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Alex1331

Mo24-Hobbyist

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1

Samstag, 28. März 2015, 16:29

Textil Jacke + Hose und welche Handschuhe, suche Empfehlungen, sicher, wasserdicht, warm

Hallo, ich schon wieder.. :O

da ich jetzt in Sachen Motorradstiefel einen Plan habe, brauche ich "nur" noch ne neue Motorradjacke und Motorradhose, sowie ein Paar Motorradhandschuhe.
Immerhin mein Helm ist schon erneuert ;)

Ich guck jetzt schon seit ein, zwei Tagen, aber ich werde nicht so richtig fündig :S Finde nur ältere Textberichte von vor zwei bis über fünf Jahren, die aber auch nichts brauchbares liefern.
Es muss doch zumindest nen wirklich wasserdichten Handschuh geben etc.

Kriterien bei Jacke, Hose und Handschuhen:
- hohe bis sehr hohe Sicherheit/Schutzwirkung
- soll mich auch bei starkem Regen komplett trocken halten
- soll auch Fahrten im Winter bei Minusgraden erträglich machen (auch mal über zwei Stündchen)
- und soll auch im Sommer bei 30 Grad erträglich sein

- sollte bequem sein
- sollte gute Funktionalität haben (z.B. was Belüftung, Visierwischer, dichte Taschen etc. etc.)

Jetzt kann man ja leicht denken, dass die letzten beiden Punkte sich ausschließen müssen, aber ich hab die Hoffnung noch nicht aufgegeben.
Es muss doch irgendwelche super Kombinationen geben, evt. auch mit ner überziehbaren Regenkombi, falls man dann viel günstiger hinkommt. Nur müsste diese unter die Sitzbank passen..

Was Textilkleidung angeht bin ich sehr verunsichert. Liest man doch oft, dass diese schon ab 50 km/h teils durchgescheuert sind..
Ich hatte bisher das billigste vom billigsten (cycle spirit textilhose etc., uralte roleff Lederhandschuhe von meinem Vater (ohne Protektoren mit nem -30 grad Aufdruck), bei ebay für 18 euro gekaufte Textiljacke (definitv auch irgendwas billiges)). Klar ist billig nicht immer schlecht, aber ich glaub hier schon..
Ich will bzw. kann mir aber auch keine Jacke und Hose für jeweils weit über 200 euro leisten. Und dann erst recht nicht gleich eine für den Winter, eine für den Sommer..

Allerdings ist mir mein Leben und meine Gesundheit doch wichtig und deswegen ist mir insbesondere die Schutzwirkung sehr wichtig geworden! Was bringen mir Klamotten die bei 50 durch sind, wenn ich auf der Autobahn mal bei über 100 wegrutsche..
Ich weiß, dass Leder im Punkt Abrieb wohl nicht zu erreichen ist, aber es muss doch ein erschwingliches Produkt geben, welches kombinierte Materialen enthält, sodass der bestmögliche Kompromiss erzielt wird, zwischen Sicherheit und Funktionalität.

Einsatzzweck: Ganzjährig bei allen Witterungen auf 600er Honda Hornet.
Bei Handschuhe kann ich verstehen, dass es da nicht mit einem Paar getan ist, aber der Rest müsste doch modifizierbar sein..

Ich freu mich über jeden Vorschlag oder Tipp! Wäre schön, wenn sich jemand für sich was ausgeklügelt hätte, was er super empfehlen kann..

PS: Ich kann mir gut vorstellen, dass es solche Fragen ständig gibt, aber ich bin mit Foren und Google Suche nicht fündig geworden, wen sowas hier nervt, was ich verstehen kann, kann es ja vielleicht ignorieren. Auch bringt es mir nichts, wenn man mir sagt, dass meine Anforderungen nicht zu erfüllen wären :S ich will dran glauben :grin:

Vielen Dank und schönes Wochenende an alle! :) :cool:

Motorradwanderer

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2

Samstag, 28. März 2015, 17:12

Hallo Alex,

auf meiner Homepage beschreibe ich immer meine Erfahrungen mit meiner Fahrerausrüstung.

Vielleicht ist ein Tipp für Dich dabei...

