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Evo2k6

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21

Sonntag, 18. Juli 2010, 12:43

ich wohne in Stuttgart. Holger wohnt in Nürnberg. Bei uns gelten andere Bedingungen als irgendwo im tiefen Sauerland



Und in Stuttgart oder Nürnberg gibt es keine Leute die als Vertreter oder Außendienstmitarbeiter tätig sind und mehrere 100km am Tag fahren ?( .


Achja Ich wohne auch nicht freiwillig hier :P und hoffentlich wohl auch nicht mehr so lange.


Außerdem wollte Ich damit ja auch lediglich sagen das eine Lösung nicht gleich die Lösung für alle ist, da es einfach unterschiedliche Anforderungsprofile gibt.

Coyote

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22

Sonntag, 18. Juli 2010, 12:53

Außerdem wollte Ich damit ja auch lediglich sagen das eine Lösung nicht gleich die Lösung für alle ist, da es einfach unterschiedliche Anforderungsprofile gibt.


:wall: Ach nee, was habe ich denn gerade geschrieben?
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Der Töff

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23

Sonntag, 18. Juli 2010, 13:19

* A l l m ä c h t ´ !!!*

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Und Leroy möchte auch endlich Motorrad fahren!

D a s sind Zeiten!


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24

Sonntag, 18. Juli 2010, 13:46

Ach nee, was habe ich denn gerade geschrieben?
dass unsere Lösungen sich nicht für deine Probleme eignen, juckt doch keine Sau.



Für mich bedeutet das frei übersetzt soviel wie " Is mir doch scheiss egal wenn meine Lösung für andere Gegenden/Leute nicht taugt"

Coyote

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25

Sonntag, 18. Juli 2010, 13:52

Und wo ist dabei das Problem? Darf man in Stuttgart nur Elektroroller einführen, wenn du damit im Sauerland deine Teppiche verkaufen fahren kannst? Natürlich ist es EnBW völlig egal, ob du damit klarkämst oder nicht. Und denjenigen, die den E-Roller nutzen, vermutlich auch. Entsprechend ist es völlig okay, wenn du deinen Einwand bringst, dass die Reichweiten für dich nicht ausreichen. Aber das hat doch nichts mit meiner Aussage "in Stuttgart wird ein Steckdosennetz aufgebaut" zu tun, welche ja auch keinen Widerspruch zu deiner Aussage darstellt. Du kannst nicht damit fahren, andere schon, und deshalb kaufst du keinen E-Roller und andere schon. Hat doch miteinander nichts zu tun.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (18. Juli 2010, 13:57)


blahwas

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Sonntag, 18. Juli 2010, 13:55

Holger, das finde ich super mutig von euch :thumbup: Einer muss ja den Anfang machen und mit den ganzen Benzinautomafia-Legenden "Akkulebensdauer!", "Reichweite!" usw aufräumen. Das sind zwar tatsächlich mögliche Probleme, aber dafür halt auch DIE EINZIGEN! Nix mehr mit Kupplung, Wasserpumpe, Luftmassenmesser, ertrinkende Kats, Krümmerrost, sich lösenden Prellblechen im Auspuff, Rundgenudelten Getrieberädern, von innen rostenden Tanks etc.

Ich hoffe, Ihr habt einen sicheren Stellplatz? Die Quantayas werden wohl gerne geklaut.

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27

Sonntag, 18. Juli 2010, 15:58

Zum Thema Akkus: Ich verstehe nicht, wieso es da noch keine Norm gibt. Damit könnte man das Reichweitenproblem doch elegant lösen. Drei Akkutypen: Kleinwagen, Mittelklasse, Oberklasse. Das Wechseln erfolgt dann an Tankstellen, die auf ihrem Gelände die Akkus wieder voll laden. Die Abschreibung der Akkus könnte ja mit dem Preis für´s Aufladen und Wechseln verrechnet werden. Das wäre immer noch deutlich günstiger als Benzin und auf den Einzelnen würden so auch keine hohen Kosten für einen Neuakku zukommen. Das Akkupack könnte man in eine normierte Aufhängung unter dem Kofferraum mit einer Art Hubwagen einklinken. Schwankende Kapazitäten aufgrund unterschiedlich alter Akkus könnte man über eine entsprechende Anzeige und angepasste Ladepreise abfedern.
Der Tausch eines solchen Akkupacks wäre schneller erledigt als einmal Volltanken. An großen Tankstellen wie an der Autobahn erfolgt der Akkutausch und der Transport des Akkus zur Ladestation vollautomatisch.
Die Tankstellen müssten halt größere Betriebsflächen für die "Akkuladeparks" bereitstellen und natürlich auch in die entsprechende Infrastruktur investieren. Die Stomerzeugung könnte man übergangsweise (bis ausreichend alternative Energieformen zur Verfügung stehen) dezentral über Gasgeneratoren bewerkstelligen.

