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blahwas

Leisereitung

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1

Freitag, 24. Mai 2019, 14:28

Angemeldetes Motorrad verkaufen?

Würder ihr ein angemeldetes Motorrad verkaufen? Auch für Export?

Pro: Man muss nicht zur Zulassungsstelle rennen und wird nicht im letzten Moment mit Nachverhandlungen überrascht, die ausnutzen wollen, dass weitere Interessenten nicht probefahren können.
Kontra: Diverse Schauergeschichten über Haftung und Kosten.

Es gibt Formulare zur Abmeldung des Fahrzeugs beim Amt und bei der Versicherung. Die müssen Käufer und Verkäufer unterschreiben. Wozu sollen die gut sein, wenn nicht genau dafür, dass man raus ist aus der Haftung? Ok, man hat schlimmstenfalls Papierkram, wenn der Käufer noch immer mit meinem Nummernschild rumfährt und sich blitzen lässt, aber das war's dann doch auch schon - oder nicht?

Ganz moderne Zulassungssiegel auf dem Nummernschild haben sogar einen QR-Code zum Freirubbeln - wofür das jetzt?

bratwurst

Team MO24 ¯\_(ツ)_/¯

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2

Freitag, 24. Mai 2019, 14:33

Ich würde es nur bei vertrauenswürdigen Personen machen, was auch immer das heißen mag. ImportExportDuweißtschon zählt da tendenziell nicht zu.

Wenn ich mich recht entsinne, kann man bei vielen Straßenverkehrsämtern mittlerweile auch ein paar Sachen online regeln - wie beispielsweise das Abmelden von Fahrzeugen. Informier dich da mal genauer, was dein StVA anbietet.

Gruß,
Thomas

Edit: Und gibt es bei Deinem Amt eine Außenstelle, wo ggf. den ganzen Tag nix los ist?

Manuel

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3

Freitag, 24. Mai 2019, 14:43

Wir haben das schon so ähnlich mit einem Auto gemacht, da ging es aber über "wirkaufendeinauto". Die haben sich dann um Rest gekümmert.

Abmeldung geht zb in Wuppse ohne Termin. Du wackelst da einfach morgens mit den Unterlagen zum Amt und das wird direkt am Empfang gemacht. Schau mal wie das in Essen ist.

Angemeldet verkauft habe ich schon gemacht, aber nur an private nach Schland.
Zum Export würde ich abmelden.

bdr529

Platzhirsch

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4

Freitag, 24. Mai 2019, 15:07

Ich habe das mit einem PKW schon durch. 1,5 Jahre lang immer wiederkehrende Kommunikation mit allen Ämtern, die man sich so vorstellen kann. Zulassungsbehörde, Versicherung, Ordnungsamt von verschiedenen Städten, Finanzamt, städtische Polizei und zur Krönung das LKA-
2 Aktenordner voll Korrespondenz. Nach einem halben Jahr habe ich dank Rechtsschutzversicherung alles an einen Anwalt abgegeben.

Der Käufer hat das Fahrzeug nicht umgemeldet. Dann habe ich es mit Kaufvertrag abgemeldet. Das reicht aber nicht, wenn der Käufer mit den Kennzeichen weiter fährt und Tickets sammelt, mit dem KFZ eine Straftat begeht und die Karre irgendwann stehen lässt.
Letztlich hat es mich nur Zeit und Nerven gekostet, aber davon ganz viel. Niemals die Kennzeichen mitgeben, auch keine entwerteten. Das spart Ärger, verhindert den aber letztlich auch nicht. Weil die Behörden immer an den letzten Halter ran gehen.

Ich würde immer abmelden. Bis zum Kaufvertrag kann man die Kiste ja noch angemeldet lassen.
VG
Michael

Hummel

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5

Freitag, 24. Mai 2019, 15:44

ins Ausand würde ich das nicht machen. Bei PKW haben wir schon angemeldete mitgegeben an vertrauenswürdige Menschen - die anderen haben wir abgewimmelt. Aber man kann keinem hinter die Stirn schauen, das hätte auch schief gehen können wie bei bdr529. Wir haben einfach nur Glück gehabt.

Mir wurde auf dem SVA gesagt, dass der Kaufvertrag mit Gegenzeichnung, wann das Fahrzeug übergeben wurde, im Schadenfall für die Versicherung interessant sei. Für's Amt nicht, da nur die Abmeldung mit allem Pips und Paps dafür sorgt, dass keine Steuer mehr fällig wird. Die Versicherung hat das bestätigt, hat aber mit dem Versicherungsablauf auch auf den Tag gewartet, wo das Fahrzeug tatsächlich vom Käufer abgemeldet wurde.