Motorradwanderer: Fahrerausrüstung

Viele Grüße

Motorradwanderer
Ich freue mich über jeden Besuch auf meiner Website.

https://www.motorradwanderer.de/

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3

Samstag, 28. März 2015, 22:02

Mit der Mohawk Kombi von Polo bin ich zufrieden. War auch nach 2 Stunden Regenfahrt trocken - dafür saugt sich das Material voll.

Sprich: Die Membran hält die Nässe draußen, lässt den Dampf auch raus, aber im Außengewebe bleibt die Feuchtigkeit hängen. Daher tropft man nach dem Absteigen auch noch eine ganze Weile... :(

Dagegen hilft nur das Überziehen einer Regenkombi, welche dank PVC (oder was auch immer) wirklich 100% dicht ist, dann aber auch keinen Dampf mehr rauslässt.

Vorteil der Mohawk: An den kritischen Stellen mit Lederbesatz.

Nachteil der Mohawk: Unterschiedlich gute Verarbeitung. Es gibt etliche, welche sich über defekte Reißverschlüsse, offene Nähte bzw. zu knapp vernähtes Obermaterial (Fasern lösen sich dann aus der Naht) beschweren. Andere fahren ihren Kram 5 Jahre lang viele 10'000 km und haben kein einziges Problem.

Die Mohawk gibt es immer mit herausnehmbarem Innenfutter. Somit bei 4°C wie auch bei über 20°C geeignet. Zusätzlich sind per Reißverschluss zu schließende Belüftungsöffnungen an Jacke und Hose vorhanden (Bei den Modellen mit MVS1-Ventilationsöffnungen). Ich war damit zufrieden. Auch bei über 30°C im Hochsommer, welche auf der Autobahn wohl eher 40°C sind. Dank Fahrtwind war's angenehm. Allerdings: Bloß nicht anhalten müssen, ansonsten schwitzt man wie in jeder anderen (Textil)Kombi auch.

Grüße, Martin

henne

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4

Sonntag, 29. März 2015, 08:26

Verabschiede dich von der Vorstellung für 200 € etwas zu finden was deinen Ansprüchen genügt. Entweder Ansprüche runter oder Preis hoch (was hat dein Mopped gekostet? Betrachte die Klamotten als Teil dessen...gute Klamotten üverleben meist mehrere Moppeds). Empfehlungen für ganzjahrestaugliches Zeug mit hohem Komfort und Sicherheit:

BMW Atlantis
Rukka Merlin
Rukka Armas/Arma-x/Armaxion
KLIM Badlands Pro
Stadler/Touratech Companer
Stadler Evo/Vision
Dane Nordborg/Osted/Skagen

Ansonsten: Such dir die bestmöglichst passende Lederkombi (gibts gebraucht oft fürn Appel und n Ei (bzw. ne Tüte Haribo ;) ) und zieh dir bei stärkerem Regen ne Plastikregenkombi über. Handschuhe unterliegen leider dem größten Verschleiß, wer viel fährt braucht häufiger neue wasserdichte Handschuhe.

Zwei Stunden bei Minusgraden? Ohne Handschalen+Griffheizung oder beheizbare Handschuhe kannste das (unabhängig von den restlichen Klamotten) vergessen. Und wenn du dann warme Finger hast gehts bei den meisten Moppeds an den Zehen weiter....^^

Hast du dir mal überlegt, wann deine eierlegende Wollmilchsau gut passen soll? Im Herbst/Winter mit drei Schichten Klamotten darunter oder im Sommer bei 35° C mittm dünnen Shirt? Entweder passts nicht im Winter oder es flattert und scheuert (Faltenwurf - macht sämtliche theoretischen Abriebswerte zunichte) im Sommer....
Der Norden fängt da an, wo die Leute aufhören zu

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »henne« (29. März 2015, 08:42)


blahwas

Leisereitung

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5

Sonntag, 29. März 2015, 11:07

Du willst mit einer Klamotte einen Temperaturbereich von 40° abdecken und dabei noch wasserdicht sein? Da wirst du 1000-2000 Euro investieren müssen. Es gibt nicht umsonst so viele verschiedene Klamotten auf dem Markt. Leder gibt es meines Wissens nicht in wasserdicht UND mit Belüftungsreissverschlüssen.

Abriebfestigkeit ist bei Jacke und Hose vielleicht gar nicht das wichtigste Kriterium. Wenn du auf der Landstraße bei Tempo 100 stürzst, landest du ziemlich sicher abseits der Straße, und dann zählen vor allem die Protektoren - und das Glück.

