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meckatzermichel

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41

Mittwoch, 4. Juli 2018, 09:02

OK Danke, wenn ich keine mitführe, woher soll ich sie dann im Fall des Falles haben? Die Italiener wieder, schlaue Kerle.
Tja, das wiederum wird wohl italienisches Geheimnis bleiben....

Plysred

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42

Donnerstag, 5. Juli 2018, 14:52

OK Danke, wenn ich keine mitführe, woher soll ich sie dann im Fall des Falles haben? Die Italiener wieder, schlaue Kerle.
Tja, das wiederum wird wohl italienisches Geheimnis bleiben....

Naja, wenn dein Mopped keine Panne hat brauchste ja auch keine Weste. Gibt ja in Italien nicht nur italienische Moppeds. :angel:

Also Pflicht zum Mitführen nur bei italien. Moppeds.

Sunny

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43

Donnerstag, 5. Juli 2018, 23:12

Genau, bisher nur eine 1 Panne, aber nicht in I. :)

sission

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44

Samstag, 14. Juli 2018, 23:51

Wenn sie denn anhalten, die lieben Autofahrer...
HIlfsfrist ist in Deutschland so weit ich weiß bei 12 Minuten, was aber nicht zwangsläufig bedeutet, dass dann auch ein Notarzt und ein Rettungswagen da steht.. Stichwort Helfer vor Ort oder First Responder

Beim Thema Hilfsfrist weiß ich beruflich bedingt etwas Bescheid. In den meisten Bundesländern beträgt sie 15 Minuten für die NOTFALLRETTUNG, nicht für den Notarzt. Eine notärztlicher Hilfsfrist gibt es nur in einigen Bundesländern, z.B. Baden-Württemberg.

Helfer vor Ort sind natürlich eine gute Sache, aber auf einsamer Landstrasse eher selten und sie können auch nicht dasselbe leisten wie ein RTW mit Rettungsassistent / Notfallsanitäter.


Die Hilfsfrist soll zu 95% eingehalten werden, in vielen Gegenden ist dies aber, z.B. aus topografischen Gründen nicht der Fall, da können es auch mal ein paar Minuten länger sein.
Gilt übrigens nur für Einsatzorte an STRASSEN, im Wald / Offroad gilt die nicht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sission« (14. Juli 2018, 23:53)


Plysred

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45

Montag, 16. Juli 2018, 09:55

Hilfsfrist hat ja auch nichts mit Ersthelfern zu tun sondern ist doch nur die Zeit von Notruf bis eintreffen am Einsatzort. Oder irre ich mich jetzt?

sission

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46

Montag, 16. Juli 2018, 20:57

Schon richtig, hat nichts mit Ersthelfern zu tun. Die Hilfsfrist markieren nur Rettungsmittel wie RTW, Rettungshubschrauber, Notarzteinsatzfahrzeug, etc. Die Fahrzeuge müssen mit mindestens zwei Einsatzkräfte besetzt sein, von denen mindestens einer ein Rettungsassistent (künftig Notfallsanitäter) sein muss. Als Beginn der Hilfsfrist gilt normalerweise der Moment in dem der Disponent in der Leitstelle aufgrund der ihm vorliegenden Informationen in der Lage ist, mit der Disposition des geeigneten Rettungsmittels zu beginnen. Der Disponent muss auch entscheiden, ob ein Notfall vorliegt, ob Sondersignal gerechtfertigt ist und ob ein RTW geschickt wird oder zusätzlich noch ein Notarzt. Die Hilfsfrist endet mit dem Eintreffen des Rettungsmittels am Einsatzort an Strassen. Aus notfallmedizinischen Gründen sollte sie nicht mehr als 10, höchstens 15 Minuten betragen.
Dies gilt für BaWü, ist aber in den meisten Bundesländern genauso oder ähnlich geregelt.

Lille

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47

Montag, 16. Juli 2018, 21:21

Zum Glück noch nie ausprobieren müssen. Aber bei uns beträgt die reine Fahrzeit schon 15 Minuten. Da sitzt dann aber noch keiner im Fahrzeug - das kommt dann noch drauf.

Notarzt braucht ne ganze Ecke länger, weil der erst im Krankenhaus oder in seiner Praxis abgeholt werden muss.


Ich muss da immer an einen Kollegen denken, der erzählte "Unser Nachbar ist gestorben. Herzinfarkt. Bis der Notarzt endlich da war, konnte der auch nichts mehr machen" 8|

Mit andern Worten: Familie und Nachbarn unternahmen NICHTS, während sie auf die Rettung warteten. Keine Herz-Lungen-Wiederbelebung. 8|

Ich hab ihn dann gefragt, ob er bei seiner eigenen Frau auch daneben stehen, warten und zusehen würde, weil man "ja nix tun kann" :|
*Lille*

sission

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48

Montag, 16. Juli 2018, 21:48

Normalerweise sollte der Notarzt nicht erst irgendwo abgeholt werden müssen, da sowohl Arzt als auch Fahrzeug am Krankenhaus oder der Wache stationiert sind, stimmt aber, dass dies nicht immer so ist. Ein Notarztfahrzeug ist auch schneĺler als ein Rettungswagen, aber letztendlich hängt die Zeitspanne, die bis zum Eintreffen der Hilfe verstreicht auch entscheidend davon ab, wo sich der Notfall ereignet.

