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mr Burns

unregistriert

1

Dienstag, 13. Oktober 2009, 14:52

Neue Batterie - Fragen

Moin leute,
bei meiner XT600 machts die Batterie nicht mehr lange. Sie ist schon extrem schwach auf der Brust, auch nach einer größeren Tour, wenn sie eigendlich voll aufgeladen sein sollte.
Jetzt war ich beim Händler, um zu fragen, ob er sie mal testen könne, er hat aber gemeint dass das Ding vermutlich schon älter ist, und ich am besten gleich eine Neue kaufen solle...

Jetzt hab ich eben mal schnell bei Louis&Polo gesucht, und bin auf die hier gestoßen:
Louis Links klickt man doppelt!

Zitat

Was Sie noch über Saito Starterbatterien wartungsfrei wissen sollten: Wartungsfreie Batterien sind trocken vorgeladen, werden jedoch mit Säure bestimmter Dichte ausgeliefert, die für den störungsfreien Betrieb der Batterie zwingend notwendig ist. Nach dem Befüllen ist die Batterie wartungsfrei und darf unter keinen Umständen geöffnet werden!

Da ich einen Kickstarter habe muss die Batterie ja eigendlich nicht soo stark sein. Tuts da auch eine Für 5-10€ zum selbstbefüllen?
Ich mein 40€ ist nicht grad wenig für einen Schüler, und bald muss noch ein neuer Satz reifen her...:smirk:

klanor

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2

Dienstag, 13. Oktober 2009, 15:26

RE: Neue Batterie - Fragen

Ausprobieren.
Solange die Elektrik in Ordnung ist, dürftest du auch mit einer Batterie für kleines Geld (und mit minderer Qualität) auskommen können.
Ich habe diese Philosophie früher auch jahrelang verfolgt und nie bereut.

Gerade wenn die Batterie nicht durch das Starten belastet wird...

Zum Preis für die Batterie kommt dann natürlich auch noch die Säure, aber an 30-50 Euro kommst du so natürlich nicht heran.

Das Leben ist kein Ponyschlecken !
klanor.de

tdmdonner

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3

Dienstag, 13. Oktober 2009, 16:35

hi mr burns,

als auto ne c-klasse und über die xt batterie jammern :grin: :grin: :grin:

spass zur seite. hatte geschaut wo du wohnst. aber zu weit. sonst hättest mir das teil zum testen geben können. aber so...

wenn sie wirklich defekt ist, hole dir die von tante louise. zum einen haben die weissen saito batterien mal im test als beste abgeschnitten und wenn es der günstigste anbieter ist, gibt es wohl erst recht keine fragen.
habe bei der bmw 650 cs von frauchen auch eine 16 euronen batterie von louise drin. sie hält jedenfalls schon länger als die "original bmw bakterie".

schokorossi

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4

Dienstag, 13. Oktober 2009, 17:01

Ich habe gute Erfahrung mit einer simplen Saito-Batterie gemacht, und ich hab z.B. schon von einigen Leuten gehört, die Ärger mit ihrem sauteueren "Hawker"-Reinbleiakku hatten.

Man muß halt ab und zu den Säurestand kontrollieren und ausgleichen, wenn man so ein Nachfüllteil holt. Nur zu Info: Nachgefüllt wird mit destiliertem Wasser, nicht mit Säure - die kommt nur ganz am Anfang in die Batterie. Warum? Keine Ahnung, aber das wäre was für meinen neuen "nie kapiert..."-fred ;)

Coyote

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5

Dienstag, 13. Oktober 2009, 17:20

Wenn ich das richtig verstanden habe, weil das Wasser durch (ungewollte) Elektrolyseprozesse zu Sauerstoff und Wasserstoff aufgebrochen wird und somit verflüchtigt.
WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (13. Oktober 2009, 17:20)


hawkeye

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6

Dienstag, 13. Oktober 2009, 20:39

Hallo mr burns,

was für eine XT hast Du denn genau? Gerade bei dem Modell sind die Zubehörbatterielisten gern falsch.

Wenn man sich Bastelarbeit ersparenb will, ist es am einfachsten die Batterie zu verwenden, die der Hersteller vorgesehen hat und die genau ins Batteriefach passt. Prinzipiell kann man natütlich auch eine andere Batterie, auch mit weniger Kapazität, verbauen. Man muss dann eben dafür sorgen, dass sie vernünftig befestigt wird.

