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[Ausrüstung] Kaufberatung Zelt

bdr529

* Gebt mir einen Namen *

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21

Montag, 25. Juni 2018, 16:27

Doch, aber die sind zu klein für mein Zelt. Besser als nichts, aber nicht wirklich gut.
VG
Michael

kleiner Chris

aka nERDANZIEHUNG

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22

Montag, 25. Juni 2018, 16:30

Müsste das Teil gewesen sein.

bdr529

* Gebt mir einen Namen *

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23

Montag, 25. Juni 2018, 17:18

Danke!
VG
Michael

Lille

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24

Montag, 25. Juni 2018, 18:43

Ideal wäre es, wenn Du nach "Footprint Zeltname" googelst ;)

Alternativ gibt es auch Footprint-Stoff als Meterware.
*Lille*

blahwas

Leisereitung

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25

Mittwoch, 11. Juli 2018, 18:04

Habe mich noch mal umentschieden ;) Für die günstigere Lösung. Quick Pine 3 in grün

Lille

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26

Donnerstag, 12. Juli 2018, 06:55

Gute Entscheidung! :thumbup:

Vor anderthalb Wochen haben wir bei Fazer0 im Garten gezeltet. Wir mit dem Quick Oak 3 und gnome mit dem Quick Pine 3.

Leider standen die beiden Zelte nicht direkt nebeneinander, sonst hätten wir mal ein Vergleichsphoto machen können.

Auf alle Fälle ist das Pine ein ganzes Stück niedriger und kleiner, alleine auf alle Fälle besser aufzustellen, und das Packmaß ist dann für eine Solomaschine schon sinnvoller!
*Lille*

Manuel

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27

Donnerstag, 12. Juli 2018, 07:26

Vielen Dank @blahwas schon mal für den Test. Mal schauen was ich mir dann kaufe.

blahwas

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28

Donnerstag, 12. Juli 2018, 07:35

Das Packmaß unterscheidet sich gar nicht so gewaltig, aber das Gewicht ist deutlich höher, und der Preis, natürlich. Ich brauche eher Länge als Breite und hätte auch das Quick Ash genommen, weil's 210 statt 200 lang ist, aber das hat ja gar kein Vorzelt - wohin dann mit nassen Motorrad-Klamotten, Packrolle usw.?

Lille

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29

Donnerstag, 12. Juli 2018, 07:39

Ja - ganz ohne Apsis würde ich auch kein Zelt haben wollen.

Da müsste man z.B. wieder ein zusätzliches Tarp mitnehmen, um wenigstens trocken in die Schlafkabine zu kommen.


@kleiner Chris: Du hast doch das Quick Ash 2 - oder?
*Lille*

blues-indianer

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30

Donnerstag, 9. August 2018, 08:20

Da du das Zelt ja bereits hast, ist dieser Tipp dann passé, aber ggf. für andere Mitleser:

Das "Wechsel Forum 4-2" ist in 40 J. Unterwegssein das beste Zelt, das ich je hatte!!! Ein Geodät-Zelt, sehr stabil im Wind!!! 4 Apsiden, kann man aus welcher Ecke auch immer dahin schauen, wo's am Schönsten ist, sehr viel Platz für Gepäck, sogar innen, wenn' sein muss. Super verarbeitet, hält tagelang im Regen wasserdicht und ruckzuck aufgebaut (Innenzelt wird nachträgl. eingehängt, super beim Aufbau im Regen! Sehr geräumig. Für mich Testnote 1!! Ich habe die Farbe "sand", also hell, sehr gute Wirkung, "wenn's mal wieder etwas länger dauert" (mit dem Regen)... gibt es noch in gelb, grau und grün.

Grüße von Henry

https://www.globetrotter.de/shop/wechsel-forum-42-zg-137710/
https://www.outdoor-magazin.com/zelte/te…42.342507.3.htm
Ein Leben ohne Freu(n)de ist wie eine Reise ohne Gasthaus.

Manuel

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31

Donnerstag, 9. August 2018, 08:33

Ein Zelt für 450 € für dreimal im Jahr campen? :S ?(

Wie ist das Packmaß?

Hueni

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32

Donnerstag, 9. August 2018, 14:37

Die einfache Variante vom Wechsel Forum 4 2 hat 299€ gekostet.

Ich hatte die 2015 bei einer 20 Prozent Aktion gekauft

blues-indianer

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33

Freitag, 10. August 2018, 08:13

Ein Zelt für 450 € für dreimal im Jahr campen? :S ?(

Wie ist das Packmaß?

Hi Manuel,
ich rechne so: Ich benutze das Zelt für ca.3-4 Wo. im Jahr. Das Zelt hält mit Pflege ca. 12 Jahre (= 4380 Tage). Davon benutze ich es ca. 336 Tage lang, verteilt auf sagen wir mal 400€ je nachdem, bei welcher Gelegenheit (%) man es bekommen hat. Das sind pro Übernachtung 1,19€. Wenn man das auf die Lebenszeit vom Zelt umrechnet, ist das sehr wenig (die Milchmädchenrechnung, wenn es im Keller liegt, will ich gar nicht erst aufmachen).

