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user_2357

Mo24-Probefahrer

  • »user_2357« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 30. Dezember 2018, 13:55

Und wieder mal ein Neueinsteiger...

Hallo zusammen,

Im März gebe ich meinen Leasingwagen zurück und spiele mit dem Gedanken mir, statt eines neuen Autos, ein Motorrad zuzulegen. Der A-Lappen muss noch her, das ist aber das kleinste Problem. Meint ihr, dass ein Mopped ein Autoersatz für die tägliche Fahrt zur Arbeit sein kann? In meinem Fall sind es zusammen etwa 50km pro Tag, da ich aber meistens 2-3 Tage die Woche auf Dienstreisen verbringe, hält sich das Ganze in Grenzen. Im Winter kann ich eh auf die Öffis ausweichen, was ich sowieso jetzt schon gelegentlich tue. Ein zweites Auto im Haushalt ist auch vorhanden, der Wocheneinkauf kann also problemlos erledigt werden.

Das war also eine generelle Frage. Die nächste wäre: was ist mit der Ausrüstung. Ich bin gestern bei BMW gewesen, die mich als Anfänger direkt weg- und zu den Japanern hingeschickt haben, mit der Begründung, dass die BMWs allesamt zu stark für einen Anfänger seien (außer F... da sollte ich aber auf die neuen 2019er Modelle warten, eine Enduro wäre noch eine Option gewesen, gefällt mir aber nicht). Lustigerweise bin ich dorthin wegen der Führerscheinaktion gelatscht, nun ja. Das eher als eine kleine Anekdote am Rande, ich habe hier im Forum schon genug Empfehlungen für Maschinen für Neueinsteiger gelesen. Mir persönlich gefällt die Yamaha YZF-R125 super, bin aber für andere Vorschläge offen. Sollte ich mich aber für ein gebrauchtes Motorrad entscheiden - ab welcher Laufleistung pro Jahr sollte man stutzig werden? Bei einem 5 Jahre alten Auto mit 100.000km drauf wäre ich ja schon skeptisch - kann man auch bei Motorrädern ähnlich urteilen?

Was die Klamotten angeht - da bin ich gestern auch noch zu Louis gegangen und bin fast in Ohnmacht gefallen. Hätte dort locker 2.5k€ lassen können... Habe hier im Forum bereits gelesen, dass man als Anfänger nicht in die teuerste und angeblich beste Ausrüstung investieren soll, bin aber trotzdem etwas verunsichert. Vor allem, angenommen ich nutze das Motorrad tatsächlich für den Arbeitsweg, bin ich völlig ratlos was die Wahl zwischen Lederkombi/Textil angeht. Was würdet ihr in einer solchen Situation empfehlen?
Beim Helm bin ich auf zwei Modelle gestoßen, die mir auf Anhieb gefallen: Scorpion Exo 510 und Nolan N87. Da kann man nichts falsch machen, oder?

Grüße
Dominik

sir lonn

Mo24-Bewohner

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2

Sonntag, 30. Dezember 2018, 14:19

Guten Tag, und willkommen im Forum. Das Motorrad als Autoersatz halte ich für gewagt. Bei schönem Wetter alles kein Problem, bei Regen wird es dann schon ungemütlich.

Eine 125er würde ich mir nicht zulegen, die wird die garantiert schnell zu langsam. Schau dich mal im Bereich der 600er / 750er um. Ein Helm muss vor allem Passen, sonst bringt der beste Helm nichts. Und wenn Du schon jeden Tag fahren möchtest, würde ich zu Textil raten, da besserer Wetterschutz. 2500€ sind schon eine menge Geld, aber ich hätte jetzt gesagt, für Qualitativ gutes Zeug, würde ich schon so 1200 bis 1500 Euro rechnen. Mehr macht allerdings nichts. Wo kommst Du her, dann könnte man eventuell zusammen Einkaufen gehen?

Mit den Japanern machst Du definitiv nichts Falsch. Habe da persönlich über 100000 KM erfahrung. :cool: Ausserdem bieten auch die Japaner Führerscheinaktionen an. Und das mit zu Schnell für einen Anfänger ist eine dumme Pauschalaussage. Kommt immer auf den jeweiligen Fahrer an. Aber man hört nicht zum ersten mal, das BMW quasi Kunden vergrault. Habe ich auch schon erlebt. ;)
ICH LASSE NICHT VON ANDEREN ÜBER MEINE LAUNE BESTIMMEN!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sir lonn« (30. Dezember 2018, 14:22)


Sunny

Guter Geschmack muss nicht einsam machen!

