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Manuel

immer zügig defensiv

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1

Sonntag, 12. August 2018, 15:06

Welcher Tourenreifen passt zu meinem Fahrstil?

Mir ist heute während des MotoGP (mal wieder) aufgefallen, dass jeder Fahrer den Reifen nach seinem Fahrstil auswählt.
Ein Marc Marquez fährt fast immer das härteste was geht, weil er auch einen ziemlich harten Fahrstil hat und somit Stabilität hat.
Jorge Lorenzo als Gegensatz fährt fast immer das weicheste was geht, weil er eben einen ziemlich weichen Fahrstil hat.

Nun habe ich überlegt ob ich das für mich (und andere für sich) vielleicht auch adaptieren können.
Ich bin zb auch einer der ziemlich spät und relativ hart bremst, von anderen weiss ich dass die früher und dafür sanfter bremsen.
Ich bremse auch oft in die Kurve hinein. Meist ist vorne die rechte Flanke am schnellsten runter.
Hinten ist soweit ich mich erinnern kann zuererst die Mitte runter.

Nun frage ich mich ob was ich eigentlich für Reifen bräuchte und welcher mir das gibt? Tests habe ich aktuell keine gelesen.
Jeder Reifen wird einen Müh anders aufgebaut werden, manch einer hat eine weichere Mischung, manch einer eine härtere. Ditto Karkasse und was es sonst noch gibt.

Aktuell fahre ich einen Conti Road Attack 3, der super stabil in der Kurve liegt und super agil ist. Diesen habe zum einem aus Empfehlungen von anderen sowie Tests ausgewählt.

Es dürfen hier auch gerne andere nach Reifenempfehlungen für sich fragen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Manuel« (12. August 2018, 15:10)


Hueni

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2

Sonntag, 12. August 2018, 15:20

Der T30Evo war bzw ist sehr stabil auf der Bremse. Ich würde allerdings weiterhin den CRA3 vorziehen :cool:

Sandman

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3

Sonntag, 12. August 2018, 15:34

Könnte es etwas gewagt ein, sich an der Reifenwahl der Moto GP Profis zu orientieren :grin:

Die modernen Tourensportreifen sind für uns "Normalverbraucher" mehr als ausreichend. Es kommt eher auf die Kombination Motorrad/Reifen und den Wunsch nach Haltbarkeit und/oder Grip an. Dann auch noch deinem Fahrstil (so ungewöhnlich ist der gar nicht, geht auf der Straße auch nicht wirklich unterschiiedlich) entsprechen zu wollen, macht realistisch betrachtet keinen Sinn. Man sollte sich den Reifen aussuchen, den man für sich und sein Motorrad am besten geeignet scheint. Letztlich hilft da nur selbst ausprobieren.
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

bratwurst

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4

Sonntag, 12. August 2018, 15:41

Letztlich hilft da nur selbst ausprobieren.

Ich fürchte, was Besseres wird nicht herauskommen.

Warum nimmst Du keine richtigen Sportreifen? Geiz?

Gruß,
Thomas

Manuel

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5

Sonntag, 12. August 2018, 15:56

ja Geiz. Bei einer Fahrleistung von 15000 km im Jahr gehen da schnell mal paar Sätze durch.

Viking

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6

Sonntag, 12. August 2018, 16:00

Ich halte mich da eigentlich gerne zurück wen ich jemanden nicht kenne und seinen Fahrstil nicht beurteilen kann.
Es ist halt wie bei Motorrad selbst auch schwer eine Aussage zu treffen, das muss man sich schon selbst erfahren und das kann dann halt auch mal 1 2 Sätze dauern.
Zumindest sollte man wen man Tests zu rate zieht einen der Reifen schon mal kennen um einen Ausgangspunkt zu haben. Um so die eigenen Wünsche an Grip, Laufleistung, Nässeverhalten usw. vergleichen zu können.