Ich bin jahrelang mit Mohawk rumgefahren und tue das im Winter immernoch. In wärmeren oder wechselhaftem Wetter war mir aber die Belüftung zu schwach und es wurde eine Revit Sand 2. Hitze ist jetzt kein Thema mehr, und bei Kälte oder Dauerregen kommt halt 'ne Regenkombi (zweiteilig) drüber, weil sie nicht ultrawarm oder 1000% wasserdicht ist, bzw. sich außen vollsaugt und dann kalt wird. Die Regenkombi passt in Tankrucksack oder Topcase. Nur Not passt die Regenjacke auch in die Rückentasche der Revit und die Hose unter die Sitzbank.

Goretex ist klar die beste Membran am Markt, aber auch die teuerste. Habe ich an den Handschuhen. Es gibt von Held "Doppelhandschuhe" mit zwei "Eingängen" für warm und nass/kalt. Vielleicht hast du Glück und sie passen dir?

Griffheizung brauchst du aber ziemlich sicher zusätzlich. Und Lenkerstulpen sind unschlagbar bei Kälte und vor allem Nässe. Die sind in drei Minuten an- oder abgebaut und müssen dann halt irgendwo verstaut werden.

6

Sonntag, 29. März 2015, 12:04

Meine Erfahrungen:

Textil fahre ich seit 2008 eine Kombi von Vanucci. Damals lag die Jacke bei rund 350€ und die Hose bei ca. 200€. Ich bin damit gut gefahren, den Rückenprotektor musste ich zusätzlich kaufen, aber das ist leider oft so. Ansonsten ist die Jacke mit einer herrausnehmbaren Membran ausgestattet was ich EXTREM(!) vorteilhaft im Sommer finde. Membran raus und Belüftung auf Brust und den Oberarmen auf und man kann erträglich fahren! Nur anhalten darf man nicht, wirklich gute Temperierung wird dir im Hochsommer nur eine Sommerkombi geben können. Das ist einfach so. An Schultern und Ellbogen hat die Jacke Lederbesätze. Im Herbst ziehe ich dann das Thermofutter in Jacke und Hose und kann recht lange damit fahren. Kalt wird mir persönlich eher an Fingern und den Füßen.

Mittlerweile vertraue ich der Membran aber nicht mehr :grin: Da wird einfach ständig dran "gerieben" durch Staub der unweigerlich auch da dran kommt wars dass irgendwann. Ich bin aber auch schon vorher mit dieser Textilkombi UND darüber eine Regenkombi gefahren. Grund: Saugt sich das Obermaterial der Kombi voll, und das tut es irgendwann auch wenn es imprägniert war, friert man sich schnell den Arsch so richtig ab! Ist man dann noch mit dem Zelt unterwegs bekommt man die Kombi längere Zeit nicht mehr trocken. Also direkt die Regenkombi drüber und Abends schön komplett trockene Sachen haben. Im Sommer beim kleinen Gewitterschauer soll das aber nicht das Problem sein. (Wie blahwas schon schrieb, sorry)

Bequemlichkeit deiner Kleidung musst du wohl selber beurteilen ;) Anprobieren! Bei Louis wurde ich bisher immer sehr gut beraten. Vorrausgesetzt man weiss in etwa was man will. Und ich würde nicht die billigmarken alle ProCycle oder CycleSpirit etc. wollen. Das NonPlusUltra soll Rukka sein, da legst du aber für eine Jacke schnell schon 600-1000€ an. Das Mittelmaß sind die Hausmarken wie Vanucci oder FLM. Rev-It soll auch ganz gut sein.

Zum Thema Sicherheit: Leder ist nicht zu schlagen. PUNKT. Nicht bei der echten Sicherheit und auch nicht bei der "gefühlten" Sicherheit! Was ich meine wirst du merken wenn du nach Jahren in Textil in eine passende Lederkombi schlüpfst und dich auf Anhieb geborgener und beschützter fühlst! Leder sitzt einfach dicht am Körper und fühlt sich viel mehr wie eine Rüstung an. Die Protektoren sitzen näher und fester an den Gelenken und die Abriebfestigkeit ist wohl die beste am Markt. Känguruhleder muss es aber nicht gleich sein ;)
Der Nachteil den du dir damit eben auch ans Bein bindest: Bei Regen MUSST du eine Regenkombi tragen und im Sommer ists gerne mal etwas wärmer in so einer Kombi. Sicherheit steht ein wenig gegen Komfort. Das muss jeder selber entscheiden, ich persönlich habe mittlerweile die alte Textilkombi für die kalte Jahreszeit und eine IXS Charger für den Sommer. Die Regenkombi fährt auf langer Tour sowieso immer mit!


