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Jaina

Mo24-Hobbyist

Beiträge: 148

Registriert: 22. März 2013

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21

Donnerstag, 2. Mai 2013, 22:12

Meine GS500E hat, gedrosselt, schon ihre 160 mit gemacht. Der Tacho wird aber auch gerne mal als Lügner betitelt. Ist aber bei einer Naked halt ungemütlich (man wird echt extrem rumgeschüttelt).

Für mich war sie zu klein, eine Freundin von mir saß aber z.B. drauf - ist bissl kleiner wie du - und fand es optimal. Verbrauch lag bei meiner bei ca. 4-5l/100km.

Sie ist wirklich robust, man bekommt leicht gute Ersatzteile her (sind ja fast alle passgenau, also auch GS500, E, F...) - vor allem kostengünstig.

Leicht zu handlen, verzeiht Fehler, günstig zu erhalten.

SV gefiel mir auch sehr gut, war damals im Budget nicht drin. Wollte aber eh den Nachfolger haben, da ich auch auf der gelernt und es nach dem Prinzip für mich passt-wackelt-hat Luft-gibt nix besseres!

LG
:suspekt:

xeonus1

Mo24-Probefahrer

  • »xeonus1« ist der Autor dieses Themas

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22

Samstag, 4. Mai 2013, 16:47

Ich darf dieses und nächstes Jahr eh nur mit 48 Ps maximal fahren. Also die SV würde ich gleich für die zukunft kaufen. Glaubt ihr ist das sinnvoll? oder jetzt erst mal die gs500, nach 2 jahren verkaufen wenns nicht mehr passt und eine neue anschaffen?

Bezüglich meiner Fahrkenntnisse und meinem fahrstil: Ich brauche lediglich eine Kaufberatung, alles andere ist irrelevant.

Ich tendiere mehr zu Gs500 und Werde mir in den nächsten Tagen eine mal anschauen und Probefahren.

Habe 2 gebrauchte in meiner umgebung rausgesucht:
1: http://www.1000ps.at/gebrauchtes-motorra…-suzuki-gs-500f
2: http://www.1000ps.at/gebrauchtes-motorra…-suzuki-gs-500f

Scheinen beide unfallfrei zu sein und haben einige Umbauten. Das 2. Angebot scheint mir um einiges zu teuer zu sein. zahlt es sich aus eine der beiden anzuschauen?

xeonus1

Mo24-Probefahrer

  • »xeonus1« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 15

Registriert: 29. April 2013

Motorrad: R6 - Yamaha

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23

Montag, 6. Mai 2013, 18:29

Wie viel ist eine circa 5 Jahre alte Gs500f mit ~25 000 km wert? Unfallfrei und alles original mit Serviceheft und gut gepflegt?

VFReundlich

Mo24-Fan

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24

Montag, 6. Mai 2013, 21:58

Wie viel ist eine circa 5 Jahre alte Gs500f mit ~25 000 km wert? Unfallfrei und alles original mit Serviceheft und gut gepflegt?


könnte jetzt ja auf mobile.de und die übrigen verdächtigen verweisen - die einzig korrekte antwort lautet aber:

genau so viel, wie irgendwer bereit ist dafür auszugeben :cool:
Das Leben muss schön sein.
Nicht lang.
Basta.
:kiffer:


25

Mittwoch, 29. Mai 2013, 17:11

warum nicht gleich eine neue Honda CBF500 mit 48 PS nehmen? Da bekommst Du ja auch von Honda den Führerscheinzuschuss und Du liegst nicht mehr großartig über Deinem Budget. Laut aktuellem Test in der Motorrad 12 vom 24.5.13 ist das ein ganz tolles Motorrad und könnte für Deine Zwecke das Richtige sein.?

Blutschlumpf

unregistriert

26

Mittwoch, 29. Mai 2013, 17:25

Die CB500F liegt mit 5755€ (abzgl. dem Zuschuss 5180€) allerdings weit über dem Budget und die CBF 500 wird nicht mehr zugelassen. NEU kann diese also eigentlich nichts werden....

