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Juschi

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1

Dienstag, 31. Juli 2018, 23:09

Motorradhelm für Vielfahrer - Günstig schnell neu oder teuer und langlebiger?

Hallo zusammen,
mein Fahrprofil ist aus beruflichen Gründen sehr ungewöhnlich. Ich fahre im Jahr (nahezu ganzjährig) rund 25.000km. Das geht am Material nicht spurlos vorbei. Ich kann zwar viel davon von der Steuer absetzen, aber um etwas abzusetzen, muss erst etwas verdient sein und das ist meinem Fall ein harter Broterwerb. Deswegen wäge ich beim Kauf von Ausrüstung in der Regel den Komfort der Wirtschaftlichkeit gegenüber. Bei manchen Teilen der Persönlichen Schutzausrüstung hat sich bei mir sehr früh ein "Modus Operandi" herausgebildet. Textilkleidung aus dem oberen bis obersten Preissegment, beispielsweise von Held, bei Schuhen haben Daytonas sich als das wirtschaftlichste (langlebigste) erwiesen. Die günstigen Alternativen zu Kleidnung und Schuhen erwiesen sich nach vielen Experimenten schon aus ökonomischen Gründen sehr schnell als unwirtschaftlich, rein aufgrund der Lebensdauer.

Womit ich aber noch nicht so sicher bin, sind Helme. In dieser Angelegenheit fuhr ich immer günstige Modelle, die letzten Jahre die KX- Modelle von Louis (KX3, KX4). Nach rund einem Jahr und 25.000 Kilometer waren diese jedoch immer "heruntergewirtschaftet". Das Futter ist dann ausgefranst, die Dichtigkeit ggü. Regen nicht mehr richtig gegeben, die Mechanik ausgeleiert, der Lack verkratzt usw. Auf vier Jahre gerechnet kosten mich diese Helme jeweils knapp 500 EUR (ohne Ersatzvisiere oder Pin-Locks). Dafür hatte ich jedes Jahr immer einen fabrikneuen Helm, der dann auch mal herunterfallen darf. Ich habe mich bisher gescheut, mir einen der teuren Helme für 500-700 EUR zu kaufen, hauptsächlich deswegen, weil ich den Eindruck hatte, dass der hohe Kaufpreis zu einem ordentlichen Teil als Deckungsbeitrag für Sponsoring und Marketing besteht. Und das "Image" von Helmherstellern ist mir so egal wie das Image des Sporttourers, den ich fahre.

Nun bin ich am überlegen, ob ein Premium-Helm nicht vielleicht doch eine bessere Wahl wäre, um meinen Komfort zu erhöhen. Die Aerodynamik wäre sicher besser, die Verarbeitung auch zweifellos. Aber, halten die auch wirklich deutlich länger? Wie lange hält ein Shoei oder ein Schuberth, bis sie Ausfallerscheinungen zeigen? Die wesentlich höheren Kosten für Ersatzvisiere lasse ich mal außen vor, denn ich weiß nicht, ob die teureren Visiere von den genannten Marken nicht auch tatsächlich länger halten, bis sie aufgrund von Mikrokratzern ausgetauscht werden müssen.
Nach 25.000km einen günstigen Helm von Loios in meinem Fall wegzuschmeißen, ist sicher verständlich. Aber dass ein "Premium"-Helm dann mindestens 75.000km, spitz gerechnet über 100.000 km halten müsste, ist auch "nicht ohne".

Ist jemand hier, der mir aus Erfahrung etwas dazu sagen kann?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Juschi« (31. Juli 2018, 23:13)


Manuel

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2

Mittwoch, 1. August 2018, 08:02

Ich bin meinen letzten HJC Helm, der 400 € gekostet hat, knapp 5 Jahre gefahren mit jeweils zwischen 10000 und 15000 km im Jahr. Wären dann also 65000 km zusammen gerechnet. Für dich also 2 1/2 Saisons.
Helme sind günstig gut, die teuren bieten mehr Komfort, weniger Laufstärke, bessere Aerodynamik. Aktuell fahre ich einen 250€ Helm und da ich merke ich schon dass der kein Leisetreter ist.

