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RazorsEdge

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1

Dienstag, 12. März 2019, 07:20

Bikerhotel, Pension oder Zelt?

Wie handhabt ihr das wenn ihr mit dem Motorrad in den Urlaub fahrt?
Genießt ihr die Annehmlichkeiten eines Hotels oder sogar die eines ausgewiesenen Bikerhotels mit den entsprechenden Vorteilen?
Oder seit ihr völlig ungebunden lieber mit Zelt und Schlafsack unterwegs
Nutzt ihr Jugendherberge oder Hostel?
Würde mich mal interessieren, vielleicht gibt es ja auch den ein oder anderen
guten Tipp zur Übernachtung unterwegs.
Jeder Tag ohne Zettel am Zeh ist ein guter Tag!

Rob

Mo24-Kultanhänger

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2

Dienstag, 12. März 2019, 07:28

Hatte bisher immer Hotels, aufgrund mangelnder Zeltausrüstung und da ich nicht weiß, ob man übreall "wild" campen darf :grin: Platzbedarf auf dem Moped ist dann natürlich auch geringer, dafür gehts mehr ins Geld.
Vorausschauendes Fahren: Oh, da vorne ist die Baustelle zu Ende, ich geb schon mal Gas!

blahwas

Leisereitung

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3

Dienstag, 12. März 2019, 07:36

Für 1 Nacht meistens Hotel, mit mehreren Freunden und mehreren Tagen an einem Standort auch mal Zelt. Täglich wechselnde Standorte mit Zelt habe ich länger nicht mehr gemacht, da ging mehr der Zeltauf/abbau und das nasse Einpacken auf den Senkel, außerdem das Geraffel am Mopped. Dafür hat es den höheren Abenteuerfaktor. Allerdings ist eine Ferienwohnung oft gleich teuer wie ein guter Campingplatz, aber sehr viel komfortabler. Die Antwort für mich lautet: Hauptsache günstig und gute Lage, möglichst da, wo ich eh entlang fahren wollte! Haupterlebnis ist das Motorradfahren, nicht die Dusche der Platz vorm Bett. Ob Wein-, Motorrad- oder Wanderhotel ist mir nicht wichtig. Zum Glück gibt's booking und HRS ^^

Kreon

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4

Dienstag, 12. März 2019, 07:40

Da ich schon beim Aufstellen eines Zeltes maßlos überfordert wäre ist ein Hotel die richtige Wahl für uns - in einem ausgewiesenen Bikerhotel war ich bis dato noch nicht, dass werden wir in diesem Jahr nachholen. Wir schätzen einfach den Komfort einer privaten Dusche und eines guten Frühstücks im Haus viel zu sehr.

Lille

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5

Dienstag, 12. März 2019, 08:15

Wir mixen, auch innerhalb eines Urlaubs. Mit dem Gespann ist es ja kein Problem, die Campingausrüstung mitzunehmen.

Ist das Wetter schön, wir gezeltet - und dann natürlich auch gegrillt und vorm Zelt gesessen.

Hat man mal keine Lust zu zelten, gibt es eine feste Unterkunft. Das kann man ein Hüttchen sein, mal ein Schlaffass, mal eine Pension, Appartement, Suite :grin:

Jugendherbergen nutzen wir auch mal gerne - wenn man sich voranmeldet sind auch Doppelzimmer machbar. Und gerade in der Schweiz nutze ich das gerne als günstige Übernachtung - zumal sie auch preiswerte Abendessen anbieten (3 Gänge ca. 15€). Wenn ich alleine unterwegs bin und nur auf der Durchreise, habe ich auch schon ein Bett im Mehrbettzimmer genommen (Sechserzimmer mit zwei japanischen Touristinnen)





Das war in einem alten Gefängnis, in Warschau - ein Hostel.



Das war mal zwischendurch ein Appartement.



Ich finde es auch immer lustig, wenn man etwas vorab übers Internet gebucht hat (ggf auch nur am Vorabend oder sogar erst Mittags) und dann gaaaanz vorsichtig die NAse reinsteckt... in der Hoffnung, daß die Unterkunft den Erwartungen entspricht ;)
*Lille*

Hueni

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6

Dienstag, 12. März 2019, 08:25

Gerne in Pension oder Hotel. Gelegentlich, gerne auch für kürzere Zeiträume mit Zelt und ab diesem Jahr auch mit Wohnmobil...