Handschuhe kaufe ich eigentlich nur von Held. Gerne komplett aus Leder mit Knöchelschale und GoreTex. Rechne mal so mit 160€. Textilhandschuhe gibts entsprechend günstiger.

Hueni

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7

Sonntag, 29. März 2015, 13:14

Meine persönliche Meinung:

Das was du suchst, gibt es nicht! Das hätte ich nämlich auch gerne, habe es aber nie gefunden! ;)


Was Sicherheit angeht: Lederbekleidung, gerne ein Lederkombi. Ich habe mir jetzt kürzlich von Polo den FLM Shooter gegönnt, bin ihn bisher auf der GSR750 gefahren, war ganz angenehm.


Zum Thema Textilbekleidung: Ich fahre seit Jahren Sachen von Büse. Bin jahrelang die Büse Nardo Jacke mit der Bormio Hose gefahren. Habe alternativ eine lange Textiljacke von Büse mit einer herausnehmbaren Membran
und herausnehmbaren Thermofutter. Nachteil der langen Textiljacke ist das Gewicht der Jacke, finde die sehr schwer. Die Bormio Hose und Nardo Jacke habe ich mir jetzt noch einmal neu gekauft, da die alte Variante schon ziemlich verschlissen ist.

Wasserdicht sind die Sachen bis zu einem gewissen Zeitpunkt. Danach ist zwar auch kein Wasser durchgekommen, aber das Material vollgesogen fühlt sich so an. Daher ziehe ich immer eine Regenkombi drüber. Diese gibt es mittlerweile auch in aktmungsaktiv. Von Büse gibt es eine Kombi, Bologna heisst die, da ist Membran auflaminiert, so dass sich der Stoff der Sachen nicht vollsaugen kann. Könnte interessant sein, ist aber auch deutlich teurer.


Für meine geplante Tour nach Norwegen nehme ich die Variante Bormio Hose und Nardo Jacke weil die einfach komfortabel sind. Wenn es mal zu kalt ist, helfe ich mir mit einem warmen Fleece Pullover unter der Jacke oder sogar einer Weste von Haglöffs oder ähnlich. Bei der Kombi sitzen die Protektoren auch da wo sie sollen.


Von Büse gibt es auch eine Lederkombi mit wasserdichter Membran, ich glaube, die kostet so knapp über 700,-Euro, ist recht tourentauglich geschnitten und könnte vielleicht eine drei Jahreszeiten Alternative sein.


Ich sehe das mittlerweile so, wie auch bei anderen Dingen des Lebens. Es gibt nichts, was für jeden Einsatzzweck zu 100% passt. Es gibt ein Zelt, das für jeden Einsatzzweck optimal ist, es gibt keinen Schlafsack für jeden Einsatzzweck usw.


Deine Hornet ist ja auch wie meine GSR nicht für jeden Einsatzzweck optimal. ;)


Viel Erfolg bei der Suche und wenn du was gefunden hast, dass wirklich zu 100% deinen oben gennanten Wünschen entspricht, lasse mich daran teilhaben :)

Ach so, ist mir noch eingefallen. Von Revit gibt es eine sportlich geschnittene Kombi aus einem Leder/'Textilmix, vielleicht ist das was für dich. Ich glaube, Louis hat die im Angebot.

Im Winter könntest du eine gefütterte Regenkombi drüber tragen....

