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Evo2k6

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21

Montag, 4. Juli 2011, 21:12

(Ich kenne keinen Ami, der für die Gurtpflicht wäre. Ich kenne aber auch keinen, der ohne Gurt fahren würde.)


Irgendwie fehlt für mich dann aber der Sinn an dem Graus davor. Ich mein Ok, grundlegend ist vllt. die Angst davor da das weitere Pflichten kommen die ich nicht billigen will, aber solange ich es doch eh freiwillig mache wäre es mir doch schnuppe.


Ansonsten : Hoffentlich haben es die anderen die mit gefahren sind Gelernt. Eigentlich könnte man ja sagen : Solange man keine anderen gefährdet soll man machen was man will, umgekehrt hätte er es überlebt und wäre zum Krüppel, Abreitsungähig etc. geworden hätte der Steuerzahler die Zeche gelöhnt.


Es ist wie mit allem im Leben : Jede Medallie hat 2 Seiten.

blahwas

Leisereitung

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22

Montag, 4. Juli 2011, 22:03

hätte er es überlebt und wäre zum Krüppel, Abreitsungähig etc. geworden hätte der Steuerzahler die Zeche gelöhnt.

Langsam wirds zynisch. Etwaige Hinterbliebene bekommen jetzt übrigens evtl auch Rente. Weiss doch kein Mensch, wie der versichert war.

Coyote

Langstreckencoyote

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23

Montag, 4. Juli 2011, 22:10

Ein weiterer, der sich per Gesetzeskraft Gedanken um unsere Sicherheit machen wollte:
http://www.motorradonline.de/de/news/ver…raesident/97240

Wenn Motorradfahren so gefährlich ist, dass eine Helmpflicht völlig fraglos akzeptiert wird, dann stellt sich die nächste Frage automatisch: warum Verletzungsrisiken verringern, wenn man sie auch ganz eliminieren kann?
#wirsindmehr

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (4. Juli 2011, 22:14)


24

Montag, 4. Juli 2011, 22:21

Ich fahr Fahrrad seit 19 Jahren nur mit Helm.

Ich fahr Ski seit 3 Jahren nur mit Helm.

Ich fahr Mopped seit 2 Jahren nur mit vollständiger Schutzkleidung.

Wenns nen Helm für Fußgänger geben würde, hät ich den wohl auch ziemlich schnell :grin:

Und trotzdem find ich jede Vorschrift in dem Bereich überflüssig. Es gibt soviel Risiken im Alltag, die lassen sich nunmal nicht regeln. Das Leben ist halt lebensgefährlich (Zitat_Ende) Und ich würd auch keinem absprechen, der ohne Helm mit dem Fahrrad durch die Gegend fährt, dass er in den Genuss der Leistungen des Sozialstaates kommt. Genausowenig würd ich darüber diskutieren, ob es (unabhängig von einer Pflicht) sinnvoll ist, nen Helm zu tragen oder nicht. DIE Phase hab ich hinter mir ;) Mitleid hätte ich mit dem Betroffenen (im Gegensatz zu den Angehörigen) zwar eher nicht, aber was solls?
:1: ...Freudenstadt, Portal des Nationalparks... :1:

Morrison

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25

Montag, 4. Juli 2011, 22:48

Wenn Motorradfahren so gefährlich ist, dass eine Helmpflicht völlig fraglos akzeptiert wird, dann stellt sich die nächste Frage automatisch: warum Verletzungsrisiken verringern, wenn man sie auch ganz eliminieren kann?
Das ist eine Frage der Verhältnismäßigkeit. Man könnte ja auch gleich das Autofahren verbieten.
Allerding sehe ich keinen großen gesellschaftlichen Schaden durch eine fehlende Helmpflicht (ok, das war auch zynisch).

LG
Thilo

Coyote

Langstreckencoyote

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26

Montag, 4. Juli 2011, 22:58

Allerding sehe ich keinen großen gesellschaftlichen Schaden durch eine fehlende Helmpflicht (ok, das war auch zynisch).


Das mag zynisch sein, aber genau das ist der Punkt. Opfer der Helmverweigerung sind, von Angehörigen mal abgesehen (wenn man deren Schutz will, muss man das Motorradfahren tatsächlich verbieten), lediglich die Helmverweigerer selbst. Bei der Gurtpflicht ist es nicht anders. Solche Gesetze sind vor allem um ihrer Selbst willen da:
"Sie sind ohne Helm gefahren, macht €15."
"Warum?"
"Weil es verboten ist."
"Warum?"
"Weil... öhm, Sie sich bei einem Unfall verletzen könnten."
"Ist es verboten, mich selbst zu verletzen?"
"Nein."
"Warum ist es dann verboten, dass ich mich wegen fehlenden Helms selbst verletze?"
... tja. Auf die Antwort wäre ich mal gespannt. Wahrscheinlich sowas wie "Aber wenn Sie in einer Kurve eine Fliege ins Auge kriegen und dadurch zusammenzucken und dadurch aus der Bahn kommen und dadurch ein entgegenkommendes Fahrzeug rammen...", wonach dann aber wieder nicht geklärt wäre, warum es keine Pflicht für geschlossene Visiere gibt.
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Morrison

