahwas

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7

Dienstag, 7. Februar 2012, 14:48

Vielleicht wird es günstiger, wenn du das nicht als Umbau, sondern als Eigenbau/Prototyp machst. Das ist aber normalerweise kein Endkundengeschäft, darum gibt's dazu keine Infos im Netz. Da ist der TÜV der Ansprechpartner, oder vielleicht sogar das KBA.

PS: Geiles Ding :thumbup:

Der Töff

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8

Dienstag, 7. Februar 2012, 15:23

*Ich gucke mal!*

D u hast eine PN!

Der Töff.
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Zip-Freak

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9

Dienstag, 7. Februar 2012, 16:19

Vielleicht wird es günstiger, wenn du das nicht als Umbau, sondern als Eigenbau/Prototyp machst. Das ist aber normalerweise kein Endkundengeschäft, darum gibt's dazu keine Infos im Netz. Da ist der TÜV der Ansprechpartner, oder vielleicht sogar das KBA.

PS: Geiles Ding :thumbup:

Wie genau hab ich das mit dem "Endkundengeschäft" zu verstehen? Werden solche kompletten eigenbauten/prototypen überhaupt zugelassen? Ich hab mal was gehört, dass ein Fahrzeughersteller dort enorm viel Kosten zu investieren hat bevor ein Fahrzeug ne Zulassung bekommt. Man denke dort an Crashtests und son pipapo!

Beim TÜV um die Ecke war ich schon mal mit ein paar Eckdaten aufgeschlagen, mit einem höhnischen Lachen versicherte mir der Herr, das sowas nicht möglich ist. Ich möchte mich jedoch nicht auf eine einzige Aussage eines Mitarbeiters dort verlassen, zumahl mir dieser eh nicht sehr nett rüber kam, geschweige denn dass ihn mein Anliegen ernsthaft interessieren würde....
Mir fehlen halt leider die Beziehungen in dieser Richtung!

blahwas

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10

Dienstag, 7. Februar 2012, 17:01

Serienhersteller erstreben eine Allgemeine Betriebserlaubnis für ihre Fahrzeuge, damit sie danach nicht jedes einzelne Fahrzeug prüfen lassen müssen. Da sind dann Crashtest usw nötig.

Bei Prototypen (Entwicklungsfahrzeugen) geht das natürlich nicht. Auch Kleinserienhersteller (<20-100 Fahrzeuge pro Baureihe) machen sowas nicht.

Unter "Endkundengeschäft" verstehe ich Dinge, die normale Leute so beim TÜV machen: HU, AU, vielleicht mal Felgen eintragen lassen mit Gutachten. Eben das, was an praktisch jeder Geschäftsstelle angeboten wird.


Notlösungen ohne TÜV:

1.Kurzzeitkennzeichen. Damit geht halt keine Teil/Vollkasko. Machen Leute mit Tauschmotoren, z.B. er hier:


Probleme am Kurzzeitkennzeichen: Gilt nur 5 Tage, (eigentlich) nur für für Fahrzeugüberführungen, Prüfungs- und Probefahrte zulässig. Verkehrssicher muss es trotzdem sein (Beleuchtung, Spiegel, scharfkantige/spitze Teile). Übellaunige Cops können dir die Mühle trotzdem stilllegen/beschlagnahmen wenn ihnen ein Pups quer sitzt. K.A. wie die in Hamburg da drauf sind.

2. Rote Kennzeichen. Dafür musst du ein relevantes Gewerbe haben (Werkstatt, Handel), eine Zuverlässigkeitsprüfung bestehen (nicht vorbestraft sein usw) und du darfst immer noch keine Alltagsfahrten damit machen.


Ich weiss zwar nicht was du damit vor hast, aber mach auf jeden Fall eine gute Kette dran und durch die Räder, wenn du in der Öffentlichkeit parkst.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »blahwas« (7. Februar 2012, 17:11)


Der Töff

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Dienstag, 7. Februar 2012, 17:24

Au weia Blahwas, ich hätte...

...ihm nicht auch noch den 12 - Zylinder gezeigt!

Der Töff.
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Zip-Freak

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12

Dienstag, 7. Februar 2012, 18:08

Ich hab mir gerade mal dies hier reingezogen:

http://www.jena.de/sixcms/detail.php?id=…123719&_lang=de

leider versteh ich von dem Kauderwälsch nur die Hälfte. Was ich nun weiß, dass es spezielle Anlaufstellen für Leute wie mich gibt.
Leider steht da aber absolut garnichts von Kostenspannen oder Ähnlichem.

