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GinSilver

Mo24-Probefahrer

  • »GinSilver« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8

Registriert: 16. Juli 2018

Motorrad: Kawasaki El 250 B

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1

Freitag, 20. Juli 2018, 17:29

"Weichei" - Bastelprojekt : Welches Bike eignet sich besonders gut? (Cafe Racer / Scrambler)

Hallo liebe Community,

ich hoffe ich habe das das richtige Unterforum gewählt und die Topic-Beschreibung ist aussagekräftig genug.


Vorgeschichte:

Vor zwei Jahren habe ich den Wiedereinstieg mit einer geschenkten Kawasaki 250 El gefunden. Ich bereue, jedes Jahr meines Lebens in dem ich nicht auf einem Bike mit Motor saß.
Doch nicht nur das fahren selbst macht mir Spass sondern auch das basteln und lernen. Auch meine Familie hat sich langsam aber sicher mit meinem wiederentdecken Hobby abgefunden.
"Papa spinnt eh" - vielleicht kennt Ihr das ja ^^

Mein Geschmack geht grundsätzlich in die Chopper-Richtung aber auch Naked Bikes kann ich vieles abgewinnen. Aus diesem Grund reift in mir die Idee einer 2ten Maschine als Bastelprojekt.

Noch traue ich mir nicht zu ein Bike zu zerlegen und es wieder zusammen zu setzen ohne, daß ich danach vielleicht versehntlich einen Rasenmäher gebaut habe. Doch ich traue mir zu einige optische Veränderungen anzugehen.
Ich hoffe, das ist nicht zu naiv gedacht. Wenn doch, werdet Ihr mir das sicher deutlich unter die Nase reiben :-)



Bikes welche ich ins Auge gefasst habe:

Ich glaube in der Kawasaki Zephyr oder der Suzuki GSX ab 750ccm eine günstige Maschine gefunden zu haben die reichlich Umbau-potential hat.

Lass mich versuchen, es mit einigen Bildern auszudrücken. (Um das Urheberrecht nicht zu verletzen verlinkeich sie daher nur)


So möchte ich sie zB. kaufen:

- https://img.motorparts-online.com/manufa…51334657538.jpg


So könnte sie mir gefallen:

- https://www.oleck.net/uploads/galleryimages/IMG_0017.JPG

- http://www.schmitt-tec.de/wp-content/upl…_Cafe_Racer.jpg


Bitte versteht mich richtig - das soll nur verdeutlichen, was ich vorhabe. Keines der Bikes sehe ich als Vorlage. Allerdings mag ich diesen "Cafe Racer" und "Scrambler"- Look recht gerne.
Mein Budget ist recht begrenzt. Sicher werde ich mir den Umbau nicht sofort zu 100% erlauben können, sondern werde mir einiges erst zusammen sparen müssen.
Vielleicht werde ich einiges auch "machen lassen" (Lackierungen, Schweißarbeiten, o.ä.)


Nun meine Fragen an Euch:

- Wie gehe ich dieses Projekt am besten an?


- Welche Bikes eignen sich für einen solchen Umbau am besten?

- Welche Erfahrungen habt Ihr mit diesen Projekten gemacht?


Vielen Danke vorab, für Eure Beteiligung an diesem Thread, Eure Zeit und Eure Tipps.


Gin

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »GinSilver« (20. Juli 2018, 17:33) aus folgendem Grund: Ergänzungen / Fehler beseitigt


Sandman

spielt gerne im Dreck

Beiträge: 5 311

Registriert: 20. August 2011

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Aprilia Dorsoduro & KTM exc 350F

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2

Freitag, 20. Juli 2018, 20:13

Noch traue ich mir nicht zu ein Bike zu zerlegen und es wieder zusammen zu setzen ohne, daß ich danach vielleicht versehntlich einen Rasenmäher gebaut habe. Doch ich traue mir zu einige optische Veränderungen anzugehen. Ich hoffe, das ist nicht zu naiv gedacht. Wenn doch, werdet Ihr mir das sicher deutlich unter die Nase reiben :-)


So ein Umbau setzt schon einiges an Kenntnissen, Fähigkeiten, Werkzeug und wenigstens eine Garage vorraus. Wenn man selbst außer ein paar optischen Kleinigkeiten nicht viel mehr selbst machen kann, wirds schwierig und teuer.

