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bdr529

Platzhirsch

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1

Sonntag, 31. Juli 2016, 22:38

Widerstandstuning - Kleine Bastelei

Nachdem ich bei Ulf Penner über das Widerstandstuning gestolpert bin, war ich sofort angefixt, meiner Q ein paar PS mehr zu spendieren. Und das zum Spottpreis.

Ich hab' den Widerstand vor den Temperatursensor wie im Link beschrieben eingebaut, d.h. mit Schalter zur Überbrückung.
Auf immer der gleichen Strecke habe ich mal ein paar handgestoppte Beschleunigungen im 5. Gang aus Konstantfahrt 3.000 bis 6.500 U/Min durchgeführt. Bei 16,5° Außentemperatur.

Mit überbrücktem Widerstand habe ich 5 Messungen zwischen 8,88 s und 9,10 s gemessen.
Mit Widerstand waren es zwischen 8,35 s und 8,58 s. :motorrad:

Ich habe mir größte Mühe gegeben möglichst genau zu stoppen. Das ist natürlich extrem fehlerbehaftet und keinerlei Beweis, dass es funktioniert. Ich habe auch keine Ahnung, ob es bei anderen Außentemperaturen anders aussieht, aber mangels Prüfstand oder Datarecording kann ich nur so messen.

Mir reicht das aus, zudem verlasse ich mich auf die Messungen von Ulf Penner. Der Schalter bleibt jetzt jedenfalls auf aktiviertem Widerstand :grin:

Kosten für's Material: 3,60€ plus ein wenig Kabel bis zum Cockpit
Zeitaufwand: Bei meinen minderbemittelten Lötkünsten hat's insgesamt eine Stunde gedauert, bis der Widerstand eingelötet, der Schalter eingebaut und das Kabel verlegt war.

Zitat von Ulf Penner: "Billiger kommst du nie wieder an Leistung."



Da wird's eingelötet:

VG
Michael

kleiner Chris

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2

Sonntag, 31. Juli 2016, 22:55

Das gabs damals schon bei der F800R und wenn ich mich nicht irre war das Ende vom Lied am Anfang mehr Leistung, da das Motormanagement auf mehrere Sensoren zugreift passt sich das Steuergerät nach ein paar km an den Widerstand an und alles ist wie zuvor.
An die Details kann ich mich nicht mehr genau erinnern, nur das die Verbesserung nur temporär für ein paar hundert km war.

gesendet vom Schmartfon

bdr529

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3

Montag, 1. August 2016, 08:57

Das halte ich für sehr unwahrscheinlich, denn der Steuerung werden durch den Widerstand ja nur niedrigere Temperaturen vorgespielt. Dass die Elektronik eine Langzeit-Datenauswertung und Anpassung vornimmt, wage ich zu bezweifeln. Aber die Zeit wird's zeigen.
VG
Michael

bratwurst

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4

Montag, 1. August 2016, 09:42

Zur besseren Zeitmessung würde ich eine Motorrad-GPS-Dingens-App nehmen. Sowas wie die App von Pirelli. Die zeichnet relativ genau die Geschwindigkeit auf. Und zwar ziemlich gut orts- und zeitaufgelöst.

Gruß,
Thomas

bdr529

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5

Montag, 1. August 2016, 09:49

Gute Idee, werde ich bei Gelegenheit mal ausprobieren!
VG
Michael

kleiner Chris

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Montag, 1. August 2016, 10:20

Hab das im Detail nicht wirklich verfolgt nur das Fazit nach ein paar Monaten war irgendwie "Bringt nichts auf Langzeit".

hawkeye

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7

Montag, 1. August 2016, 14:46

Hallo,

möglich wäre, dass das Steuergerät einen Fehler im Temperatursensor annimmt, da der ständig eigentlich zu tiefe Werte liefert und dann in den "Notbetrieb" umschaltet, bei dem der Sensor keine Rolle mehr spielt. Dazu müsste man nach einiger Zeit mal den Fehlerspeicher auslesen.