Wenn ich nur mal ne Zahl hören könnte, mit was man bei einer solchen Prototypenzulassung rechnen muss, weiß ich wenigstens ob ich mich da weiter drum bemühe oder die ganze Idee wieder in die Tonne Stopfen kann.
Schließlich verfüge ich als Student sicherlich nicht über die Mittel wie irgendwelche Autohersteller die ihre Erlkönige über die Straßen schicken wollen.

Das Forum betitelt sich mit größter Motorrad-community Deutschlands, ich hatte die Hoffnung hier irgendwelche Experten in der Richtung zu finden... :thumbsup:

Meint ihr, irgendwelche Zeitschriften im Motorradbereich würden sich für meine Probleme interessieren und da ihre Zahnräder in Bewegung setzen? Oder bin ich hier nur einer von vielen1000 komischen Bastlern in Deutschland, der gerne mal mit seiner "Bastelbude" die Straße unsicher machen will^^

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Zip-Freak« (7. Februar 2012, 18:13)


Zip-Freak

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13

Dienstag, 7. Februar 2012, 18:43

Serienhersteller erstreben eine Allgemeine Betriebserlaubnis für ihre Fahrzeuge, damit sie danach nicht jedes einzelne Fahrzeug prüfen lassen müssen. Da sind dann Crashtest usw nötig.

Bei Prototypen (Entwicklungsfahrzeugen) geht das natürlich nicht. Auch Kleinserienhersteller (<20-100 Fahrzeuge pro Baureihe) machen sowas nicht.

Unter "Endkundengeschäft" verstehe ich Dinge, die normale Leute so beim TÜV machen: HU, AU, vielleicht mal Felgen eintragen lassen mit Gutachten. Eben das, was an praktisch jeder Geschäftsstelle angeboten wird.


Notlösungen ohne TÜV:

1.Kurzzeitkennzeichen. Damit geht halt keine Teil/Vollkasko. Machen Leute mit Tauschmotoren, z.B. er hier:


Probleme am Kurzzeitkennzeichen: Gilt nur 5 Tage, (eigentlich) nur für für Fahrzeugüberführungen, Prüfungs- und Probefahrte zulässig. Verkehrssicher muss es trotzdem sein (Beleuchtung, Spiegel, scharfkantige/spitze Teile). Übellaunige Cops können dir die Mühle trotzdem stilllegen/beschlagnahmen wenn ihnen ein Pups quer sitzt. K.A. wie die in Hamburg da drauf sind.

2. Rote Kennzeichen. Dafür musst du ein relevantes Gewerbe haben (Werkstatt, Handel), eine Zuverlässigkeitsprüfung bestehen (nicht vorbestraft sein usw) und du darfst immer noch keine Alltagsfahrten damit machen.


Ich weiss zwar nicht was du damit vor hast, aber mach auf jeden Fall eine gute Kette dran und durch die Räder, wenn du in der Öffentlichkeit parkst.
Son Kurzkennzeichen ist eben ne "notlösung" und wie du selbst schon sagtest nicht wirklich legal... für den gedachten Zweck von mir.
Rote Kennzeichen kommen auch nicht in Frage, da gilt ja das gleiche, außerdem hab ich kein solches Gewerbe.

Nun, sollte das Ding mal auf die Straße kommen, dann fahr ich damit sicher nicht wohin und lass es einfach so rumstehen. Alarmanlage, Schlösser, EInbetonieren und Umzäunen ist dann selbstverständlich für mich^^ Außerdem die ganze Zeit mitm Klappstuhl jemand daneben setzen^^

wheelyfahrer

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Dienstag, 7. Februar 2012, 18:54

Um mal ein paar Eckdaten zu klären:
Du musst mindestens für dein Fahrzeug folgendes nachweisen / machen:
komplettes Abgasgutachten ( keine Abgasuntersuchung wie im Rahmen einer HU)
Festigkeitsnachweise für Rahmen, Gabel etc.
Berechnungen zu der Bremsanlage
Gutachten für Verkleidungsteile

Das endgülltige Gutachten unter Einbeziehung der oben genannten Nachweise ist nur ein Bruchteil der Kosten der einzelnen Prüfungen / Gutachten.
Allein das Abgasgutachten kostet mehrere 1000 Euro.


