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blahwas

Leisereitung

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41

Freitag, 20. April 2012, 10:25

Was spricht dageben, daß JEDER, auch ab 18, alle 2-5 Jahre zum Sehtest muss? Welcher Zacken bricht einem da aus der Krone?

Daß man bisher ohne Brille fahren konnte und dann plötzlich eine böse, böse Brille aufsetzen muss?


Dagegen spricht nix. Ich hab meine Brille erst seit ich 23 bin, und wäre ich nicht in eine fremde Stadt gezogen, wo ich das gemerkt habe, weil ich die Straßenwidmungen (mit den Straßennamen drauf) kaum noch lesen konnte. Wäre ich nicht umgezogen, würde ich ich heute vielleicht immernoch keine Brille tragen, ich bin nur -1 kurzsichtig. Unser Betriebsarzt meinte, ich sehe ohne Brille besser er mit. Der Augenarzt zuvor auch. Naja, bestmögliche Sicht ist schon wichtig. Dass man schlechter sieht merkt man kaum, weil sich das ja so langsam ändert.

Insofern gute Idee. :thumbup:

harley.hansi

Mo24-Kultanhänger

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42

Freitag, 20. April 2012, 10:33

Moin

Ich muss bis Dezember den LKW Lappen auch verlängern lassen.

Außerdem brauche ich noch diese Berufskraftfahrer Qualifizierung .( ca. 900€ )

Sonst darf ich ab 07.2016 Beruflich keine Güter Transportieren.

Bin am überlegen ob ich den LKW Lappen am Nagel Hänge .

Ärztliche Untersuchung ca. 140 €

Neue Fahrerkarte und

Führerschein ca. 80 €

Berufskraftfahrer Qualifizierung ca. 900 €

Die Deutschen LKW Fahrer sterben so langsam aus .
:gruss: Hansi

Born to ride Harley

Dirk U.

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43

Freitag, 20. April 2012, 10:37

Und wer glaub da noch an einen Obolus? :thumbdown:

blahwas

Leisereitung

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44

Freitag, 20. April 2012, 10:52

LKW ist halt nochmal 'ne ganze Ecke größer und schwerer mit entsprechend mehr Fremdgefährdungspotential. Da finde ich aufwändigere Maßnahmen als Seh- und Reaktionstest schon sinnvoll.

Und eigentlich sollte sowas der Arbeitgeber bezahlen, auf jeden Fall aber ist sowas steuerlich absetzbar.

Dirk U.

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45

Freitag, 20. April 2012, 11:03

Na klasse mit dem steuerlich absetzbar. Wie viel bekommt man denn davon wieder, 20%? Das ist ja mal echt eine Menge. *Ironie*
Das müsste absolut vom Arbeitgeber übernommen werden.

Ich sehe es auch so das man bei Berufskraftfahrern die Fähigkeit testen sollte ihren Beruf weiter ausüben zu können; wir haben auch betriebsärztliche Untersuchungen; aber das man das selber bezahlen soll ist nicht in Ordnung.

Aber man sieht an dem Beispiel das es solche Untersuchungen niemals für einen Obolus oder gar kostenlos bekommen würde. Das gibt es in Deutschland nicht.

Coyote

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46

Freitag, 20. April 2012, 11:19

Na klasse mit dem steuerlich absetzbar. Wie viel bekommt man denn davon wieder, 20%? Das ist ja mal echt eine Menge. *Ironie*


Gut, dann lassen wir das weg.

Zitat

Das müsste absolut vom Arbeitgeber übernommen werden.


Nur, wenn man auch für den Arbeitgeber fährt - Fahrt zur Arbeit gilt nicht, das ist Privatsache. Da kann ich die AG voll verstehen, wenn sie das nicht zahlen wollen und werden.


Zitat

Aber man sieht an dem Beispiel das es solche Untersuchungen niemals für einen Obolus oder gar kostenlos bekommen würde. Das gibt es in Deutschland nicht.