Den Stress, wenn der Käufer nicht abmeldet oder sogar Schindluder betreibt, muss man sich aber wirklich nicht geben. Abmeldungen gehen beim hiesigen SVA in der Woche ohne Wartezeit, Samstag sitzt man mit Nummer wie alle anderen auch. Online abmelden geht m.W. auch, dazu braucht man aber irgendeinen besonderen Pass/Zugang oder sowas. Man könnte zur Not auch mit dem Käufer zum SVA fahren und gemeinsam vor Ort abmelden. So ein Überführungskennzeichen ist nun nicht so exorbitant teuer, dass sich das keiner leisten könnnte. Ich habe etwas um die 30 Euro mitsamt Schildern bezahlt.

"Ganz moderne Zulassungssiegel auf dem Nummernschild haben sogar einen QR-Code zum Freirubbeln - wofür das jetzt? "

Das hab ich noch nicht gesehen...

Viele Grüße, Hummel

Sunny

Guter Geschmack muss nicht einsam machen!

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6

Freitag, 24. Mai 2019, 16:37

Ich übergebe angemelete KFZ nur an vertrauenswürdige Personen die ich sehr gut kenne. Die letzte Multi hab ich selbst abgemeldet, hin zum Händler, abgegeben und die Papiere der neuen mitgenommen. Dann beides auf einmal, die Alte ab- und die Neue anmelden. Bei solchen Sachen traue ich nichtmal einem Händler.

Ein Auto hatte ich auch mal an einen Exporthändler verkauft, der wollte das Auto zugelassen haben. Nein, wird abgemeldet, ok ich nehme es trotzdem.

Wer ein KFZ abgemeldet nicht nehmen will, der ist mir nicht geheuer. Es gibt Kurzzeitkennzeichen, die kann man *vor* der Abholung des KFZ holen oder Du fahrst mit dem Kaufer und deinem Moped zum Amt. Du meldest ab, er holt sich ein Kurzzeitkennzeichen, fertig ist die Laube. Und immer die/das alte Kennzeichen mitnehmen bzw. behalten.

blahwas

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7

Freitag, 24. Mai 2019, 16:52

Ok, Tenor ist klar "abmelden".

Online abmelden geht in Essen nicht, einfach am Empfang abmelden geht anscheinend auch nicht, man kann Termine dafür vereinbaren. Es sind aber keine frei.

7:30 ist Einlass und dann werden einige Termine am gleichen Tag vergeben. Montag vormittag habe ich geschäftliche Termine. Alles etwas blöd. Das wäre alles einfacher, wenn das Amt irgendwann mal offen hätte, wenn ich nicht gerade arbeiten muss...

Es gibt ein paar dezentrale Bürgerämter, die das auch können, abre alle noch weiter weg liegen als das Kfz-Amt, und die noch geringere Öffnungszeiten haben und natürlich insgesamt weniger Personal...

Sunny

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8

Freitag, 24. Mai 2019, 17:00

IMO kann man doch überall in Deutschland abmelden. Evtl. gibt es ein Amt das für dich besser gelegen ist. Auch muss der Eigentümer nicht abmelden, das kann auch jemand anderer machen.

bikerfranz

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9

Freitag, 24. Mai 2019, 18:12

Abmelden geht meines Wissens in jeden Bürgerbüro :grin:

Sandman

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10

Freitag, 24. Mai 2019, 19:44

Oder man meldet den Verkauf zumindest seiner Versicherung . .
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

Sunny

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11

Freitag, 24. Mai 2019, 20:20

Oder man meldet den Verkauf zumindest seiner Versicherung . .


Im Zweifel werden sie dir trotzdem versuchen daraus einen Strick zu drehen. So lange das KFZ auf dich angemeldet ist, bist Du für jeden und alles auf der Welt derjenige, der die Strafzettel und alles andere auch abkriegt.

JoeDreck

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12

Freitag, 24. Mai 2019, 20:40

Ja im ersten Moment. Und dann hat man die Rennerei.
Ich hab zwar auch schon ein Auto angemeldet verkauft und alles ging gut, aber ein gutes Gefühl hatte ich dabei auch nicht.

Gesendet von meinem PIC-LX9 mit Tapatalk

bdr529

Platzhirsch

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13

Freitag, 24. Mai 2019, 21:17

So lange das KFZ auf dich angemeldet ist, bist Du für jeden und alles auf der Welt derjenige, der die Strafzettel und alles andere auch abkriegt.


