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henne

Mo24-Bewohner

Beiträge: 1 562

Registriert: 20. August 2009

Wohnort: Hamburg

Motorrad: CBR 1100 XX, XL 250 S

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21

Donnerstag, 14. März 2013, 11:50

stimmt, ich glaub das war Rukka, is aber schon ne weile her und inzwischebn wohl nachgebessert. Oder eben die Sastec Geschichte.



Naja, in den neuen Klamotten stecken die D30 Protektoren, sollen wohl mehr leisten....aber zumindest die Rückenmatte ist ein ganzes Stück kleiner als andere Matten :thumbdown:
Der Norden fängt da an, wo die Leute aufhören zu

SignorRossi

unregistriert

22

Donnerstag, 14. März 2013, 23:26

Der compagnero hat keine herausnehmbare Membran, sondern ein völlig eigenes und wie ich finde geniales Konzept.

Dass Laminatstoffe weniger abriebfest sind als solche wie sie bei der z Liner Variante genutzt werden ist Imho ausgemachter Blödsinn. Zum einen werden bei proshell idR nur hochwertige Trägerstoffe verwendet ( da achtet Gore industries sehr darauf). Zum anderen ist die Abriebsfestigkeit nur vom Aussenmaterial, nicht von der Membranverarbeitung abhängig.
Hallo, ja da hab ich was verwechselt, die Companero ist ja aus der Evo-Reihe, sprich Sommerjacke mit Protektoren + Überjacke aus Gore-Tex-Laminat. Das ist wohl so ziemlich das vielseitigste, was es derzeit gibt, für meinen Geschmack allerdings etwas Overkill (zu viel, zu schwer). Aber wahrscheinlich das Nonplusultra für lange Touren.

Was die Abriebfestigkeit angeht: klar ist es da im Prinzip egal, ob da ne Membran drangeklebt ist oder nicht. Aber es sind eben nicht die gleichen Materialien, die laminiert werden. Wir hatten viele Sturzschäden, am besten hat in der Regel Cordura 2000 gehalten, und da konnte das hochgelobte Armacor bei weitem nicht mithalten. Superfabric macht allerdings den Eindruck, ein sehr robuster Laminatsstoff zu sein, leider ist das noch selten und wir hatten nicht einen Sturzschaden damit gehabt. Allerdings sollte man das von den Lackteilen am Motorrad fernhalten.

SignorRossi

unregistriert

23

Donnerstag, 14. März 2013, 23:48

(...) sondern mehr oder weniger die Motorradbekleidungsmarke überhaupt, seit 40 Jahren oder so. Eine der wenigen Marken, die es qualitativ mit Stadler aufnehmen kann (vergiss Rukka).


Wie kommst du zu dieser absolut pauschalen Aussgae? Das es für das gleiche Geld bessere Sachen als die von rukka gibt möchte ich ja gar nicht bestreiten, aber "qualtitativ" (womit wohl die Verarbeitungsqualtität gemeint ist) sind alle Hersteller in diesem Preissegment sehr dicht beieinander (kein Wunder, bei Verarbeitung der gleichen Produkte muss auch ein bestimmtes Mindestmass an Fertigungsqualitäten vorhanden sein). Wenn man für das herstellereigene Vertrauen in die eigenen Produkte überhaupt in eine qualtitätsbeschreibende skalare Grösse sucht, dürfte das die Garantie sein: Stadler 10 Jahre, rukka 5 Jahre, Dainese 2 Jahre.

Bei alle Dreien gibt es mehr oder weniger häufig einzelne Reklamationen. Aus denen jedoch ohne Wissen über die gesamte Anzahl der sich in Benutzung befindlichen Produkte Rückschlüsse über die Verarbeitungsqualtität zu ziehen ist auch keine wirklich wissenschaftliche Herangehensweise ;)
Bei Rukka kaufst du Bekleidung, die vollgestopft ist mit dem modernsten Material, das erhätlich ist. Das ist prinzipiell nicht verkehrt, es sei denn, man stellt gleich die ganze Palette auf einen Rohrkrepierer wie den Lockout-Verschluss um. Und es gibt erhebliche qualitative Unterschiede gerade im oberen Preissegment. Manche machen wirklich gute Sachen, andere lassen sich nur den Namen bezahlen. Rukka ist vom Schnitt, von den Protektoren, von der Verarbeitungsqualität und der Haltbarkeit weit von dem entfernt, was eben z.B. Stadler und Dainese (Textil) bieten. Rukka hatte Ellbogenprotektoren in den Rücken eingebaut, was soll man dazu noch sagen?

Es gibt einiges mit zwei Jahren Garantie, das ewig hält, und es gibt einiges mit fünf Jahren, das permanent reklamiert werden muss. Von den drei Marken hatten wir Rukka am wenigsten verkauft, hatten aber mit großem Abstand die meisten Reklamationen. Bei den beiden anderen waren Reklamationen fast nicht existent. Das hat sich bei Stadler leider geändert, als die mit Lockout-Verschlüssen angefangen hatten...

Das war ein regelmäßiges Muster über viele Jahre hinweg, und da müsste schon der Teufel im Spiel sein, wenn das Zufall sein soll.

bratwurst

Team MO24 ¯\_(ツ)_/¯

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24

Freitag, 15. März 2013, 00:26

Mal noch ein Kommentar von demjenigen, der Dainese als "HG-Hausmarke" betitelt hat: erstens ist das "Hausmarke" nicht abwertend gemeint. Und meines Wissens gibt's Dainese eben nur bei HG. Scheint ja aber nicht der Fall zu sein.

Nur so als "Richtigstellung".

Gruß,
Thomas, der HG nicht so mag und daher auch nicht viel Ahnung von Langne.. äh, Dainese hat :|

Cleany

Der mit dem Raumschiff

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25

Freitag, 15. März 2013, 01:01

Zum Thema Lockout-Verschluss

Leidvolle Erfahrung bei einer Rukka-Jacke vor zwei Jahren: Der Verschluss war nach 3 Monaten defekt und wurde aber auf Garantie anstandslos ausgetauscht.

Nachdem allerdings der Pflegestift für Lockout existiert bin ich ca. 30.000 km damit unterwegs gewesen und konnte mich kein einziges mal über den Reisverschluss beklagen.

Mein persönlicher Eindruck zu diesen Reisverschlüssen ist allerdings, dass die Hersteller in der Verwendung vorsichtiger geworden sind und das System nicht mehr für alle Verschlüsse wie z.B. Taschen benutzen. Wäre eigentlich interessant, dass mal herstellerübergreifend anhand der aktuellen Kollektionen nachzuprüfen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cleany« (15. März 2013, 01:06)


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