In abgelegenen Dörfern im Schwarzwald oder auf der Alb ist die Hilfsfrist schwerer einzuhalten als in der Mannheimer Innenstadt.

49

Dienstag, 17. Juli 2018, 05:45

Moin!

Hab auch so ein Notfallpäckchen. Man weiß ja nie! Bei mir findet man es unter der Sitzbank im Bürzel. Da ist bei der FZS Platz genug.
Und natürlich ist es sinnvoll! Einmal als Ersthelfer vor Ort und schon könnte es sich bezahlt machen. Und in so eine Situation gerät man schneller als einem lieb ist!

LG Jenny
P.S.: Auffrischen des Erste-Hilfe-Kurses nicht vergessen!!!

Lille

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Dienstag, 17. Juli 2018, 07:06

In abgelegenen Dörfern im Schwarzwald oder auf der Alb ist die Hilfsfrist schwerer einzuhalten als in der Mannheimer Innenstadt.

Rottweil hat 25.000 Einwohner, Oberndorf 15.000 Einwohner. Wir wohnen 10-15km außerhalb. Ist nicht so wirklich "Im Schwarzwald oder auf der Alb" :| Aber selbst Rottweil hat keinen permanent in der Rettungswache sitzenden Notarzt. Der wird bei Bedarf erst eingesammelt. Weswegen hier immer erst der RTW eintrifft und der Notarzt 10 Minuten später.

Notarzt kommt weiterhin meist später

Die Rettungswachsen sind nicht direkt in den Krankenhäusern, sondern separat. Und der diensthabende Notarzt ist auch nicht unbedingt im Krankenhaus, sondern manchmal machen das auch niedergelassene Ärzte. Die müssen dann erstmal in ihrer Praxis abgeholt werden.

Zitat

In Schramberg fahren von Montag bis Freitag tagsüber Institutsnotärzte (Tübinger Institut für Katastrophenmedizin) von der Wache aus. Dies mit sehr guten Ausrückzeiten. Nachts und an Wochenenden sowie Feiertagen fahren die freiwilligen Notärzte aus Schramberg, die alle zu Hause abgeholt werden, mit teilweise erheblichen Verzögerungen.

Naja.. dafür hat Schramberg (20.000 Einwohner) auch gar kein Krankenhaus mehr. :S Die müssen dann 20km nach Rottweil oder Oberndorf fahren.

P.S.: Auffrischen des Erste-Hilfe-Kurses nicht vergessen!!!

:thumbsup: Stimmt - muss mal schauen, wann mein letzter War. Und ggf meine Cheffin drauf hinweisen, daß mal wieder ein Kurs stattfinden sollte. :rolleyes:
*Lille*

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lille« (17. Juli 2018, 07:15)


sission

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Dienstag, 17. Juli 2018, 08:39

Man muss da differenzieren. Wenn der Notarzt später kommt wurde er i.d.R. nachalarmiert, d.h., dass die Leitstelle zunächst nur einen RTW geschickt hat, der nicht mit einem Notarzt besetzt ist. Nicht zu jedem Notfall wird automatisch ein Notarzt geschickt. Der hat aber normalerweise ein eigenes Fahrzeug, das NEF, das von einem Rettungsassistenten gefahren wird und dort stationiert ist, wo sich auch der Notarzt befindet. Der Notarzt hat seinen Standort auch nicht immer auf der Rettungswache sondern im Krankenhaus und ist dort auch in der Notaufnahme eingebunden. Wenn er erst irgendwo abgeholt werden muss, z.B. zuhause liegt das normalerweise daran, dass es in dem entsprechenden Rettungsdienstbereich nicht genug Notärzte gibt und die Versorgung über Bereitschaftsdienste geregelt werden muss, das ist vor allem im ländlichen Raum ein Problem. Personalmangel ist in allen Bereichen des Rettungsdienstes ein Problem.


Entscheidend für das Wohl des Patienten ist vor allem, dass er innerhalb der ersten Stunde nach Alarmierung in ein geeignetes (!) Krankenhaus kommt, ob ein RTW oder ein Notarzt zuerst vor Ort ist macht so gut wie keinen Unterschied.
Verbanspäckchen habe ich übrigens immer dabei.

Lille

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Dienstag, 17. Juli 2018, 08:57

Entscheidend für das Wohl des Patienten ist vor allem, dass er innerhalb der ersten Stunde nach Alarmierung in ein geeignetes (!) Krankenhaus kommt

Das hat sich vor allem hier verbessert, seit es im neuen Klinikum in Villingen-Schwenningen einen Hubschrauber gibt mit 24h Bereitschaft und Nachtflugererlaubnis gibt.
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sission

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Dienstag, 17. Juli 2018, 09:19

Yepp. ein Hubschrauber ist von Verkehrsverhältnissen unabhängig und im Hubschrauber ist der Notarzt auch immer dabei.