LG
Thilo

DieLegende

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28

Sonntag, 18. Juli 2010, 16:24

O hauahau - viel Stoff zum Antworten.

Zitat

Ich hätte aber mit dem "Kein Sound" ein anderes Bedenken: Man wird eventuell NOCH schlechter im Straßenverkehr wahrgenommen. Da hätte ich die meisten Bedenken.

Das ist nur ein theoretisches Problem. In der Praxis ist die Geräuschentwicklung eines Fahrzeuges für die Wahrnehmung von Autofahrern irrelevant. Ob ich nun mit 110 dB (A) oder völlig geräuschlos daherkomme, den Unterschied nehmen nur die Autofahrer hinter mir wahr. Die vor mir hören mich auch mit Verbrennungsmotor in keinem Fall mehr, bzw. nur noch auf kürzeste Distanz - dann, wenn es für deren Bremsung eh schon zu spät wäre. Daher kann ich über den Spruch "loud pipes save lives" nur lachen, weil der einzig als Ausrede etwas taugt, aber mit der Realität nichts zu tun hat.

Bei Fußgängern und Radfahrern magst Du eher Recht haben - sofern nicht eh mit iPod dichtgestöpselt und akustisch von der Umwelt abgeschirmt - aber das ist ein anderes Problem.
---------------

Zitat

Aber da uns früher oder später wohl alle das Schicksaal emotor ereilen wird hoffe Ich das es bis dahin böse surrende Motoren gibt

Wozu? Geräuschmodul oder iPod etc. und Kopfhörer - dann kannst Du Dir jeden Sound in jeder Lautstärke anhören. Was immer Du möchtest. :grin:
---------------

Zitat

Von Instandsetzung bei LiPo-Akkus hab ich auch noch nicht gehört ... normalerweise ist da ein Austausch angesagt und dann wirds richtig teuer. Laut Wikipedia kostet selbiger rund 2000 Euro.

Ich hatte bis vor vier Wochen auch noch nichts davon gehört. Original kostet der Akku etwa 5.000 €, der Hersteller gewährt nach Aussage des Betreibers des Schwarzenbrucker Quantya-Parks 5 Jahre oder 1.000 Ladezyklen Garantie für den Akku. Genaue Bedingungen muß ich mir noch organisieren.
---------------

Zitat

EDIT: Noch was ist bei LiPo nicht ganz unproblematisch... die mögen Temperaturen <5°C überhaupt nicht! Ein warmes Plätzchen im Winter ist also Pflicht und Fahrten nur in der Sommerhalbzeit möglich.

Jepp. Aber mit 92 kg bringe ich die notfalls zu Fuß in den Keller und zurück - oder ich fahre die Treppe runter. Die Federung ist ja auf Gelände ausgelegt. *Lach*
---------------

Zitat

Wartung wirst du da auch haben ...

Ja, aber was denn? Ich habe kaum Elektronik außer der Ladesteuerung des Akku. Selbst der Gasgriff bedient ein Potentiometer. Die Elektrik schreckt mich jedenfalls nicht ab. Die Reifen unterliegen demselben Verschleiß wie andere auch, das stimmt. Für zwei Stunden Fahrt 50 Cent, das entspricht am Tag etwa 13 Cent "Treibstoffkosten" bei ca. 15 Kilometer einfacher Fahrt ins Büro. Im Monat sind das etwa 3 € Energiekosten.
mit einem Verbrennungsmotor brauche ich im Stadtverkehr etwa 6 Liter auf 100 km. Bei durchschnittlich 23 Arbeitstagen je Monat sind das 690 Kilometer je Monat oder 41,4 Liter Benzin. Bei dem derzeitigen Preis von 1,409 € je Liter Benzin sind das über 58 € Benzinkosten nur für den direkten Weg ins Büro und zurück.
Ich brauche im Jahr etwa 2,5 liter Öl für den Ölwechsel mit der XJ. Das sind incl. Filter etwa 30 €.
Die Versicherung beträgt für die Zulassung als offene 125er etwa 65 € im Gegensatz zu den 130 € für die XJ 600 ganzjährig.
An Wartungskosten für Vergaser, Motor etc. muß ich für die XJ mit etwa 600 € p.a. rechnen. Das fällt beim Quantya komplett flach.
Die Steuern in Höhe von 44 € brauche ich auch nicht einzukalkulieren.

