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knupfelfrosch

unregistriert

1

Donnerstag, 19. April 2012, 11:51

Diskussion um "Senioren TÜV"

Immer mehr ältere Autofahrer sind auf den Straßen unterwegs. Die Grünen fordern deshalb schon lange einen Gesundheitscheck für Senioren am Steuer. Der Hamburger Innensenator geht jetzt noch weiter: Autofahrer sollen sich spätestens alle 15 Jahre ärztlich auf ihre Fahrtauglichkeit untersuchen lassen.

Quelle swr.de

Der Töff

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2

Donnerstag, 19. April 2012, 12:07

*D a s finde ich nicht unbedingt falsch!*

Aber..."Ab w a n n ...?"

Ich bin gestraft mit der "Senior - Driver" - Fraktion, geschätzte 500 Benz A - Klasse - Fahrer dominieren hier den City - Verkehr!
Erspart mir Details!
Klar,...wer dann eine gute Beziehung zu seinem Hausarzt hat, es endet wie beim TÜV!

Der Töff.
AAAaaarrrggghhh...!!!
*Erinner!*
"Ich ziehe d a s mit der A - Klasse zurück!"
"Kein Herz für Arschlöcher!"

Dirk U.

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3

Donnerstag, 19. April 2012, 12:27

AAAaaarrrggghhh...!!!
*Erinner!*
"Ich ziehe d a s mit der A - Klasse zurück!"

;)

Dirk U.

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4

Donnerstag, 19. April 2012, 12:29

Die Grünen fordern deshalb schon lange einen Gesundheitscheck für Senioren am Steuer.

Und ich forder einen Eignungscheck für Politiker die ein Amt in der Regierung bekleiden wollen.

Lille

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5

Donnerstag, 19. April 2012, 13:02

Prinzipiell nicht schlecht! :thumbup: Bin dafür!



Es kommt halt wieder drauf an: Wie soll das ablaufen? Und wie teuer soll's werden (glaubt ja keiner, daß das für lau erledigt wird).

Bei uns hier gibt's immer wieder Fälle von "80 Jähriger überfährt Frau auf Fußgängerweg - Bremse und Gas verwechselt".

Oder wenn ich an unsern Nachbarn denke... fährt gegen das geschlossene Garagentor - nicht gesehen, daß es nicht offen war (automatischer Öffner hatte nicht funktioniert).

Oder einen Unfall, an dem wie beteilgt waren: 70 Jährige Autofahrerin macht mitten auf dem Autobahnzubringer eine Vollbremsung (wir sind dann aufgefahren)
Begründung? "Ich konnte das Straßenschild nicht lesen" - also hielt sie eben mitten auf der Bundesstraße einfach mal an....



Was also spricht gegen einen Sehtest und einen einfachen Reaktionstest?
*Lille*

blahwas

Leisereitung

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6

Donnerstag, 19. April 2012, 13:23

Ein Sehtest und ein einfacher Reaktionstest (wenn das Licht leuchtet, Knopf drücken) halte ich für geeignet und umsetzbar.

Das könnte man am Straßenverkehrsamt machen - die sind dort ja nicht gerade für Freundlichkeit berüchtigt.

Zusätzlich ab und an theoretisches Wissen zu prüfen wäre sicher auch sinnvoll, ist aber wohl nicht so einfach umsetzbar, und wenn die Fahrlehrermafia Lunte riecht, wird's schnell wirklich teuer.

Weiß jemand im Detail wie das bei den heute schon befristeten LKW-Führerscheinen abläuft?

Wer's nicht schafft, der darf dann halt nur noch Mofa oder Klasse M fahren. Mit den Dingern kann man weniger Schaden anrichten, aber immernoch einkaufen und überall hinkommen.

Was gibt's eigentlich im Ausland für Regeln?