RazorsEdge

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7

Dienstag, 12. März 2019, 08:28

Ich hab das letzte Mal 2010 beim MO24 Treffen am Edersee gezeltet.
Ich hab da irgendwie schlicht und ergreifend keine Lust mehr zu.
Unsere jährliche Motorrad-Deutschland-Tour ist auch immer nur grob geplant,
daher suchen wir uns meist spontan ein Hotel wenn wir unterwegs sind.
Wenn wir dann durch Zufall auf ein ausgewiesenes Bi(k)erhotel treffen, ist das immer klasse.
Jeder Tag ohne Zettel am Zeh ist ein guter Tag!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »RazorsEdge« (12. März 2019, 08:49)


RollerIngi

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8

Dienstag, 12. März 2019, 08:33

Bierhotel...... :S :grin:
Die Erde ist rund, damit keiner allein in der Ecke stehen muss.

sission

Mo24-Hobbyist

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9

Dienstag, 12. März 2019, 08:35

"Bierhotel"? Klingt gut.

RazorsEdge

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10

Dienstag, 12. März 2019, 08:39

Hatte bisher immer Hotels, aufgrund mangelnder Zeltausrüstung und da ich nicht weiß, ob man übreall "wild" campen darf :grin: Platzbedarf auf dem Moped ist dann natürlich auch geringer, dafür gehts mehr ins Geld.
Teurer ist das natürlich, aber richtiges Bett, ne eigene Dusche und n eigenen Bello
sind für mich wichtig... Ich will mich im Urlaub ja auch wohlfühlen und das nicht nur
in der Zeit, in der ich auf dem Mopped sitze.

@Rolleringi
:rofl:


Ein gutes Bier am Ende des Tages ist natürlich auch immens wichtig :bier: :grin:
Jeder Tag ohne Zettel am Zeh ist ein guter Tag!

Manuel

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11

Dienstag, 12. März 2019, 08:47

Ich gehe da mit der Meinung von blahwas konform. Und ja, eine Juhe kostet nicht viel mehr, allerdings könnten Flaschenhälse bei WC und Dusche entstehen.
@Kreon: ich geb dir nen Kurs

Und wenns nen Bikerhotel ist: Warum nicht. Dort könnte man dann schrauben oder das Mopped putzen (wems wichtig ist). Auch gibt es da so Tourenangebote von den Einheimischen usw.

Angrist

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12

Dienstag, 12. März 2019, 08:49

Wenn ich alleine unterwegs bin und es sommer ist dann Zelten (Campingplatz eben, da wild zelten in Zentral Europa ja schnell mal problematisch ist, gerade wenn man alleine ist)

Bei der Wochenendtour mit Kumpels dann Hotel, einfach weil die keinen Bock auf Zelten haben oder auch gar nicht das Camping Equipment besitzen.

timmae

LORD LOOKWELL

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13

Dienstag, 12. März 2019, 08:58

Zelten habe ich bisher auch nur bei den Treffen gemacht, um das regelmäßige auf und abbauen zu vermeiden.

Sehr toll waren die Erfahrungen beim couchsurfen und preiswert noch dazu. Klappt über die gleichnamige Website und man "mietet" sich kostenlos bei Fremden ein. Bezahlt haben Henne und ich 2016 hauptsächlich mit Kühlschrankmagneten und einem Abendessen. Vom 1 Zimmerapartment bei einer Studentin bis zum großzügigen 1 Familienhaus war alles dabei. Benötigt etwas vorplanung und macht die Route unflexibler, oft reicht es aber schon 1 Woche vorher ein paar Leute in der Zielgegend anzuschreiben.

Hotels geht natürlich immer, dann gerne preisgünstig. War letztes Jahr bei schlechtem Wetter eine gute Möglichkeit um ganz flexibel die Route und Streckenlänge zu ändern.

Gesendet von meinem WAS-LX1A mit Tapatalk
JubiFT2010 Edersee :mo24:
FT 2011&2012 Kirchhasel :route88:
Meisentreffen 2011, Eifeltreffen 2011 :mo24:

:thumbup:

RollerIngi

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14

Dienstag, 12. März 2019, 09:33

Zum Zelten bin ich zu alt mittlerweile. Ich hab’s gern komfortabel mit opulentem Frühstück.
Letztes Jahr war ich in einem Bikerhotel im Schwarzwald. War atmosphärisch einfach gemütlich, außerdem konnten wir die Maschinen mit dem Schlauch abspritzen (wir waren in einen Pollenorkan geraten) und der Wirt hat meinen Helm repariert. Fachmännisch mit Isolierband :grin: hält bis heute. Da gehe ich dieses Jahr wieder hin.
Jetzt in Mallorca das war eine Art Partnerhotel vom Verleiher. Der Inhaber hätte mich überall aufgelesen im Notfall. Es gab eine Flasche Wein umsonst und ein paar nette Benzingespräche.
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Manuel

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15

Dienstag, 12. März 2019, 10:36

Beim Zelten kommt es auf gute Ausrüstung an. Auf der Isomatte die ich habe schlafe ich mittlerweile genauso gut wie in meinem Bett. Und auch das Zelt ist innerhalb von 15 Mins aufgebaut. Abbauen dauert ungefähr genauso lange. Zelten macht Spaß solange es draußen trocken und nicht allzu heiss ist. Wenn nachts über 25° Grad sind ist mir dann doch ein Bett in einem klimatisierten Zimmer lieber.

