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schredder66

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Donnerstag, 27. Februar 2020, 12:21

Spanien, Kantabrisches Gebirge, Juni 2018

Manch einer wird jetzt denken: Na endlich! Ja, ich habe es getan und geschafft. Es hat länger gedauert als erwartet. Und es ist bei weitem weder komplett noch etwas Besonderes. Oder doch: Mein Reisebericht ist auf seine Weise doch etwas Besonderes, weil es mehr eine geschwätzige Geschichte mit Bildern als ein klassischer Reisebericht ist. Ich hoffe dennoch, dass ich euch mit diesen Zeilen halbwegs gut unterhalten kann.


Ausserdem möchte ich euch auf diese spannenden und schöne Region Spaniens aufmerksam machen. Sie hat es verdient – landschaftlich, menschlich und kulinarisch. Sie ist, im wahrsten Wortsinn, Teil meiner DNA.


Pfingsten 2017
Die diesjährige Tour des Chaostrios an den Edersee endet bereits am Anreisetag. Kumpel Roland liegt mit einem Schlüsselbeinbruch im Krankenhaus in Bad Berleburg. Meine Cagiva Raptor 650 steht mit verreckter Kupplung in der Kaserne in Fritzlar. Deshalb sitze ich mit Kumpel Fred in irgendeiner Bar in Fritzlar und schlürfe alkoholische Getränke und schleime mich bei zwei netten jungen Frauen, beide in ihren Zwanzigern, ein. Fred versucht derweil, einen etwas schüchternen 18-jährigen Jungmann mit einer der anwesenden Jungdamen zu verkuppeln.

Der kleine Dino, noch fahrbereit, auf dem Parkplatz des Bad Berleburger Krankenhauses.


Das alles ist lustig, hat aber wenig mit Motorradfahren zu tun. In mir reift ein Plan, da ich ahne, dass es 2018 keine Tour des Chaostrios geben wird. Mein Plan: Im Frühsommer 2018 meine zweite Heimat Spanien, genauer geschrieben der gebirgige Teil der nordspanischen Provinz Leon, mit dem Motorrad zu bereisen. Nicht als Rundtour, sondern Tagestouren von einer festen Basis aus. Die feste Basis ist schnell und noch 2017 gefunden – wozu hat man Familie vor Ort.


Irgendwann zwischen Pfingsten 2017 und Frühsommer 2018
Ich mache mich an die Problemlösung meines alkoholgeschwängerten Plans. Vor Ort, in Leon, ein Motorrad finden. Ja, die eigene Achse ist eine Option, auch irgendein Huckepack-Transport. Aber ich habe nur eine Woche Motorradurlaub eingeplant. Da zählt jeder Tag.

In der Provinzhauptstadt Leon kann ich einen kleinen Motorradverleih ausfindig machen - dem Internet und Google sei Dank. Nach ein paar Mails habe ich mich für eine Ducati Scrambler Icon und gegen eine BMW F 800 GS entschieden. Da ich nur on road fahren will, sind mir am Ende eine niedrigere Sitzposition und 40 kg weniger Lebendgewicht wichtiger als lange Federwege und Schlechtwegekompetenz.


Samstag, 9. Juni 2018
Meine Reise startet in Düsseldorf – in und auf dem dortigen internationalen Flughafen. Mit Iberia geht es nach Madrid. Und von Madrid mit dem AVE (dem spanischen ICE-Pendant) nach Leon. Da ich mit touristischem, aber motorraduntauglichem Gepäck unterwegs bin, findet die Übernahme des Motorrads erst am morgigen Sonntag statt.





Sonntag, 10. Juni 2018
Ich öffne die Augen, es ist Sonntagmorgen. Und, wer hätte das gedacht: Der blau-weiße Himmel vom Vortag ist grau geworden. Und es regnet ohne Unterlass. Toll! Meine Cousine fährt mich trotzdem zu Luis Angel und siehe da: Auf halbem Weg hört der Regen auf und über Leon blinzelt die Sonne durch den grau bedeckten Himmel. Und ich spüre so etwas wie Wärme.