Zottelc4

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8

Sonntag, 29. März 2015, 13:28

Ich habe mir vor ein paar Jahren eine Hose für €200 (Sonderangebot) und eine Jacke €400 von Rukka gekauft. Die Kombi war gute 250000 km einwandfrei dicht. Die Hose wurde dann für €18 repariert, die Jacke mache ich selber wieder dicht. Ich bin damit im Winter bei knackigen Minusgraden unterwegs gewesen, auch mehrere 100 km Autobahn. T-Shirt, Hemd und ein oder zwei Pullis passten drunter und ich habe nicht gefroren.
Im Sommer nehme ich das Thermofutter raus. Ich muss immer Hose und Hemd (Kundenbesuche) drunter tragen. Das funktioniert trotzdem recht gut. Die Klimamembran funktioniert einwandfrei. Trotzdem hätte ich mir manchmal eine Belüftungsöffnung gewünscht.
Bei Regen und längeren Strecken habe ich die letzten Jahre trotzdem eine Regenjacke drüber getragen. Es ist wärmer und angenehmer mit trockener Kombi beim Kunden aufzuschlagen. Außerdem habe ich immer ein zweites Paar Handschuhe dabei. Versuche mal nach 300 Regenkilometern nach dem Tankstop in die völlig durchweichten Handschuhe rein zu kommen. Auch wenn sie dicht gehalten haben.
Ich hatte einen Abflug, der das Abriebverhalten der Kombi forderte. Freundlicherweise war es eine Leihkombi, meine war eingeschickt. Kannst Du hier nachlesen.
Eierlegende Wollmilchsau ist möglich, aber schwierig und teuer. Zudem wird sie auch immer eine gewisse Leidensfähigkeit bei extremen Anforderungen bedingen. Ab spätestens 250 km/h wünsche ich mir auch eine Lederkombi. Nicht, weil sie mich besser schützt, wenn ich bei dem Tempo stürze, spielt die Kombi keine Rolle mehr, sondern weil dann die Kombi doch störend flattert und Unruhe in die Kiste bringt. Für unterschiedliche Einsatzgebiete gibt es eben unterschiedliche Ausrüstungen.

Lille

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9

Sonntag, 29. März 2015, 13:38

Ich habe derzeit diese Jacke: Scott All Terrain TP.

Bei Minusgraden fahre ich nicht - aber bis +2°C hab ich sie getestet :rolleyes: Im Plusbereich ist sie bis +35°C getestet.

Die Membran ist rausnehmbar, dadurch sorgen die Mesh-Flächen und Lüftungsschlitze im Sommer für gute Lüfttung. Im Winter benutze ich zusätzlich natürlich wärmende Unterwäsche.

Man kann sie bei Regen zwar ohne Regenjacke fahren, aber irgendwann ist dann auch der Oberstoff durch, und es kühlt durch den Fahrtwind aus. Aber: Wenn der Regen aufhört, trocknet die Jacke durch die getrennten Lagen auch sehr schnell wieder im Fahrtwind ab.

Wie sich die Jacke bei 100kmh hält, kann ich nicht sagen. Bei 40kmh hat sie keinerlei Abriebspuren gezeigt. :whistling:
*Lille*

Hueni

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10

Sonntag, 29. März 2015, 15:21

Vielleicht hilft der Test weiter....?

http://www.motorradonline.de/kombis/10-a…-im-test/535102


Ich finde die Textilkombi von Germot sehr interessant, weil ich die bei meinem Motorradhändler sehr günstig kriegen würde.....

henne

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11

Sonntag, 29. März 2015, 21:59

Persönliche Erfahrungen (chronologisch):

Lederjacke von Tchibo: ca. 50.000km, 3 Stürze. Keine Moppedjacke, schlechter Sitz, viel Geflatter. Kurze Schauer waren kein Problem, nach 20 Minuten Regenfahrt war man aber durch (aber egal, da die Schuhe und Handschuhe da schon seit 15 Minuten unter Wasser standen). Ab 30 Grad sehr warm und schwitzig.

Vanucci Hirider Textil: ca. 50.000km, dann Wassereinbruch. Bis dahin wasserdicht aber klitschnass und vollgesaugt nach Regenfahrt. Komfortbereich fängt sehr früh an; auch bei -10 Grad fahrbar. Dafür ab 30° C sehr sehr warm und schwitzig.

Vanucci Fadex Textil: ca. 3000 km. Für die Stadt und Kurzstrecken ganz gut, Klima und Wettertechnisch dafür ausreichend.

Probiker Sommerdings Textil: ca. 6000 km. Ab 30 Grad großartig, bin die damals in Ergänzung zur Hirider gefahren.

Vanucci Art Irgendwas Lederkombi: Geile Passform, hervorragender Halt auf der Sitzbank. Erst ab 20 Grad zu fahren und ab 30 grad sehr schwitzig. Nach 5 Minuten Regen ist der Stretchanteil durch und das Wasservsucht sich seinen Weg...