27

Mittwoch, 29. Mai 2013, 17:56

habe ich mich da vielleicht vertan? Ich meinte die neu von Honda in diesem Jahr auf den Markt gebrachte 48PS Maschine CB500F mit 181 Kg Gewicht, die speziell für A2 Fahrer gedacht ist und gute Kritiken hat. Und da sollte beim Handeln mit dem Händler noch etwas mehr Spielraum sein. Vielleicht bekommt er die auch als Vorführer incl. dem Honda Bonus. Allerdings habe ich festgestellt, dass eine gebrauchte mit wenig Km Laufleistung und aus dem lfd. Modelljahr auch nicht viel billiger ist. War ja auch von meiner Seite nur eine Anregung für den TE.

28

Mittwoch, 29. Mai 2013, 21:52

Ich darf dieses und nächstes Jahr eh nur mit 48 Ps maximal fahren. Also die SV würde ich gleich für die zukunft kaufen. Glaubt ihr ist das sinnvoll? oder jetzt erst mal die gs500, nach 2 jahren verkaufen wenns nicht mehr passt und eine neue anschaffen?

Ich halte diese Variante als sehr sinnvoll.

So kannst Du erst mal fahren, Erfahrung sammeln und nach 2 Jahren (so war es bei mir) ist man bereit auch mal andere Möglichkeiten/Stile in Betracht zu ziehen und auch mal auszuprobieren.

Als Erstmaschine einen Neukauf zu tätigen, halte ich für sehr gewagt. Denn die Reise kann manchmal doch ganz woanders hingegehen, wie zuerst gedacht ;)

........ist wie beim Sex bzw. Beziehungen, oder hast Du auch noch Deine/n erste/n Freund/in ;)
Er: "Was für einen PC hast du?" Ich:"Einen silbernen."

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mona-Zippe« (29. Mai 2013, 22:02)


29

Donnerstag, 30. Mai 2013, 14:17

aber die GS500 hat doch meines Wissens noch gar kein ABS? Willst Du Dir das antun?

foxdonut50

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30

Freitag, 31. Mai 2013, 19:14

Wieso "antun"? Man kann auch ohne ABS fahren. Wenn das gewählte Motorrad keins hat dann sei's drum, wenn es nicht als wichtiges Kriterium genannt wurde.
BMW fahren entspannt.



2010-2011: Kawasaki ER-5 (crashed)
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31

Freitag, 31. Mai 2013, 19:35

Ja, über das "antun" bin ich auch gestolpert!
ABS ist toll, aber es geht auch ohne. Jeder wie er mag.
Er: "Was für einen PC hast du?" Ich:"Einen silbernen."

32

Freitag, 31. Mai 2013, 19:50

ich will hier als Einsteiger nicht gerade als Oberlehrer auftreten. Aber der Wert von ABS wird wohl gerade von den alten Hasen nicht ganz ernst genommen. Ich würde keine Maschine ohne ABS kaufen. Erst Recht, wenn ein Neueinsteiger sich nach einem Motorrad umsieht. Und verkäuflich sind die Dinger später ohne ABS wohl kaum mehr. So wie beim Auto ohne Kat!

Pendeline

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33

Freitag, 31. Mai 2013, 20:14

Ja, über das "antun" bin ich auch gestolpert!
ABS ist toll, aber es geht auch ohne. Jeder wie er mag.

Sicherheitsgurte sind toll, aber es geht (in den allerallermeisten Fällen) auch ohne solche gut. Aber jeder wie er mag.

Gruß - Pendeline

foxdonut50

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34

Freitag, 31. Mai 2013, 21:49

Der Vergleich von Sicherheitsgurten und ABS ist irgendwie schwach. Sicherheitsgurte sind persönlicher Schutz und ich fühle mich ohne komisch, auch wenn sie nicht immer wirklich notwendig sind. Die sind für mich auf einer Ebene mit Schutzkleidung während ABS Fahrhilfe ist. Wenn ich ABS haben kann, warum nicht? Aber die Husky hat keins und so wie die zubeisst wäre das nicht wirklich notwendig. Minimale Handkraft stoppt schon besser als die meisten Motorräder, die ich gefahren bin...und das mit nur einer einzelnen Scheibe.
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Coyote

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35

Freitag, 31. Mai 2013, 21:50

Wäre es nicht gerade dann hilfreich? oO Ich meine, ABS soll überbremsen verhindern, nicht unterbremsen.
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foxdonut50

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36

Freitag, 31. Mai 2013, 22:19

Stimmt, aber man bremst nicht hart um hohe Bremsleistung zu erreichen. Verstehste wie ich das meine? 20% von der Bremse entsprechen 50% der Bandit-Bremse. Ungefähr.
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Pendeline

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37

Freitag, 31. Mai 2013, 23:32

Aber die Husky hat keins und so wie die zubeisst wäre das nicht wirklich notwendig. Minimale Handkraft stoppt schon besser als die meisten Motorräder, die ich gefahren bin...und das mit nur einer einzelnen Scheibe.