Fun Fact: Der Verleih befindet sich mitten in der autofreien Altstadt. In einer Fußgängerzone.


Luis Angel schiebt die gelbe Italienerin aus dem und vor den Laden. Erste Sitzprobe, Erklärung der Bedienelemente. Mein Popo meldet sich nach wenigen Sekunden auf der Sitzbank: Ach du lieber Himmel! Wie soll ich mehrere hundert Kilometer darauf aushalten?

Luis Angel ist so nett und überlässt mir – „für umsonst“ – eine zweiteilige Regenkombi. Da ich annehme, dass es ab der Hälfte des 30 Kilometer langen Rückweg ins auf fast 1.000 Höhenmetern gelegene Dorf regnet, ziehe ich zumindest die Jacke des Zweiteilers an. Aus leidvoller Erfahrung weiß ich, dass meine textile Motorradhose wind- und wasserdicht ist.

Der von mir so sehnlichst herbeigewünschte erste Fahrtag endet im Dorf, im holzbefeuerten und -gewärmten Haus meiner Cousine. Ich bin nicht ausgesprochen religiös – trotzdem sende ich ein Stoßgebet gen Himmel und hoffe, dass sich ein wohlwollender Empfänger findet.


Grüsse aus dem Westzipfel

Harry aka schredder66

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Donnerstag, 27. Februar 2020, 14:09

Weiter geht´s!


Montag, 11. Juni 2018, der erste Fahrtag (das Wetter hält, es bleibt trocken)

Ausblick vom Atalaya de Valporquero


Blick auf das Dorf Valporquero


Irgendetwas Blühendes (aber wahrscheinlich kein Lavendel)


Die kleine gelbe Bergziege auf dem Parkplatz Atalaya de Valporquero


Nebenstrecke pur


Fotostopp


Rio Torio in den Hoces de Vegacervera


Strasse durch die Hoces de Vegacervera


Irgendwo im Nirgendwo zwischen Coladilla und La Vid de Gordon





Landestypischer Snack


Sackgasse in Correcillas


Zurück von Correcillas auf die Hauptstrasse


Steinkohleabbau über Tage


Stillgelegte Mine, in der nur noch die Kühe regieren


Rast am Dorfbrunnen



Dienstag, 12. Juni 2018, der zweite Fahrtag (ein kurzer Fahrtag, weil es Richtung Norden regnet)

Santa Colomba de Curueño


In der Bildmitte Randgebiete von Leon, im Hintergrund die Freude versprechenden Berge


Kühe im (künstlich) angelegten Wald


Lieber ein Storch auf dem Dach, als einen Spatz in der Hand


Siesta



Mittwoch, 13. Juni 2018, der dritte Fahrtag (das Wetter wird besser)

Einstieg in die Hoces de Vegacervera


Stillgelegter Kalkofen (span.: calera)


Blick von oberhalb des Kalkofens


Auf dem Weg ans Ende… nicht der Welt, aber der LE-315


Das Ende der LE-315 in Piedrafita La Mediana, ab hier geht es nur noch unbefestigt weiter


Alles so schön grün hier


Hund voraus! Ein harmloser Geselle. Ich bin im Schritttempo an ihm vorbei – und er hat nicht einmal mit dem Schwanz gewedelt.