Grüße
Hawkeye
Mein Brötchengeber: Onlineshop für Moppedteile

mr Burns

unregistriert

7

Mittwoch, 14. Oktober 2009, 01:16

Zitat

Original von hawkeye
Hallo mr burns,

was für eine XT hast Du denn genau? Gerade bei dem Modell sind die Zubehörbatterielisten gern falsch.

Wenn man sich Bastelarbeit ersparenb will, ist es am einfachsten die Batterie zu verwenden, die der Hersteller vorgesehen hat und die genau ins Batteriefach passt. Prinzipiell kann man natütlich auch eine andere Batterie, auch mit weniger Kapazität, verbauen. Man muss dann eben dafür sorgen, dass sie vernünftig befestigt wird.

Grüße
Hawkeye


Ich habe wiegesagt eine xt600, ich muss allerdings sagen, dass ich noch garnicht ins Handbuch geschaut habe, sondern einfach bei Louis die Bike-Datenbank benutzt habe. Wird morgen nachgeholt!

Zitat

als auto ne c-klasse und über die xt batterie jammern

spass zur seite. hatte geschaut wo du wohnst. aber zu weit. sonst hättest mir das teil zum testen geben können. aber so...

Die c-klasse ist nicht mir sondern den Elter. Da ich aber kein eigenes Auto hab und (in letzter Zeit selten) damit rumfahr hab ich das einfach angegeben;)

Zitat

Ausprobieren.
Solange die Elektrik in Ordnung ist, dürftest du auch mit einer Batterie für kleines Geld (und mit minderer Qualität) auskommen können.
Ich habe diese Philosophie früher auch jahrelang verfolgt und nie bereut.

Gerade wenn die Batterie nicht durch das Starten belastet wird...

Zum Preis für die Batterie kommt dann natürlich auch noch die Säure, aber an 30-50 Euro kommst du so natürlich nicht heran.

Okay. Zum Verständnis: Man muss bei den "wartungsintesiven" Batterien also am Anfang Säure einfüllen, und die Stand dann immer wieder kontrollieren und ggf nachfüllen?
Aber wie lässt sich dann der Post damit vereinbaren:

Zitat

Man muß halt ab und zu den Säurestand kontrollieren und ausgleichen, wenn man so ein Nachfüllteil holt. Nur zu Info: Nachgefüllt wird mit destiliertem Wasser, nicht mit Säure - die kommt nur ganz am Anfang in die Batterie. Warum? Keine Ahnung, aber das wäre was für meinen neuen "nie kapiert..."-fred

Wofür ein "Nachfüllteil" holen, wenn ich eh destiliertes Wasser reinkipp?:durchgeknallt:

schokorossi

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8

Mittwoch, 14. Oktober 2009, 07:30

Mißverständnis. Die nicht-wartungsfreien Batterien - also die mit den kleinen Schraubverschlüssen oben - muß man regelmäßig auf ihren Säurestand kontrollieren und bei Bedarf mit destiliertem Wasser nachfüllen.
Zwei- bis dreimal pro Saison sollte man das schon machen.

mr Burns

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9

Montag, 19. Oktober 2009, 17:35

Gibt was neues:
Als ich letzte Woche ne Runde gedreht hab, ist mir aufgefallen, dass der Blinker ganz unregelmäßig blinkt (nicht so, wie wenn eine Birne kaputt ist). Er hat auch anders geblinkt wenn die Bremse gezogen war als ohne zu ziehen. Da dachte ich so kanns nicht weiter gehn, deßhalb habe ich mal in der Werkstatt angerufen um eine neue zu bestellen. Der Mechaniker wollte wissen, welche im Moment verbaut ist. Nachdem ich ihm den Typ durchgegeben hatte meinte er, das sei eine Rollerbatterie:suspekt:
Der Typ ist XT4L-BS (Hier der Amazon Link).

Super...hätte eigendlich dem Händler auffallen sollen, als sie wieder fit gemacht wurde, werde in den nächsten Tagen mal dort anrufen, ob er eine neue kauft.