Das ergibt durchschnittlich im Jahr eine Ersparnis von 1.400 € bei den antriebsrelevanten Kosten, wenn ich ganzjährig fahren würde, so wie ich es mit der XJ tue.
Natürlich muß ich stattdesssen auf die Instandsetzung des Akku sparen - insofern fällt die Rechnung etwas anders aus, aber immer noch zugunsten des Quantya.
Nicht kalkulierbar sind die weiteren Kostenreduzierungen, weil das Warmfahren komplett entfällt. Eigentlich müßte ich nämlich für die XJ den doppelten Kilometersatz anrechnen, weil ich sie so fahre, daß ich nach frühestens 30 Kilometer den Motor wieder abstelle. Das Kühlsystem arbeitet einfach zu effizient für kürzere Strecken.
---------------

Zitat


Wenigstens werden wir in absehbarer Zeit Erfahrungsberichte aus erster Hand bekommen.

Na, auch der Kaufpreis will erst angespart werden. Und dieses Jahr ist noch das nächste Auto fällig, wir brauchen nun einen Kombi statt dem Astra.
Von daher werde ich wohl die nächsten beiden Jahre ohne Mopped leben müssen.

Zitat


Obwohl ich mir nie hätte träumen lassen,das ausgerechnet die Legende einmal von seinen XJ's abkommt.

Hätte ich nicht so eine starke emotionale Bindung zur Zora aufgebaut, wäre das auch nicht passiert. Mir kann aber seitdem keine FJ und keine XJ mehr etwas recht machen - eigentlich habe ich seit dem Verkauf der Zora den Spaß am Moppedfahren nahezu komplett verloren, wenn ich es recht bedenke.
---------------

Zitat

Legende: €5000 nach 100 Stunden? Gebraucht, meinst du?

Ja, sogar noch etwas darunter. Dieses Angebot gilt meines Wissens aber nur für Binchen und mich.
---------------

Zitat

Ich hoffe, Ihr habt einen sicheren Stellplatz? Die Quantayas werden wohl gerne geklaut.

Zur Not unser Keller - immerhin müssen die Fahrbatterie (48V) und die Betriebsbatterie (12V) - ich sage dazu mal "StVZO-Batterie" - ja eh jede Nacht geladen werden.
---------------
@ Morrison: Die Idee mit den standardisierten Wechsel-Akkus finde ich gut, die hatte ich ja vor ca. einem halben Jahr hier ebenfalls propagiert.
Ich kam sogar schon auf den Trichter, je zwei weiteren Akku in Koffern am Quantya anzubringen. Das müßte unter Berücksichtigung des höheren Gewichts (ca. 40 kg) dann dennoch die Reichweite auf vier Stunden erhöhen. DAS wäre dann sogar wieder mittelstreckentauglich.
- und wirtschaftlich unsinnig. :P

Servus,

Holger

P.S.:

Zitat

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Fafnir

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Sonntag, 18. Juli 2010, 16:41

@blahwas:

deine Aussage mit "Benzinautmaffia" in allen Ehren aber glaubt denn ernsthaft auch nur ein Mensch das diese "Kartelle" dadurch gebrochen werden? RWE wird - obwohl ja jetzt schon als "normaler" Stromversorger dann eben zu einem noch mächtigeren Energielieferanten. Das ganze "Elektrofahrzeugsystem" wird ganz genau so aufgebaut und gesteuert werden das im Prinzip alles beim Alten bleibt. Vielleicht wird sich hie und da ein jetzt noch kleiner Hersteller mit seinen Produkten auch etablieren, aber am Ende werden diese Kleinproduzenten von Elektrorollern oder Motorrädern und die von E-Autos sowieso ganz schnell von den großen der Branche geschluckt oder in den Ruin getrieben.

