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Don Carlos

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  • »Don Carlos« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 21. Juli 2016, 22:49

Diskussionsthread Motorradunfälle

Hier können die verlinkten Unfälle diskutiert werden. Da es auch um schlimme Unfälle mit Toten geht, bitte ich um Sachlichkeit. Blöde Sprüche sind hier völlig unangebracht.
Ich freue mich, dass Lille sich bereit erklärt hat, den Thread zu moderieren. Dazu habe ich sie mit den notwendigen Berechtigungen ausgestattet. Dadurch erscheint sie in der Anzeige für das ganze Forum als Moderator, obwohl sie nur für diesen Thread zuständig ist.
Viel Spaß!

Lille

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2

Freitag, 22. Juli 2016, 22:48

Vielleicht geht es Euch ja genauso wie mir, wenn Ihr die Pressemitteilungen gelesen habt: Euch brennt ein Kommentar unter den Nägeln.

Es geht natürlich nicht um irgendwelche blöden Sprüche, oder nur Kommentare, der Kommentare wegen.

Mir geht es oft so, daß ich Unfälle nicht verstehe - sie aber gerne verstehen würde. Warum ist es passiert, was ist schief gegangen - und besteht eine Chance, selbst in ähnlicher Situation heil aus der Situation zu kommen?

Vielleicht kann man manchmal Erkenntnisse für sich gewinnen und auch mal sein eigenes Handeln überdenken.
*Lille*

Manuel

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3

Freitag, 22. Juli 2016, 22:50

Ich kenne das, aber eher von Videos bei Youtube. Wenn ich dann mal so Crash Video sehe, dann schaue ich mir das mehrmals an um daraus zu lernen und hoffentlich die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Lille

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4

Sonntag, 24. Juli 2016, 10:25

Ich fange mal mit dem Beitrag an, der mich veranlasst hatte, nach einem solchen "Diskussionsthread" zu fragen:

Zitat von »Lille«

Hüfingen - zwei Todesopfer bei Motorradunfall

Zitat

Kollision: Zwei Biker krachen gegeneinander
Von Schwarzwälder-Bote 10.07.2016 - 21:46 Uhr

Tödlich endete ein schwerer Motorradunfall am Wochenende.

Hüfingen. Zu einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ist es am Samstag um kurz vor 18.30 Uhr auf der Landstraße 171 zwischen Hausen vor Wald und Mundelfingen gekommen. Wie die Polizei mitteilt, sind zwei Motorradfahrer frontal zusammengestoßen. Eine 48-Jährige fuhr in einer Kolonne von sieben Motorradfahrern in Richtung Hausen vor Wald. Die vier vor der 48-Jährigen fahrenden Motorradfahrer überholten einen vorausfahrenden Opel. Die 48-Jährige überholte laut Poilzei ebenfalls und prallte frontal mit einem ordnungsgemäß entgegenkommenden 44-jährigen Motorradfahrer zusammen. Der Notarzt konnte bei beiden Motorradfahrerin nur noch den Tod feststellen. Der Opel Corsa wurde bei dem Unfall ebenfalls beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt rund 9000 Euro.


Zitat von »Fazer1«

Der Gruppenzwang, unbedingt mithalten zu müssen...
Ist die Straße dort auch relativ eng?
Sonst hätten vielleicht beide Motorräder aneinander vorbei gepasst.
Aber das ist im Nachhinein immer leicht gesagt.


Zitat von »Lille«

Eigentlich eine breite Straße und sehr gut und weit einsehbar (wenn es dort ist, wo ich vermute). Ich denke, der entgegenkommende Motorradfahrer ist durch das Auto oder die andern Motorräder einen Moment lang verdeckt worden :(

In einer Kurve aneinander vorbei geht nur, wenn man sich sieht. Wenn der Gegenverkehr nicht damit gerechnet hat und seine Spur fuhr, und die ausscherende Motorradfahrerin auch nicht mit ihm gerechnet hat und weit links über die Gegenspur ausgeholt hat, hatte keiner mehr Zeit zum reagieren. ;(
*Lille*

Lille

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5

Sonntag, 24. Juli 2016, 10:32

Meine erste Reaktion, als ich den Bericht las, war: "Wie kann man so [.....] sein, da zu überholen?! - Da sieht man doch kilometerweit! Warum muss man denn dann auf Zwang hiterher, trotz Gegenverkehr?"