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Dienstag, 17. Juli 2018, 09:27

Mit dem Bau des Klinikums wurden rundum sehr viele Krankenhäuser geschlossen, die Wege wurden immer länger. Dazu dann noch im Winter die entsprechenden Straßenverhältnisse. Da ist ein Hubi dann schon eine gute Ergänzung. :thumbup:
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Dienstag, 17. Juli 2018, 09:59

Ein Grund für die Schließung kleiner Krankenhäuser sind finanzielle Aspekte, ein anderer medizinische,ein kleines KH kann vieles nicht leisten was große Häuser können. Patienten müssen weniger verlegt werden, es sind auch eher Spezialisten verfügbar, in schweren Fällen wird der Patient gleich in die nächste Uniklinik oder ein spezialisiertes Zentrum gebracht. Kleine Häuser auf dem Land haben auch mehr Schwierigkeiten Ärzte zu finden, je näher sie an der Schweizer Grenze liegen um so ausgeprägter ist dies. Weniger Ärzte bedeutet dann eben auch weniger Notärzte.

Lille

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Dienstag, 17. Juli 2018, 10:22

Problematisch ist es halt für die Menschen, die da leben. Herzinfarkt, Schlaganfall, schwere Verletzung - und das nächste Krankenhaus ist 20-30 Minuten Fahrzeit entfernt. Da wird es ggf schon mit der "eine Stunde bis ins Krankenhaus" eng.

Es geht ja nicht mal nur um hochspezialisierte Behandlung bei schweren Erkrankungen (die werden bei uns auch nach Freiburg oder Tübingen verlegt) - sondern erstmal nur um die Notfallversorgung, die kein Hausarzt machen kann (zumal der am Wochenende genauso geschlossen hat wie die Unfallpraxis).

Dann gibt's auch noch die Fälle, für die man keinen RTW rufen muss, weil es nicht akut lebensbedrohlich ist. Warten bis Montag kann man auch nicht (Beispiel: tiefe Schnittverletzung, die genäht werden muss.). Also rein ins Auto und erstmal 20, 30 km durch die Gegend fahren. :wacko:
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Manuel

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Dienstag, 17. Juli 2018, 10:47

Hatte ich erwähnt dass in meiner Stadt das nächste Krankenhaus relativ nah ist?

Und ja, leider ist was du beschreibst Lille ein Nachteil des Landlebens.

sission

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Dienstag, 17. Juli 2018, 14:03

Es gibt beim Rettungsdienst Leute, die sagen:"Wer idyllisch wohnt trägt halt ein höheres Risiko". Ich will damit nicht zynisch sein, es ist so, das wird sich aber auch nicht ändern.
Wir wohnen in der Nähe von Heidelberg, mit guter Verkehrsinfrastruktur. Dort gibt es Kliniken für und gegen alles und ein Uniklinikum. Die Fahrzeit in die Notaufnahme beträgt für uns, da wir die Stadt durchqueren müssen ca eine halbe Stunde. Je nachdem, wo man in Heidelberg selber wohnt dauert es genauso lange. Land oder Stadt alleine macht da noch nicht immer den Unterschied, allerdings sind in der Stadt die Hilfsfristen meist kürzer. In dieser Hinsicht hätten wir Glück, die nächste Rettungswache ist nur ca 3,5 km entfernt und jeden Tag rund um die Uhr mit RTW und Notarzt besetzt. Wenn ich mich allerdings im Odenwald in den Graben schmeiße nützt mir das auch nichts.
Es bleibt halt ein gewisses Risiko, wie überall im Leben.

Lille

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Dienstag, 17. Juli 2018, 14:48

Wenn ich mich allerdings im Odenwald in den Graben schmeiße nützt mir das auch nichts.

Das ist vermutlich bei jedem deutschen Mittelgebirge so. Das ist immer "Arsch von Welt" - und man kann froh sein, wenn sich dann jemand kümmert, bis die Fachkräfte da sind.

Aber immerhin ein Vorteil ist mir noch eingefallen vom "Landleben" - wenn man es denn in die Notaufnahme geschafft hat, muss man dort wenigstens nicht lange warten, sondern kommt schnell dran ;)

Wenn man teilweise hört/liest, daß Patienten stundenlang in der Notaufnahme sitzen.. sowas gibt's hier nicht. Vielleicht ist die Landbevölkerung "zäher" und rennt wirklich nicht wegen jedem Wehwehchen ins Krankenhaus. :grin:


Es gab mal Mecker, weil hier zu wenige Fälle in der Notaufnahme bearbeitet werden. Sollten soundsoviele pro Stunde sein - bei uns sind es weniger. Zu wenige Patienten. 8|
*Lille*

blahwas

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60

Dienstag, 17. Juli 2018, 15:10

Ich denke an meine Touren in Seitentäler in den Pyrenäen, auf den letzten Winkel von Gran Canaria und auf Militärpfade in den französischen Alpen... und mache mir lieber um andere Dinge Sorgen. :S

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