Die Hersteller von "KFZ" sind quasi schon für die weite Zukunft zementiert - eher wird es noch weitere Fusionen und Aufkäufe geben, so das am Ende wie bei den Prozessorherstellern in der IT zwei Schwergewichte übrig bleiben.
Und bei der Entwicklung dieser Fahrzeuge wird penibel darauf geachtet dass alle Pfründe weiter bedient werden und der Nutzer dieser Fahrzeuge weiterhin so viel Geld in die Wirtschaft (mindestens) pumpt wie er das jetzt auch macht. Das kapitalgesteuerte System - egal ob freie oder soziale Marktwirtschaft "braucht" einfach Zuwächse von mind. 2-3% Jährlich um weiter zu existieren. Das bedeutet im Umkehrschluss das der Verbraucher immer auch mehr konsumieren MUSS, damit dieses System weiter funktioniert.

Ne Ne - so lange da nicht von der Wurzel her die Menschheit neue Wege beschreitet ist das alles Käse von wegen "Ressourcenschonung" etc. Guck dir die Berichte des WWF etc. an. Es sterben derzeit pro Jahr so viele Tierarten durch menschliche Einwirkung aus wie nie zuvor - und so lange der Gesamtenergetische Aufwand den der Mensch betreibt - und da ist eine Rückschritt im Grundumsatz der sich nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten in einem geschrumpften Konsum auswirkt, eben unumgänglich - nicht sinkt, sondern weiter steigt wird die Misere eben auch immer schlimmer. Und da beißt sich die Katze in den Schwanz! Ist übrigens auch der Grund warum die Entwicklung von OpenSource Software mittlerweile eigentlich was die beherrschenden Projekte betrifft, ohne die Unterstützung von Oracle, IBM, Novell etc. schon Morgen zurück auf LOS gesetzt würde. Die größten Kritiker der Elche sind jetzt selber welche! Divide et impera! Du musst mit den Wölfen heulen, nur lauter!

Wie gesagt ICH will da gar nicht als "Retter der Enterbten" auftreten - ich werde weiter Benzin in den Motorradtank kippen - und vielleicht später auch irgendwann mal noch den Arsch auf ein E-Bike schwingen, was natürlich direkte Emmissionen verringert, keine Frage. Aber ich hänge nicht den Gedanken nach damit wirklich was "Gutes für die Welt" zu tun. Es will geld verdient werden - es wollen einige Wenige vor allem immer mehr Geld verdienen - und egal was nach außen getragen wird, der Wahlspruch heißt immer noch:

"Nach uns die Sintflut"

In diesem Sinne noch einen schönen Sonntag! :grin:

Gruß Fafnir!

Edit: Glaube im Übrigen auch das die Batterien nach spätestens einem Jahr merklich schwächeln werden - eben wie in jedem anderen mit Akkus betriebenem Gerät auch. Bis da endlich mal Speichermedien existieren die wirklich was taugen, werden noch ein paar Jahre ins Land gehen.
:respekt: ist das Produkt einer guten Erziehung....

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Fafnir« (18. Juli 2010, 16:50)


Zottelc4

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Sonntag, 18. Juli 2010, 16:51

@Fafnir
Du sprichst mir aus der Seele!
Gruß
Zottel

Evo2k6

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Sonntag, 18. Juli 2010, 17:26

@ coyote

das hab ich so ja auch garnicht gemeint, Ich frage mich lediglich nur ob so ein Steckdosennetz bei Ladezeiten von 2-3h teils so sinvoll ist. Denn zum mal eben laden gehen wie man es an der Tankstelle tut taugt das wohl nicht. Das Netz müsste dan viel feiner sein als das Tankstellennetz.

Die Standpunkte müssten dann schon so gewählt sein das von dort z.B jeder Schnell zu Fuß am Arbeitsplatz ist damit er überhaupt soviel Zeit für eine Ladung hat oder vor der Haustür sollte er keine eigene Garage haben. Was in der Stadt wohl eher die Regel ist. Denn wen bald jeder seine Stromleitung ausm Fenster aufn Bürgersteig wirft um sein Röllerchen oder Auto zu laden wird das wohl keiner so toll finden.


Im urbanen Stadtverkehr werden sich solche Lösungen wohl in den nächsten Jahren immer mehr verbreiten, da Sie da ja auch schon ganz gut einsetzbar sind, sprich passable reichtweite meietwegen 50-100km bei ausreichendem Tempo. Und 3h Lade zeit wird daheim oder am Arbeitsplatt wohl keinen stören aber für die Langstrecke und Überlandverkehr werden da wohl noch ein paar Jahre Entwicklung nötig sein.