Rukka Anna Textil: Damenjacke mit guter Passform (kein Flattern, schön straff). Wasserdichtigkeit wie bei Vanucci, etwas nach oben erweitertes Temperaturfenster (-10 bis 35°C).

Held Rezzatto Leder: Goretex Pro Leder. Absolut wasserdicht, kein Vollsaugen, straffer Sitz, guter Halt. Von unter 0 bis 30 Grad angenehm.

Rukka Merlin Leder: ca. 30.000km Goretex Pro Leder. Wie die Held aber dank großzügiger Perforation nach oben verschobenes Temperaturfenster (5 bis über 35 Grad). Toll im Regen dank Sturmkragen; um einen Motorradjournalisten zu zitieren: Es kann gefrorene Igel hageln - egal; ist "draußen ".

Meine Suche hat bei der Merlin aufgehört :)
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blahwas

Leisereitung

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12

Montag, 30. März 2015, 08:42

Rukka Merlin sieht gut aus. Kann man die über die Teilkasko gegen Diebstahl versichern? ;) Die ist ja mehr wert als meine Moppeds (jeweils) :O

Manuel

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13

Montag, 30. März 2015, 10:51

japp, die Rukka ist ernsthaft gut. Gibt aber noch paar andere schöne Jacken von dehnen.

Alex1331

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14

Montag, 30. März 2015, 11:02

Wow, vielen Dank für die ganzen Antworten! ^^
Die Preise sind ja teilweise echt heftig.
Ich glaube, dass ich meine Ansprüche ändern muss.

Also der wichtigste Punkt ist mir die Sicherheit/Schutzwirkung bei Unfällen. Wenn das Teil jetzt nicht wasserdicht ist, ist das nicht so schlimm. Zieh ich halt ne Regenkombi drüber.
Das meinte ich nämlich mit Kombinationen. Klar will ich auch nicht zig Schichten Kleidung im Winter tragen, also quasi noch ne Jacke über der Motorradjacke oder so, weil die sonst im Sommer zu locker sitzen würde, wenn ich alles drunter packen würde.. Bzw. will nicht im Sommer schwitzen wien Schwein, obwohl ich das Innenfutter raus habe und das Dingen fast offen fahre.
Aber ich brauche auch keine atmungsaktiven Protekoren oder den neusten Goretexstandard. Ich bin auch bei -20 Grad zwei Stunden und mehr Autobahn gefahren ohne zu sterben und hatte Motorradkleidung auf 60 euro Niveau an. Die Füße und Hände waren zwar fast weg und die Beine.. aber am Rumpf ging es sogar.. Mit zwei Stunden zittern im warmen hinterher :D Ok, dass will ich auch nicht nochmal machen, aber ich muss mich bei sowas auch nicht wohl fühlen, was wohl eh nicht geht..

Naja, was mir wirklich schwer fällt, ist ne Jacke und Hose zu finden die wirlich sicher sind. Und zwar auf dem neusten Stand. :O
Die Protekoren müsse nicht unbedingt sonst wie bequem sein, aber die müssen richtig gut schützen. Da will ich keine Kompromisse eingehen. Wenn aber in 1000 euro Jacken nur mittelmäßige Protekoren sitzen, dann nehm ich lieber ne 200 Euro Jacke, in der ich im Sommer schwitze und im Winter friere. Aber das ist ja gerade mein Problem in diesem Dschungel durchzublicken. Ich werde mir eure Vorschläge definitiv nochmal ansehen, hatte noch nicht alle recherchiert, aber sah leider - und bei meinen Kriterien und dem Versuch alle in einem Produkt zu kombinieren, verständlicher Weise - zu teuer aus.
Weswegen ich eigentlich alle Punkte streichen möchte und nur wert auf maximale Sicherheit lege und da kann man wie ich gemerkt habe nicht unbedingt sagen, teuer gleich gut.. Wenn es die Jacke dann noch andere meiner Kriterien erfüllt, umso besser.. Das wichtigste Kriterium, dass Hose und Jacke nach Schutz aufweisen sollten: Im Sommer nicht zu warm, weil ich da mit nichts nachhelfen kann.
Wenn's im Sommer noch angenehm kühl ist, maximal (naja oder fast maximal) schützend bei Unfällen, ich bei Regen halt ne Regenkombi drüber ziehe und ne Idee bzw. Möglichkeit besteht, das ganze im Winter dann mit Zusatzkleidung einigermaßen warm zu bekommen, wäre das optimal für mich.

