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Die letzten 10 Beiträge

15

Samstag, 1. April 2017, 10:23

Von sir lonn

also nur weil es sich um ein Fahrschulmotorrad handelt, würde ich jetzt nicht vom kauf abraten. Auch ein Motorrad von privat kann jahrelang fahr technisch vergewaltigt worden sein (Kupplung, Motor nicht warm gefahren, u.s.w.). Wie schon geschrieben wurde, auf jeden Fall überprüfen, ob der Service gemacht wurde, und sich den Zustand ansehen. Am besten jemanden mitnehmen, der Ahnung hat. Wo kommst du eigentlich her? Habe hier gestern eine Fahrschule gesehen, die auch auf einer 125er KTM ausbildet. Von der Fahrschule würde ich im übrigen ein Motorrad kaufen. ;)

14

Freitag, 31. März 2017, 22:45

Von BiO-HaZaRd

Also ich würde eine Fahrschulmaschine eher als z.b. eine Leihmaschine kaufen. Ich glaube nicht das Fahrschüler das Motorrad auseinandernehmen, zumindest nicht viel mehr als normale Fahrer. Außerdem sorgen die Fahrlehrer dafür das die Maschine immer top ist. Ein viel größeres Risiko als ein normaler Kauf dürfte das nicht sein.

13

Freitag, 31. März 2017, 19:21

Von Sandman

Auf Seiten wie mobile.de habe ich vergleichbare Motorräder für ca. 400€ gefunden.


Eine 2015er 125er Duke für 400€ . . . kauf ich sofort, ungesehen. Da fehlt wohl eine "0" ?

Die Kupplung dürfte nicht so sehr das Thema sein, die 125er wiegt nicht viel, läßt sich leicht anfahren und hat aufgrund des kleinen Motors nicht das größte Drehmoment. Wenn überhaupt ist das mit ein paar neuen Reibscheiben erledigt, die kosten nicht viel und sind ruck zuck getauscht. Ich würde auch mehr auf Sturzschäden achten, alles andere wie üblich, Reifenverschleiß, Wartungsnachweise, . .

Edit: Die Reibscheiben kosten (alle zusammen) 35€ :)

12

Freitag, 31. März 2017, 13:08

Von biboty

Was sollst du denn für das Fahrschulmotorrad bezahlen ? Gehört es zu der Fahrschule, bei der du den FS machst ?

Hast du jemandem im Bekanntenkreis, der sich mit dir zusammen das Motorrad gründlich ansehen kann ?
Und der auch am besten eine Probefahrt damit macht ?
Man muss schon Ahnung von bestimmten Dingen haben, sonst hilft alles kucken nichts. :)

Bei Fahrschulmotorrädern ist es wie bei allen gebrauchten Moppeds, man kann einen guten Kauf machen, aber auch in die Scheiße greifen.
Also, kuckt euch das Teil gründlich an, und wenn Zustand und Preis stimmen gibt es keinen Grund, es nicht zu kaufen.

LG Sabine

11

Freitag, 31. März 2017, 12:22

Von Lille

Also: Ankucken!

Und dann nicht, weil man unbedingt, jetzt sofort, auf die Schnelle ein Motorrad haben will, gleich kaufen. Sondern sich die Zeit nehmen und noch ein, zwei, drei andere anschauen.

Wie ist deren Zustand, wie der Preis, wie die Wartung, welches Zubehör ist dabei. Wenn dann das Fahrschulmotorrad passt, kannst Du das immer noch nehmen. Aber nicht kaufen, weil Du Dich im Zugzwang fühlst.

Du hast jetzt weder Führerschein noch Motorrad, also wird nichts anbrennen, wenn Du Dir ein, zwei Wochen länger Zeit lässt und dann erst ein Motorrad hast - oder?