Lille

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3

Mittwoch, 1. August 2018, 08:36

Ich denke, meine C3 kommen auf ca. 50tkm - danach hab ich für 8 € mal die Visiermechanik tauschen lassen.

Am Polster kann ich keinen Verschleiß feststellen, wobei ich NIE mit Sturmhaube o.ä. fahre.



Mein aktueller C3 ist die Louis-Edition für 300€. Die normale Serien für 500€+ würde ich mir auch nicht kaufen. Die 200€ Mehrpreis wäre mir eine andere Farbe/Design nicht wert.
*Lille*

blahwas

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4

Mittwoch, 1. August 2018, 08:55

20000 km im Jahre schaffe ich auch, oder mal 700 an einem Tag. Deshalb greife ich schon aus Komfortgründen zum Premiumhelm und -klamotten.

Meinen Schuberth C2 habe ich tot gefahren. Am Ende fiel das Visier von alleine zu und auch das Kinnteil. Das leidet aber eher unter mehrmals täglichem aufsetzen, absetzen, auf/zuklappen, als unter Kilometern. Kratzer im Visier kann man mit sorgfältiger Pflege lange hinaus zögern. Mit einer hohen Scheibe entfällt das Thema "Visierreinigung" auch weitgehend - nagut, auf einem Sporttourer (ZZR?) sähe das vermutlich komisch aus.

Das beste Preis/Leistungsverhältnis habt man IMHO wenn man wenig gebrauchte Premiumartikel kauft. Daytona-Stiefel habe ich 1x im Leben neu gekauft und 3x gebraucht. Die neuen sahen bei mir nach 3 Monaten schlimmer aus als die "gebrauchten". Dafür 350 statt 50-110 Euro? Nope. Am Ende war immer das Leder brüchig oder die Sohlen durchgeschliffen (Rollerfahren im Winter).

Ob man Helme gebraucht kauft ist eine persönliche Entscheidung, ich würde es wagen und mir den Helm vor Ort genau anschauen. Auslaufmodelle sind auch interessant, z.B. Shoei Multitec oder Neotec statt Neotec 2. Bei Shoei kann man auch alle Innenpolster nachkaufen (je 40 Euro für Schädel und Wangen). Louis hat Sondereditionen, z.B. vom Schuberth C3.

bratwurst

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5

Mittwoch, 1. August 2018, 12:56

Der Helm wäre das Erste, wo ich nach "Premium" schauen würde. Sicher sind die Dinger zwar alle, aber bei den Besseren wird halt doch etwas mehr Wert auf Komfort gelegt. Komfort heißt Pinlock, gut einbaubares Headset, gut funktionierende Sonnenblende, gute Geräuschdämmung und dabei nicht all zu hohes Gewicht. Gerade die letzten beiden Punkte sind dann meistens besonders von Bedeutung.

Ich bin eigentlich (!) kein Fan von Gebrauchtkauf, ich achte da eher auf irgendwelche Super-Sonder-20-Prozent-auf-alles-Inventur-Angebote bei den üblichen Verdächtigen und schlage dann zu. So kam ich auch an meinen Shoei GT-Air. Habe damals ein Auslauf-Dekor genommen, das war unterm Strich sogar noch günstiger, als eine uni-farbene Version.

Gruß,
Thomas

Juschi

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6

Donnerstag, 2. August 2018, 01:01

Der Helm wäre das Erste, wo ich nach "Premium" schauen würde. Sicher sind die Dinger zwar alle, aber bei den Besseren wird halt doch etwas mehr Wert auf Komfort gelegt. Komfort heißt Pinlock, gut einbaubares Headset, gut funktionierende Sonnenblende, gute Geräuschdämmung und dabei nicht all zu hohes Gewicht. Gerade die letzten beiden Punkte sind dann meistens besonders von Bedeutung.

Ich bin eigentlich (!) kein Fan von Gebrauchtkauf, ich achte da eher auf irgendwelche Super-Sonder-20-Prozent-auf-alles-Inventur-Angebote bei den üblichen Verdächtigen und schlage dann zu. So kam ich auch an meinen Shoei GT-Air. Habe damals ein Auslauf-Dekor genommen, das war unterm Strich sogar noch günstiger, als eine uni-farbene Version.