Coyote

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7

Donnerstag, 19. April 2012, 13:32

Zusätzlich ab und an theoretisches Wissen zu prüfen wäre sicher auch sinnvoll, ist aber wohl nicht so einfach umsetzbar, und wenn die Fahrlehrermafia Lunte riecht, wird's schnell wirklich teuer.

Och, warum prüfen? Was schick wäre, wäre sowas wie "was hat sich in den letzten fünf Jahren in der StVO geändert?". Manche haben das Reißverschlusskonzept immer noch nicht kapiert, und wenn ich höre, dass "rechts überholen auf Autobahnen jetzt erlaubt ist" wird mir schlecht.
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Der Töff

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8

Donnerstag, 19. April 2012, 13:34

"Iss n i c h...?"

Der Töffel.
*Nachdenklich!*
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9

Donnerstag, 19. April 2012, 13:40

Ich habe das schon immer befürwortet. Als Taxifahrerin musste ich alle zwei Jahre zum Komplett-Gesundheitscheck, da ich ja Personen im Wagen befördert habe. Ob aber jemand mit (tschuldigung) 80 Jahren, 15 Dioptrien und schwerhörig andere Verkehrsteilnehmer potenziel gefährdet interessiert bislang niemanden.
Und die Meldungen scheinen sich tatsächlich zu häufen. Gerade gestern wieder die Crashfahrt einer 80jährigen quer durch den Supermarkt gesehen - Gas und Bremse verwechselt, mehrere Schwerverletzte.
Aber solange sich die meisten Entscheidungsträger in der betreffenden Altersklasse bewegen, oder sich dieser nähern, dürfte mit einer Maßnahme nicht so ohne weiteres zu rechnen sein

Coyote

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10

Donnerstag, 19. April 2012, 13:52

Schon, aber nicht uneingeschränkt.

[edit: weg]

@Ekie:

Zitat

Ob aber jemand mit (tschuldigung) 80 Jahren, 15 Dioptrien und schwerhörig andere Verkehrsteilnehmer potenziel gefährdet interessiert bislang niemanden.


Doch, wer auffällig wird, ist die Pappe los. Die Nachweispflicht ist halt nur andersrum.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (19. April 2012, 14:06)


X_FISH

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11

Donnerstag, 19. April 2012, 14:01

Meiner Meinung nach das größte Problem: Die Terminfindung.

[...] Autofahrer sollen sich spätestens alle 15 Jahre ärztlich auf ihre Fahrtauglichkeit untersuchen lassen.


Nette Idee.

Also bin ich dran: 33, 48, 63, 78, 93.

Wenn ich mit 77 nicht mehr fahrtüchtig sein sollte kann ich also noch immer ein Jahr herumdüsen. Sollte es erst mit 80 der Fall sein kann ich noch weitere 13 Jahre die Straßen unsicher machen? ;)

Grüße, Martin

Der Töff

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12

Donnerstag, 19. April 2012, 14:04

AAAaaarrrggghhh..!!! *J e t z t hat er mich mal ernst genommen!*

Völlig unpassend!
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13

Donnerstag, 19. April 2012, 14:06

Sorry, kommt nicht wieder vor. :grin: *rofl*
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biboty

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14

Donnerstag, 19. April 2012, 14:06

Prinzipiell nicht schlecht! :thumbup: Bin dafür!


Es kommt halt wieder drauf an: Wie soll das ablaufen? Und wie teuer soll's werden (glaubt ja keiner, daß das für lau erledigt wird).