Mir würde auch kein anderes Land einfallen. *Warum* genau sollte das kostenlos sein? Ein Arzt arbeitet dafür, und Arbeit gehört bezahlt. Halte ich für einen extrem wichtigen Grundsatz. Und wenn es um Bürokratiegebühren geht: man kann ja auch die KfZ-Steuer dafür passend anheben, dann ginge das gebührenfrei, aber nicht kostenlos.
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (20. April 2012, 11:23)


Dirk U.

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47

Freitag, 20. April 2012, 11:25

Zitat von »Dirk U.«



Na klasse mit dem steuerlich absetzbar. Wie viel bekommt man denn davon wieder, 20%? Das ist ja mal echt eine Menge. *Ironie*

Gut, dann lassen wir das weg.

Zitat


Das müsste absolut vom Arbeitgeber übernommen werden.

Nur, wenn man auch für den Arbeitgeber fährt - Fahrt zur Arbeit gilt nicht, das ist Privatsache. Da kann ich die AGs vomm verstehen, wenn sie das nicht zahlen wollen und werden.
Fahrt zur Arbeit zählt rechtlich sogar als Arbeit. Nicht umsonst werden Wegeunfälle von der BG übernommen.
Zitat


Aber man sieht an dem Beispiel das es solche Untersuchungen niemals für einen Obolus oder gar kostenlos bekommen würde. Das gibt es in Deutschland nicht.

Mir würde auch kein anderes Land einfallen. *Warum* genau sollte das kostenlos sein?
In wie vielen Ländern werden solche Untersuchungen gemacht?

Coyote

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48

Freitag, 20. April 2012, 18:51

@Dirk: Spontan fällt mir Südafrika und AFAIK die Niederlande ein, aber ich bezog mich auch auf vergleichbare Leistungen.

Der rechtliche Aspekt der Fahrt zur Arbeit hängt vom Gesetzeswerk ab. Kaum ein Arbeitgeber schreibt dir vor, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, und Arbeitszeit ist es auch keine. Zahlt dein AG auch deinen Sprit? Dein Auto? Den TÜV?
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Dirk U.

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49

Freitag, 20. April 2012, 19:59

Ein Freund von mir wohnt in Margate ZA. Der hat mir geschrieben das dort gerade mal ein normaler TÜV für Kfz eingeführt werden soll und nicht mal das sei umsetzbar. Die Fahrtüchtigkeit wird nicht überprüft. Zumindest nicht in Kwazulu Natal.

Keine Ahnung wie sich das genau verhält, aber wenn ich auf dem Weg zur Arbeit oder zurück davon einen Unfall habe ist das ein Wegeunfall. Vielleicht ist das auch abhängig vom Arbeitgeber bzw. der Berufssparte.

Gesendet von meinem HTC Desire HD A9191 mit Tapatalk 2

Coyote

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50

Freitag, 20. April 2012, 20:32

Hm, ich war mir sicher, dass eine Freundin aus Durban davon erzählt hat. Wobei die auch in Kwazulu Natal aufgewachsen ist. Ich muss nochmal nachhaken.

Das mit dem Wegeunfall ist wohl eine Frage der Sozialgesetzbücher, ebenso wie die Pendlerpauschale eine Sache des Steuergesetzbuchs ist. Das hat aber auch wieder nichts mit Ansprüchen gegen den Arbeitgeber zu tun.
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biboty

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51

Freitag, 20. April 2012, 21:36

Und wer glaub da noch an einen Obolus? :thumbdown:



Irgendwie scheinst du es nicht verstanden zu haben...? Weil du dich immer an dem Wort "Obolus" aufhängst.... :)
Ich habe geschrieben, das diejenigen die dafür sind, auch bereit sein sollten, einen Obolus zu zahlen, ja.
Wenn ich so für etwas bin, bin ich davon auch überzeugt, und dann rege ich mich auch nicht auf, wenn es mich eine Kleinigkeit kostet.
Warum sollten solche Untersuchungen denn auch kostenlos sein ?
Es gibt nun mal nicht immer alles umsonst.