Irgendwie drängt sich mir der Eindruck auf, dass du der Meinung bist, (prinzipiell) mit ABS schneller zu stehen (..... und bei deiner Husky darauf verzichten zu können, weil diese die bissigen Bremsen ohnehin schon hat....).

Ein ABS-Bremse ist erstmal im Alltag nix anderes als eine Bremse. Du ziehst den Hebel und die Kiste verzögert. Ist wie bei deiner Husky. Das "ABS" der ABS-Bremse kommt erst zum Einsatz, wenn das Rad zu blockieren beginnt, vorher nicht. Daher der Vergleich auch mit dem Sicherheitsgurt. Der kommt auch erst zum Einsatz (sofern vorhanden und angelegt), wenn das Auto irgendwo einschlägt.

Gruß - Pendeline

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38

Samstag, 1. Juni 2013, 03:01

Natürlich ist ABS schön. Aber man tut sich ohne ABS nichts an :-/

Davon abgesehen sind auch Motorräder ohne ABS verkäuflich. Sogar neu (Ducati Streetfighter)

Gesendet von meinem HTC Desire C mit Tapatalk 2

foxdonut50

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39

Samstag, 1. Juni 2013, 08:51

Ich weiß wie ABS funktioniert, hatte es in der FS (was ich ziemlich schlecht finde) und auf der BMW meines Vaters. Es hilft ja wirklich nur dann, wenn man zu hart bremst bzw. sich erschreckt und zupackt. Aber ja, hast Recht mit dem Vergleich, hab das anders angesehen. Trotzdem seh ich nicht ein, dass es ein Must-Have ist. Ein sehr sinnvolles Extra, definitiv.
Und schneller stehen tut man ja irgendwie doch, man kann einfach zupacken und gleich die maximale Bremsleistung rausholen, während man ohne ABS die Last erst auf dem Vorderrad braucht um langsam die Bremswirkung aufzubauen. Das dauert eben einen Moment länger und ist ein Argument für ABS....verdammt. :grin: Trotzdem, wenn jemand ohne kann und nicht drauf besteht, warum nicht?
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40

Samstag, 1. Juni 2013, 12:13

Es hilft ja wirklich nur dann, wenn man zu hart bremst bzw. sich erschreckt und zupackt.

Unter anderem. Es hilft auch dann, wenn der Untergrund nicht so griffig ist, wie die Bremse. Vor allem wenn dieser sich verändert: bei wechselndem Untergrund kann niemand gegen ABS anstinken. Eine Pfütze, dahinter vielleicht noch etwas Sand oder Matsch, und du rauscht da vom sauberen Asphalt kommend vollbremsend durch...

ABS ist wie eine Vollkaskoversicherung irgendwo eine Wette. Glücklich darüber sind eigentlich nur die, die sie besitzen und auch benötigt haben. Der, der sie besitzt aber nicht benötigt, hat viel Geld für nichts bezahlt. Und der, der sie nicht besitzt, aber benötigt, hat Pech. Ob man ABS jetzt haben "muss", ist jedem selbst überlassen.

Zitat

Und schneller stehen tut man ja irgendwie doch, man kann einfach zupacken und gleich die maximale Bremsleistung rausholen, während man ohne ABS die Last erst auf dem Vorderrad braucht um langsam die Bremswirkung aufzubauen.


Öh... das gilt für ABS exakt genauso. ABS ändert nichts an der Physik. Wer voll reingreift, fällt im Gegensatz zu "kein ABS" nicht aufs Maul, aber schneller steht er auch nicht, weil das ABS die Lastverteilung erst einregeln muss. ABS ist nichts weiter als das rechtzeitige Aufmachen der Bremse von Hand.
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (1. Juni 2013, 12:18)


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