Wie teuer ? Wenn du wirklich dafür bist und meinst, das es der Sicherheit dient, sollte dir doch egal sein, ob du, wenn es soweit ist, etwas dazu zahlen musst. Die eigene Sicherheit und Gesundheit - und auch die Verantwortung, die man hat, wenn man Verkehrsteilnehmer ist, sollte jemandem, der dafür ist, doch einen kleinen Obolus wert sein....?
Man hat schließlich einige Jahre Zeit, um darauf hin zu sparen....und sooooo teuer würde das wohl nicht werden. :)



@Blahwas

Die Scheine, die nach dem 01. 01. 1999 gemacht wurden, sind generell 5 Jahre gültig und müssen dann jeweils verlängert werden.Der Antrag auf Verlängerung sollte vier bis sechs Wochen vor Ablauf gestellt werden.
Abgesehen von den nötigen Papieren - Ausweis, bisherigen LKW-Führerschein und einem biometrischen Passfoto sind noch zwei ärztliche Untersuchungen nötig

Die beiden nötigen Untersuchungen muss man selber bezahlen.

Für die augenärztliche Bescheinigung (sie gilt zwei Jahre) werden Tagessehschärfe, Farbensehen, Gesichtsfeld, Stereosehen getestet und entsprechend bestätigt. Einige Schwächen sind für den LKW-Führerschein bzw. die fristgemäße Verlängerung zulässig, der Hinweis auf eine mögliche Gefährdung ist ausreichend.

Die ärztliche Bescheinigung gilt ein Jahr kann jeder Hausarzt oder andere Arzt ausstellen. Die Tests bestätigen die körperliche Eignung für weitere 5 Jahre einen LKW-Führerschein benutzen zu können.
Man kann auch die Untersuchungen beim TÜV machen lassen, einen Termin im Service-Center und ab geht's....
Die Untersuchungen laufen trotz Vorschriften sehr unterschiedlich ab, fünf Ärzte, fünf verschiedene Untersuchungsmethoden.... naja....:grin:

Urinprobe , Größe, Gewicht, allgemeiner Gesundheitszustand mit Augenmerk auf Rücken und Gelenke, so lief das hier ab.
Zusammen mit dem Augenarzt waren das ca. 120 Euro , aber die Preise schwanken stark.
Wenn man den ADR Schein hat , ist der Aufwand natürlich größer, da man zur Verlängerung ja immer noch einen Kurs machen muss.
Oder wenn man Gefahrengutklassen 1 und 7 transportiern will , da gibt es dann natürlich noch einen zusätzlichen kurs.

LG Sabine

15

Donnerstag, 19. April 2012, 14:14

@Ekie:

Zitat Ob aber jemand mit (tschuldigung) 80 Jahren, 15 Dioptrien und schwerhörig andere Verkehrsteilnehmer potenziel gefährdet interessiert bislang niemanden.


Doch, wer auffällig wird, ist die Pappe los. Die Nachweispflicht ist halt nur andersrum.



Meistens resultiert die Auffälligkeit dann aber erst in einem (schweren) Verkehrsunfall. :(

Coyote

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16

Donnerstag, 19. April 2012, 14:18

Die eigene Sicherheit und Gesundheit - und auch die Verantwortung, die man hat, wenn man Verkehrsteilnehmer ist, sollte jemandem, der dafür ist, doch einen kleinen Obolus wert sein....?


Wenn es nach "Sicherheit und Verantwortung" geht, dann ist die Pflichtuntersuchung völlig unnötig. :)

Die altersbedingten Unfälle kann es nicht verhindern, aber ich könnte mir vorstellen, dass eine konsequente und öfter genutzte Ausweitung der Regressmöglichkeiten der Haftpflicht schon einiges bewirkt: wenn erstmal genügend Leute statt nichts oder maximal €5000 einfach mal €10000 oder noch mehr abtreten durften, weil sie sich verantwortungslos verhalten haben und mit eingeschränkter Fahrtüchtigkeit gefahren sind, könnte sich der eine oder andere vielleicht schon überlegen, ob er mit Grippe ins Auto steigt. Oder altersschwach. Oder wenigstens, ob er in der Stadt oder auf dem leeren Feldweg fährt. Auch mit Anfang 20.

