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  • »BalticScorpion« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 29. Februar 2016, 20:46

Andere Ölsorte gegen Ventiltickern

Hallo,

ich fahre eine TDM900 mit über 50.000 km.

bei 50.000 (nach Kauf) wurden erstmalig die Ventile nachgestellt, da ein Tickern deutlich hörbar war.

Danach hatte sich das Tickern nicht gebessert. In Foren habe ich zwar gehört, dass der TDM-Motor generell eher wie ein Rasenmäher klingt, aber ein Bekannter hat mir emphohlen, anstelle 10W40 das ebenfalls zulässige 10W50 zu nehmen, da das dickflüssiger sei und dann das Ventiltickern leiser werden würde.

Hat jemand diesbzgl. evtl. schon Erfahrungen gesammelt ? Kann das funktionieren ?

Zottelc4

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2

Montag, 29. Februar 2016, 20:56

Ist es wirklich dickflüssiger? Die Viskosität bei niedrigen Temperaturen ist die gleiche, es behält seine Schmierfähigkeit lediglich bei höheren Temperaturen bei, als 10W40.
Wenn das Ticken bei heißem Motor verstärkt auftritt, hilft es vielleicht sogar. Ansonsten tickert es eben ein wenig.

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3

Montag, 29. Februar 2016, 20:58

Ja, das Ventiltickern ist verstärkt bei warmen Motor. Naja, vielleicht sollte ich es mal probieren.

Fischi

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4

Montag, 29. Februar 2016, 21:02

Hallo,

das -50 heisst tatsächlich, dass das Öl bei höheren Temperaturen etwas "dickflüssiger" ist, korrekter wäre scherfester. Kannst Du also gefahrlos ausprobieren, aber ob es den gewünschten Effekt bringt ist schwer zu sagen weil unangenehme oder störende Geräusche mehr empfunden werden als das man sie wirklich hört.
Manchmal bringt eine andere Jacke oder ein anderer Helm mehr, ich hab das auch schon bei leicht geänderter Sitzhaltung (z.B. den Lenker anders gestellt) erlebt.
Das Leben ist kein Ponyhof, aber es lebt sich nicht schlecht wenn man in einem wohnt :rolleyes:

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5

Montag, 29. Februar 2016, 21:26

https://www.facebook.com/pfuschamkfz/posts/1104998672865972
Ihr solltet Euch an die vom Hersteller empfohlenen Visc's halten.
Das Video ist nett aber nicht aussagekräftig.
Ist bestimmt bei saumässig arschkalt gemacht das Vid...
Bremse erst wenn Du Gott siehst. RC. :angel:

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »swampland-jumper« (29. Februar 2016, 21:34) aus folgendem Grund: Ihr solltet Euch an die vom Hersteller empfohlenen Visc's halten. Das Video ist nett aber nicht aussagekräftig


Sandman

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6

Montag, 29. Februar 2016, 22:12

Das Ventile etwas tickern kommt öfter vor, und ist i. d. R. kein grosses Problem. Das Geräusch mit einem anderen Öl zu mindern ist eher eine überflüssige Aktion, andererseits macht man mit dem 50er gegenüber dem 40er nichts verkehrt, also einfach beim nächsten ölwechsel ausprobieren und gut ist es.
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

hawkeye

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7

Dienstag, 1. März 2016, 11:31

Hallo,

die TDM hat einen Ventiltrieb mit Tassenstößeln, bei dem das Ventilspiel mit Shims eingestellt wird. Bei dieser Art Ventiltrieb ist es in den allewrmeisten Fällen so, dass das Ventilspiel kleiner wird, da weder die Shims noch die Nockenwellen nenneswerten Verschleiß aufweisen. Das Spiel ändert sich dadurch, dass sich die Ventile in die Sitze einarbeiten. Da beim Einstellen das Spiel dann wieder etwas größer eingestellt wird, ist es nicht ungewöhnlich, dass ein leichtes Ventiltickern nach dem Einstellen zu hören ist.

Verwunderlich ist hier, dass ein Ventiltickern auf die Notwendigkeit der Ventilspielkontrolle hingewiesen haben soll. Da müsste man mal klären, wie groß das Ventilspiel war.

Wenn das 10W50 von Yamaha freigegeben ist, kann es verwendet werden. Bitte auf eine Freigabe für die Ölbadkupplung achten ( JASO-MA oder MA2)

Grüße

Hawkeye
Mein Brötchengeber: Onlineshop für Moppedteile

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8

Dienstag, 1. März 2016, 17:24

Da beim Einstellen das Spiel dann wieder etwas größer eingestellt wird, ist es nicht ungewöhnlich, dass ein leichtes Ventiltickern nach dem Einstellen zu hören ist.