Gruß,
Thomas

Vor einigen Jahren war es meiner Erfahrung nach noch anders, aber die genannten Punkte bieten inzwischen auch die Hausmarken der Großen wie Louis. Die haben durchaus aufgehgolt. Pinlock, Headset, Sonnenblende, alles verfügbar bzw. in der Nachrüstung brauchbar. Was die Aerodynamik und das Geräuschniveau angeht, habe ich mir letztes Jahr mehrere Premium-Helme in der Preiskategorie zwischen 200 bis 700 EUR ausgeliehen und getestet. Ich konnte keine besonderen Unterschiede feststellen. Andererseits war es sogar so, dass die Mechanik von günstigen Markenhelmen völlig Banane war, wie z.b. Beim Nolan N90. Sobald ich ihn auf hatte, war es nicht mehr mögich, das Visier zu schließen. Ein Shark verursachte ab Tempo 100 extreme Pfeifgeräusche. Völlig daneben, selbst wenn die Produkte billig gewesen wären.
Ich verweise an dieser Stelle an einen Test von MO, den ich inzwischen gefunden habe, wo sie günstige Helme gegen Teure antreten lassen wollten. Viele Premium-Hersteller haben abgewunken mit der Begründung: „100-Euro-Helm gegen 600-Euro-Helm – da können wir nur verlieren“

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Juschi« (2. August 2018, 01:04)


blahwas

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7

Donnerstag, 2. August 2018, 07:50

Wenn der Helm keinen Unterschied bei den Windgeräuschen macht und es eher Wummert als rauscht, dann bist du mit dem Helm evtl. in der Verwirbelungszone der Scheibe. Wird's leiser durch ducken oder strecken? Dann kannst du mit einem anderen Windschild oder einem Spoiler für Ruhe sorgen. Der Helm sollte mölglichst ganz im Wind sein oder gar nicht im Wind.

Manuel

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Donnerstag, 2. August 2018, 09:01

@Juschi: Nimm es mir nicht übel, aber du beantwortest dir dann doch deine Frage schon selbst?

hawkeye

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Donnerstag, 2. August 2018, 10:15

Hallo,
ich bin vor 2 Jahren von einem Mittelklasse X-Lite ( 602) auf das X-LiteTopmodell (802R) umgestiegen. Der wesentlichste Unterschied ist die Belüftung, die beim 802R um Welten besser ist. Damit sind auch Fahrten bei aktuellen Temperaturen gut auszuhalten. Auch die Aerodynamik und die Passform sind beim 802R - für mich- etwas besser. Bei der Geräuschentwicklung konnte ich keine großen Unterschiede feststellen.
Ich würde die Wahl des Helmes immer davon abhängig machen, wie gut er sitzt. Das ist nämlich der entscheidende Punkt für den Tragekomfort und für die Sicherheit. Wenn man einen Helm lange fahren will, sollte man darauf achten,das das Innenfutter austauschbar ist, denn das verschleißt am schnellsten. Ich fahre nicht mehr wirklich viel (3-5 tkm/Jahr), aber nach 4 Jahren ist so ein Innenfutter bei mir auswechelbedürftig.

Wenn man eine kleine Größe benötigt, sind Helme, die es in unterschiedlichen Außenschalengrößen gibt, interessant, da dann die kleine Größe nicht nur durch mehr Polstermaterial erreicht wird. Mehr Polstermaterial bedeutet, dass sich der Helm eher weitet und dann nicht mehr optimal sitzt.
Grüße
Hawkeye
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Juschi

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Samstag, 4. August 2018, 14:10

Die Helme werden in den Tests teilweise völlig widersprüchlich, geradezu wie gewürfelt, getestet. Mal ist ein Schubert C4 der leiseste gemessene Helm im Test (Motorrad), mal ist er der lauteste (Touren-Fahrer). Mal hat er die schlechtesten aller gemessen Schlagdämpfwerte, mal bekommt er den Testsieg.