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27

Montag, 4. Juli 2011, 23:07

Nur weil ich keinen gesellschaftlichen Schaden sehe, muss das nicht heißen, dass es keinen oder kaum einen gibt. Ich halte es für gar nicht mal so unwahrscheinlich (bei der Gurtpflicht sogar für recht wahrscheinlich), dass jemandem im entscheidungsnahen Umfeld aufgetragen wurde, ein Für und Wider mathematisch aufzudröseln. So etwas kann man natürlich nicht publik machen.

LG
Thilo

Dirk U.

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28

Montag, 4. Juli 2011, 23:32

Allerding sehe ich keinen großen gesellschaftlichen Schaden durch eine fehlende Helmpflicht (ok, das war auch zynisch).


Das mag zynisch sein, aber genau das ist der Punkt. Opfer der Helmverweigerung sind, von Angehörigen mal abgesehen (wenn man deren Schutz will, muss man das Motorradfahren tatsächlich verbieten), lediglich die Helmverweigerer selbst. Bei der Gurtpflicht ist es nicht anders. Solche Gesetze sind vor allem um ihrer Selbst willen da:
"Sie sind ohne Helm gefahren, macht €15."
"Warum?"
"Weil es verboten ist."
"Warum?"

"Weil... öhm, Sie sich bei einem Unfall verletzen könnten."
"Ist es verboten, mich selbst zu verletzen?"
"Nein."
"Warum ist es dann verboten, dass ich mich wegen fehlenden Helms selbst verletze?"
... tja. Auf die Antwort wäre ich mal gespannt. Wahrscheinlich sowas wie "Aber wenn Sie in einer Kurve eine Fliege ins Auge kriegen und dadurch zusammenzucken und dadurch aus der Bahn kommen und dadurch ein entgegenkommendes Fahrzeug rammen...", wonach dann aber wieder nicht geklärt wäre, warum es keine Pflicht für geschlossene Visiere gibt.
Das würde höchstens bis zum Ende des fettgedruckten gehen denn danach geht es eher so weiter:

"Weil es Gesetz ist."
"Aber das ist doch Blödsinn"
"Dann gehen Sie in die Politik und ändern das. Ich mache die Gesetze nicht. Ich sorge nur dafür das sie befolgt werden. Also bekomme ich jetzt 15 € von Ihnen. Haben Sie eine EC Karte oder sollen wir Ihnen eine Zahlkarte zusenden. Da kommen dann aber noch mal Verwaltungsgebühren drauf."
"Äh, ja ich habe eine EC Karte"




;)

Coyote

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29

Montag, 4. Juli 2011, 23:34

Ich sehe dagegen einfach den ewigen Streit zwischen den Liberalen und dem Rest der Welt. Wenn man soetwas nicht publik machen kann, was dann? Die Ministerien klopfen doch gerne mit Gutachten rum. Es gibt sicherlich einen gesellschaftlichen Schaden, aber der ist recht abstrakt. Auf der Schiene sind wir wieder ziemlich schnell dabei, auch Fallschirmspringen, Rauchen und Möpfahren zu verbieten.

Und mal davon abgesehen: wenn drei Leute aus dem Bekanntenkreis an x krepiert sind, dann lernt der Rest ziemlich schnell, dass sie x vielleicht nicht tun sollten. Ich meine, wir haben ja auch kein Gesetz, dass es verbietet, Fliegenpilze zu futtern. Und es gibt trotzdem überraschend viele Bundesbürger, die trotz aller Freiheitsliebe lieber Pfifferlinge braten. Irgendwie werden sie wohl wissen, warum.
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30

Montag, 4. Juli 2011, 23:42

Wenn Motorradfahren so gefährlich ist, dass eine Helmpflicht völlig fraglos akzeptiert wird, dann stellt sich die nächste Frage automatisch: warum Verletzungsrisiken verringern, wenn man sie auch ganz eliminieren kann?


...genau das schrub ich doch auch.

Coyote

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31

Montag, 4. Juli 2011, 23:53

Ich widersproch dir ja auch nicht. :) Auf die Ebene "die anderen Krankenversicherten müssen es aber mitzahlen" mag ich nicht begeben, der Schuss geht sehr schnell nach hinten los und ich seh mich den Rest meines Lebens nur noch cholesterinarme Kost futtern.
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Morrison

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32

Dienstag, 5. Juli 2011, 00:06

Und deshalb schrieb ich von Verhältnismäßigkeit. Man hat einen gesellschaftlich/wirtschaftlichen Schaden ohne Zwang und man hat einen gesellschaftlich/politischen Schaden mit Zwang. Ich kann nichts Schlechtes daran erkennen, wenn man beides gegeneinander abwägt. Und zum Glück habe ich in einer Demokratie die Möglichkeit an diesem Prozess teil zu haben.

