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667NotB

unregistriert

1

Freitag, 23. März 2012, 12:39

XJ600 S Diversion 4BR oder RJ01?

Hallo kann mir jemand den Unterschied zwischen den Modellvarianten 4BR und RJ01 sagen? Von wann bis wann die gebaut worden sind und welche Variante meine Xj600s Diversion Bj.: 2000 ist?
Danke schonmal ;)


gruß

Kevin

bikeole

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2

Freitag, 23. März 2012, 13:06

Hallo Kevin,

das Thema ist eigentlich die Domäne von Holger,

ich ruf mal eben: HOLGER, HOLGER, HOLGER


aber deine Frage kann ich Dir zumindest ansatzweise beantworten.


Du hast eine RJ01, 2000 gab es nichts anderes mehr, ab wann die 4BR endete und die RJ01 begann kann ich Dir nicht genau sagen. Aber 2000 definitiv RJ01.
Unterschiede:
- zwei Bremsscheiben vorn bei der RJ01 anstatt einer früher
- meines Erachtens auch ein breites Gabelroh (43mm anstelle von 41)

Hoffe das hilft erstmal, bis die Expertenhier auftauchen.

Die Linke zum Gruß
Ole

P.S.
Bevor Du von anderen "angemacht" wirst, hier ein Hinweis:
Schreibe doch einfach mal eine Vorstellung, dann wissen die anderen Forumsteilnehmer mit wem sie es zu tun haben. Sonst sieht das immer so aus, als ob man nur hier gelandet ist um seine Fragen von anderen beantworten zu lassen und sich selbst keine Mühe macht / machen will.

Stoppel

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3

Freitag, 23. März 2012, 15:50

Wenn du ganz sicher gehen willst, schaust du in die Papiere. Die Typenbezeichnungen sind in die FahrzeugIDs mit eingebaut. Fängt in deinem Fall mit JYA an...
"Wenn du Gott siehst, musst du bremsen"

667NotB

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4

Sonntag, 25. März 2012, 09:49

jop danke, die Antworten haben mir geholfen! Ja, bei Zeit werde ich mich noch vorstellen ;)

gruß

Kevin

X_FISH

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5

Sonntag, 25. März 2012, 12:52

Am Rande angemerkt: Die Verkleidung wurde 3x grundlegend geändert. Daher passen z.B. Windschild oder Seitenverkleidung nicht bei allen Baujahren.

Bevor du dir also etwas kaufen solltest -> immer auf das Baujahr achten.

Grüße, Martin

DieLegende

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6

Dienstag, 27. März 2012, 10:07

Hallo Kevin!
Mit der XJ 600 S hast Du eine sehr gute Wahl getroffen; die Maschine ist ein vernünftiger Allrounder. Keine sportlichen Höchstleistungen, aber in allen Lagen verläßlich und vor allem auch für den Fahrer langstreckentauglich.

Nochmal in Kürze:

Die 4BRA und die 4BRB gab es bis 1997, ab 1998 die RJ01.

Ja, die Gabel wurde dabei verstärkt, von 38 auf 41 mm Durchmesser der Standrohre (bessere Verwindungssteifigkeit), und die Bremsanlage am Vorderrad wurde signifikant verbessert, wie bereits oben von bikeole geschrieben.
Die elektrische Vergaserheizung (statt mit Motoröl), die elektrische Kraftstoffpumpe zur Vergaserbefüllung und die Warnblinkanlage kamen alle schon 1996, bzw. 1997.

Zu den Verkleidungsteilen:
Bei Dir passen sie erst ab Modelljahr 1996; Vorsicht, das ist nicht zugleich auch das Datum der EZ = 01.01.1996. Am besten Ersatzteile ab EZ Frühjahr 1996 nehmen, da sollte kein Vormodell mehr verkauft worden sein.

Umbautip, wenn nicht schon geschehen:
1. Stahlflexbremsleitungen. Die originalen Gummischläuche sind Druckpunktfresser und in der Regel bei Gebrauchtkauf auch nicht mehr die neuesten. Spätestens nach vier Jahren sind die Gummileitungen reif für den Mülleimer. Dann bietet es sich an, auf die alterungsbeständigen Stahlflexleitungen umzustellen, damit kann die Bremswirkung auch wesentlich exakter definiert werden - ein deutlicher Sicherheitsgewinn.

2. Raus mit den Gabelfedern, sofern keine progressiven drin sind. Das originale Fahrwerk ist schwammig bis zum Geht-nicht-mehr, mit den progressiven Gabelfedern gehört dann zumeist auch das "Auf-Block-gehen" beim Bremsen der Vergangenheit an, ganz zu Schweigen vom Fahr- & Lenkverhalten auf rütteliger Strecke.
Empfehlung: Promoto-Federn, das ist die "Billigmarke" von Wilbers, unter welcher die ihre Überproduktion verkaufen. erste Klasse zum günstigen Preis.

3. Das Federbein ist meistens noch das erste und nach 12 Jahren durchaus reif für den Austausch. Hier merkt man erst hinterher, mit welchem Material man vorher unterwegs war...
Unter dem Strich ergibt das noch einmal eine ordentliche Ausgabe; dem gegenüber steht aber der deutliche und auch spürbare Gewinn an Sicherheit, Fahrspaß und vor allem auch die Gewißheit, an diese Komponenten in den nächsten Jahren (finanziell) nicht mehr denken zu müssen.

Ach ja, eine Empfehlung zu den Reifen: Bridgestone BT 45, alles andere ist bestenfalls zweite Wahl. Und laß die Finger von breiteren Reifen, das Kurvenverhalten wird es Dir danken.