Allgemein kann man sagen, für die meisten sind die heutigen Tourenreifen schon so weit entwickelt das sie nie an deren Limit kommen, die meisten könnten die auch an Supersportler schrauben ohne Probleme zu bekommen.
Der Conti Road Attack 3 soll ja was den Grip angeht schon einer der Reifen sein der das Maß vorgibt, das aber auch zu kosten der Haltbarkeit. Das auch jetzt ein Grund warum ich mich gegen ihn entschieden habe (ja den gibt es auch für Dickschiffe) und mich für einen Großenduroreifen entschieden habe, den Pirelli Scorpion Trail II, die auch von ihrem Grip her kaum an ihre Grenze gebracht werden können.
Laut Aussagen anderer Fahrer meiner Maschine (Tipps von Leuten die andere Motorräder fahren sind immer schwer weil je nach Motorrad arbeitet der Reifen ja auch anders) würden sich die 2, der CRA3 und der PST2 sich nicht soviel nehmen, so das sich die geringere Laufleistung des CRA3 im Verhältnis zum mehr an Grip nicht lohnt.
:dakar: come to the dark side, we have cookies :dakar:

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Schnute

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7

Sonntag, 12. August 2018, 17:51

Da spielt sooo viel persönliche Vorliebe mit rein.
Es gibt Leute, die auf meiner Maschine nur Michelin (Pilot) Road fahren, den ich nie fahren würde, weil er mir zu nervös und kippelig ist.

Ich habe mit Conti angefangen, Bridgestone und Michelin ausprobiert und bin wieder zu Conti zurück - inzwischen mit dem CRA3.
Die Schwierigkeit, mit den meisten Leuten umzugehen, besteht darin, zu ihnen gleichzeitig ehrlich und höflich zu sein.
André Heller


"Dreck ist Materie am falschen Platz."
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8

Sonntag, 12. August 2018, 18:23

Ich habe auf der 690 Duke den Sportec M7RR und der Reifen ist schon mega weil er unendlich viel Vertrauen vermittelt... man weiß genau was der Reifen macht.
Das ganze geht auf die Laufleistung und ich denke trotz nur 75 PS gehen nicht viel mehr als 4000 km.

Jetzt bin ich seit 2 Wochen auch am überlegen ob nicht auch ein Tourensportreifen so gut wäre.
Zu jefem Modell gibt es eigentlich positive Berichte, aber zum Grenzbereich findet man wenig Infos.
Wie viel früher erreicht ein Road Attack den Grenzbereich früher als ein M7RR? :/

Gesendet vom Schmartfon

bikerfranz

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9

Sonntag, 12. August 2018, 18:39

Kann ich nicht mitreden, ich weiß auch nicht wie ich ein Reifen in 4000 runter kriegen soll ?? ?( bei 15000 im jahr ein paar sätze schon garnicht ?( Mir ist auch egal was für ein raifen, haubtsache rund und genug gummi drauf :grin:

hackstueck

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Sonntag, 12. August 2018, 19:32

Reifensatz in 4.000 runter ist kein Problem. Als ich die Bandit gekauft habe, war Pilot Power drauf, erst 500km jung und nahezu volles Profil.
4.000km später war der so runter, das Profil hätte einem in ner Kontrolle mit nur einem Blick direkt nen Punkt in Flensburg eingebracht. Und das waren meine ersten Kilometer auf nem Motorrad mit mehr als 34 PS. Wenn man will, dürfte man den auch in 3.000 platt fahren können.

Dagegen hält der Z8, den ich seit dem fahre, gut 10.000km der Satz. Hinten erstaunlicherweise sogar länger als vorne, ehr so 12.000.


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Viking

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11

Sonntag, 12. August 2018, 20:35

Kann ich nicht mitreden, ich weiß auch nicht wie ich ein Reifen in 4000 runter kriegen soll ??

Das ist jetzt echt keine Kunst und das liegt dann auch nicht daran das der Fahrer so ein toller Hecht ist.
Das liegt zum einen wie weich ist der Reifen, wie das Motorrad mit dem Reifen umgeht (z.B. wie viele Nm reißen am Hinterrad) und halt der eigene Fahrstil.

