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bratwurst

Team MO24 ¯\_(ツ)_/¯

  • »bratwurst« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 14. Mai 2019, 18:06

Das leidige Thema Reifenfreigaben und Co: Trotz Unbedenklichkeitsbescheinigung keine HU

Hallo zusammen,

so sieht die Situation aktuell aus: Für mein Motorrad und meinen neuen Reifen existiert sowohl vom Reifenhersteller, als auch vom Moppedhersteller eine Freigabe und eine Unbedenklichkeitsbescheinigung. Und das, was da drin steht, ist auch dann gültig, wenn zum Beispiel andere Reifendimensionen in den Freigaben stehen, als eigentlich im Fahrzeugschein angegeben sind. Es kommt wohl hin und wieder vor, dass manche Reifen sich wohl in 180er-Breite besser fahren, als in 170er-Breite. So weit, so gut.

Jetzt geht der TÜV allerdings hin und sagt: Nene, die in den Papieren eingetragene Dimension ist hier Stich! Mir egal, was die Hersteller für brauchbar erachten! Hinter vorgehaltener Hand sagen die Hersteller sogar, dies sei letztlich nur Masche der Prüforganisationen.

Ich muss sagen, ich bin froh, dass ich meinen BT45 hab... :durchgeknallt:

https://www.motorradonline.de/news/reife…sbescheinigung/

Gruß,
Thomas

Coyote

kann Spuren von Sellerie enthalten

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2

Dienstag, 14. Mai 2019, 20:10

Ich glaube, bevor ich mir für 50 € eine Eintragung geben lasse, in der steht, dass er die (durch seine eigene Prüfung?) freigegebenen Reifen am Motorrad okay findet, sie aber nicht okay wären, wenn man keine 50 € bezahlt, würde ich mich eher an meine Rechtschutzversicherung wenden und die Sache für alle klären.

Immerhin bedeutet es ja auch, dass die Hersteller Geld für eine Freigabeprüfung ausgeben, die dann letztlich doch nichts freigibt.
WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

Coyote auf Instagram :grin:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (14. Mai 2019, 20:14)


blahwas

Leisereitung

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3

Dienstag, 14. Mai 2019, 21:28

Das ist für NTV-Fahrer relevant, denn es sind diverse Reifen bin 110/70-17 statt 110/80-17 freigegeben.

Bei der Versys 650 gibt es für gaaanz wenige Baujahre eine Michelin Pilot Road (Nummer irgendwas)-Freigabe in 170 statt 160er Breite, damit er nicht so nervös ist.

Das scheint reine Geldmacherei der Prüforganisationen (alle?) zu sein.

Standard94

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4

Mittwoch, 15. Mai 2019, 07:33

Das Problem hatte ich beim letzten TUV mit der GPZ. Die Freigabe von Bridgestone fuer den BT45 hat dem Kameraden bei Stelle 1 nicht gereicht (120er BT45 gibt es nicht mal in 16"), der von Stelle 2 hat mir den Kleber gegeben. Ich habe dann fuer mich entschieden nur noch zur Stelle 2 zu fahren, die macht weniger Probleme

Mat Draven

Ehrenuser

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5

Mittwoch, 15. Mai 2019, 08:38

Könntest du für Interessierte mal die Unternehmen der Stellen nennen? TÜV ist ja nicht gleich TÜV (gibt ja Rheinland, Nord, Süd, ...) und GTÜ und so gibts ja auch noch.

Standard94

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6

Mittwoch, 15. Mai 2019, 10:08

TÜV Sued in Brunnthal (?) vs meinem TÜV Sued in Holzkirchen.

bikerfranz

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7

Mittwoch, 15. Mai 2019, 15:35

Also, ich habe schon oft festgestellt das manche TÜVler vollkommen unfähig sind- keine Ahnung was die da zu suchen haben. Bremstest ohne Bremsbeläge ( stempel drauf ) Lichttest ohne Birne drin :sostupid: ,ja, sowas gibts im wirklichen leben, dann kenn ich andere, die sehen nur das Moped und sagen , nee, damit kriegste keine Abnahme, ?( was los da ? nichtmal gesehen was damit ist und gleich die abnahme verweigert ( zuviele Eintragungen, das ist ja mir Arbeit verbunden ) Wenn man viel zum TÜV fahrt, erlebt man sachen die gibts garnicht.
Letztens hab ich zu ein TüVler gesagt, ich kann ja mal eben kurz anrufen und dann mal sehen was passiert :grin: der lacht und meint, das ändert sich dann auch nicht. Ich hab angerufen und es hat sich was geändert und der dumme Mensch hat blöd geguckt.
Ich mach mir über Die Kittel Leute echt keine Gedanken, es gibt höhere Stellen das die Abnahme Station, und wenn man da noch jemanden kennt, ist man ganz weit vorne.