Ich würde mal als Ansprachpartner das IFM in Hannover anrufen oder anschreiben, die können dir sicher sagen, an wen du dich wenden musst.
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blahwas

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Dienstag, 7. Februar 2012, 19:16

Abgasgutachten könnte man sich evtl. sparen, weil das Abgasverhalten ja der SV650 entspricht (bei identischer Übersetzung - dafür kann man sorgen). Ebenso die Bremsen, wenn das zulässige Gesamtgewicht gleich bleibt (evtl. weniger Zuladung, evtl. Einsitzer).

@Zip-Freak
Irgendwelche Zeitschriften können dir vielleicht kompetente Leute vermitteln. Alternativ kannst du ja bei irgendwelchen fiesen Custombikeschmieden anfragen, wie die das machen.

Wir wissen immernoch nicht genau, was du eigentlich vor hast. Wenn du nur 3x im Jahr 'ne Ausfahrt machen willst, nimm die Tageszulassung.

wheelyfahrer

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Dienstag, 7. Februar 2012, 19:43

Abgasgutachten könnte man sich evtl. sparen, weil das Abgasverhalten ja der SV650 entspricht (bei identischer Übersetzung - dafür kann man sorgen). Ebenso die Bremsen, wenn das zulässige Gesamtgewicht gleich bleibt (evtl. weniger Zuladung, evtl. Einsitzer).

@Zip-Freak
Irgendwelche Zeitschriften können dir vielleicht kompetente Leute vermitteln. Alternativ kannst du ja bei irgendwelchen fiesen Custombikeschmieden anfragen, wie die das machen.

Wir wissen immernoch nicht genau, was du eigentlich vor hast. Wenn du nur 3x im Jahr 'ne Ausfahrt machen willst, nimm die Tageszulassung.


Dann brauch er aber das Gutachten über den Motor von der SV 650, da das Gesamtfahrzeug ja keine SV 650 ist.
Und da das Abgasgutachten ja für das Gesamtfahrzeug mit gewissem Gewicht, Übersetzung, Rädergröße erstellt wurde, musst du mit einem Gutachten nachweisen, dass diese Bedingungen bei dem Umbau eingehalten werden.
Und da dann als Neufahrzeug gilt, müssen theoretisch alle aktuellen Bestimmungen in Bezug auf Abgasverhalten und Emissionswerte eingehalten werden.

Was ich oben noch vergessen habe: Geräuschgutachten.
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Zip-Freak

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Dienstag, 7. Februar 2012, 19:54

Abgasgutachten könnte man sich evtl. sparen, weil das Abgasverhalten ja der SV650 entspricht (bei identischer Übersetzung - dafür kann man sorgen). Ebenso die Bremsen, wenn das zulässige Gesamtgewicht gleich bleibt (evtl. weniger Zuladung, evtl. Einsitzer).

@Zip-Freak
Irgendwelche Zeitschriften können dir vielleicht kompetente Leute vermitteln. Alternativ kannst du ja bei irgendwelchen fiesen Custombikeschmieden anfragen, wie die das machen.

Wir wissen immernoch nicht genau, was du eigentlich vor hast. Wenn du nur 3x im Jahr 'ne Ausfahrt machen willst, nimm die Tageszulassung.

Was ich vor hab: Ein nummernschild an das Teil schrauben und fahren^^ Wie halt mit nem normalen fahrzeug.
Die Tageszulassung ist doch wie ich nun verstehe für Überführungsfahrten/TÜV fahrten und son krams gedacht. Wäre wohl seltsam wenn ich etliche Kilometer vom Wohnort entfernt auf nem Motorradtreff damit Aufkreuze und die netten Herren in Blau das mitbekommen.

Übersetzung habe ich dementsprechend angepasst, dass diese wieder der der SV entspricht. Nachweisen ist hier ja nicht schwer.... einfach das Verhältniss der Radumfänge muss ich mit dem Verhältniss der Ritzel/Kettenblätter augleichen. Das kann ich sogar direkt vor ort jedem Idioten erklären^^

Abgaswerte vom SV650 Motor sind zwar bekannt aber werden die nicht bei anderem Luftfilter und Auspuff total verändert? Das wäre ja bei mir der Fall. Ich gehe davon aus, diese ganzen Gutachten müssen von genannten offiziellen Einrichtungen erstellt werden und nicht von einer 2-rad Werkstatt?