Die 90°-Kurve ist eben, übersichtlich, man sieht danach noch >1km weit. Eigentlich kein Grund, da zu überholen, wenn etwas kommt. Hab lang drüber nachgedacht.

Ich vermute, es war dieses interpretierte "Da ist frei", indem man weit voraus schaut - obwohl man den Bereich 100km voraus nicht überblicken kann. Verdeckt durch das Auto, ggf Bäume, die andern Motorradfahrer.

Diese Art zu überholen kennen wohl viele. :S
*Lille*

Zottelc4

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6

Sonntag, 24. Juli 2016, 17:54

Link
Auch wenn der Unfallhergang noch nicht öffentlich bestätigt wurde, ist das vielleicht ein Unfall, der diskutabel ist. Ich kenne die Kreuzung und kann mir vorstellen, was da wohl passiert ist.

Lille

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7

Sonntag, 24. Juli 2016, 18:06

Zitat von »http://osthessen-news.de«

Auf den ersten Blick sah es so aus, als habe der ortsfremde Audi am Autobahnkreuz versucht zu wen-den, obwohl die beiden Fahrbah-nen von einer durchgezogenen Linie getrennt werden - dies wollte die Polizei vor Ort aber nicht bestätigen.


Je nachdem, wie knapp vor einem sowas passiert, sehen die Chancen recht schlecht aus. Sehen, begreifen, bremsen, Fluchtweg suchen, reagieren... dafür geht es wohl meist zu schnell.
*Lille*

Zottelc4

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8

Sonntag, 24. Juli 2016, 18:18

Link
Allem Anschein nach hat der Audi Fahrer die verkehrte Ausfahrt genommen und wollte nach links wieder in die Einfahrt zur Autobahn abbiegen. Ansonsten macht die Position des Zusammenpralls keinen Sinn. Was aus den Bildern nicht zu ersehen ist, das ist eine Ampelkreuzung. Also gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder hat der Audi Fahrer die Ampel bei zartrosa überfahren und der Motorradfahrer fuhr mit Tempo auf die für ihn grün werdende Ampel zu, oder der Audi hat am rechten Fahrbahnrand gehalten und ist dann angefahren.
Bei Fall eins hätte der Motorradfahrer den Audi auch nicht überholen dürfen. Aber viel wahrscheinlicher ist auch Fall zwei, der Motorradfahrer wollte am haltenden Audi vorbei fahren. Dann würde der Großteil der Schuld wohl beim Fahrer des Audis liegen. Nützt dem Motorradfahrer erst mal wenig. Was hätte er besser machen können?
Fahrzeug mit fremden Kennzeichen hält im Bereich einer Kreuzung außerorts. Da müssen alle Alarmglocken an gehen. Klar fährt man da vorbei, aber äußerst vorsichtig! Es ist zudem Wochenende. Da sind locker 50% mehr völlig verwirrte Menschen auf den Straßen unterwegs. Sonntag Nachmittag und Pinneberger Nummer? Der wollte heim und hätte einfach nur auf der Autobahn geradeaus fahren müssen.
Ganz im Ernst, ich war jetzt drei Wochenenden mit den Auto insgesamt knapp 3000 km unterwegs. Hätte ich diesen "Wochenendfaktor" nicht mit eingerechnet, hätte es zwei oder drei Mal krachen können.

Lille

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9

Sonntag, 24. Juli 2016, 18:31

Natürlich hättte der Audifahrer nicht auf der Kreuzung wenden dürfen - dann fährt man halt mal einen km von der Ausfahrt weg, und sucht sich eine Hofeinfahrt, Tankstelle, Seitenstraße zum Wenden. Aber doch nicht mitten auf einer Ampelkreuzung.

Aber wie Du schreibst: Auswärtige Fahrzeuge die an "komischen Stellen" stehen - da stellen sich prophylaktisch die Nackenhaare auf. Typischer Fall von "Daumen liegt schon auf der Hupe, Fuß und Hand an den Bremsen" (als Motorradfahrer kann man gar nicht genug hupen!).