Viel Landschaft, kein Verkehr


Kleines Dorf am Wegesrand


Enge Strasse und verfallenes Gebäude


Was man wissen muss, steht auf dem Schild und weiter unten rechts ausserhalb des Bildausschnitts


Kaffeepause in Valporquero


Und immer noch weiss ich nicht, was da so farbenfroh blüht


Ausblick


Mittagspause mit 6 Engländern auf 5 Motorrädern


Nichts für Veggies: Lokale Spezialitäten


Weiter geht´s…


Die Staumauer des Embalse de Riaño


Blick von oben auf die (später befahrene) Staumauer


Gravel Road to the Top


Rast an der Viehtränke


Irgendwann geht´s auch wieder abwärts


Der Eindruck täuscht: Eine ziemlich holprige Strasse


Einsame Strasse, viel Landschaft, Wasser und Pferde


Schattige Rast am Ufer des Embalse del Porma (nördlich von Boñar)


Am Embalse del Porma


Eine Menge Wasser…


Blick über die Staumauer des Embalse del Porma


Blick von der Staumauer des Embalse del Porma
Grüsse aus dem Westzipfel

Harry aka schredder66

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Donnerstag, 27. Februar 2020, 14:10

Donnerstag, 14. Juni 2018, der vierte Fahrtag (geiles Wetter, Teil 1)

Erste Station, wie an jedem Tag: Atalaya de Valporquero


Ein Dorf names Gete (im Hintergrund die Parroquia San Martin)


Wo bin ich? Steht doch da! Ausserdem ist das ein Passknacker-Pass.


Zufahrt aus Richtung Carmenes zum Collada de Carmenes (Strasse: LE-312)











Besserer Asphalt und trotzdem kaum bis kein Verkehr


Links rum, Richtung Puerto Vegarada (surprise, surprise: das ist ein Passknacker-Pass)








Untiefen























Kleine gelbe Bergziege vor Bergpanorama


Das Skigebiet Riopinos





Einstieg zur Klamm von Nocedo


Wasser marsch!


Das Ende eines Fahrtages



Freitag, 15. Juni 2018, der fünfte und letzte Fahrtag (geiles Wetter, Teil 2)

Der morgendliche Blick aus meiner Kemmenate


Und wieder unterwegs…





Wenn man schon mal einen Friedhof findet…


Valle de Arbas


Viele Ältere kennen sie noch: Die Marterstrecke vom WDR-Autotest. Fahren sie bitte vorsichtig. Immer.





Strassenrandbegrenzung auf spanisch





Was mich hinterm Tunnel wohl erwartet?


Das!


Eine höfliche Empfehlung, dieser Geschwindigkeitshinweis


Puente Ingeniero Carlos Fernández Casado der Autobahn AP-66 über den Embalse de los Barrios de Luna


Am Ufer des Embalse de los Barrios de Luna


Uferstrasse entlang des Embalse de los Barrios de Luna


Blick von der Wasserseite auf die Staumauer des Embalse de los Barrios de Luna


Kleine Stärkung am Wegesrand (für Interessierte: Tortilla rellena con queso)


Blick auf Barrios de Luna und die Staumauer des gleichnamigen Stausees


Der Startpunkt meiner letzten und getrackten Runde zu den Cuevas de Valporquero


Ein letztes Auftanken, bevor ich die kleine gelbe Bergziege zurückgeben muss


(Eine Teilansicht der Altstadt von) Leon


Casa Botines (Architekt: Antoni Gaudí)


Gaudí and me


Die gotische Kathedrale Santa María de Regla


Plaza Mayor 1


Plaza Mayor 2


Ein Teil der Altstadt von Leon, auch Barrio Humedo genannt


Ich muss ja nicht mehr fahren…


Lecker! Heimat!
Grüsse aus dem Westzipfel

Harry aka schredder66

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Donnerstag, 27. Februar 2020, 14:11

Samstag, 16. Juni 2018, es ist vorbei

Zurück in der Heimat reift schon wieder ein Plan – und dazu noch ein ganz simpler: Das mache ich jetzt jedes Jahr!