Aus eigener Erfahrung: Auch danach bist du erster Ansprechpartner, wenn kein weiterer Halter das Fahrzeug angemeldet hat. Landet alles erst mal beim letzten Halter. Und du musst jedesmal diskutieren, dass du damit nichts zu tun hast.
VG
Michael

CHR_

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14

Freitag, 24. Mai 2019, 22:11

Meine Sertao hab ich an einen in Irland lebenden Slovenen verkauft, der die bei mir auf dem Weg nach Hause abgeholt hat.
Er hat bezahlt und dafür das Motorrad und eine Kopie vom Schein bekommen.
Er hat mir dann das Kennzeichen geschickt und ich habs abgemeldet und Ihm die Papier geschickt.

Das hat sowqeit geklappt - im Zweifelsfalle hätte ich es halt abgemeldet mit 'Kennzeichen ist verloren gegangen oder wurde geklaut.

Angrist

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15

Freitag, 24. Mai 2019, 22:30

Ich übergebe angemelete KFZ nur an vertrauenswürdige Personen die ich sehr gut kenne. Die letzte Multi hab ich selbst abgemeldet, hin zum Händler, abgegeben und die Papiere der neuen mitgenommen. Dann beides auf einmal, die Alte ab- und die Neue anmelden. Bei solchen Sachen traue ich nichtmal einem Händler.

Ein Auto hatte ich auch mal an einen Exporthändler verkauft, der wollte das Auto zugelassen haben. Nein, wird abgemeldet, ok ich nehme es trotzdem.

Wer ein KFZ abgemeldet nicht nehmen will, der ist mir nicht geheuer. Es gibt Kurzzeitkennzeichen, die kann man *vor* der Abholung des KFZ holen oder Du fahrst mit dem Kaufer und deinem Moped zum Amt. Du meldest ab, er holt sich ein Kurzzeitkennzeichen, fertig ist die Laube. Und immer die/das alte Kennzeichen mitnehmen bzw. behalten.


Motorräder habe ich bisher eben nur angemeldet gekauft, damit ich sie selbst überführen kann, einfach weil ich keinen Transporter oder speziellen Hänger habe und auch keinen Kumpel der einen einfach so zur Verfügung hat.

als verkäufer würde ich eben anbieten (wenn es in fahrreichweite ist) das er die maschine angemeldet mitnehmen kann, wenn die person vertrauenswürdig erscheint, und dann ich bei ihm das kenzeichen abbau und mitnehme.
Wenn er das nicht will, stimmt schonmal etwas nicht

Manuel

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Freitag, 24. Mai 2019, 22:43

Motorräder habe ich bisher eben nur angemeldet gekauft, damit ich sie selbst überführen kann, einfach weil ich keinen Transporter oder speziellen Hänger habe und auch keinen Kumpel der einen einfach so zur Verfügung hat.
Unter anderem dafür wurden die Kurzzeitkennzeichen erfunden...

Sunny

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17

Freitag, 24. Mai 2019, 22:50

Wie Manuel schon schrieb, Kurzzeitkennzeichen sind genau dafür erfunden worden. Super Sache, hab ich beim PKW schon zweimal erfolgreich eingesetzt. Meine letzten beiden PKWs hab ich 600 km weg von zu Hause gekauft. Da bieten sich Kurzzeitkennzeichen an. ;)

Manuel

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18

Freitag, 24. Mai 2019, 22:54

Und ja, die machen Aufwand...

Sunny

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Freitag, 24. Mai 2019, 23:01

Naja, definiere Aufwand. Hat beide Mal ca. 30 Minuten gedauert. Ist, wenn man das Ganze betrachtet, dann doch verschwindend gering. ;)

Kradreisender

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20

Freitag, 24. Mai 2019, 23:07

im Zweifelsfalle hätte ich es halt abgemeldet mit 'Kennzeichen ist verloren gegangen oder wurde geklaut.

Dann erklär mal, warum Dein Motorrad mit den "verlorenen/geklauten" Kennzeichen erwischt wurde.

"Oh, das das Motorrad auch fehlt ist mir gar nicht aufgefallen Herr Wachtmeister. Ich hab nur gemerkt, das das Nummernschild fehlt..." :grin:

Meine Domi hab ich letztes Jahr an einen jungen Burschen aus dem Bayrischen Wald verkauft. Angemeldet. Hat auch vier Wochen und einige Telefonate und am Schluß ein bisl Drohen gebraucht, bis die Maschine abgemeldet wurde.
Mach ich nimmer, ausser es ist ein guter Bekannter.

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