Wenn Du in der Kombination nicht zum Kurvenräuber wirst, liegt es definitiv an den Fahrkünsten, nicht am Mopped.

Zum Öl noch ein Wort:
10W30, bzw. im Sommer 15W40, API SG, JASO MA, teilmineralisch oder mineralisch. Für genau dieses Öl sind Motor und Getriebe entwickelt worden.
Laß die Finger von vollsynthetischem Öl. Das hat jede Menge Additive drin, die ihren Job erfüllen, sie lösen Ablagerungen. Unter anderm auch diejenigen, die sich in den letzten 12 Jahren da abgesetzt haben, wo die - wahrscheinlich noch im Werk verbauten - Motordichtungen bereits undicht wären, wenn nicht diese mineralischen Ablagerungen das verhindern würden.
Kurz und prägnant: Es kann Dir passieren, daß bei vollsynthetischem Öl der Motor anfängt, zu siffen. In diesem Fall muß der Motor zerlegt und mit neuen Dichtungen versehen werden. Danach kannst Du auch Vollsynthetik fahren, was aber Deinen Geldbeutel wesentlich mehr erleichtert, als es dem Motorrad etwas bringt.

Fahr das Motorrad stets ordentlich warm, mindestens 20 Kilometer im Sommer, 30 Kilometer im Winter, bevor Du sie mehr als nur ein paar Sekunden über 5.000 UpM jagst. Die Motoren sind nahezu unzerstörbar, wenn man sie pflegt.
und halte die Ölwechsel-Intervalle ein.

Wenn Du noch Fragen hast, her damit.

Servus,

Holger
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7

Mittwoch, 28. März 2012, 09:47

1. Stahlflexbremsleitungen. Die originalen Gummischläuche sind Druckpunktfresser und in der Regel bei Gebrauchtkauf auch nicht mehr die neuesten. Spätestens nach vier Jahren sind die Gummileitungen reif für den Mülleimer. Dann bietet es sich an, auf die alterungsbeständigen Stahlflexleitungen umzustellen, damit kann die Bremswirkung auch wesentlich exakter definiert werden - ein deutlicher Sicherheitsgewinn.

Ich werde sobald die Vmax wieder läuft bei WWW.melvin.de für rund 40 Euronen einen Satz Leitungen für Doppelscheibe bestellen und in die XJ600N verbauen, da ich mir regelmäßig beim Bremsen mit Zeige- und Mittelfinger die beiden anderen einklemme, ohne die volle Bremsleistung abrufen zu können. Dann werden wir mal schauen, wie sich dann die Gabel verhält, wenn man endlich richtig mit dem Vorderrad ankern kann...
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Mittwoch, 28. März 2012, 10:02

Versprich Dir in dieser Hinsicht nicht zuviel davon.
Klar, die Gummileitungen dehnen sich unter Druck mehr aus als die Stahlflexleitungen. Der Vorteil liegt darin, den Druckpunkt besser zu finden und die Bremsleistung exakter definieren zu können.

Wenn Du Dir aber vorher regelmäßig die Finger einklemmst, wirst Du das hinterher auch tun - die Diva hat keine Sportlerbremse, sie wurde für die Landstraße konstruiert. Nimm lieber alle fünf Finger zum Bremsen, anstatt den Raum zwischen Bremshebel und Lenker mit Deinen Fingern zu verschwenden.
- oder montiere Dir einen einstellbaren Bremshebel, der sich weiter nach vorne justieren läßt. Das könnte Dir auch entgegenkommen.

Servus,

Holger
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Mittwoch, 28. März 2012, 15:17

Da die Pisse, die sich Bremsflüssigkeit nennt, eh rausmuss, mache ich nach höchstwahrscheinlich 12 Jahren dieLeitungen gleich mit. Die Idee mit dem Hebel ist gut, wären da nicht noch die deutlich kürzeren Fingerchen der eigentlichen Besitzerin;-)
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10

Donnerstag, 29. März 2012, 12:39

Gerade dann ist doch der einstellbare Hebel von Vorteil.
Für Dich die Einstellung "5" oder "6", für die Dame die Position "2" oder "3"... das Verstellen ist ja binnen von drei Sekunden erledigt.

Servus,

Holger
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11

Donnerstag, 29. März 2012, 12:42

Jetzt wo du es so sagst...


...muss ich dir mal sowas von Recht geben...
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12

Donnerstag, 29. März 2012, 13:05

Daher die Empfehlung mit der Bremshebelanlage der GSF 1200 in anderen Threads - die hatte ich an der Zora, die habe ich mir auch an den Frankenflitzer II (Schwarzes Deifala) montiert, und die könnte dank der fünf Verstellpositionen auch für Euch geeignet sein.

Servus,

Holger
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hawkeye

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13

Freitag, 30. März 2012, 13:26

Hallo,

der Bremshebel der XJ600 ist einstellbar. Nicht ganz so komfortabel und schnell wie bei anderen Modellen aber einstellbar- über die Schraube an der Gewindestange, die den Kolben betätigt. Der Umbau auf eine andere Bremspumpe müsste eingetragen werden, was wegen fehlender Gutachten aufwendig sein dürfte. Die Umrüstung auf Stahlflex wird schon dazu führen, dass der Druckpunkt früher erreicht wird und daher der Hebel nicht so weit durchgezogen werden muss.

Grüße

Hawkeye
Mein Brötchengeber: Onlineshop für Moppedteile

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