Auch kostet eine gute Isomatte und ein gutes Zelt schon bisschen Geld.

FeWo kosten ungefähr 30€ pro Tag und das einzige was man nicht hat ist ein gemachtes Bett am Abend.

bratwurst

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16

Dienstag, 12. März 2019, 10:38

Ich bin eigentlich Camping-Fan.

Eigentlich immer im Abenteuer-Modus unterwegs, sprich das ganze Geraffel dabei haben und abends spontan gucken, wo man unterkommt (in Touri-Gebieten findet man für gewöhnlich innerhalb von einer Stunde mindestens zwei Campingplätze). Wenn schlechtes Wetter aufkommt, oder man einfach nur Bock hat, spricht ja nichts dagegen, sich über booking oder so trotzdem ein Zimmer zu buchen. Hat bis jetzt ganz gut geklappt. Die letzten beiden Male waren wir mit Anhänger unterwegs und es gab ein Zelt-Basislager. An sich ganz nett, weil man im Gepäck deutlich weniger limitiert ist, als auf dem Mopped, allerdings war die Routenplanung dann doch stark eingeschränkt. :( Das nächste Mal gibt's halt wieder den Abenteuer-Modus. ^^

Das Ganze macht übrigens mit gescheitem Equipment deutlich mehr Spaß. Gutes Zelt, Schlafsack und Isomatte ist da schon mehr als die halbe Miete.

Gruß,
Thomas

Manuel

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17

Dienstag, 12. März 2019, 10:53

und bei FeWo gibst wieder einen Nachteil wenn man mit mehr Leuten unterwegs ist und jeder sein eigenes Zimmer haben will. Ich habe grade mal geschaut in der Zielregion in Südfrankreich wo wir dieses Jahr zelten wollen, da wird es schon echt knapp.

RazorsEdge

Mo24-Fan

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18

Dienstag, 12. März 2019, 11:09

Ich hab halt schon keine Lust das ganze Camping-Geraffel mitzuschleppen.
Außerdem wache ich im Zelt immer mit dem Gefühl auf, mich hätte ein Laster überfahren.

Ankommen beim Bikerhotel oder bikerfreundlichen Hotel:
Schonmal bekommt man ein Staubbier in die Hand gedrückt, da hat man gerade die Murmel
vom Kopf gezogen.
Motorrad und Fahrer bekommen eine freundliche Unterkunft zugewiesen.
Nette Gespräche abends beim Essen und Bier mit anderen Bikern.
Meist ein gutes und reichhaltiges Frühstück, die Betreiber wissen ja wo rauf es ankommt.

Da wir immer nur eine Nacht bleiben, wäre mir mir das ganze auf und abbauen schon zu lästig.
Jeder Tag ohne Zettel am Zeh ist ein guter Tag!

Rob

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19

Dienstag, 12. März 2019, 11:22

Kann jemand ein kompaktes (2 Mann*Frau*Divers) Zelt empfehlen? Ggf. eines dieser Wurfzelte, die man wohl schnell aufbaut, aber nicht wieder so schnell zusammenbekommt? :grin:
Bei dealbunny habe ich im Herbst immer wieder gute Angebote gesehen, aber sowas kaufe ich dann lieber nach Empfehlung eines Motorradfahrers ^^
Vorausschauendes Fahren: Oh, da vorne ist die Baustelle zu Ende, ich geb schon mal Gas!

blahwas

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20

Dienstag, 12. März 2019, 11:27

Kann jemand ein kompaktes (2 Mann*Frau*Divers) Zelt empfehlen? Ggf. eines dieser Wurfzelte, die man wohl schnell aufbaut, aber nicht wieder so schnell zusammenbekommt? :grin:
Bei dealbunny habe ich im Herbst immer wieder gute Angebote gesehen, aber sowas kaufe ich dann lieber nach Empfehlung eines Motorradfahrers ^^

Kuxxu hier: [Ausrüstung] Kaufberatung Zelt

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