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3

Sonntag, 30. Dezember 2018, 14:28

Servus und willkommen aus Bayern. :)

Bei den Klamotten rate ich dir zu Textilklamotten, müssen ja am Anfang auch nicht neu sein. Gute Gebrauchte finden sich sicher recht schnell. Das trifft auch auf Handschuhe und Stiefel zu. Später, wenn man mehr Routine und Erfahrung hat, kann man sich Stück für Stück etwas neues kaufen.

Bei den Mopeds tendiere ich auch zu 500-600 ccm, reicht zum Anfang völlig aus. Muss auch nichts neues sein, gute Gebrauchte gibt es auch zu haben. Die Optik ist zu Beginn ebenfalls noch nicht so ausschlaggebend, das zweite Moped muss ja Luft nach oben haben. ;)

sir lonn

Mo24-Bewohner

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4

Sonntag, 30. Dezember 2018, 14:31

lass dir aber nicht einreden, dass das erste motorrad auf jeden fall mal umfällt. es gibt auch leute, die schaffen dass das erste mal bei der voll ausgestatteten tourenmaschine. :rolleyes:
ICH LASSE NICHT VON ANDEREN ÜBER MEINE LAUNE BESTIMMEN!

Zottelc4

Team MO24

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5

Sonntag, 30. Dezember 2018, 15:02

Hallo Dominik,
herzlich willkommen hier.
Ich fahre mit meinem Dienstmotorrad fast ganzjährig zu Kunden, und das Deutschlandweit. Ja, es geht, wenn man eine kleine Portion Wahnsinn mitbringt! ;) Ob Du allerdings bei 2° und Dauerregen Lust hast, Dich auf das Motorrad zu schwingen, kannst nur Du wissen. Aber wenn Öffis eine Alternative sind, mag es gehen.
Welches Motorrad und welche Ausrüstung ist ein Riesenthema, das sich nicht mal eben abhandeln lässt. Aber wenn Du ein wenig stöberst, findest Du jede Menge guter TIpps und Ratschläge. Wenn Du spezielle Fragen hast, dann stelle sie in den betreffenden Foren, da wird Dir sicherlich geholfen.
Viel Spaß hier bei uns!

Frank-RE

Mo24-Fan

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6

Sonntag, 30. Dezember 2018, 16:09

Hallo zusammen,

Im März gebe ich meinen Leasingwagen zurück und spiele mit dem Gedanken mir, statt eines neuen Autos, ein Motorrad zuzulegen. ............. Meint ihr, dass ein Mopped ein Autoersatz für die tägliche Fahrt zur Arbeit sein kann? ..............

Grüße
Dominik


Falls es dir pure Freude bereiten sollte täglich über 30 Minuten bei Kälte und Regen Fahrrad zu fahren, würde ich an deiner Stelle vielleicht darüber nachdenken.

Ich hätte dabei keinen Spass!!
Mal schauen! :)

Angrist

Mo24-Kultanhänger

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Registriert: 9. Juli 2015

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Motorrad: Suzuki GSF 1250S Bj07

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7

Sonntag, 30. Dezember 2018, 16:21

Hallo zusammen,

Im März gebe ich meinen Leasingwagen zurück und spiele mit dem Gedanken mir, statt eines neuen Autos, ein Motorrad zuzulegen. Der A-Lappen muss noch her, das ist aber das kleinste Problem. Meint ihr, dass ein Mopped ein Autoersatz für die tägliche Fahrt zur Arbeit sein kann? In meinem Fall sind es zusammen etwa 50km pro Tag, da ich aber meistens 2-3 Tage die Woche auf Dienstreisen verbringe, hält sich das Ganze in Grenzen. Im Winter kann ich eh auf die Öffis ausweichen, was ich sowieso jetzt schon gelegentlich tue. Ein zweites Auto im Haushalt ist auch vorhanden, der Wocheneinkauf kann also problemlos erledigt werden.