Der Tipp mit den Customschmieden ist sehr gut, da muss ich mich mal schlau machen, was es hier in Hamburg so alles gibt und diese dann abgrasen.....

Mann, dass alles im Leben immer so viel Aufwand sein muss^^

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Zip-Freak« (7. Februar 2012, 19:57)


kleiner Chris

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Dienstag, 7. Februar 2012, 19:56

Also ich kenn das nur von Erzählungen über einen entfernten Bekannten. Der hat seine Harley Extrem umgebaut und bekam auch alles abgenommen und Zulassung usw. Er hatte aber auch von Anfang an mit dem TÜV zusammen das Konzept erstellt meines Wissens. Bei der Planung des Umbaus saß dann quasi einer vom TÜV dabei der sagte was geht und was nicht.
Ich würd einfach mal die Hauptstellen der TÜV Zulassungen in deiner Nähe abklappern (nicht den "normalen" Meister fragen) und denen sagen was du vorhast. Da wird sich schon jemand kompetentes finden lassen der dir ne Checkliste geben kann, was du alles ändern musst das du überhaupt ne Chance hast das Ding legal zu bewegen.

wheelyfahrer

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19

Dienstag, 7. Februar 2012, 20:00

Abgasgutachten könnte man sich evtl. sparen, weil das Abgasverhalten ja der SV650 entspricht (bei identischer Übersetzung - dafür kann man sorgen). Ebenso die Bremsen, wenn das zulässige Gesamtgewicht gleich bleibt (evtl. weniger Zuladung, evtl. Einsitzer).

@Zip-Freak
Irgendwelche Zeitschriften können dir vielleicht kompetente Leute vermitteln. Alternativ kannst du ja bei irgendwelchen fiesen Custombikeschmieden anfragen, wie die das machen.

Wir wissen immernoch nicht genau, was du eigentlich vor hast. Wenn du nur 3x im Jahr 'ne Ausfahrt machen willst, nimm die Tageszulassung.

Was ich vor hab: Ein nummernschild an das Teil schrauben und fahren^^ Wie halt mit nem normalen fahrzeug.
Die Tageszulassung ist doch wie ich nun verstehe für Überführungsfa
hrten/TÜV fahrten und son krams gedacht. Wäre wohl seltsam wenn ich etliche Kilometer vom Wohnort entfernt auf nem Motorradtreff damit Aufkreuze und die netten Herren in Blau das mitbekommen.

Übersetzung habe ich dementsprechend angepasst, dass diese wieder der der SV entspricht. Nachweisen ist hier ja nicht schwer.... einfach das Verhältniss der Radumfänge muss ich mit dem Verhältniss der Ritzel/Gettenblätter augleichen. Das kann ich sogar direkt vor ort jedem Idioten erklären^^

Abgaswerte vom SV650 Motor sind zwar bekannt, werden die nciht bei anderem Luftfilter und Auspuff total verändert? Das wäre ja bei mir der Fall. Ich gehe davon aus, diese ganzen Gutachten müssen von genannten o0ffiziellen Einrichtungen erstellt werden und nicht von einer 2-rad Werkstatt?



Der Tipp mit den Customschmieden ist sehr gut, da muss ich mich mal schlau machen, was es hier in Hamburg so alles gibt und diese dann abgrasen.....

Mann, dass alles im Leben immer so viel Aufwand sein muss^^


Ich bin mir grad nicht mehr sicher, ob die EZ des Rahmens gelten könnte, das wäre vorteilhaft die Abgaswerte.
Da du ja den Luftfilter und den Auspuff verändert hast, wird ein Abgasgutachten nötig, das hatte ich vorhin überlesen.
Dieses Abgasgutachten dürften nur besondere Institutionen machen, zb. das IFM in Hannover.

@kleinerChris:
Das werden aber größtenteils Teile gewesen sein, für die Ein Teilegutachten mit einem Verwendungsbereich für dieses Fahrzeug bzw. diese Fahrzeugart.
Solche Gutachten liegen hier ja nicht.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wheelyfahrer« (7. Februar 2012, 20:03)


kleiner Chris

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20

Dienstag, 7. Februar 2012, 20:37

Ich muss gestehen es hat mich nicht so wirklich interessiert, aber ich glaube es waren hauptsächlich eben keine Teile aus dem Handel sondern das meiste Selfmade. Hat glaub auch 2-3 Jahre gedauert :D

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