Und dann bräuchte ich nur noch ein Paar luftige Sommerhandschuhe und ein Paar richtig warme Winterhandschuhe, auch hier ist mir Schutzwirkung am wichtigsten.
Zusätzlich ist es mir hier aber genauso wichtig, dass die Hände warm und trocken bleiben. Hier bin ich auch bereit mehr zu zahlen. Weil ich da nicht so "leicht" was kombinieren kann..

Ich habe keine Griffheizung..

Vielen Dank für die nette Unterstützung. Auch, wenn mir gezeigt wird, was schon mal nicht geht oder für mich nicht, hilft das ja :grin:

kawacs

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15

Montag, 30. März 2015, 11:46

Nachdem sich im Kleiderschrank Sommer- und Winterkleidung finden, habe ich kein Problem damit mich auch bei der Motorradkleidung dem Wetter anzupassen.
Mit Textil (mit Protektoren) fahre ich im Winter auch bei Minusgraden gerne mal eine Stunde, wenn es wärmer wird ohne die herausnehmbare Membran in der Innenhose. Die Membran der Innenhose ist zwar dicht, aber der nasse Außentextil sorgt für wahre "Eiszeiten" im Sattelbereich. Sorry Rukka, ist eben so.
Deshalb ist im Sommer zusätzlich eine Regenhose im Gepäck, da bleibt es trocken und warm.
Daneben gibt es noch eine Ledervariante, bestehend aus Jacke und Hose, die in der wärmeren Jahreszeit durchaus Vorteile hat. Immer vorausgesetzt es sind keine längeren Pässetouren angesagt, denn da oben kann es auch im Sommer
knackig kalt sein.

henne

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Montag, 30. März 2015, 11:54

Gern geschehen. Du bist auf dem richtigen Weg ; solltest dir allerdings nochmal Gedanken darüber machen, was letztendlich zu einem verletzungsfreien Ankommen führt? Meines Erachtens gehören dazu (Fremd/Feindeinwirkung mal außen vor gelassen) zwei Komponenten:

Passive Sicherheit durch ein Mopped von dem ich im Sturzfall schnell wegkomme (Naked, SSP), bei dem ich mir nicht an der mit ach so vielen hübsch eloxierten Schrauben befestigten Tourenscheibe den Bauch aufschlitze, oder wo ich eh mit der Familienplanung am Tacho hängen bleibe (Chopper, Großenduro). Durch Protektoren (Dämpfung, Abdeckung, Sitz), Abriebfestigkeit (Gewebeart, Temperaturbeständigkeit, Nahtgüte, Kerbwirkung und Festigkeit), sinnvolle Anordnung von Reißverschlüssen, Druckknöpfen und Weitenverstellungen. Eigentlich auch der Schutz gegen Torsion, Bruch und Überdehnung (Necklace, Knieschutz, Orthese) - aber das ist wenig alltagstauglich...was uns direkt zu Komponente 2 führt:

Aktive Sicherheit durch entspannte und angenehme Sitzhaltung, gleichzeitig absolute Konzentration auf die Straße (ohne sich um die Bedienung des Moppeds kümmern zu müssen), soviel Rückmepdung vom Fahrwerk wie möglich und natürlich auch durch Klamotten die einfach funktionieren, einem das richtige Gefühl geben und keiner weiteren Zuwendung bedürfen.

Das das letztendlich immer ein Kompromiss ist (egal ob du 200 oder 2000 € ausgibst) ist also klar. "Das neueste aus der Sicherheit" nützt dir nichts wenns juckt, kneift und flattert. Oder du dich, warum auch immer, einfach nicht drin wohl fühlst.

Akso anprobieren, anprobieren, anprobieren. Abstand halten würde ich persönlich von NoName Fasern (alles wo nicht DuPont Cordura draufsteht), Lederkombis aus Fitzelstücken für 150 € bei Ebay (nicht zu verwechseln mit gebrauchten Kombis von Ebay Kleinanzeigen).
Der Norden fängt da an, wo die Leute aufhören zu

Beny

Muss das sein?