Das war also eine generelle Frage. Die nächste wäre: was ist mit der Ausrüstung. Ich bin gestern bei BMW gewesen, die mich als Anfänger direkt weg- und zu den Japanern hingeschickt haben, mit der Begründung, dass die BMWs allesamt zu stark für einen Anfänger seien (außer F... da sollte ich aber auf die neuen 2019er Modelle warten, eine Enduro wäre noch eine Option gewesen, gefällt mir aber nicht). Lustigerweise bin ich dorthin wegen der Führerscheinaktion gelatscht, nun ja. Das eher als eine kleine Anekdote am Rande, ich habe hier im Forum schon genug Empfehlungen für Maschinen für Neueinsteiger gelesen. Mir persönlich gefällt die Yamaha YZF-R125 super, bin aber für andere Vorschläge offen. Sollte ich mich aber für ein gebrauchtes Motorrad entscheiden - ab welcher Laufleistung pro Jahr sollte man stutzig werden? Bei einem 5 Jahre alten Auto mit 100.000km drauf wäre ich ja schon skeptisch - kann man auch bei Motorrädern ähnlich urteilen?

Was die Klamotten angeht - da bin ich gestern auch noch zu Louis gegangen und bin fast in Ohnmacht gefallen. Hätte dort locker 2.5k€ lassen können... Habe hier im Forum bereits gelesen, dass man als Anfänger nicht in die teuerste und angeblich beste Ausrüstung investieren soll, bin aber trotzdem etwas verunsichert. Vor allem, angenommen ich nutze das Motorrad tatsächlich für den Arbeitsweg, bin ich völlig ratlos was die Wahl zwischen Lederkombi/Textil angeht. Was würdet ihr in einer solchen Situation empfehlen?
Beim Helm bin ich auf zwei Modelle gestoßen, die mir auf Anhieb gefallen: Scorpion Exo 510 und Nolan N87. Da kann man nichts falsch machen, oder?

Grüße
Dominik



Willkommen im Forum.

Meine Grundregel die ich jedem inzwischen sage.
ERSTMAL NICHTS SPONTAN KAUFEN, GAR Nichts.
Schon gar nciht ein Motorrad.

Dann mal mit Bekannten die Motorrad fahren, (aber auch nur wenn sie viel fahren, so einer der 10 mal im Jahr ne Stunde fährt ist fast noch schlimmer) zu Louis gehen und für 5-600€ ne gute Anfängerausrüstung kaufen.
Noch besser natürlich wenn man über Bekannte oder In ner Großstadt auch Ebay kleinanzeigen, oft kaum gebrauchte Kleidung für nen Bruchteil des Originalpreises kriegt.
Gute Steifel kriegst für 100-150€. Helm der Kollektion vom Vorjahr 100-150€. Dann noch ne TextilJacke+ Hosen Kombi für 200€ und Handschuhe gibts für 50€ gutes Material.
Auf Wasserdichtheit bzw rausnehmbare Membrane bei Hose und Jacke achten auch bei den Steifeln auf Wasserdichtheit achten.
Meine Fahrstunden waren zur Hälfte im Regen, glaube ohne Regendichte Kleidung, hätte ich das irgendwann abgebrochen ;).

Jetzt könnte sicher jemand kommen und schreien, dass das nicht das beste Material ist und dein Leben viel kostbarer sei blablablabla und wenn du 7stellig auf dem Konto hast und Geld keine Rolle spielt, dann würde ich auch sagen "gib 3000€ aus und hab Spaß".
Beim Großteil der Leute ist geld aber nicht unbegrenzt vorhanden. Sprich man kauft lieber jetzt einen guten Durchschnitt, und DANN nach 1-2 Jahren Fahrpraxis, merkt man eben was man mag und kann es auch wirklich einschätzen.
Als Anfänger hat man einfach Null ahnung ob man nun einen Einteilerkombi, Zweiteiler, Leder, Textil etc will. Man hat vielleicht Ideen und Vorstellungen aber die Überstehen meist den Kontakt mit der Realität nicht.


Beim Motorrad ja das gleiche.
Vor der Fahrschule fand ich Rennmaschinen cool, nachdem ich mal in der Fahrschule eine Stunde mit so einem Teil gefahren bin (weil jemand anders die normale Fahrschulmaschine demoliert hatte) wusste ich das mein erstes Motorrad keine Rennmaschine wird.