So..jetzt habe ich eben noch mal die Batterien bei Polo&Louis verglichen:
Louis ~ 44€ m Versandkosten
Polo ~ 29€ m Versandkosten


Warum sollte ich die von Louis nehmen? Irgendwie ist mir der Batteriemarkt noch sehr undurchsichtig:bahnhof:

Coyote

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10

Montag, 19. Oktober 2009, 17:43

Die von Polo ist von einer anderen Marke und nicht wartungsfrei. Sind schonmal zwei gravierende Unterschiede...
WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

Stoppel

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11

Dienstag, 20. Oktober 2009, 03:29

Zur Batterie ein interssanter Link, der alles klärt

Ich rate dir zur kostengünstigeren Polobatterie, WENN
1. die Batterie leicht zugänglich ist zur regelmässigen Kontrolle
2. du sie auch regelmässig kontrollierst
3. die Maschine über einen Kick verfügst und du damit die Kiste ankriegst

Bei mir ist die Batterie z. B. erst "wartbar" nachdem man die Sitzbank abgeschraubt hat, diverse Kabelstecker gelöst hat, die Pole abgeklemmt hat, zwei Zündspulen gelöst und beiseite gedrückt hat, die Batterie aus dem Batteriefach genommen hat und in den Händen hält. Es gibt zwar ein kleines Fensterl, da sieht man allerdings nur eine der sechs Kammern und den Säurespiegel kann man bestenfalls erahnen. Eine richtige Kontrolle ist das nicht wirklich.

Bei ihrer Vorgängerin ward nur ein Seitendeckel aus den Klemmen zu ziehen.

Ich denke, du verstehst, warum ich jetzt (durch einen glücklichen Zufall auch noch kostenlos) eine Gelbatterie mein eigen nenne, während die Vorgängerin nur mit der einfachen Bleilösung, übrigens die billigste, die kriegen konnte, auskommen musste. Durch die einfache Wartung hielt sie aber auch mind. fünf Jahre. Dann wurde sie halt mitverkauft:grin:

Gruß

Stoppel
"Wenn du Gott siehst, musst du bremsen"

mr Burns

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12

Dienstag, 20. Oktober 2009, 11:02

Zitat

Original von Stoppel
Bei mir ist die Batterie z. B. erst "wartbar" nachdem man die Sitzbank abgeschraubt hat, diverse Kabelstecker gelöst hat, die Pole abgeklemmt hat, zwei Zündspulen gelöst und beiseite gedrückt hat, die Batterie aus dem Batteriefach genommen hat und in den Händen hält. Es gibt zwar ein kleines Fensterl, da sieht man allerdings nur eine der sechs Kammern und den Säurespiegel kann man bestenfalls erahnen. Eine richtige Kontrolle ist das nicht wirklich.

Okay, jetzt weiß ich wofür man wartungsfreie Batterien braucht:grin:

Bei mir muss man eigendlich nur eine Schraube an der Verkleidung lösen, dann ist sie da schon, wäre also eine Sache von ner halben Minute. Dann werd ich wohl die wartungsintensive kaufen!
Dank dir:)

Dirk U.

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13

Dienstag, 20. Oktober 2009, 11:13

In meine kommen nur noch Gel rein, aber bei mir muss die auch eine Menge mehr leisten.

Zum o. erwähnten Blinkerproblem. Schon mal auf Massefehler kontrolliert?

mr Burns

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14

Dienstag, 20. Oktober 2009, 14:18

Zitat

Original von Dirk U.
In meine kommen nur noch Gel rein, aber bei mir muss die auch eine Menge mehr leisten.

Zum o. erwähnten Blinkerproblem. Schon mal auf Massefehler kontrolliert?

So, eben mal nach Massefehler gegoogelt, weil ich davon noch nie was gehört hatte:O
Dann werde ich wohl mal alle Kabel kontrollieren, ob irgendwas rausgerutscht oder falsch angeschlossen ist.

mr Burns

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15

Dienstag, 20. Oktober 2009, 15:08

Jetzt versteh ich garnichts mehr.

Ich hab die Batterie wieder eingebaut, aller Verkleidung runter und die Maschine angeschmissen.
Wenn ich das Licht aus hab, gehen die Blinker garnicht. Wenn das licht an ist, gehen die Blinker vorne und hinten, allerdings nicht auf voller helligkeit. Wenn ich dazu noch die Bremse ziehe blinken sie schneller als ohne. Mache ich nun das Aufblendlicht an, blinken sie auf voller Helligkeit, auch hier wieder schneller mit gezogener Bremse. Das hatte ich noch nie, woher kann sowas kommen!?

Ich hab bei jedem Stecker geguckt ob er locker ist, war aber keiner. Die sicherung ist auch drin. Irgendwie ist mir die ganze Elektrik ein Rätsel.
Hat jemand ne Idee woher das kommen kann?