Grüße

Hawkeye
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bdr529

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8

Montag, 1. August 2016, 14:57

Woher sollte der wissen, dass die Temperatur zu tief ist? Wenn, dann sollte es das sofort merken!? Warum sollte es warten und worauf?
Wenn der den Wert von einem anderen Sensor nehmen würde, bräuchte er diesen nicht.
VG
Michael

hawkeye

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9

Montag, 1. August 2016, 16:17

Hallo,

dem Steuergerät wird ständig ein kalter Motor vorgegaukelt, damit das Gemisch angefettet wird. Einspritzrechner können es durchaus "merken" wenn Sensoren auf Dauer unplausible Werte liefern. Sonst würde ein Fehlerspeicher ja auch nicht funktionieren.

Ob es so ist, wirst Du ja erleben. Wenn nicht- wunderbar. Wenn doch, hielt sich die Investition ja in Grenzen.

Grüße

Hawkeye
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10

Montag, 1. August 2016, 16:26

Das ist ein Missverständnis: Es handelt sich hier nicht um die Messung der Motortemperatur. Es wird die Temperatur der Ansaugluft in der Airbox gemessen. Durch den zusätzlichen Widerstand wird der Steuereinheit vorgegaukelt, dass die Ansaugluft kälter, dichter und damit sauerstoffreicher ist. Daher wird mehr Benzin eingespritzt, damit die Mischung nicht zu mager wird. Insgesamt wird also das Gemisch etwas fetter. Das optimale Ergebnis erreicht man laut den Messungen auf dem Prüfstand mit einem 10 KOhm- Widerstand.

Für die Steuereinheit kann es nach meinem Verständnis kein Widerspruch sein, dass die Außentemperatur dauerhaft niedrig ist.
VG
Michael

Eckes

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11

Montag, 1. August 2016, 16:35

Das ist ein Missverständnis: Es handelt sich hier nicht um die Messung der Motortemperatur. Es wird die Temperatur der Ansaugluft in der Airbox gemessen. Durch den zusätzlichen Widerstand wird der Steuereinheit vorgegaukelt, dass die Ansaugluft kälter, dichter und damit sauerstoffreicher ist. Daher wird mehr Benzin eingespritzt, damit die Mischung nicht zu mager wird. Insgesamt wird also das Gemisch etwas fetter. Das optimale Ergebnis erreicht man laut den Messungen auf dem Prüfstand mit einem 10 KOhm- Widerstand.

Für die Steuereinheit kann es nach meinem Verständnis kein Widerspruch sein, dass die Außentemperatur dauerhaft niedrig ist.

Nur mal so eine Überlegung, aber könnte es sein, dass du bei der AU dann zu hohe Werte bekommst?
Nowadays people know the price of everything and the value of nothing.

- Oscar Wilde

hawkeye

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12

Montag, 1. August 2016, 16:49

Hallo,

ja, mit dem Sensor für die Ansauglufttemperatur kann es eher funktionieren, wenn die gelieferten Werte nicht dauerhaft unter gewissen Sollwerten, die im Steuergerät hinterlegt sind, liegen. Wobei die Sollwerte vermutlich recht großzügig definiert sind, da das Mopped ja auch bei allen möglichen Temperaturen laufen soll.

Möglich ist aber auch, dass durch das fettere Gemisch langfristig die Lambdaregelung wieder zu einer Abmagerung führt. Da die Lambdaregelung aber nicht in allen Temperaturbereichen und allen Lastbereich aktiv ist, merkt man dass nicht immer. Oder dadurch, dass die Lambdaregelung mehr eingreifen muss als üblich, wird ein Fehler im System vom Steuergerät vermutet und in besagten Notbetrieb geschaltet .

Grüße

Hawkeye
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13

Montag, 1. August 2016, 16:50

@Eckes: Nö, dafür habe ich ja einen Überbrückungsschalter eingebaut. Wobei ich nicht weiß, ob' das für die Abgasuntersuchung notwendig ist.

@Hawkeye: Das war ja auch eine der Bedenken, die Ulf Penner genannt hat, die sich aber als falsch heraus gestellt hat. Die Lambda-Regelung müsste IMHO auch sofort greifen.
VG
Michael

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hawkeye

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Montag, 1. August 2016, 17:52

Hallo,

dass unter 4500 U/min keine messbare Leistungssteigerung erzielt wird, liegt laut Ulf Penner an der Lambdaregelung, die in diesem Bereich aktiv ist. Bei höheren Drehzahlen ist sie deaktiviert. Interessant ist jetzt, ob und wie das Steuergerät darauf reagiert, dass die Lambdaregelung unter 4500 U/min ständig nachregeln muss. Wie schon gesagt, müsste man dazu mal den Fehlerspeicher auslesen.