Sprich Fahrschule machen, danach weiß man einfach viel mehr.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Angrist« (30. Dezember 2018, 16:23)


Pendeline

Der Navigator

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8

Sonntag, 30. Dezember 2018, 17:51

Hallo Dominik,

mit dem Mopped zur Arbeit pendeln? Klar geht das, oder auch weniger. Es kommt darauf an, wie alles im Leben. Alle Ratschläge und Erfahrungsberichte sind gut gemeint, helfen dir aber nur zur ersten Orientierung. Ausprobieren wirst du es selber müssen.

Wie es sich später herausstellen wird, werden erfahrungsgemäß die ersten Anschaffungen -ähm- "Verbesserungspotential" zeigen. (um das Wort "Fehlkauf" hier zu vermeiden). Daher habe Mut, es dir selbst zu erarbeiten. Klamotten würde ich gebraucht kaufen. Helm ist Sicherheit und da kann man im Fachgeschäft gezielt eine gute Wahl treffen.

Bei der Frage nach dem richtigen Motorrad habe ich so einiges erlebt.
Jemand der unbedingt einen Sportler haben möchte, dem vermittelt man die Einschränkungen eines Sportlers. Und er wird einen Sportler kaufen, erstmal.
Jemand der unbedingt einen Chopper haben möchte, dem vermittelt man die Einschränkungen eines Choppers. Und er wird einen Chopper kaufen, erstmal.
Jemand der unbedingt eine 125er haben möchte, dem vermittelt man die Einschränkungen eines 125ers. Und er wird einen 125er kaufen, erstmal. Und ein ehrlicher Verkäufer wird dann auf die "Japaner" verweisen, weil er selbst keinen 125er anbieten kann (allenfalls einen 310er).

Es wäre sicherlich eine gute Idee, direkt den größtmöglichen Führerschein zu machen. Damit kannste dann alles in die Wahl nehmen, gerne auch eine 125er.

Wenn du mitteilen könntest, aus welcher Region du stammst, könntest du dich ja mal auf ein Bier verabreden. Über die Tonspur kann man die Tipps besser diskutieren und bewerten als via Tastatur.

Gruß - Pendeline

bikerfranz

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9

Sonntag, 30. Dezember 2018, 18:53

Falls es dir pure Freude bereiten sollte täglich über 30 Minuten bei Kälte und Regen Fahrrad zu fahren, würde ich an deiner Stelle vielleicht darüber nachdenken.

Aber mal erlich gesagt, dir kostet der Schein für ne 125ger genausoviel wie der A-offene klasse . ne 125 so als Cityhopper ist ganz net ,aber nur ab und zu :grin: Rat zum Moped kann man schlecht geben, da muß du schon selber mindestens Probesitzen ( fahren kannste ja noch nicht ) dann kommt es noch auf deine Grösse und gewicht an, somit könnte man erstmal die evtl. Passenden Modelle im groben rausfiltern.
Ob du bei Wind und Wetter ,Kalt bei Schnee und Eis und bei brüllender Hitze Moped fahren willst, das kannst nur du alleine Entscheiden und wissen- hier gibts einige die bei jeden Wetter fahren und dabei noch spass haben.
Klamotten gibts Bei eBay ( nicht kleinanzeigen ) meißtens super gunstig und sogar teiweise neu bzw neuwertig ,für ganz kleines Geld. :thumbsup: :motorrad:

Lille

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10

Sonntag, 30. Dezember 2018, 22:58

Hallo & herzlich willkommen im Forum. :mo24:

Es wurden a schon einige gute Tipps gegeben. Prinzipiell würde ich mich auch dem Vorschlag anpassen: Mach erstmal den Führerschein. :thumbup:

Wenn letztendlich nicht zum Pendeln, dann eben so, weil's Spaß macht :grin:

Man weiß es nie, gibt auch junge Fahrer mit Leasingfahrzeug, aber ih nehme einfach mal an, Du bis >24. Also: Mach den unbeschränkten A-Schein. Dann kannst Du fahren, was immer Du willst.


Jetzt ist ja wieder Messesaison - kuck Dir Motorräder an. Macht Spaß, überbrückt den Winter und es hilft, einen Überblick über die unterschiedlichen Marken zu bekommen.
Klamotten könnte man auch auf einer Messe etwas günstiger bekommen. Ohne Plan kann man sich aber auch schnell mit Schrott eindecken. Hilfreich wäre es, jemanden mitzunehmen, der sich auskennt.
Du kannst auch hier im Forum einfach eine Anfrage stellen: "Ich will am Samstag zur Messe nach... wer will sich mit mir treffen?"