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16

Dienstag, 20. Oktober 2009, 15:41

Ich schwöre auf HAWKER Gel-Batterien, habe eine in der V-Max seit 8 Jahren, in der YZF seit 7 Jahren, niemals ausgebaut, niemals aufgeladen, und wenn ich den Hobel im Frühjahr wieder anschmeisse springt er nach 10 Sekunden an.
Kosten zwar das doppelte eine herkömmlichen Batterie aber wenn man den Bock behalten will sind Gelbatterien vorbehaltlos zu empfehlen. Sind etwas kleiner als die Original-batterien und haben dopplte Power beim Start

gruß Stecki
:gruss:

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17

Dienstag, 20. Oktober 2009, 16:45

Zitat

Kosten zwar das doppelte eine herkömmlichen Batterie aber wenn man den Bock behalten will sind Gelbatterien vorbehaltlos zu empfehlen. Sind etwas kleiner als die Original-batterien und haben dopplte Power beim Start

Jeden Tierchen sein Plaisierchen, nicht wahr?

Für meine XJ bekomme ich für eine Hawker vier Delo-Batterien.
Das heißt, eine Hawker amortisiert sich in meinem Fall erst nach mindestens 12, eher 16 Jahren, denn eine herkömmliche nicht wartungsfreie Batterie hält bei guter Pflege ohne weiteres 3 bis vier Jahre.
Und Startprobleme sind eher eine Frage der Kabelage, also der Spannungsverluste, als der Batterie.

Bevor ich in einen durchlöcherten Eimer noch mehr Wasser kippe, stopfe ich jedenfalls lieber die Löcher, damit ist das Thema "Hawker" für mich erledigt, solange ich XJ- und FJ-Modelle fahre.

Wie gesagt:
Jeden Tierchen sein Plaisierchen, nicht wahr?
... sagte die Sardine und ließ sich in Öl malen.

Servus,

Holger
Vor zehn Jahren: Quidquid agis, prudenter agas, et respice finem!
Heute: Quaestiones ne curamus, sed solvimur.

mr Burns

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18

Dienstag, 20. Oktober 2009, 18:44

Kleines Update: Habe alle Steckverbindungen gereinigt und richtig zusammengeschoben, daran kanns eigendlich nicht liegen...
Blinkt nach wie vor nur, wenn die Bremse gezogen ist, und das Licht blinkt leicht mit.

Stoppel

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19

Dienstag, 20. Oktober 2009, 22:30

Hört sich für mich nach Massefehler, oder Kriechstrom an. Letzteres passiert, wenn sich der Strom in kleineren Mengen sich einen Weg aus der ihn zugedachten Leiterbahn heraussucht und anderweitig fliesst. Mögliche Ursachen: defekte Steckverbindungen oder Isolationen, Feuchtigkeit...(bitte ergänzen;-)

Viel Spass beim Suchen.

Andererseits habe ich es auch schon erlebt, dass die niedrige Spannung einer defekten Batterie zu merkwürdigsten Elektronikaussetzern geführt hat. Bei mir ging z. B. die Hupe nicht, egal ob im Stand oder laufenden Betrieb. An deiner Stelle würde ich, da es eh bald muss und um dieses Problem auszuschliessen, erst mal die neue Batterie verbauen...

BTW: wegen des event. Massefehlers könnte man schauen, wo die Blinker, das Licht an die Masse geht und in dessen Nähe mit einem Kabel (am besten ein Überbrückungskabel) einen Masseschluss zur Batterie machen. Aber nicht die Pole verwechseln!!! Ist nur so ne Idee, ob das funzt, weiss ich nicht...

Gruß

Stoppel
"Wenn du Gott siehst, musst du bremsen"

mr Burns

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20

Samstag, 24. Oktober 2009, 13:59

Zitat

Original von Stoppel
Andererseits habe ich es auch schon erlebt, dass die niedrige Spannung einer defekten Batterie zu merkwürdigsten Elektronikaussetzern geführt hat. Bei mir ging z. B. die Hupe nicht, egal ob im Stand oder laufenden Betrieb. An deiner Stelle würde ich, da es eh bald muss und um dieses Problem auszuschliessen, erst mal die neue Batterie verbauen...

Das wars!
Heute ist die neue Batterie gekommen, direkt aufgeladen, Spannung gemessen, eingebaut und siehe da - es funktioniert alles so wie es soll!:P

Ich hoffe die Batterie hält ein bischen (hat immerhin nur 17€ gekostet, wartungsfrei), aber eigendlich sollte die ja bei einem Kickstartermoped nicht soo belastet werden.

Hoffentlich hab ich heut Abend noch Zeit eine kleine Runde zu drehn:grin:

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