10

Freitag, 31. März 2017, 12:17

Von hawkeye

Hallo,

ganau wie jedes andere gebrauchte Mopped muss man sich die Fahrschulmaschine genau anschauen. In aller Regel werden Sturzspuren dran sein. Dass muss man dann eben bei der Preisfindung mit einbeziehen. Ob das Mopped gewartet wurde, kann man am Wartungsheft sehen. Es gibt Fahrschulen, die sich um ihre Fahrzeuge kümmern, andere Fahrschulen tun es nicht. Gebrauchte 125er sind- zumindest im Moment- recht gesucht, da würde ich mir um den Wiederverkauf keine großen Sorgen machen.

Mein erstes Motorrad war auch ein ehemaliges Fahrschulfahrzeug.

Grüße

Hawkeye

9

Freitag, 31. März 2017, 09:55

Von Dirk U.

Dirk: Das sehe ich eigentlich alles anders. Welche Fahrschule hat denn Zeit, sich wirklich um ihre Fahrzeuge zu kümmern? Und schönrepariert wird da auch nix, fällt ja nächste Woche eh wieder um. Und warum verkauft man sie denn überhaupt? Vermutlich, weil die Garantie vorbei ist.

Alles das was ich geschrieben habe bezieht sich auf die Fahrschule in der ich meinen Mopedschein gemacht habe. Habe ich selber alles mitbekommen.
Ich meinte natürlich keine Schönheitsreparaturen sondern relevante Dinge wie abgebrochene Spiegel usw.. Ansonsten hatten die Motorräder alle Sturzbügel usw.
Kleine Kratzer hat sich keine drum geschert. Meine Schwester hat sogar direkt nach bestandener Prüfung und anschliessender Fahrt zum Fahrlehrer, dort die Er6n noch mal beim Absteigen auf die Seite gelegt. Aber es war nichts dran. Ansonsten wurden alle Wartungen durchgeführt.

8

Freitag, 31. März 2017, 08:24

Von Lille

Bei der V hat die Kupplung um die 200€ gekostet. keine Ahnung, was es bei der KTM kosten würde. Vielleicht mal beim KTM-Händler nachfragen (Angebot erfragen), um ein Gefühl zu bekommen.

Ankucken könnte man sich das Motorrad mal - dann kann man selbst beurteilen, ob sie Sturzschäden hat.

Es gibt ja drei Typen von Fahrschulen - die einen, die das Motorrad nutzen, bis es auseinander fällt. Die zweiten wecheln die Motorräder mittelfristig, ehe erste größere Reparaturen/Wartungen fällig werden. Und die dritten, die immer das neuste Modell in der Garage stehen haben und gezielt darüber ihre Fahrschüler werben.

Müsste man dann halt vor Ort versuchen rauszubekommen, zu welchem Typ der Verkäufer gehört.

Bei 15.000km ist die nächste Wartung fällig, Zeitvorgabe 120 Minuten 8| Wenn die noch nicht gemacht ist (Verkäufer fragen!) musst Du diese auch noch einplanen.

7

Freitag, 31. März 2017, 08:24

Von Buckbeak

Also, eigentlich würde ich auch nicht unbedingt zu einem Fahrschulmotorrad raten.
Aber mein erstes war eins: Es hatte Kratzer von den Umfallern (und war darum günstiger). Aber sonst hatte es nichts. Die Kupplung musste ich auch nach weiteren 50 000 von mir gefahrenen Km nicht wechseln.
Das Motorrad war top gewartet. Fahrschullehrer kümmern sich schließlich um so was, können sie ja alles von der Steuer absetzen. :grin:
Also, so gesehen - je nach Preis natürlich - muss solch ein Motorrad nicht schlecht sein. :)

liebe Grüße
Buckbeak

6

Freitag, 31. März 2017, 08:18

Von blahwas

Dirk: Das sehe ich eigentlich alles anders. Welche Fahrschule hat denn Zeit, sich wirklich um ihre Fahrzeuge zu kümmern? Und schönrepariert wird da auch nix, fällt ja nächste Woche eh wieder um. Und warum verkauft man sie denn überhaupt? Vermutlich, weil die Garantie vorbei ist.

Ich würde allerdings immerhin davon ausgehen, dass damit keine Wheelies geübt wurden. Ist bei KTM und 16jährigen ja schon mal ein Thema :whistling:

Und: Ich würde auch eher eine andere nehmen.