Aber dann tritt eh das gleiche Spiel wie beim Pkw ein desto mehr es gibt und desto extremer die Nachfrage nach noch mehr Strom wird desto teurer wird die Kwh. Wie als ob sich die paar großen Energiekonzerne da die Butter vom Brot nehmen lassen.



Aber das sind dann zukunftsgeschichten die wir erfahren werden wenn es soweit ist. Oder eben auch nicht.

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32

Sonntag, 18. Juli 2010, 17:37

@ die legende

interessante entscheidung die ihr getroffen habt,

ich muss sagen, ich bin schon nen bischen gespannt wie lange ihrs durch haltet...;-)
keine kupplung mehr und max 80 km/h?
okee wür stadt verkehr optimal aber sonst?
bei dem anzug biste ja ratz fatz am ende der möglichkeiten des gefährts

Evo2k6

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33

Sonntag, 18. Juli 2010, 17:37

Wozu? Geräuschmodul oder iPod etc. und Kopfhörer - dann kannst Du Dir jeden Sound in jeder Lautstärke anhören. Was immer Du möchtest. :grin:

Nöö. Das doch die volle Verarsche :thumbdown: hat Tesla oder so doch schonmal gebracht. Du sagst doch auch nicht zu einem Freund der klassischen Musik warum gehst du ins Orchester wenn du es auch auf deinem Ipod haben kannst.

Es ist immer etwas anderes wenn etwas live von der ursprünglichen Geräuschquelle kommt als wenn es aufgezeichnet und dann wiedergegeben wurde.

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Sonntag, 18. Juli 2010, 17:48

Die Hersteller von "KFZ" sind quasi schon für die weite Zukunft zementiert - eher wird es noch weitere Fusionen und Aufkäufe geben, so das am Ende wie bei den Prozessorherstellern in der IT zwei Schwergewichte übrig bleiben.


Tja. Gewisse Autohersteller gnadenlos und ungestützt den Bach runtergehen zu lassen, wäre *die* Gelegenheit gewesen der Industrie zu zeigen, was eine Harke ist.

Natürlich bricht man damit keine Kartelle auf und löst damit keine wirtschaftlichen Abhängigkeiten - außer die vom Öl. Und die schlägt früher oder später sowieso zu, und dann kann entweder darauf vorbereitet sein oder mal wieder so tun, als habe man von nichts gewusst. Ganz wie die Großen.
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Sonntag, 18. Juli 2010, 17:58

Zum Thema RWE und quasi- Monopole: Das glaube ich nicht unbedingt. Es sieht zwar auf den ersten Blick so aus, als würde es sich in diese Richtung entwickeln, aber manchmal gibt es eben Entwicklungen die man schwer voraussehen kann und dann entwickelt es sich in eine ganz andere Richtung (Stichwort Homecomputer). Dezentrale Stromversorgung ist sicherlich etwas auf das viele Verbraucher scharf sind. Das, in Verbindung mit einer vernünftigen und bezahlbaren Energiegewinnung wird ihmo den Strommarkt gewaltig aufrollen.

LG
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36

Sonntag, 18. Juli 2010, 17:59

Ich glaube schon das die Automobilhersteller da schon was im Petto haben, aber warum damit jetzt schon rausrücken.

Da würden Sie sichd doch den eigenen Markt kaputt machen, da müssen Sie sich doch erstmal neue Geschichten ausdenken um den Kunden wieder in die Werkstätten zu locken.

Und auch wenn unsere Politker immer so umweltbewusst tun, welchen Vorteil hätten Sie denn wenn auf einmal 70% der Leute E-Mobile fahren würden? Da wäre der Sturzflug des Steuergeiers doch vorprogramiert. Natürlich muss irgendwan, wenn das Öl aus ist, der Umschwung erfolgen, aber bis dahin kann man doch jeden Tropfen aus der Kuh hinausquetschen.


Oder eine Firma Bosch, die schon seit Jahrzenten Elektrokrams entwickelt und Herstellt wie als ob die sich da nicht schon wappnen würden für die Zukunft. Eine Firma Bosch wird wohl kaum so blöd sein und zusammen mit dem "Dino" Verbrennungsmotor untergehen.


Und solange der Strom nicht zu größeren Teilen aus regenerativen Energien kommt ist und bleibt es m.M nach sehr viel Augenwischerei. Man kann die Emissionen vllt. besser filtern etc. weil sie zentraler im Kraftwerk hergestellt werden aber mit "Zero Emission" wie manche Hersteller so schön werben fährt keine Elektronudel solange noch Strom in Kohlekraftwerken etc. hergestellt wird.