Ich werd`s jetzt mal mit einem Nolan N100-5 versuchen, da mache im ich Zweifel nicht so viel Geld kaputt. Obwohl es mir der Hersteller schwer macht, den Helm zu erwerben. Die 5 Jahres-Garantie gilt nur, wenn man ihn bei einem Händler aus einer vorgegebenen Liste und nicht im Internet kauft. Eine unseriöse Regelung, um die Preise hoch zu halten. Leider hat in 100km Umgebung kein autorisierter Händler den Helm in dem gewünschten Dekor und die Versandhändler, die ihn haben, sind nicht in der Liste des Herstellers.

Manuel

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11

Samstag, 4. August 2018, 16:11

Solange da nur subjektive Angaben wie leise und laut stehen ist das doch eeh für die Tonne oder? Würden da Zahlen stehen wäre es aussagekräftig. Sonst halt gucken was passt und Probefahren.

Sunny

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12

Samstag, 4. August 2018, 16:20

Helm und Lautstärke, die beiden werden nie zusammen finden. Da gibt es zu viele Unwägbarkeiten um ein einheitliches Urteil bekommen zu können. Motorrad, Sitzposition, Sitzhöhe, Windschild und vieles mehr ist ausschlaggebend für die 'Lautstärke' die ein Fahrer empfindet.

Aufsetzen und direkt vom Händler aus eine Probefahrt machen. Alles andere ist IMO Kaffeesatzleserei. :)

Juschi

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13

Samstag, 4. August 2018, 20:57

Solange da nur subjektive Angaben wie leise und laut stehen ist das doch eeh für die Tonne oder? Würden da Zahlen stehen wäre es aussagekräftig. Sonst halt gucken was passt und Probefahren.

In beiden Tests wurde laut deren Angaben nicht subjektiv bewertet, sondern gemessen. Aber das schrieb ich ja bereits.

Das selbst auszuprobieren ist nicht so einfach. Bisher musste ich jeden Helm, den ich ausprobieren wollte, kaufen, um ihn dann bei Nichtgefallen zurückzugeben. Ich habe mal an einem Nachmittag mehr als 1.500 EUR für Helme ausgegeben, nur um sie wieder zurückzubringen. Dazu durfte der Helm keinerlei Gebrauchsspuren aufweisen, schon zwei, drei Fliegen führten zu Debatten. Abgesehen davon ist die nächste unlimitierte BAB fast 50km entfernt. Aus diesen Gründen muss ich mich ein Stück weit auf die Aussagen der Tests verlassen. Vor allem ist es nicht so einfach, wenn man mehrere Helme nicht gleichzeitig testen kann. Wozu sind Fachmagzine da?

Manuel

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14

Samstag, 4. August 2018, 21:03

In beiden Tests wurde laut deren Angaben nicht subjektiv bewertet, sondern gemessen. Aber das schrieb ich ja bereits.


Nur kann ich keine Quelle dazu finden.

Das du die Helme kaufen musstest finde ich sehr komisch.
Beim Polo konnte ich die Helme für lau probefahren. Bei Louis musste ich die Kreditkartendaten als Pfand da lassen. Finde ich fair. Sonst gab es keine Debatten.

Ich kann leider keinen Wohnort von dir finden.

Juschi

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15

Samstag, 4. August 2018, 21:15

In beiden Tests wurde laut deren Angaben nicht subjektiv bewertet, sondern gemessen. Aber das schrieb ich ja bereits.


Nur kann ich keine Quelle dazu finden.

Das du die Helme kaufen musstest finde ich sehr komisch.
Beim Polo konnte ich die Helme für lau probefahren. Bei Louis musste ich die Kreditkartendaten als Pfand da lassen. Finde ich fair. Sonst gab es keine Debatten.

Ich kann leider keinen Wohnort von dir finden.
1) In beiden Tests war von "Messungen" die Rede, darin irre ich mich nicht.