Ansonsten: Motorradklamotten, wenn man entscheidungsfreudig ist, kann man sich in 1-2 Stunden bei Louis/Polo/Motorradecke mal eben einkleiden.
Klär mit der Fahrschule ab, ob Du für die Fahrstunden schon eigene Bekleidung brauchst, oder ob Du ggf auch gestellte Kleidung verwenden kannst. Dann weißt Du, wie schnell Du Dich einkleiden musst.

Das wichtigste und teuerste ist der Helm . Leider kann man den, ohne eigenes Motorrad und Führerschein, nicht probefahren. Also nur "trocken" im Laden testen. Du kannst nur die richtige Passform testen - und Dich ansonsten auf Tests und Bauchgefühl verlassen. Ein 1000€ Helm muss nicht zwingend der beste sein - für Dich. Aber zu billig sollte er auch nicht sein. Ich finde, Mittelfeld ab ca. 250/300€ taugt schon was - meine Meinung :) Oft bekommt man zum Saisonende immer mal wieder Angebote, z.B. die alten Schuberth-Modelle günstig zu bekommen. Oder es gibt Polo/Louis-Editionen (wenige schlichte Farben). Da kann man auch sparen.


Motorradkauf....

Ich finde es immer sinnvoll, zuerst den Führerschein zu machen, dann Probe zu fahren und ein Motorrad zu kaufen (ich hab's auch andersrum gemacht ;) )
Man weiß dann, was einem gefällt und was nicht. Wieviel Leistung brauchtman, wie gefallen einem die Motorkonzepte, welchen Motorradtyp will man haben. Hat man bereits Fahrstunden gehabt, kann man eher einschätzen, was einem wichtig ist und worauf man achten will.

Prinzipiell ist ein Motorrad schnell gekauft. Wenn man's drauf anlegt, ist das mit Anzeige lesen, anschauen, Probefahren, kaufen, ummelden in 3 Tagen erledigt. ;) Also nichts, was man zwingend ein halbes JAhr vorab schon abgearbeitet haben muss.

Ich persönlich würde als Anfänger kein Neufahrzeug kaufen. Der Gebrauchtmarkt ist groß, egal ob privat (am besten einen erfahrenen Motorradfahrer mitnehmen!) oder vom Händler (da kann fachkundige Unterstützung nicht schaden).



Für Motorradkauf wie für Klamottenkauf kannst Du hier im Forum auch jeweils einen Thread aufmachen, und Deine Auswahl vorstellen und Meinungen einholen.
Oftmals sehen die alten Hasen auf ein paar Bildern bei mobile schnell, wenn etwas nicht passt und können gut beraten. :)
*Lille*

Lille

Café & Pension

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11

Sonntag, 30. Dezember 2018, 23:01

Das wichtigste wurde noch gar nicht geschrieben!

Natürlich wollen wir den Weg zum Führerschein gerne begleiten - dafür gibt's hier einen extra Thread :grin:

Fahrstunden und Co. - Der Weg zum Schein

Viel Spaß beim Schmökern!
*Lille*

blahwas

Leisereitung

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12

Montag, 31. Dezember 2018, 09:41

Willkommen in unserer Mitte ^^ Was du beschreibst, klingt ziemlich gut überlegt, und real umsetzbar. Mach erst mal den Führerschein, und warte ab, wie dir die verschiedenen Fahrschulmaschinen so gefallen. Daraus lernst du mehr als aus dem Wälzen von Katalogen. Gebrauchte Klamotten sind ein guter Tipp. Ich habe meine Fahrschule in einer gebrauchten Lederkombi (100 Euro) gemacht. Fahrerlehrer und Prüfer dachten, der fährt ja eh schon jahrelang ohne Schein, und waren weniger kritisch :P

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13

Montag, 31. Dezember 2018, 10:47

Hallo zusammen,

vielen vielen Dank für eure teilweise sehr ausführlichen Infos!

Das mit den gebrauchten Klamotten hat mich auch etwas beruhigt. Eine gebrauchte Lederkombi wird's aber wohl nicht werden, weil ich die vorm Tragen schlecht in die Waschmaschine tun kann... Ebenso Stiefel und Handschuhe. Bin da vlt etwas eigen... Textil gibt es bei ebay zuhauf.