Verwunderlich ist hier, dass ein Ventiltickern auf die Notwendigkeit der Ventilspielkontrolle hingewiesen haben soll. Da müsste man mal klären, wie groß das Ventilspiel war.

Ja, das Ventilspiel wurde meines Wissens eher vergrößert als verkleinert.

Die TDM hatte 50.000 kn runter und die einzige Vorbesitzerin hat mir mitgeteilt, dass es noch nie kontrolliert wurde. Laut Werkstattbuch sollte das alle 40.000 km gemacht werden, zudem merkte ich schon beim Kauf das Tickern, dachte aber, es wäre nach Ventileinstellung verschwunden.

Aber vielen Dank für die gute Erklärung. Wenn Ventiltickern nur nervig aber nicht schädlich ist, vertraue ich der letzten Einstellung des Meisterbetriebs. Fahren tut sie ja gut.

Manuel

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9

Dienstag, 1. März 2016, 18:31

Du fährst jetzt TDM ? Dein Profil sagt was von einer Honda ?

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10

Mittwoch, 2. März 2016, 17:40

Du fährst jetzt TDM ? Dein Profil sagt was von einer Honda ?
Ja, muss ich ändern.

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11

Samstag, 5. März 2016, 20:36

Wenn das Ventiltickern nach dem Ventileinstellen auftritt, lässt es dann auch irgendwann wieder nach, weil sich die Ventile dann neu eingeschliffen haben ?

Zottelc4

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12

Samstag, 5. März 2016, 21:37

Das kann passieren. Wenn sich der Ventilteller wieder eine Kleinigkeit weiter in den Sitz einarbeitet, geht das Spiel zu Ende. Wenn ich ein Mopped hätte, wo ein leises Tickern normal ist, wäre ich beunruhigt, wenn es weg wäre. Dann ist das Spiel zu eng und das Ventil kann verbrennen, weil es nicht mehr richtig schließt.
Das ist wie bei den Weibern. Wenn Du eine hast, die laufend schimpft und jammert, gewöhnt man sich mit der Zeit dran. Gefährlich wird es erst, wenn sie es nicht mehr macht! :grin:

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13

Freitag, 25. März 2016, 16:50

Wenn Du eine hast, die laufend schimpft und jammert, gewöhnt man sich mit der Zeit dran. Gefährlich wird es erst, wenn sie es nicht mehr macht! :grin:
Achso, jetzt habe ich Dich verstanden. Ich weiß genau, was Du meinst .... :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

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14

Freitag, 17. März 2017, 20:27

So, muss das Thema leider nochmal aufwärmen. Ich kann mich einfach nicht entscheiden.

Historie:

2015: Ölwechsel 10W50 (Castrol, vollsynthetisch):


- Deutlich weniger tickern
- Rein subjektiv lief sie aber nicht so gut, ließ sich nicht so gut aufdrehen und hatte meiner MEinung nach etwas mehr verbraucht. Schaltung war einwandfrei.


2016: Ölwechsel 10W40 (Louis, halbsynthetisch):

- Beim fahren läuft sie rund, brummt schön beim Gasgeben, hängt gut am Gas, TDM-üblicher extrem niedriger VErbrauch knapp über 4L.
- Aber: Sobald warm tickert sie wie eine Nähmaschine. Wenn sehr heiß hakt manchmal der erste Gang.

Schade, dass sie nicht imemr den Sound direkt nach einem Kaltstart haben kann.


Wäre jetzt für Eure Meinung dankbar:

Ölwechsel auf motul 15W50 (teisynthetisch), 20W50 (mineralisch), oder wieder 10W40 (motul) ?

Freigaben laut Handbuch sind für 10W30 und 20W50.

15W50 (geht das überhaupt gem. Freigabe ?):

VT: dickes Öl gegen Tickern, aber nicht vollsynthetisch (Kupplung), Motor bleibt im Sommer kühler
NT: Wenn kalt langsam warmfahren, evtl. schlechtere Fahrleistungen und höherer Benzinverbrauch

10W40:

VT: Gute Fahrleistungen, niedriger VErbrauch
NT: Tickern (mehr VErschleiß?), wird beim StopnGo schneller heiß,

20W50:

- war 2003 für die TDM vorgesehen. Wäre ein Experiment, back to the roots
- evtl. Nachteile: Keine säubernden Zusatzstoffe für Motor und Kupplung, verträgt kurze Strecken vielleicht schlechter (?), lange Warmfahrphase, Kupplung ungewiss ...

Cleany

Der mit dem Raumschiff

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15

Freitag, 17. März 2017, 23:13

Hallo,

ich hatte auch mal eine TDM 900 Baujahr 2008 und bin damit ca. 32.000 km gefahren. Mein Händler (damals auch noch Yamaha-Vertragshändler) hat das Motul 15 W 50 5100 eingesetzt. Ventilspieleinstellung wurde nicht gemacht, da noch keine 40.000 erreicht.