Montag, 16. Juli 2018

Es ist warm. Ach, was schreibe ich: Es ist heiß! Über 30°C. Im Schatten, in der Sonne. Überall. Der Fahrtwind bringt auch keine wirkliche Abkühlung unter die Textilpelle. Ich bin auf dem Heimweg. Wie üblich, wenn ich meinen Arbeitsweg mit dem Mopped zurücklege, verfahre ich mich. Immer und wie von ganz allein. Eigentlich will ich einen Feierabendkaffee bei Polo in Jüchen trinken, bevor ich nach
Hause fahre. Aber ich muss stark bleiben, denn auf der heimischen Terrasse wartet die Honda CBF 1000 auf den Abschluss diverser Bastelarbeiten. Deswegen sitzt mir auch meine bessere Hälfte im Nacken. Denn in 5 Tagen soll es in den Urlaub gehen. Bis dahin soll die Honda fertig sein und wieder in der Garage stehen.

Ich setze dennoch an der Ausfahrt Jüchen den Blinker, denn der kleine Dino zeigt per gelber Warnlampe Kraftstoffbedarf an. Das ist schnell erledigt, Polo lasse ich rechts liegen und setze meinen Heimweg fort.

Es ist 15:45 Uhr, ich bin irgendwo im Nirgendwo unterwegs. Im Nachhinein kommt es mir viel länger vor – in Wirklichkeit sind es ein paar Sekunden(bruchteile). Situation erkennen, ABS-los überbremstes Vorderrad, nach rechts einschlagender Lenker, Highsider, Schmerzen. Meine ersten Gedanken – in dieser Reihenfolge: Wieso liege ich auf dem Bürgersteig? Das tut ja weh! Scheisse, der Urlaub ist im Arsch!

Der Rest ist schnell erzählt: Tatütata, 5-stündige OP, 4 Monate out of job, 4 Wochen Wiedereingliederung (technisch korrekt heisst es wohl ABE, oder in Langform: Arbeitsbelastungserprobung).


Anfang September 2018

Ich erhalte eine Mail von Luis Angel, in der er mitteilt, dass er nach 5 Jahren Ende September seinen
Laden schliesst. Ich bin am Boden zerstört, mein Plan löst sich in Luft auf.


Ende April 2019

Meine erste Ausfahrt nach dem Unfall. Rechtskurven kosten noch ein bisschen Überwindung, weil die rechte Schulter verkrampft. Ansonsten: Ich kann es noch – trotz eines ziemlich abgefahrenen Hinterradreifens. Als hätte es die neuneinhalbmonatige Zwangspause nie gegeben.


Fazit und Schluss

Diese eine Woche im Juni 2018 hat mich mental aufrecht gehalten. Sie hat mich darin bestärkt, den Unfall, die langwierige Genesung und die körperlichen Folgen frohen Mutes zu überstehen und zu ertragen. Das Motorradfahren aufzugeben, und das Offenfahren mit einem Cabrio zu kompensieren, war und ist für mich keine Option. Solange ich mich ohne Fixierung auf dem Mopped halten kann, solange werde ich diesem lebensgefährlichen Hobby nachgehen.


PS:

Falls jemand wissen möchte, was aus meiner verunfallten Cagiva wurde, der möge sich hier einen Eindruck verschaffen.






Noch ein PS:

Ich hätte sie gerne zurück! Danke Martin. Danke Mädels und Jungs.
Grüsse aus dem Westzipfel

Harry aka schredder66

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Donnerstag, 27. Februar 2020, 16:26

Danke, schredder66, für diesen sehr persönlichen Bericht. Ich war schon lange nicht mehr in Spanien, und im Nordwesten sogar noch nie. Das geht ja nun nicht. Fliegen und Mietet bietet sich angesichts der Entfernung wirklich an, aber die Vermieter sind knapp. Vielleicht kann man sich mal einen Anhänger teilen? Es gibt da eine ganze Menge Passknackerpunkte :essen:

schredder66

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Donnerstag, 27. Februar 2020, 21:38

Danke, schredder66, für diesen sehr persönlichen Bericht. Ich war schon lange nicht mehr in Spanien, und im Nordwesten sogar noch nie. Das geht ja nun nicht. Fliegen und Mietet bietet sich angesichts der Entfernung wirklich an, aber die Vermieter sind knapp. Vielleicht kann man sich mal einen Anhänger teilen? Es gibt da eine ganze Menge Passknackerpunkte :essen:


Danke.