LG
Thilo

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33

Dienstag, 5. Juli 2011, 07:02

Wie wäre es mit der Sorgfaltspflicht des Staates gegenüber seinen Bürgern? :blah: :kiffer:

Morrison

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34

Dienstag, 5. Juli 2011, 08:35

Nochmal zum Beispiel Fliegenpilze:

http://de.wikipedia.org/wiki/Fliegenpilz…ls_Rauschmittel
und weiter unten (das wusste ich bisher nicht)
http://de.wikipedia.org/wiki/Fliegenpilz…_Nahrungsmittel

Generell gilt das wohl für alle Rauschmittel. Wie liberal kann man sein? Unterliegt Liberalismus nicht letztenendes doch größtenteils subjektiven Bewertungsmaßstäben?

LG
Thilo

hawkeye

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35

Dienstag, 5. Juli 2011, 09:48

Hallo,
Wie wäre es mit der Sorgfaltspflicht des Staates gegenüber seinen Bürgern?
es ist , glaube ich, eher der Schutz der Bürger vor sich selbst.

Wieviel Prozent der Fahrradfahrer tragen einen Helm, obwohl er nachweislich vor vielen Unfallfolgen schützt?

Wie hoch wäre die Anschnallquote ohne Gurtplicht?

Es gibt sicher viele vernünftige Leute, aber auch die Zahl der unvernünftigen ist nicht zu vernachlässigen. Der Staat- und das sind wir alle- hat ja durchaus ein Interesse daran, dass möglichst viele seiner Bürger unversehrt und arbeitsfähig sind und bleiben.

Grüße

Hawkeye
Mein Brötchengeber: Onlineshop für Moppedteile

Gansita

unregistriert

36

Dienstag, 5. Juli 2011, 10:27

Wenn alle Bürger vernünftig wären, bräuchten wir gar keine Gesetze, mir müsste man nicht sagen, dass klauen oder jemanden umbringen falsch ist (ok etwas drastische Beispiele). Da es aber genug Idioten gibt, die das nicht so sehen, ist es halt gesetzlich verboten... (Ich trage übrigens auch Rad- und Skihelm, fühle mich auch nicht albern dabei)

labete

Refurbished

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Motorrad: Ducati Monster und Honda XL

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37

Dienstag, 5. Juli 2011, 21:06

...Es gibt sicher viele vernünftige Leute, aber auch die Zahl der unvernünftigen ist nicht zu vernachlässigen. Der Staat- und das sind wir alle- hat ja durchaus ein Interesse daran, dass möglichst viele seiner Bürger unversehrt und arbeitsfähig sind und bleiben....

Hoffentlich hast du nicht lange drüber nachgedacht, bevor du das geschrieben hast. 8| Das ist ja gruselig.

Just do go ahead.

MaxvomOrlandshof

unregistriert

38

Dienstag, 5. Juli 2011, 23:40

Gruseliges "Nichtdenken"

Wieso spricht labete dem Hawkexe das Denken ab? Ich denke schon jahrzehntelang darüber nach, wo die richtige Balance zwischen freier Selbstbestimmung und schamlosem Ausnützen der Solidargemeinschaft liegt. Wenn man schon immer und für jede Gelegenheit das Recht auf freie Selbstbestimmung für sich in Anspruch nimmt, dann sollte man auch konsequent auf (Pflicht)Leistungen von anderen (Privatpersonen oder "Solidargemeinschaft") verzichten. Dann bleibt im Ernstfall nur das Almosen von "Gläubigen", die sich durch die gute Tat "den Himmel erkaufen" wollen.

Max

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Registriert: 9. April 2005

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39

Mittwoch, 6. Juli 2011, 09:28

@MvO
Man könnte aber den Eindruck bekommen, dass der Mensch in so einer große Sozialgemeinschaft nicht als Individuum betrachtet wird sondern als Menschenmaterial mit Rendite 8| ....etwas gegruselt hat´s mich auch, aber es ist ja ganz bestimmt nicht so gemeint ;)
Das Leben ist kein Ponyhof, aber es lebt sich nicht schlecht wenn man in einem wohnt :rolleyes:

:mo24: Forumtreffen 2006 bis 2018 :route88:

kleiner Chris

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40

Mittwoch, 6. Juli 2011, 09:33

Zitat

Ich trage übrigens auch Rad- und Skihelm, fühle mich auch nicht albern dabei

Solange du nicht beide gleichzeitig trägst ist es auch nicht albern :D

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