Das gleiche Öl wurde auch bei der FJR 1300 70.000 km und bei der Victory 95.000 km eingesetzt. Alle Maschinen wiesen bis zum Verkauf keine Schäden am Motor auf und es wurde keine Kupplung ausgetauscht.

Ich bin leider technisch nicht so bewandert um Fachinformationen anzubieten. Sollte nur ein Hinweis auf die Qualität des Motul-Öls sein.

Fischi

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16

Samstag, 18. März 2017, 08:34

Wenn der erste Gang nach 50tkm etwas hakelt dann liegt das eher daran, dass der Motor warm ist und die Bauteile eben auch 50tkm runter haben und damit auch etwas verschlissen sind, Klaue und Schaltwalze eingearbeitet, Kupplungskorb mit Einkerbungen (Rattermarken). Dem ÖL dafür eine Bedeutung zuzuschreiben würde ich in die Welt des Voodoo verweisen, es ist zwar sicherlich ein gewisser Effekt vorhanden aber den spürt man nicht indem mechanisch etwas hakelt.

Wenn Du ein 10W nehmen kannst und ein 20W, dann kannst Du ohne Frage auch ein 15W nehmen....die erste Zahl mit dem W ist die Niedrigtemperatur Viskosität, die zweite Zahl bezieht sich auf die Hochtemperatur.
In Zahlen, das 10W ist bis -30°C , das 20W bis -20°C, das 15W ist damit ganz einfach für bis zu -25°C geeignet, ja das ist wirklich so simpel.

Wichtiger als die Viskositätswerte, neben der JASO MA od. MB Spezifikation wegen der Nasskupplung, ist die API Klasse die unabhängig von JASO und der Viskosität die Eigenschaften des Öls beschreibt!
Die TDM brauch ein Öl mit API-SE -SF oder -SG, das sollte auch im Handbuch stehen. Die API Klassen sind auch kein Hexenwerk, eine API-SA ist gut für einen Ford Model-T von 1920 und derzeit für die modernsten Porsche Motoren braucht es ein API-SM.

Mit der Einschränkung wird die Auswahl des richtigen Öls dann auch deutlich einfacher :)
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17

Samstag, 18. März 2017, 08:49

Dem ÖL dafür eine Bedeutung zuzuschreiben würde ich in die Welt des Voodoo
Würden subjektiv schlechtere Durchzugswerte und höherer Verbrauch bei 15W50 anstelle 10W40 auch in die Welt des Vodoos gehören, oder könnte da aufgrund des zäheren Ölfilms etwas dran sein ?

Fischi

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18

Samstag, 18. März 2017, 08:58

Weißt Du, ein 15W-50 und ein 10W-40 sind erstmal andere Öle von:
a) verschiedenen Herstellern?
b) verschiedenen Spezifikationen der JASO?
c) anderer API Klasse?
d) voll- teilsynthetik oder mineralisch?

Ich kann Dir auch nicht sagen wir warm es ist wenn draussen die Sonne scheint, das hat nichts mit Voodoo zu tun sondern mit fehlenden Informationen.
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19

Samstag, 18. März 2017, 10:40

Nein, also wenn dann würde ich beide Sorten von Motul aus der 5000er Serie (teilsynthetisch) nehmen.

API SM/SL/SJ/SH/SG und MA2 sind bei beiden sogar identisch, also gleicher Hersteller, teilsynthetisch, gleiche Standards.


Aber kann es wirklich sein, dass "dickeres" Öl dem Motorrad Spritzigkeit nimmt und zu etwas Mehrverbauch führen kann ?

Oder hatte ich mir das nur eingebildet ? :O

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »BalticScorpion« (18. März 2017, 10:43)


Manuel

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Samstag, 18. März 2017, 10:49

Zitat

Nein, also wenn dann würde ich beide Sorten von Motul aus der 5000er Serie (teilsynthetisch) nehmen.

API SM/SL/SJ/SH/SG und MA2 sind bei beiden sogar identisch, also gleicher Hersteller, teilsynthetisch, gleiche Standards.


Aber kann es wirklich sein, dass "dickeres" Öl dem Motorrad Spritzigkeit nimmt und zu etwas Mehrverbauch führen kann ?

Oder hatte ich mir das nur eingebildet ? :O


mit welchen zahlen ist der mehr Verbrauch belegt? Oder ist das auch nur so ein gefühl?
sorry, aber warum nimmt man andere Öle als der Hersteller vorschreibt? Das hat schon seinen Grund warum der das macht.

und vorallem : wert hat dir den Tipp mit den anderen ölen gegeben?

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