Tempo des Motorradfahrers ist anhand der Bilder schwer einzuschätzen. Es ist teilweise erschreckend, wie schlimm ein Motorrad nach einem Unfall mit "nur 50kmh" teilweise aussieht. Daß Motorradfahrer und Sozia schwer verletzt und nicht tot sind, spricht sogar eher für eine nicht so hohe Geschwindigkeit. Bei einem Zusammenprall mit einem SUV stehen die Chancen sonst schlechter.

Teilweise auch in solch einer Situation fatal: Man fährt extra weiter links, um mehr Abstand zum stehenden Fahrzeug zu bekommen, und ist dadurch bei einem Zusammenstoß noch viel mehr im Gefahrenbereich. Da bleibt dann gar kein Fluchtweg mehr nach rechts.
*Lille*

Sunny

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10

Sonntag, 24. Juli 2016, 19:40

Meine erste Reaktion, als ich den Bericht las, war: "Wie kann man so [.....] sein, da zu überholen?! - Da sieht man doch kilometerweit! Warum muss man denn dann auf Zwang hiterher, trotz Gegenverkehr?"

Die 90°-Kurve ist eben, übersichtlich, man sieht danach noch >1km weit. Eigentlich kein Grund, da zu überholen, wenn etwas kommt. Hab lang drüber nachgedacht.


Wir waren ja am WE auch wieder fleißig unterwegs, allerdings alleine. Aber das ein oder andere Mal könnte man schon den Eindruck kriegen, die Leute müssen unbedingt vorbei. Und dabei geht es unwahrscheinlich schnell dass ein Auto oder Motorrad durch ein Schild oder ähnliches im falschen Moment verdeckt wird.

Dieses mit-überholen ist sehr gefährlich, mach ich auch, aber nur wenn ich selbst sehe das frei ist.

Sunny

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11

Sonntag, 24. Juli 2016, 19:43

Link
Auch wenn der Unfallhergang noch nicht öffentlich bestätigt wurde, ist das vielleicht ein Unfall, der diskutabel ist. Ich kenne die Kreuzung und kann mir vorstellen, was da wohl passiert ist.


Ich kann mir auch vorstellen was passiert ist. Wie Lille schon schrub, einfach mal ein paar Meter weiterfahren, aber nein, das geht nicht. Panik macht sich breit im Auto. Hatte heute auch so einen vor mir.

Angrist

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12

Montag, 25. Juli 2016, 07:48

Link
Auch wenn der Unfallhergang noch nicht öffentlich bestätigt wurde, ist das vielleicht ein Unfall, der diskutabel ist. Ich kenne die Kreuzung und kann mir vorstellen, was da wohl passiert ist.


Ich kann mir auch vorstellen was passiert ist. Wie Lille schon schrub, einfach mal ein paar Meter weiterfahren, aber nein, das geht nicht. Panik macht sich breit im Auto. Hatte heute auch so einen vor mir.



Als Mensch vom Land bin ich mal ganz ehrlich und sage, dass es mir mit der Angst auch oft so geht, wenn ich in größere Städte fahre.

X Ausfahrten etc, zack hat man seine Verpasst und muss dann in der Münchner, Stuttgarter, Nürnberger etc Innenstadt/Vorstadt ewige Schleifen ziehen um wieder auf den richtigen Weg zu kommen.

Das Verlangen, einfach über irgendwelche Linien zu ziehen, oder vom Linksabbiegestreifen doch noch zum Rechtsabbieger zu werden ist da doch teils extrem groß.

Manuel

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13

Montag, 25. Juli 2016, 08:02

ja mir schon klar, aber wozu hat der Mensch ein Navi erfunden ? Das sagt einen schon wo man dann hinmuss. Und es ist auch alles halb so schlimm. Wenn ich in der Stadt merke dass ich da "einen vom Land" vor mir habe, dann lasse ich den auch mal rein. Man muss es nur wollen. Wer natürlich sich nicht traut...

Lille

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14

Montag, 25. Juli 2016, 08:12

Manuel ist eher ein Navi-Kind. ^^ Ich kenne es noch, daß man in eine größere Stadt gefahren ist und zuvor am Telefon eine Wegbeschreibung bekommen hat "Ausfahrt Zentrum, dritte Ampel links, nach dem Zebrastreifen rechts, am Kreisverkehr dritte Ausfahrt (achnee.. Kreisverkehre hatten wir ja auch noch keine) ..."