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17

Montag, 30. März 2015, 17:54

Kann Henne nur beipflichten. Ich kann den Markenfetischismus nicht ab. Was nützt der teuerste Helm von der geilen Marke die aber nicht auf meine Murmel passt. Das gleiche gilt für die Stiefel und den ganzen Rest. Also um's anprobieren kommst du nicht drum herum. Ich bin früher nur im Leder gefahren und bin seit einigen Jahren nur noch in Textil unerwegs. Mir reicht es. Der Komfort ist besser wie im Leder vor allem im Sommer aber ich habe die superteuren "geschlitzten" Lederkombis (auch aus finanziellen Gründen) nicht ausprobiert. Das Material cordura 600 ist abriebfester als codura 400 da würde ich lieber drauf schauen als auf die Marke. Weniger schwitzen/frieren lässt dich länger konzentriert fahren als zitternd auf dem Bock im kalten zu krallen. Ich habe nur eine Kombi die ich gut auf/abrüsten kann. Wenn`s Innenfutter nicht reicht geht auch noch Funktionswasche oder Pulli drunter. Handschuhe habe ich mehrere dazu noch Seidenunterziehhandschuhe die wenn es kalt wird sehr hilfreich sind. Auch Hüte habe ich 3. Der Enduro ist nicht geeignet für die Autobahn, dafür besser mit Schild gegen tiefstehend Sonne. Den Jethelm trage ich aus Stilgründen nur auf meinem Oldtimer. (Mit leicht mulmigen Gefühl) Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Erst recht nicht für kleines Geld.
Viel Spass bei der Suche wünscht
Beny
Nichts ändert sich, außer ich ändere mich!

Alex1331

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18

Freitag, 3. April 2015, 04:11

was haltet ihr von dieser hose:
https://www.louis.de/artikel/rukka-airid…0?list=53390637

kann man sowas als sicher bezeichnen?
die protektoren sind ja scheinbar in fast allen neuen hosen und jacken von rukka.. müssten ja dann eigentlcih was taugen oder sehe ich das falsch?
gehören diese protektoren zu den aktuell besten?

aber die eigentlich frage ist: kann man dem gewebe trauen? ist dieses cordura aft trauen? ist es vergleichbar stabil wie 500d?

alternativ hatte ich diese hose noch im auge, wobei ich da nicht weiß, ob die Protekoren auch nur annähernd so gut sind wie in der rukka hose..
https://www.louis.de/artikel/vanucci-ven…8&list=53379596

klar muss ich die eh alle noch anprobieren etc., trotzdem was meint ihr, wenn sie mir beide gut passen sollten?

Danke!

henne

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19

Freitag, 3. April 2015, 09:41

Die Airrider ist ne reine Sommerhose (ohne Membran). Dagrbar ab 20 Grad aufwärts, ist als wenn n T-Short anhättest. Im Onlinekatalog von Rukka kann man die Temperaturfenster sehen:

http://view.24mags.com/mobile/view.php?p…71#.VR5DVsnenqA

Die Vanucci ist halt deutlich breiter ausgelegt; mit allen vor und Nachteilen. Von der Sicherheit auf dem Papier geben die sich nichts...
Der Norden fängt da an, wo die Leute aufhören zu

20

Freitag, 3. April 2015, 10:33

Nachdem sich im Kleiderschrank Sommer- und Winterkleidung finden, habe ich kein Problem damit mich auch bei der Motorradkleidung dem Wetter anzupassen.

Und wie verhält man sich, wenn Mann/Frau länger wie einen Tag unterwegs sind und jede Art von Wetter dabei sein kann? Nimmt man den Kleiderschrank dann mit 8|

Wir werden demnächst ne zwei wöchige Tour machen, wo es 30 Grad und andere Tage um die 10 Grad sein wird. Von Hitze über Regen bis Kälte alles dabei und Gepäckmöglichkeiten sind halt begrenzt.

In so einem Fall bin ich froh über meine 3in1 Hose. In meiner Jacke ist die Membrane nicht herausnehmbar.....zwar große Lüftungsreißverschlüsse, aber ob das reicht???

Ich habe auch "alles" im Kleiderschrank: 1x Leder , 1x Hochsommer und 1x Winter ....aber nützt nicht viel auf einer Reise, wo man mit jedem Wetter rechnen kann, wenn man nicht alles mitnehmen kann/will.
Er: "Was für einen PC hast du?" Ich:"Einen silbernen."

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