Ich hatte bei der selben Maschine einen Pirelli Diablo Rosso Corsa irgendwas drauf, der war nach 1500-2000km fix und fertig (glatt wie ein Babypopo), danach war ein Pirelli Angel drauf der hat was zwischen 7000-8000km gehalten bei gleicher Fahrweise.
:dakar: come to the dark side, we have cookies :dakar:

Coyote

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12

Montag, 13. August 2018, 06:47

Mir ist heute während des MotoGP (mal wieder) aufgefallen, dass jeder Fahrer den Reifen nach seinem Fahrstil auswählt.
Ein Marc Marquez fährt fast immer das härteste was geht, weil er auch einen ziemlich harten Fahrstil hat und somit Stabilität hat.
Jorge Lorenzo als Gegensatz fährt fast immer das weicheste was geht, weil er eben einen ziemlich weichen Fahrstil hat.

Kannst du das bitte nochmal erläutern? Klingt zwar toll, aber maximal danach, dass Marquez deswegen einen harten Reifen braucht, weil der unter seinem Fahrstil länger hält, und nicht, weil der ihn besser in seinem Fahrstil unterstützt. Während Lorenzo vom besseren Grip des weichen Reifens profitieren kann, weil er ihn nicht so schnell runterradiert.

Und vielleicht sind beides nur zufällig zur These passende persönliche Präferenzen, z. B. dürften sich die Grenzbereiche bei den Reifen ja auch unterschiedlich ankündige und die Maschinen vielleicht auf die Reifen unterschiedlich reagieren (Einlenken, Aufstellmoment, vllt. auch Traktionskontrolle).

(Übrigens heißt es "ein My" wie in "µm".)
WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (13. August 2018, 06:54)


Manuel

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13

Montag, 13. August 2018, 09:03

Kannst du das bitte nochmal erläutern? Klingt zwar toll, aber maximal danach, dass Marquez deswegen einen harten Reifen braucht, weil der unter seinem Fahrstil länger hält, und nicht, weil der ihn besser in seinem Fahrstil unterstützt. Während Lorenzo vom besseren Grip des weichen Reifens profitieren kann, weil er ihn nicht so schnell runterradiert.


Ich glaube es wurde da mal gesagt dass die harte Karkasse MM entgegen kommt weil die Stabilität beim harten Anbremsen braucht und den Reifen entsprechend durch seinen harten Fahrstil zum arbeiten zwingt und JL eher weich fährt und somit auch zb weicher bremst und einen viel runderen Fahrstil hat.

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Montag, 13. August 2018, 12:15

Vorab, ich will niemandem auf die Füße treten, aber zu dieser Thematik habe ich zwei Fragen.
Ich fahre den GT seit er herausgekommen ist. Ich bin zufrieden, wie er funktioniert. Wie definiert ihr "Grenzbereich"? Nur weil die Angstnippel über die Straße kratzen ist doch kein aktueller Reifen im Grenzbereich, vernünftigen Asphalt mal vorausgesetzt. Also bremst ihr, bis auf die aufsetzenden Rasten, oder beschleunigt ihr in dem Schräglagenbereich schon wieder richtig kräftig? Ich habe gestern erst genau das gemacht. Ziemlich enge Linkskurve, die Raste kratzt und ich habe im zweiten Gang schon wieder ordentlich Gas gegeben. Da wackelte oder rutschte gar nichts, also kein Grenzbereich. Abgesehen davon, dass ich auch gar nicht da hin will, weil ich auf öffentlichen Straßen gerne noch ein pass Reserven hätte. Aber das will ich gar nicht thematisieren. Beschleunigt ihr tatsächlich mit rutschendem Hinterrad aus Kurven heraus oder bremst ihr mit schräg stehender Maschine oder regelndem ABS an? Alles andere wäre für mich zumindest nicht "Grenzbereich".
Eine andere Frage hatte ich schon mal gestellt, aber keine befriedigende Antwort erhalten. Ich versuche es eben noch einmal. Ich lese immer wieder mal Diskussionen über das unterschiedliche Fahrverhalten unterschiedlicher Reifen. Die gleichen Leute, die dort detailliert Auskunft geben, finden Reifendrucküberwachungssysteme für Motorräder aber auch sinnvoll. Das ist bei mir komplett umgekehrt. Auf der Zephyr habe ich früher durchaus unterschiedliche Reifen gefahren. Wirkliche Unterschiede im Einlenkverhalten oder Stabilität oder Rückmeldung oder wasweisich habe ich nie bemerkt. Auf der ZZR waren bis auf die Erstbereifung nur Angel ST und GT drauf. Auch bei dem Wechsel habe ich keinen Unterschied im Fahrverhalten gemerkt. Aber 0,2, spätestens 0,3 bar Luftdruckunterschied habe ich immer gemerkt. Was bemerkt ihr da? Was ist "Rückmeldung"? Wenn ein Reifen kurz rutscht, merke ich das auch. Merkt ihr, dass er gleich rutscht? ?(