Mat Draven

Ehrenuser

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8

Donnerstag, 16. Mai 2019, 08:55

Ok, schön, dass das beim gleichen Unternehmen passiert ist. Das sollte so definitiv nicht sein. :grin:

@bikerfranz: Sind halt auch nur Menschen. Manche faul, manche eifrig, manche grad nen schlechten oder guten Tag. Und gibts auch in allen Bereichen, seien es Ämter, Lehrer, Ingenieure, Ärzte, ...

Daher: Zweite Meinung einholen, falls einem die erste nicht gefällt, ist nie verkehrt. ;)

bikerfranz

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9

Donnerstag, 16. Mai 2019, 18:42

Daher: Zweite Meinung einholen, falls einem die erste nicht gefällt, ist nie verkehrt. ;)
Schon klar, aber auch da kostet die 2te meinug geld- und dann wofür doppelt bezahlen ? Geht garnicht sowas :sostupid:

Mat Draven

Ehrenuser

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10

Freitag, 17. Mai 2019, 08:25

Dafür gibt es eigentlich QM. Nur leider ist das oft ein Stiefkind. Was auf dem Dachboden wohnt. Und nur Essen bekommt, wenn man grad dran denkt. :grin:

blahwas

Leisereitung

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11

Freitag, 17. Mai 2019, 08:41

Nein, das ist Absicht. Dazu stand auch was in der MOTORRAD, siehe dort. Mal wieder Lobbies bei der Arbeit und als Kompromiss kommt am Ende raus, dass sie mehr Geld für keine Leistung kriegen, aber nicht ganz so viel wie sie sich ursprünglich gewünscht haben. :sostupid:

Mat Draven

Ehrenuser

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12

Montag, 20. Mai 2019, 08:38

Ich bezog mich mit "QM ist Stiefkind" jetzt mehr auf das Allgemeine "Man fragt zwei Fachleute und bekommt drei Antworten. Von denen mindestens eine falsch ist."

Das Thema Reifenfreigaben seh ich ähnlich wie du, da ist zu viel geregelt in D. Niemand schraubt sich absichtlich Reifen dran, mit denen er nicht fahren kann. :rolleyes:

Und ja, die Unternehmen wollen Geld machen. Die wollen mit Sicherheit nicht prüfen, damit alle Menschen sicherer sind.

henne

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13

Montag, 20. Mai 2019, 15:27

Hier findet sich ein Schreiben des BMVI zu dieser Thematik:

https://www.mopedreifen.de/News/%C3%84rg…NORD.html?id=16

Zitat


Gesendet: Dienstag, 13. Dezember 2016 11:55

Betreff: Motorradbereifung

Sehr geehrter Herr xxxxxxxxx,

grundsätzlich liegt bei einer Änderung der Reifengröße (z.B. Umrüstung auf breitere Reifen als vom Hersteller vorgesehen) eine Änderung nach § 19 Abs. 2 StVZO vor, die zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führen würde. Jedoch erlischt die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges nicht, wenn bei einer Änderung für das Teil (Reifen) eine EU- oder UNECE-Typgenehmigung erteilt wurde und eventuelle Einschränkungen und Einbauanweisungen beachtet worden sind (§ 19 Abs. 3 Nr. 2 StVZO).
Soweit aus dem Ihrer E-Mail beigefügten Schriftverkehr ersichtlich, liegt für den von Ihnen verwendeten Reifen eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Reifenherstellers für Ihren Fahrzeugtyp vor. Der verwendete Reifen ist typgenehmigt. Sofern eventuelle Einschränkungen und Einbauhinweise beachtet wurden und Ihr Fahrzeug ansonsten nicht von dem ursprünglich genehmigten Typ abweicht, also ansonsten nicht baulich verändert wurde, erlischt die Betriebserlaubnis Ihres Fahrzeugs in diesem Fall nicht.

Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesen Auskünften weiterhelfen konnte.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Volker Mattern

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Referat K 14 - Bürgerservice, Besucherdienst
Invalidenstraße 44
10115 Berlin
Der Norden fängt da an, wo die Leute aufhören zu

henne

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14

Montag, 20. Mai 2019, 15:48


Das Thema Reifenfreigaben seh ich ähnlich wie du, da ist zu viel geregelt in D. Niemand schraubt sich absichtlich Reifen dran, mit denen er nicht fahren kann. :rolleyes:


Wenn ich als Hersteller eines Fahrzeugs verhindern möchte, dass ein von mir nicht geprüfter Reifen auf meinem Fahrzeug zu einem Unfall führt, dann ist es nunmal am einfachsten, die zu verwendenen Reifen festzulegen. Und da Deutschland das einzige Land ist in dem der Betrieb eines Fahrzeugs im Hochdynamikbereich nicht nur sehr wahrscheinlich sondern auch völlig legal ist, kann ich jeden Hersteller verstehen der Schlagzeilen vermeiden möchte. Ist ja anscheinend dem Kunden beim Erwerb eines Neufahrzeuges eh total egal...

Und zum Stichwort Reifen mit denen er nicht fahren kann: Ich habe schon lustige Sachen mit (freigegebenen) Reifen erlebt -bis 200 km/h haben die sich "ganz normal" gefahren, bei mehr als 200 km/h wurds dann, warum auch immer, gefährlich. Ein Reifen hatte sogar schon zwischen 75-85 km/h seine "Ich bring dich um"- Zone. Auch der war freigegeben.... :whistling:
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bikerfranz

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15

Montag, 20. Mai 2019, 17:55

Alles totaler Blödsinn mit der Sch... Bürokratie. Moped Bj. 19xxx mit reifen xxx- :sostupid: Diese dinger werden alle nichtmehr hergestellt , somit fahren laut diesen Bürokratischen firlefans ca 80% aller Motorräder mit nicht zulässigen Reifen ? oder was ?( ?( ?( Wenn der Reifenhersteller mir die Freigabe gibt, obendrein noch der Moped Hersteller sein ok gibt, was soll der ganze scheiß dann ? Man sollte mal hinterfragen ob die noch alle tassen am sender haben. :blah: :blah: :blah:

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16

Montag, 20. Mai 2019, 18:03

Oder bei Firmen die es gar nicht mehr gibt bzw Motorrädern die so alt oder inzwischen selten sind, dass sich kein Reifenhersteller darum kümmert dafür eine Freigabe zu erstellen.

bikerfranz

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17

Mittwoch, 22. Mai 2019, 10:43

Oder bei Firmen die es gar nicht mehr gibt bzw Motorrädern die so alt oder inzwischen selten sind, dass sich kein Reifenhersteller darum kümmert dafür eine Freigabe zu erstellen.

Jaklar, die fahren alle Ilegal durch die Gemeinde :whistling: :kiffer:

Wat gut, das ich keine Reifenbindung habe :wub:trotzdem muß ich mal nachfragen ob ich ein 160ger statt ein 150ger fahren kann :grin: müsste aber eigendlich, weil ja 180 mit ner andern Felge ja auch geht. 160ger geht noch auf der original felge drauf. obwohl mein Reifenfutzi sagt, das 180 auch auf der original Felge geht aber das es so kein sinn macht :whistling: 160ger passt aber so und würde auch sinn machen

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18

Mittwoch, 22. Mai 2019, 10:57

Was habt ihr doch alle für Experten bei euch,

hier können die einem zu Motorräderreifen noch gar nichts beraten

bikerfranz

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19

Mittwoch, 22. Mai 2019, 11:05

hier können die einem zu Motorräderreifen noch gar nichts beraten

Beraten -hin oder her- die Reifenfutzis fahren ja meißtens nichtmal Moped :sostupid:
Ich hab gestern mit ein von der Renleitung gesprochen -Kradstaffel Münster- Was die so fahren und service intervall wieviel km die mit 1 reifensatz fahren und so. Die fahren auf 1200ter BMW nur Metz. ( Vertrag ) 10000 km oder 9 Monate da kommt im Rahmen von Inspektion alles neu drauf, egal ob der Reifen runter ist oder nicht.Aber 10000 hält der locker sagt der Sherif :whistling: Die gehen tatsache alle 9 Monate in die Inspektion,

Angrist

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20

Mittwoch, 22. Mai 2019, 11:43

Jo so Behördenfahrzeuge, gerade wenn man den Besitzer persönlich kennt, kann man echt gut gebraucht kaufen, wenn man rankommt.
Bekannte hat nen Golf 5 gekauft den ihr Vater als Dienstwagen hatte.

Einmal pro Jahr komplett durchgewartet und selbst sachen gewechselt etc die man normal einfach lassen würde

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