Wer gegen solche Untersuchungen ist, kann sich meinetwegen auch darüber aufregen, das sie eventuell kostenpflichtig wären....nicht eventuell, sondern mit Sicherheit. :)

LG Sabine

Dirk U.

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52

Freitag, 20. April 2012, 22:38

Ok, das habe ich wirklich anders verstanden. Sorry. :O

P.S. Ich bin dann einer der sich aufregt. ;) :grin:

Lille

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53

Freitag, 20. April 2012, 22:44

Wie geschrieben - ich bin dafür. Und ich wäre auch zu einem Obulus bereit. Nur wenn der Obulus dann 150€ beträgt, isses halt kein Obulus mehr.

Das ist dann meine Befürchtung daran.

In D gibt's immer gar nicht - oder schweineteuer. Mittelweg kennt man nicht. :S
*Lille*

Dirk U.

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54

Freitag, 20. April 2012, 22:47

Ganz genau so ist es! Dann lieber gar nicht denn gemolken werden wir eh schon an allen Ecken und Enden.

MaxvomOrlandshof

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55

Freitag, 20. April 2012, 22:48

Aus Gründen der Verkehrssicherheit bin ich generell für regelmäßige Überprüfung der Fahreignung. Auch als "Alter Sack" von 65 Jahren. Mein Vorschlag wäre alle 10 Jahre, ab 56 (Beginn des Greisenalters) alle 5 Jahre. Mit der Verrentung alle 3 Jahre. Auch wenn diese mit 37 erfolgt, denn das hat dann doch schwerwiegende Gründe. Ein Verwandter ging mit 37, nahm schwerste Medikamente, trank dazu Alkohol, fuhr aber auf Geheiß von Mutti weiter - war ja so bequem einen Chauffeur zu haben. Und rede mir niemand über Mobilität (speziell auf dem Lande). Der wöchentliche Einkauf (hin mit Bus zurück mit dem Taxi) ist immer noch billiger als der Unterhalt und Anschaffung eines PKW. Und wenn man schon ein Auto da stehen hat, kann man es verscherbeln und davon noch viele Taxifahrten machen. Ich habe meinen Kindern dringend empfohlen, mich darauf aufmerksam zu machen, wenn ich wirklich einmal zu "trottelig" zum Fahren werde.
Max

Coyote

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56

Freitag, 20. April 2012, 22:57

@Lille: Mittelweg gibts sehr wohl, mach mal den Flugschein und hol dir die nötigen Untersuchungen. Dagegen sind sowas wie die Gebühren für Sehtest oder Soforthilfekurs ein Witz.
WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

Shergar

unregistriert

57

Samstag, 21. April 2012, 08:48

Was man in der Diskussion nicht ganz übersehen darf: Für viele ältere Menschen ist der Lappen das Ticket zur Unabhängigkeit. Gerade hier auf dem Land sieht das mal ohne fahrbaren Untersatz ziemlich mau aus. Ich wäre dafür, dass man den fahruntüchtigen Rentnern eine kostenlose Jahreskarte der ÖNVM zukommen ließe. Quasi als ein Ersatz. Gabe es hier mal vor einigen Jahren; wurde dann aber mal wieder aus "Kostengründen" abgeschafft. Das würde den alten leuten auf dem Land allerdings auch nicht helfen, weil dort die Fahrpläne unter aller Kanone sind (wenn überhaupt eine Routine besteht). Da, wo es keine gute Bus- oder Bahnverbindung gibt, könnte man den Menschen vielleicht eine Alternative (Shuttle?) anbieten.

Dirk U.

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58

Samstag, 21. April 2012, 09:10

Für viele ältere Menschen ist der Lappen das Ticket zur Unabhängigkeit.

Und zur Mobilität.