Ich schätze an guten Produkten die Verarbeitung und das Material, was einem WE-Camper mit einem billigeren Produkt eher wurscht ist, als wenn ich am Polarkreis oder N-Afrika mit einem Fetzen Stoff dastehen und in die Bredouille kommen würde. Verarbeitungsqualität, Aufbau auch bei widrigen Verhältnissen und Zuverlässigkeit bezahle ich eher gerne, als schon bei der Abfahrt zu wissen, dass es eng werden könnte, wenn Regen oder Wind einen Live-Test am Zelt vornehmen. Was hab ich da auf C-Plätzen schon alles gesehen: Brechen der Stangen, Ausreißen der Spannschnüre, sogar reißen der Zeltplane, gebrochene Häringe etc! Wenn man sich in Schottland auf sein Zuhause draufschmeißen muss, damit die Elemente es nicht zerbröseln, weiß man, dass man eine falsche Entscheidung getroffen hat. Das ist da oben dann schon ganz schön kritisch.
Ich finde bis 400€ ok, wenn die Qualität stimmt. Ich habe für meins bei einem Berliner Händler als Vorführprodukt 250€ bezahlt und habe bisher keinen € davon bereut.
Gruß Henry
Ein Leben ohne Freu(n)de ist wie eine Reise ohne Gasthaus.

Standard94

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34

Freitag, 10. August 2018, 09:40

Ein Zelt für 450 € für dreimal im Jahr campen? :S ?(

Wie ist das Packmaß?

Hi Manuel,
ich rechne so: Ich benutze das Zelt für ca.3-4 Wo. im Jahr. Das Zelt hält mit Pflege ca. 12 Jahre (= 4380 Tage). Davon benutze ich es ca. 336 Tage lang, verteilt auf sagen wir mal 400€ je nachdem, bei welcher Gelegenheit (%) man es bekommen hat. Das sind pro Übernachtung 1,19€. Wenn man das auf die Lebenszeit vom Zelt umrechnet, ist das sehr wenig (die Milchmädchenrechnung, wenn es im Keller liegt, will ich gar nicht erst aufmachen).

Ich schätze an guten Produkten die Verarbeitung und das Material, was einem WE-Camper mit einem billigeren Produkt eher wurscht ist, als wenn ich am Polarkreis oder N-Afrika mit einem Fetzen Stoff dastehen und in die Bredouille kommen würde. Verarbeitungsqualität, Aufbau auch bei widrigen Verhältnissen und Zuverlässigkeit bezahle ich eher gerne, als schon bei der Abfahrt zu wissen, dass es eng werden könnte, wenn Regen oder Wind einen Live-Test am Zelt vornehmen. Was hab ich da auf C-Plätzen schon alles gesehen: Brechen der Stangen, Ausreißen der Spannschnüre, sogar reißen der Zeltplane, gebrochene Häringe etc! Wenn man sich in Schottland auf sein Zuhause draufschmeißen muss, damit die Elemente es nicht zerbröseln, weiß man, dass man eine falsche Entscheidung getroffen hat. Das ist da oben dann schon ganz schön kritisch.
Ich finde bis 400€ ok, wenn die Qualität stimmt. Ich habe für meins bei einem Berliner Händler als Vorführprodukt 250€ bezahlt und habe bisher keinen € davon bereut.
Gruß Henry


Jops, auf die zu erwartende Lebensdauer ist das nicht zu viel Geld, Aldi-Zelte sind bei mir nach 3 Jahren durch weil die Stangen einfach zu schnell brechen, für Festivals ausreichend, für 2 Wochen Camping mit dem Motorrad ein no-go!
Packmaß: In der Regel deutlich kleiner, mein Venus II: 42 × 15 cm. Das ist weniger Platz als mein 0815 Schlafsack braucht.

Biker800

Mo24-Probefahrer

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Registriert: 30. August 2018

Motorrad: Triumph Tiger 800 XCA

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35

Donnerstag, 30. August 2018, 16:16

Ich persönlich finde das Quickhiker Ultralight 3 Zelt am besten es hat ein super kleines Packmaß ist leicht und groß genug für 2 Personen und hat ein Vorzelt (kostet ca. 200€). Mein klarer Preis/Leistungssieger!
Für Leute mit viel Platz könnte auch ein Lone Rider interessant sein.

Ein Wurfzelt finde ich sehr unpraktisch vom Packmaß, ich wüsste nicht wie ich das auf dem Motorrad transportieren sollte?

Ansonsten kann ich auch das Forum empfehlen ist ein super Zelt :thumbup:

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