Manuel

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15

Montag, 13. August 2018, 12:23

Also das ist mein Fahrstil: https://www.youtube.com/watch?v=MN_t01WOoA0

Welchen GT fährst du?
Ich bremse in Schräglage ohne aufsetzende Rasten bis in die Kurve hinein.
Das Hinterrad rutscht nicht nach draußen, soviel Leistung hat meine Maschine nicht.
Luftdruck prüfe ich regelmäßig zuhause in der Garage und fahre mit 2,5/2,9 was der Hersteller des Reifens mit vorgibt.
Bis jetzt waren alle Reifen (Bridgestone, Michelin, Conti) vorne an der rechten Flanke zuerst weg.

bratwurst

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16

Montag, 13. August 2018, 12:35

Ich würde mal andersrum fragen: Was stört Dich an deinem aktuellen Reifen? CRA3 ist das doch, oder?

Gruß,
Thomas

bikerfranz

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Montag, 13. August 2018, 12:44

@Zottelc4. Ich verstehe genau was du sagen willst, geht mir genauso. Bei der Zephyr kann ich fahren wie ich will da halten die reifen weit über 15000, ich krieg die nicht runter und untermotorisiert ist die kiste auch nicht, ist genügend spielraum drin .Bis auf die angstnipel geht die auch runter (und noch bischen tiefer ) hab schon paar abgerissen :grin: , muß aber nicht wirklich sein.Streckenmässig ist das auch nicht immer so Prickelnd ,alter rollsplitt, frischer rollsplitt ,längsrillen usw. ist alles dabei.Ok, ich bremse nicht auf den letzten meter ,lieber auf etwas mehr sicherheit,anfahren mit reifen durchdrehen ist auch nicht und in kurven bremsen schon garnicht,das mach ich ganz dezent vorher. eigendlich bekommt der Reifen nur ne ganz normale strassen belastung ,aber keine richtige belastung von mir/Moped.Ja klar den Reifendruck mit unterschied 02-05 bar merke ich auch, aber das tut den Reifen selber nicht viel, ändert nur ein wenig die fahreigenschaft vom gesammtpaket :grin:

Viking

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18

Montag, 13. August 2018, 13:01

@Zottelc4, der Unterschied von GT und ST ist nur marginal, ist im Grunde der selbe Reifen, da merkt man kaum bis keine Unterschiede.
Ich versteh jetzt den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Fahrverhalten unterschiedlicher Reifen und dem sinnvoll finden von Reifendrucküberwachungssysteme für Motorräder nicht.

@bikerfranz, ja welche Reifen hast du den drauf?
Den das wird nicht bei jedem Reifen so sein, je weicher die Mischung desto weniger Haltbarkeit.
:dakar: come to the dark side, we have cookies :dakar:

Gin

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19

Montag, 13. August 2018, 13:09

@Viking
Ich schätze es geht um Optimierung.
Für die Straße rät einen ja auch keiner zu offroad Bereifung. Und hier geht es um die Feinheiten.
Ich finde das eigentlich ganz interessant, kann bloß bix dazu beitragen.

bikerfranz

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20

Montag, 13. August 2018, 13:10

Ich fahre zur zeit noch avon roadrider, das hat auch seinen bestimmten grund. Hab ich hier mal beschrieben .Ich kriege auch auf den Schlappen Sonderkonditionen :thumbup: und mit der neuen gummimischung ist der reifen echt klasse

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