Ein kleines Beispiel:

Bei uns in der Straße wohnt ein Mann dessen Frau in einem Altenpflegeheim lebt weil sie Alzheimer hat.
Er ist soweit fit das er sich allein versorgen kann, aber dazu ist er auf sein Auto angewiesen. Der braucht für die Strecke von seiner Wohnung zu seiner Garage locker 5 Minuten und das sind vielleicht 200 m. Bis zur nächsten Bushaltestelle sind es aber locker 1,5 Kilometer bergauf. Also unrealistisch das er dort hin kommt.

Er hat aber nicht eine so hohe Rente das er sich erlauben könnte jeden Tag ein Taxi zu nehmen um zu seiner Frau zu fahren. Auch nicht jeden 2. oder 3. Tag. Auch Einkaufen wäre dann eine Sache der Unmöglichkeit.
Diesem Mann würde man seine letzte Selbstständigkeit nehmen. Fahrtüchtig ist der nur noch eingeschränkt. Er hat letztens beim Ausparken aus der Garage den Zaun hinter sich eingedrückt und es nicht mal bemerkt. Am Auto selber war nichts zu sehen aber der Holzzaun stand schief.
Er fährt auch sehr bedächtig und langsam aber noch ist er nicht in irgendwelche Unfälle verwickelt gewesen. Wieviel Glück und wieviel Geschick da noch bei war will ich nicht beurteilen.
Trotzdem würde man dem Mann seine Mobilität und somit seine Möglichkeit nehmen sich selber zu versorgen.

Wraithrider

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59

Samstag, 21. April 2012, 09:21

Ich bin gegen solche Generalverdächtigungen. Wir haben ein gutes, funktionierendes System um auffällig werdende Fahrer auszusortieren. Das reicht.
Und wenn ich meine eigene Generalverdächtigung dann auch noch durch einen wie auch immer gearteten Aufpreis selbst bezahlen soll, dann hört's ja wohl endgültig auf.

Lille

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60

Samstag, 21. April 2012, 10:19

Was hat das mit "Generalverdächtigung" zu tun?

Ich denke halt, jeder sollte doch drauf bedacht sein, gesundheitlich ok zu sein. Und solange man sieht und noch auf die Bremse latschen kann, wenn eine Gefahr droht, sollte das bei einem Test ausreichen und man den FS behalten dürfen. Aber wenn jemand ein geschlossenes Garagentor nicht mehr von einem offenen unterschieden kann... oder wenn die Reaktion nicht mehr reicht, um bei einer Gefahr zu bremsen - dann sollte es auch selbstverständlich sein, daß man das Autofahren aufgibt. Und wenn man dazu nicht selbst bereit ist, muss eben durch ein Test ausgesiebt werden.

Wenn der Rentner, der sich für fit genug hält, noch Auto zu fahren, ein Kind überfährt, weil er es nicht gesehen hat oder weil er nicht mehr bremsen konnte, wem ist dann geholfen? IHm ganz sicher auch nicht.

Bei behinderten (jungen) Menschen, die Auto fahren wollen, gibt es auch Einschränkungen. "Nur Automatik" oder "nur mit zweitem Innenspiegel" oder "nicht mehr als 140 kmh" - Da wäre es eben durchaus sinnvoll, wenn ein älterer, an sich dann ja auch "behinderter" Mensch weiterfahren will, daß er dann ggf auch Auflagen bekommt (ob die eingehalten werden, ist eine andere Sache)

Den ÖNV z.B. ab Renteneintritt kostenlos zu machen, macht die Bus/Bahnunternehmen nicht wirklich ärmer, wäre aber ein Anreiz, vor allem bei schmaler Rente. Wenn man dann "ein teures Auto" oder "kostenlos Bus und Bahn" abzuwägen hat, könnte die Entscheidung auch pro ÖNV ausfallen.

Was natürlich plöd ist, wenn die nächste Bushaltestelle 1,5km entfernt ist, und auch keine Nachbarn oder Familie den Fahrdienst übernehmen können. :thumbdown:
*Lille*

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