Dann ist man das "Roadbook" abgefahren. "Mist - das war eine Ampel zu früh!" - Also sichere! Wendemöglichkeit gesucht, zurück zu der Kreuzung, wo man den Fehler gemacht hat, und weiter nach Kochrezept.

Klar ist es in einer größeren Stadt ggf schwieirg zu wenden und man hat mehr Bedenken, sich erst recht zu verfranzen. Aber dieses "Ich wende mal schnell über die Fahrbahn" sieht man oft genug mitten im Schwarzwald, wo es wirklich zig Waldwege gäbe. Keine Ahnung, warum man unbedingt "genau hier" wenden muss. Ein, zwei km umsonst rumfahren ist zwar lästig, aber mit einem Pkw doch schnell hin und wieder zurück gefahren.

Es gibt ja auch noch immer Spezialisten (auch Berufskraftffahrer!) die bei einer verpassten Autobahnauffahrt auf die Idee kommen, den Rückwärtsgang einzulegen und 200m wieder zurück zu fahren. Anstatt daß man weiterfährt bis zur nächsten Ausfahrt, runten, obendrüben, andere Seite wieder zurück. Das schafft man auch ohne Navi (es erleichtert aber und beruhigt, wenn man weiß, wo man ist).
*Lille*

Manuel

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15

Montag, 25. Juli 2016, 08:40

ja, ich bin Navi Kind. Nur: wer hat heute kein Navi mehr an Bord ? Ich glaube kaum das o.g. Q5 nicht ein Navi an Bord hatte. Außerdem war ein 18 jähriger Sohn an Bord, der ist hoffe ich mal digital Native. Also sollte zumindest mal mit einem Smartphone umgehen können.

Und Lille, ich kenne das auch mit Karte, es gab auch für mich mal ein Leben ohne Navi, zum Glück dass das vorbei ist. Ein Navi entspannt ungemein und rettet Beziehungen. Endlich keinen Streit mehr wenn man sich verfahren hat.

Lille

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16

Montag, 25. Juli 2016, 09:12

Ich glaube kaum das o.g. Q5 nicht ein Navi an Bord hatte.


Das auf alle Fälle. Wobei ein "versierter Fahrer" selbst ohne Navi nicht auf solche "Ich Wende mal eben auf der Kreuzung" Ideen kommen sollte. :|


Wobei die eine Frage ja ist "Was hätte der Autofahrer anders machen müssen" - aber selbst wenn er die Schuld trägt, ist die Frage noch: Was hätte der Motorradfahrer ggf anders machen können/müssen.

Schuldfrage hin oder her - wichtiger für den Motorardfahrer ist, wie er selbst wenn andere solch einen Fehler machen, noch einigermaßen aus der Situation rauskommen kann. Fehler sind das eine, Folgen vermeiden/abmildern das andere.
*Lille*

Manuel

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17

Montag, 25. Juli 2016, 09:40

Motorradfahrer: solange wir nicht wissen wie schnell er war und wieviel da erlaubt war ist es müßig zu spekulieren.
Nur versuche ich da viel aufmerksamer als sonst zu sein.
Bremsbereit und so.

Auch einer der Gründe warum ich innerorts ungerne überhole.

Fazer1

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18

Montag, 25. Juli 2016, 11:19

Bei den Navis gibt es auch mal die Ansage: Wenn möglich bitte wenden.
Es gibt Autofahrer, die dann ganz erschrocken die allerschlechteste Möglichkeit wählen.
Wenn einer kurz vor dir über die Fahrbahn rüberzieht, hast du so gut wie keine Chance mehr.

Dirk U.

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19

Montag, 25. Juli 2016, 11:36

Bei den Navis gibt es auch mal die Ansage: Wenn möglich bitte wenden.

Die habe ich auch schon öfter mal auf der Autobahn gehabt. Aber da ist es ja auch eigentlich nicht möglich bzw. erlaubt. ;)

Lille

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20

Montag, 25. Juli 2016, 11:41

Das sind noch ältere Navis - da wurde noch davon ausgegangen, daß der Fahrer mitdenkt. 8| Ich glaube, heute wird normalerweise über die nächste Ausfahrt navigiert.

Wobei mein Zumo auch schon meinte: Links abbiegen - auf der Schnellstraße (autobahnähnlich, mit Mittelleitplanke). Routenführung auf display war wirklich: Über die Leitplanke und die Ausfahrt der Gegenspur nehmen.
*Lille*

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