2) Louis Reutlingen, musste bisher jeden Helm erst komplett bezahlen. Einfach nur ausleihen, war nicht.
EDIT:

Zitat Touren-Fahrer 05/2018 zum C4: "Sehr hochwertiger und teurer Klapphelm mit dem schlechtesten Ergebnis in der Geräuschmessung bei 100 und 150 km/h. Nur bei niedrigem Tempo liefert der schwere C4 ein gutes Ergebnis." -> Platz 5/10Zitat Motorrad 2017/2 zum C4:"Nach den Laborversuchen sah es für den C4 düster aus: zwar alle Werte im grünen ECE-Bereich, aber klar am Testfeld-Ende." dafür: "sehr niedriges Geräuschniveau" -> Testsieger
Das meine ich mit "gewürfelt"

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Juschi« (4. August 2018, 21:25)


Sunny

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Sonntag, 5. August 2018, 00:50

Der Laden https://www.spaetzuender.de/ ist zwar von Reutlingen etwas weiter weg, aber dort hätte ich auch eine Probefahrt machen dürfen. Ich weiß nicht zu welchen Konditionen, aber man hat es mir, und ein paar Jahre später, meiner Sozia ebenfalls angeboten.

hawkeye

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17

Montag, 6. August 2018, 12:38

Hallo,
bei Geräusch- und Schlagdämpfungstests kommt es immer darauf an, wie getestet wird. Es gibt so unterschiedliche Versuchsaufbauten dafür, dass unterschiedliche Testergebnisse eher die Regel als die Ausnahme sind. Wenn man einen leisen Helm sucht, hilft nur Probefahren, zumal der Sitz des Helmes und die Art und Ausstattung des Moppeds auch noch einen Einfluss auf die Geräuschentwickling und -empfindung hat. Wer dazu keine Möglichkeit hat, kann ja immer noch auf Ohrstöpsel zurückgreifen.
Nolan hat gerade seine Vertriebsstruktur komplett auf den Kopf gestellt, so dass die Marke nicht mehr überall vertreten ist und auch neue Händler gesucht werden.

Grüße
Hawkeye
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18

Montag, 6. August 2018, 18:05

@ Juschi, das wundert mich allerdings auch das du die Helme zum Probefahren kaufen mußtes. Bei Louis oder Polo ohne Probleme, ausweis hinterlegt und gut war das, bei son kleinen Zubehörhändler in Mülheim konnte ich sogar ein ganzes WE den Helm Probefahren , der hat nur mein ausweis kopiert und gut war das.Wenn einer zu mir sagen würde--erst kaufen dann Probefahren und dann sehen wir weiter ,- wurde ich sagen, behalt den scheiß ,kauf ich halt woanders. Gerade beim Helm ist das so ne sache, der sollte schon anständig sitzen und das stellt man nur beim Fahren fest.Probefahrt mit Nacketbike wenn das gut ist, ist alles andere auch gut :thumbsup: Bei mir ist es ehh ein bischen anders, ich fahre Nacket und max 160 Das kann wohl jeder Helm gut ab Mein HJC ist da so mittelmaß -Intregal Helm- mag ich eher weniger (Herbst/Winter Helm ) Nolan N100 klapphelm ist super zieht nur etwas häftig von unten am besten komme ich mit mein alten Airoh PR2000 klar ist auch ein klapphelm , der sitzt einfach perfekt ,hab da nur schon öffter neu Polster reingemacht. Hab noch paar andere Helme hier rumliegen ,aber mehr zu Deko zwecke in der Gartenhütte :thumbsup: benutze die äußerst selten oder mal fur unvorhergesehene Mittfahrer/innen.Kommt auch drauf an wo ich hinfahre,-immer den passenden Helm für den passenden zweck.

Sunny

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19

Montag, 6. August 2018, 19:46

Wenn ich einen Helm für eine Probefahrt kaufen müsste, würde ich Dankend ablehnen und gehen, wenn es nicht anders geht. Stell dir vor, Du musst ein Auto für 30.000 € kaufen um eine Probefahrt zu machen, nein, das passt nicht.

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20

Montag, 6. August 2018, 20:36

In Aachen musste man bei allen dreien großen Ketten den Kaufpreis hinterlegen. Das hängt wohl sehr von der Dreistigkeit der "Kunden" vor Ort ab, die schon mal einen gestohlenen Ausweis gegen einen 700 Euro-Helm tauschen...

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