Un zu euren Fragen: ich bin tatsächlich keine 24 mehr, nämlich 37, und wohne im Norden Berlins. Es wird auch die volle A-Klasse, sonst macht es (für mich) keinen Sinn. Ich werde auf jeden Fall im Februar auf die Messe gehen, vlt schon mal probesitzen und schauen was es alles so gibt.

Grüße

Manuel

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14

Montag, 31. Dezember 2018, 10:52

Hallo und Willkommen,

bzgl. gebrauchter Klamotten: ich meine ich hätte meine Lederkombi auch mal in der Waschmaschine mit dem Schonprogramm gehabt. Aber das so sicher bin ich mir da nicht mehr.
Stiefel kannst du mit Febreze oder so behandeln, da hätte ich noch am wenigsten Befürchtungen, da man dort mind. ein Kleidungsstück zwischen Haut und Stiefel an hat.
Handschuhe würde ich mir tatsächlich neue kaufen, da bekommst du für unter 100 € für den Anfang gute.

Wenn du schon 37 bist: lass das mit der 125er. Damit wirst du auf Dauer nicht glücklich.
Fahre erstmal das was deine Fahrschuhe hergibt und schau dann weiter.
Anfang Februar sind in Berlin die https://www.berliner-motorrad-tage.de . Da kannste schonmal vieles probesitzen.
Und es auch nicht schlimm wenn du nach einem Jahr das Motorrad weiter verkaufst weil es nicht gepasst hat. Der Wertverlust hält sich bei gebrauchten Maschinen in Grenzen.

bratwurst

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15

Montag, 31. Dezember 2018, 11:22

Von mir ebenfalls, willkommen in unserer Mitte. :)

Wegen der Klamotten würde ich mir auch weniger Sorgen machen. Kann verstehen, dass Du die Klamotten lieber neu kaufen willst. Das geht auch halbwegs günstig, wenn man alle möglichen und unmöglichen Rabattaktionen bei Polo, Louis oder den anderen Klamottenhändlern mitnimmt. Geduld ist da natürlich hilfreich. Hin und wieder findet man noch den Hinweis, dass der Neupreis einer kompletten Ausstattung zwischen 1000 und 1500 Euro liegen soll. Wenn ich mittlerweile meine Garderobe so anschaue, kommt das sogar hin. Wenn ich auch weniger als die Hälfte dafür gezahlt habe. Geduld hilft da, wie gesagt. :)

Ansonsten viel Spaß in der Fahrschule! :)

Gruß,
Thomas

Frank-RE

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16

Montag, 31. Dezember 2018, 12:50


Wenn du schon 37 bist: lass das mit der 125er. Damit wirst du auf Dauer nicht glücklich.


Hast recht Manuel!!!
Sowas geht mit 37 Jahren absolut gar nicht!
Da ist ja sogar jede Art von Roller angebrachter als eine YZF-R125.
Mal schauen! :)

Lille

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17

Montag, 31. Dezember 2018, 14:35

Außerdem, wenn Du die Praxisprüfung des A geschafft hast, beherrscht Du schon mal ca. 70 PS :rolleyes:

Damit hast Du dann das Handwerkszeug um ein normales, modernes Motorrad zu beherrschen, egal ob 50 oder 150PS. Ausschlaggebend ist nicht das Motorrad, sondern inwieweit Du Deine rechte Hand kontrollieren kannst.

Und - noch so eine schlaue Erkenntnis - um Schei**e zu bauen, reichen auch schon 30 PS ;)
*Lille*

bikerfranz

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18

Montag, 31. Dezember 2018, 14:50

echt jetzt ? da reicht sogar ne Mofa :grin:

Lille

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19

Montag, 31. Dezember 2018, 15:00

Psssstttttt! Verrat doch nicht alles! :grin:
*Lille*

Manuel

immer zügig defensiv

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20

Montag, 31. Dezember 2018, 15:12


Wenn du schon 37 bist: lass das mit der 125er. Damit wirst du auf Dauer nicht glücklich.


Hast recht Manuel!!!
Sowas geht mit 37 Jahren absolut gar nicht!
Da ist ja sogar jede Art von Roller angebrachter als eine YZF-R125.


Das wollte ich damit nicht sagen.

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