Grüße

Hawkeye
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Sandman

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15

Montag, 1. August 2016, 20:09

Was ich mich dabei frage: Welche Geschw. liegen zwischen 3000 und 6500 U im 5 Gang. . . und warum schaltet man nicht einfach runter um eine ordentliche Beschleunigung zu bekommen?
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

bdr529

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16

Montag, 1. August 2016, 20:46

Es ging nicht um eine ordentliche Beschleunigung, sondern um einen Vergleich der Beschleunigung mit und ohne Widerstand. Ein Schaltvorgang würde die Vergleichbarkeit stören. Im 5. dauert die Beschleunigung ziemlich lange, dadurch sinkt aber die Ungenauigkeit beim Stoppen der Zeiten. Je länger der Zeitraum, desto größer fallen die Unterschiede der Messung mit und ohne Widerstand aus und desto weniger fallen ein zwei zehntel Stoppungenauigkeiten ins Gewicht.

Ich wollte ja auch nur testen, ob es überhaupt einen Unterschied macht. Nach meinen Tests gehe ich erst einmal davon aus, dass es funktioniert. Eine Aussage, wie viel das bringt sieht man nur auf dem Prüfstand.

Für mich ist der Unterschied ab 5.000 spürbar, daher bin ich zufrieden.
VG
Michael

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17

Montag, 1. August 2016, 23:26

Eine runde Sache :thumbup: Meine Versys hat auch einen Widerstand verbaut, der ersetzt aber gleich die Lambdasonda. Gegen Geruckel bei Kosntantfahrt und ruckende Gasannahme bei entsprechend niedrigen Drehzahlen (Kehren). Lass es dir nicht zerlabern...

hawkeye

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18

Dienstag, 2. August 2016, 12:17

Hallo,

der Lambdasondenersatzstecker ist ein gutes Beispiel für die Entwicklung in der Einspritzsoftware. Bei frühen Einspritzanlagen mit Lambdaregelung konnte man die Sonde einfach abklemmen und gut war es. Die Einspritzung hat tadellos weiter funktioniert- sogar besser als mit Sonde. Bei der nächsten Generation hat das Steuergerät nach dem Abklemmen der Lambdasonde einen Fehler festgestellt und auf Notbetrieb geschaltet. Hier wurde dann einfach ein Widerstand an Stelle der Lambdasonde eingesetzt und die Einspritzung funktionierte wieder ohne Fehlermeldung und ohne Lambdaregelung. Die nächste Genration der Einspritzanlagen hat den festen Lambdawert, den so ein Widerstand geliefert hat, als Fehler bemerkt und in den Notbetrieb geschaltet. Als Lösung wurde eine kleine Box installiert, die an Stelle der Lambdasonde angeschlosen wurde und die einen leicht um den Idealwert herum schwankenden Wert an das Steurgerät geliefert. Das funktionierte eine Zeit lang. Bei den aktuellsten Versionen der Einspritzelektronik geht auch das nicht mehr. Als Lösung dafür gibt es jetzt eine Box, die das Signal der Lambdasonde aufnimmt und verändert an das Steuergerät weiterleitet.

Es gibt auch in aktuellen Motorrädern noch Einspritzanlagen, die mit einem simplen Widerstand als Ersatz für die Lambdasonde funktionieren. Bei anderen Modellen geht es aber nicht mehr so einfach.

Grüße

Hawkeye
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Dienstag, 2. August 2016, 15:21

Meine GS ist von 2008, da funktioniert die Manipulation des Temperaturfühlers in der Airbox problemlos. Habe inzwischen auch weitere GS-Fahrer (luftgekühlt) gefunden, die mit der Lösung rumfahren.
VG
Michael

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Sonntag, 7. August 2016, 19:29

Gestern getestet: Laut Tacho ca. 7-9 Km/h höhere VMax mit Widerstandstunning. :grin:
VG
Michael

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