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hailseitan

Mo24-Probefahrer

  • »hailseitan« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3

Registriert: 12. Mai 2018

Motorrad: Haben: Street Bob Special - Wollen: Africa Twin

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1

Samstag, 12. Mai 2018, 18:49

Adventurejacke für kalte und heiße Gebiete.

Hallo Leute,

da der letzte Thread schon ein Jahr oder mehr zurück liegt und auch nicht direkt das sucht was ich suche, eröffne ich mal einen neuen.

Ich möchte in einem Jahr zum Nordkap aufbrechen (Sommer) und ein Jahr später nach Südostasien (Herbst/Winter).
Was bedeutet, dass ich auf beiden Touren sowohl Wärme als auch Kälte ausgesetzt bin, nur eben in umgekehrter Reihenfolge.
Dafür suche ich eine verlässliche strapazierfähige Textilkombi.

Fahren werde ich nicht mit der Street Bob sondern wahrscheinlich mit einer Africa Twin oder Triumph Tiger. ADV halt. Zu den schlechten Straßenverhältnissen jenseits von Europa kommen sicherlich die ein oder andere Schotterpiste oder leichtes Gelände. Hardenduro passagen werde ich wohl mit so einem Schiff nicht befahren.

Meine bisherigen jacken sind weit von etwas praktischem entfernt. ich habe eine fastway billigjacke (die aber bereits auseinander fällt) und fahre im Sommer sogar oft nur mit nem John Doe Kevlar Hoodie.

Meine Kriterien sind:
  • Strapazierfähigkeit
  • Gute Belüftung
  • Gute Thermoeigenschaften
  • Keine Kältebrücke am Reißverschluss (so wie die fastway)
  • wenn möglich wasserdicht, ist aber kein muss, da ich eh ne Regenkombi mitnehmen werde.
  • wenn möglich Trinksystemtasche, aber auch kein muss
  • Look spielt eine untergeordnete rolle, aber weiß oder hellgrau sollte sie nicht sein.
  • Wenn irgendwie möglich sollte es nicht die Bank sprengen, auch wenn ich eigentlich kein fixes Budget habe, eine 1000€ Jacke ist für mich overkill.

Bisher habe ich gutes über die Revit Sand gehört. Jedoch sind wohl bei der 3er einige dinge weggefallen die vorher sehr gut waren.
Hat jemand noch andere Kandidaten und eventuell sogar halbe weltreisen damit gemacht?

Gruß und Danke im Vorraus.

Lille

Café & Pension

Beiträge: 29 243

Registriert: 10. August 2008

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Motorrad: V - deren Namen nicht genannt werden darf :) & italienische Bella & Honda-Roller

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2

Montag, 14. Mai 2018, 12:43

Look spielt eine untergeordnete rolle, aber weiß oder hellgrau sollte sie nicht sein.

Vor allem im Sommer oder eben in heißen Ländern finde ich hell eigentlich ganz praktisch. Es heizt sich nicht schon alleine von der Farbe her so sehr auf wie eine schwarze.

Außerdem finde ich ja immer, daß eine schmuddelige helle Jacke nach "Abenteuer" aussieht - das ist Patina und kein Sschmutz ;) Meine persönliche Meinung.


Ich selbst fahre mit einer Jacke von Scott. Gibt auch passende Hosen - nur leider nicht passend für mich. :whistling:
Scott kommt eigentlich aus dem Motocross-Bereich und bietet mittlerweile eine große Auswahl an Endurojacken und Hosen. Und ich finde, noch zu moderaten Preisen.

Die Jacke selbst hat keine Membran, aber sehr gute Durchlüftung. Die Ärmel lassen sich auf ganze Länge öffnen, es gibt Mesh-Flächen am Bauch, und im Bereich der Schlüsselbeine. Bei 40°C war es damit nich erträglich.
Als Regenschutz gibt es eine zusätzliche Innenjacke, die wärmt und wasserdicht ist. Für einen normalen Schauer ausreichend. Wenn es in absehbarer Zeit (1 Stunde) wieder aufhört zu regnen, fahr ich so. Wenn es länger regnet, kommt eine Regenjacke drüber.
*Lille*

Klerkx81

Mo24-Kultanhänger

Beiträge: 644

Registriert: 20. März 2010

Wohnort: Hessen

Motorrad: BMW F800GS Adv. (davor ne R6)

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3

Montag, 14. Mai 2018, 12:50

Ich habe seit einiger Zeit die Sand2 von Revit, die ist sogar immer noch gut.
Auf dem FT hab ich bei 26°C dann auch mal die Membran rausgeholt, dann ist die herrlich durchlüftet obwohl ich ne riesige Scheibe habe.
Gestern im Gewitter hab ich dann gemerkt das meine Endurohose von Lindstrands (noch älter als die Jacke) irgendwo undicht geworden ist, aber die Jacke ist noch super.
Auf diesem Planet leben Autos.
Sie haben zweibeinige Sklaven die sie hegen und pflegen,
sie gehen sogar für sie arbeiten.

kleiner Chris

aka nERDANZIEHUNG

Beiträge: 8 527

Registriert: 22. Juni 2008

Wohnort: Rheinland-Pfalz

Motorrad: BMW R 1200 GS (K50)

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4

Montag, 14. Mai 2018, 14:11

Was willst du denn maximal ausgeben? Welche Hose hast du und willst du die behalten?

Wichtig wäre z.B. auch, dass die Jacke im Falle eines Regens auch schnell wieder trocknet und man morgens nicht in klamme Klamotten rein muss, zumindest ist sowas für mich wichtig.

hailseitan

Mo24-Probefahrer

  • »hailseitan« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3

Registriert: 12. Mai 2018

Motorrad: Haben: Street Bob Special - Wollen: Africa Twin

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5

Montag, 14. Mai 2018, 22:02

Hi danke für eure Tipps,

@Lille: du hast recht, und es muss keine schwarze sein. Nur eben nicht HELLgrau oder weiß, die sand würde ich zum beispiel in braun nehmen.

@klerkx81 deswegen habe ich sie ins auge gefasst, die scheinen einen guten bang for the buck zu machen und zuverlässig zu sein. aber man kauft ja auch nicht das nächstbeste motorrad sondern vergleicht.

@kleiner Chris: wie gesagt eine echte obergrenze habe ich nicht. und da ich keinen zeitdruck habe, kann ich auch auf die nächste 20% aktion bei polouis warten. ne komfortable marke ist 400€ für ne jacke. wenns was bahnbrechend besseres darüber gibt ist das aber auch okay.
ich habe keine gute hose, daher würde ich, wahrscheinlich dann die zur jacke passende nehmen, nur bin ich generell bei hosen recht unproblematisch und kann sowohl im sommer mit ner langen jeanshose als auch im winter mit ner dünnen kargohose prima leben.
zum regen, stimme ich dir zu. aber wie gesagt ist das für mich nur n nice to have wenn es ueberhaupt wasserdicht ist, da ich regenkleidung auf touren immer dabei habe.

PS: falls man leute markieren kann, hab ich es nicht gefunden ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hailseitan« (14. Mai 2018, 22:08)


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