Mag ja z. B. auch sein, dass jemand nachtblind ist. Der kriegt dann schwer was auf die Nuss, wenn er nachts einen Unfall verursacht (und das Gros sind immerhin Blechschäden) - aber deswegen sollte er tagsüber trotzdem fahren dürfen. Knackpunkt sind wie gesagt die Unfälle mit Verletzten. Will man da wirklich rigoros gegen vorgehen, dann muss eine jährliche oder zweijährliche Untersuchung her.
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (19. April 2012, 14:22)


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17

Donnerstag, 19. April 2012, 14:23

Meistens resultiert die Auffälligkeit dann aber erst in einem (schweren) Verkehrsunfall.

Korrekt - wie gesagt, das ist der Schwachpunkt der ganzen Sache.

Eine weitere Möglichkeit wäre, dass die Polizei mehr kontrolliert... hier machen sie durchaus abends mal Straßensperren und schauen, ob die Autofahrer nicht übermüdet sind. Wenn wir schon hinter dne Fahruntüchtigen her sind, sollten wir doch schauen, dass wir alle fahruntüchtigen erreichen, und nicht nur einen Teil.
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Buckbeak

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18

Donnerstag, 19. April 2012, 14:45

In den Niederlanden muss man alle zehn Jahre zum Gesundheitsamt, um den FS zu erhalten - kostet Geld, ist lästig. Senioren müssen alle fünf Jahre hin und müssen auch Tests absolvieren. Die sollen gar nicht so einfach sein. Wenn man den Test nicht schafft, wird man zu einem 45km/h-Auto verdonnert (darum gibt es davon so viele in NL) - oder greift zur Methode, die meine Nachbarn gerne anwenden: Man zieht nach Deutschland. Dort kriegt man den FS wieder auf Lebenszeit und kann weiterfahren...allerdings verboten, wenn man nicht wirklich umzieht - aber ein Bekannter hat nur wegen seines FS sein Haus verkauft und ist nach Deutschland gezogen.
Ich weiß ja nicht, ob das die Lösung ist...

Ich rege mich öfter über dämliche Rentner auf, aber ich frage mich, ob diese Tests korrekt ablaufen und die Fähigen rausfiltern. Abgesehen davon kosten sie wieder nur Geld und bedeuten Behördengänge mit vorheriger Terminabsprache, lange Warterei, bis das Ding endlich da ist etc. Aber ich wundere mich auch oft, wer so noch alles Auto fährt. Zum Glück haben meine Eltern letztens für sich und ganz freiwillig entschieden, ihr Auto zu verkaufen. Jetzt haben sie eine Bahn-Card und verreisen wirklich viel.

liebe Grüße
Buckbeak

Shergar

unregistriert

19

Donnerstag, 19. April 2012, 15:19

Ich bin für gut durchdachte Tests, die nicht zum Abschröpfen der Leute gemacht sein dürfen. Erst heute hat mir eine alte Frau mit dem Rad die Vorfahrt genommen. Schoss ohne zu glotzen mir direkt vor die Motorhaube. Nur mit einer guten Bremsung konnte ich Schlimmeres verhindern. Als ich sie wirklich höflich auf die Situation ansprechen wollte kam da Null Einsicht. Ähnliche Situationen erlebe ich des öfteren bei den älteren Semestern, die mit Autos unterwegs sind. Die raffen vieles einfach nicht und glauben, weil sie 100 Jahre unfallfrei unterwegs sind, haben sie Hausrecht.

20

Donnerstag, 19. April 2012, 15:29

Die raffen vieles einfach nicht und glauben, weil sie 100 Jahre unfallfrei unterwegs sind, haben sie Hausrecht.


Mir ist vor einiger Zeit eine 91jährige ungebremst aufgefahren, als ich an der roten Ampel stand. Tage später erhielt ich einen Anruf mit übelsten Beschimpfungen, Beleidigungen und Drohungen der selbigen "Dame", weil ich es gewagt hatte wegen des Sachschadens und des HWS Syndroms die Versicherung einzuschalten (oder war es doch die Sorge um den Lappen? )

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