Ja, das mit dem mieten vor Ort ist leider ein Problem. Man kann die 1.800 km einfache Strecke (vom Westen NRWs aus) auch auf eigenen Reifen fahren. Das kostet aber Zeit - und macht einen platten Hintern. Die Motorradspeditionen fahren meisten Barcelona, Madrid oder Malaga an. Von Madrid aus wären es ca. 350 km bis Leon (Autopista bzw. Autovia). Die Frage ist, was die günstigste Alternative mit angemessener Anreisezeit wäre. Ich hatte mal bei Vermietern von Kleintransportern (speziell für den Transport von Motorrädern) recherchiert und einen gefunden, der für einen Sprinter 700 Euro / Woche mit 3.000 Freikilometern haben wollte. Dazu kommen alle Mehrkilometer, Maut in F und E und Kraftstoffkosten. Das Gute an einem Sprinter ist, dass man auch schneller als 100 fahren kann. Natürlich sind ein Anhänger, den man hat oder sich für lau borgen kann, und ein Auto mit Haken, die beste und wahrscheinlich günstigste Alternative.

Eine Woche mit Anreise auf Rädern ist ziemlich knapp. Zwei Wochen wären okay. Dann wäre die Frage: Basis oder Rundreise? Da, wo ich unterwegs war, ist nur ein kleiner Teil der interssanten Gegend. Mein Problem: Ich bin kein Camper. Aber in der Gegend sind casa rurales ziemlich angesagt.

Lust hätte ich schon. Aber ich habe kein passendes Mopped. Die CBF ist zu fett, die 600er Suzi zu anstrengend und unagil. Die Scrambler Icon oder eine Desert Sled wären optimal. Geringes Gewicht vor Leistung.

Ich muss unbedingt meinen Fuhrpark umstellen :grin: .
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Harry aka schredder66

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Donnerstag, 27. Februar 2020, 22:18

Ich möchte wirklich gerne mal eine Spanienrundreise machen. Und da will ich dann auch kein Zelt spazieren fahren ;) Einfache Unterkünfte reichen mir völlig.

Anhänger dürfen in Frankreich auch 130 fahren, aber da liegt auch viel schönes am Weg... dann halt noch eine Woche mehr für An/Abreise ^^

Manuel

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Donnerstag, 27. Februar 2020, 22:46

Schöner Bericht. Und die Maschine bei Louis habe ich auch bewundert, dass das deine ist weiss ich seit grade. Klein ist die Welt.

Angrist

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Freitag, 28. Februar 2020, 08:53

Kann die bilder hier nicht sehen, mal heute abend auf dem PC daheim anschauen ,.

Danke schonmal fürs Posten, meine mich zu erinnern dass du immer tolle Berichte geschrieben hast

henne

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Freitag, 28. Februar 2020, 08:58

Schöne Eindrücke! Hatte ich noch gar nicht auf dme Schirm die Gegend; sieht aber seeeeeehr verlockend aus!

Ja, Highsider ist scheiße. Und ja, ich krieg das auch nicht mehr so ganz aus den Knochen...
Der Norden fängt da an, wo die Leute aufhören zu

Buckbeak

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11

Freitag, 28. Februar 2020, 10:00

Sehr schöner, persönlicher Bericht! Und schöne Fotos!
Danke dafür!
Es tut mir leid, was Dir passiert ist - so was braucht kein Mensch...
Ich drücke Dir die Daumen, dass es nun wirklich wieder bergauf geht! Viel Kraft dafür!

liebe Grüße
Buckbeak

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