Wenn es erst einmal nur um Erfahrungen sammeln geht, dann besser eine ältere, preiswerte und gängige Maschine kaufen (Motor, Rahmen und Fahrwerk sollten noch brauchbar sein) und mit deren Herrichtung seine Bastelkünste nach vorne bringen.
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

Sixpack

Mo24-Kultanhänger

Beiträge: 901

Registriert: 2. September 2010

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Motorrad: vorhanden

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3

Samstag, 21. Juli 2018, 21:59

Ich habe das mal mit nem Moped versucht, Welches es nur mit Vollverkleidung gab...

Vorher bin ich zum TÜV und habe mit dem Prüfer, der mein Bastelobjekt abnehmen sollte drüber gesprochen: Vollverkleidung austragen ginge nur über Testfahrt, sagte er mir. Diese Testfahrt wollte er auf ner Rennstrecke machen. Ich hätte natürlich seine Auslagen und auch seinen Stundenlohn bezahlen müssen, die Kosten hätten den Wert des Mopeds bei weitem überschritten. Geknickt bin ich wieder Heim.

Gemacht habe ich es dann aber doch, ich habe mir gedacht, dass kein Mensch alle Moppeds genau kennen kann und habe auf mein Glück gehofft. Nach einer Menge Zeit in der Garage stand ein Fighter in mattschwarz vor mir.
Bin dann zum TÜV, der Prüfer könnte sich nicht mehr an mich erinnern und hat meine Bastelarbeit abgenommen. Beim ersten Versuch gab es noch Verbesserungswürdig. Ich musste die Stahlflex etwas anders verlegen und nen anderen Scheinwerfer anbauen, der von mir gewählte (aus der Bucht) Hatte zwar eine E-Nummer, Aber keinen "hell-dunkel Übergang. Alles in Allem eine Erfahrung...

In der Folge wollte ich das Produkt meiner Schaffenskraft natürlich auch zeigen... In der Zeit, in der den Fighter fuhr, bin ich sehr oft angehalten worden.

Danach bin ich BMW gefahren (10Jahre etwa...) und bin in den 10Jahren weniger angehalten worden, als zu meiner Fighterzeit in der Woche (gefühlt)

Ob es an der Marke BMW liegt, werde ich sehen, habe jetzt ne KTM

sixpack, rät trotzdem den Umbau mit dem TÜVler vorher detailliert abzusprechen. Hab schon oft gehört und gelesen, dass dann einiges mehr möglich sein soll
Rezept für ein glückliches Leben: Halte dich von den Idioten fern !!!

Wer muss, kann, wenn er will

hawkeye

Mo24-Bewohner

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Registriert: 6. Februar 2009

Wohnort: Niedersachsen

Motorrad: Triumph Sprint ST 955i

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4

Montag, 23. Juli 2018, 12:34

Hallo,
es gibt mitlerweile eine Menge Anbauteile(Cafe Racer Sitzbänke, Scrambler Sitzbänke, Lenker, Scheinwerferhalter usw.) zu kaufen, so dass man nicht mehr viel wirklich bauen muss. Das ist nicht alles plug & play- Anpassungsarbeiten sind schon noch notwendig. Solange man nicht am Rahmen sägt und schweißt, sind Eintragungen machbar. Manchmal muss nach dem richtigen Prüfer suchen.

Wie schon gesagt, sollte dafür aber eine gut ausgestatte Werkstattausrüstung und ein Raum zum Schrauben vorhanden sein, indem das Mopped auch mal in der Entstehung längere Zeit bleiben kann.
Grüße
Hawkeye
Mein Brötchengeber: Onlineshop für Moppedteile

Beiträge: 414

Registriert: 5. Juli 2010

Wohnort: Thüringen

Motorrad: harley davidson (Umbaupause), Yamaha XS 650 (Caferacer), BMW R 1200 S (Kilometerfresser)

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5

Montag, 23. Juli 2018, 21:24

Ich denke, ein Caferacer ist mit Anbauteilen ( zB. von Kickstarter Classics ), ein wenig handwerklichem Geschick und vor allem Geduld, ganz gut hin zu bekommen. Eine Garage, möglichst eine Hebebühne und gutes Werkzeug natürlich vorausgesetzt.
Wer nicht schwimmen kann der taucht Faber

GinSilver

Mo24-Probefahrer

  • »GinSilver« ist der Autor dieses Themas

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Registriert: 16. Juli 2018

Motorrad: Kawasaki El 250 B

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6

Dienstag, 24. Juli 2018, 13:32

Danke Sixpack für deine Erfahrung. Das stimmt natürlich nachdenklich. Doch genau um diese Erfahrungen geht es mir.

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