@ Morrison

Natürlich da gibt es bestimtm einige tollte Ich nenne es mal noch Visionen.

Man stelle sich nur mal Solarzellen mit 70 oder gar 80% Wirkungsgrad vor und Speichermodule die selibge Energie noch ohne Verlust spreichern und wieder abgeben könnnen.

Es könnte sich jeder Häuslebestizer das Dach damit vollklatschen und würde wahrscheinlich genug Strom für sein Häusschen und Auto produzieren und wenn das Auto dann nach 200km/h läuft und 1000km kommt wäre alles geritzt.

Aber wie schon gesagt das ist wohl noch eine Vision.



Davon abgesehen auch wenn alle immer über die Stromkonzerne schimpfen, was machen wir mit den ganzen Arbeitsplätzen die damit zusammen vor die Hunde gehen?.


Selibges wäre doch bei BP gewesen wären sie an der Ölpest kaputt gegangen. Es hätten mal eben beinahe 81.000 Leute auf der Straße gestanden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Evo2k6« (18. Juli 2010, 18:05)


DieLegende

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Sonntag, 18. Juli 2010, 18:32

Zitat

okee wür stadt verkehr optimal aber sonst?

Für einen anderen Einsatzzweck will ich das E-Mopped doch gar nicht, das war ja explizit die Vorgabe.

Servus,

Holger
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Sonntag, 18. Juli 2010, 20:31

Selibges wäre doch bei BP gewesen wären sie an der Ölpest kaputt gegangen. Es hätten mal eben beinahe 81.000 Leute auf der Straße gestanden.


Die wären dann von einem anderen Konzern "gekauft" worden, da der Bedarf ja dennoch am Markt vorhanden ist ... Beispiele dafür gibt es genug.

Nur weil einer verschwindet, heisst es nicht, dass die Nachfrage nicht trotzdem da ist.

Wäre Opel "hops" gegangen, dann hätte es nicht geheissen, dass weniger Autos verkauft worden wären, sondern nur, dass sich die Nachfrage verteilt hätte. Nachfrage = Neue Werke, Neuanstellungen bei den übrig gebliebenen ...

Aber in einem Punkt stimme ich zu: Null Emissionen ist Augenwischerei ... Emissionen entstehen nicht direkt, dafür aber indirekt ...

So oder so: Irgendwann ist das Öl alle. Ob wir das noch erleben: K.A. ... Da streiten sich ja die (un)gelehrten schon ewig drüber. Und da ist ein E-Fahrzeug zumindest ein Ansatz, der unabhängig Öl ist.

Ich denke, das ist wie damals mit der Eisenbahn, als es hiess: Die Geschwindigkeit mache wahnsinnig... Und naja: Heute heizt jeder 2te selber mit 10facher Geschwindigkeit der ersten Bahn über die Bahn ...
Und nu?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »nobody30« (18. Juli 2010, 20:34)


Coyote

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Sonntag, 18. Juli 2010, 20:44

So oder so: Irgendwann ist das Öl alle.


Das Öl wird nicht "alle" sein. Aber die Förderung wird sich bei den derzeitigen Barrelpreisen immer weniger lohnen. Es wird nicht "schlurrrrp" gehen und dann sind die Ölfelder leer... ;) Das Öl wird nur einfach immer teurer. Was ganz okay ist, damit bleibt das Öl für bessere Dinge übrig als zum ineffizienten Verfeuern. E-Motoren haben auch indirekte Emissionen, aber die Wirkungsgrade sind bedeutend besser und die verschwendete Energie, also quasi die nutzlosen Emissionen geringer.
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (18. Juli 2010, 20:47)


Klerkx81

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Sonntag, 18. Juli 2010, 23:55

Naja, wieviel Emissionen enstehen dann bis das Benzin im Tank ist?
Das wird ja auch gefördert, raffiniert, duch Pipelines oder sehr umweltschädliche Schiffe transportiert und anschließend noch mit nem LKW quer durchs Land zur Tankstelle.
Wenn ne Bohrinsel 3 Monate lang Rohhöl ins Meer laufen läßt finde ich das auch nicht grad umweltfreundlich.
Strom läßt sich mit einem geringeren Energiebedarf transportieren, ist zwar noch nicht so ganz grün, wird aber immer besser.

Wär schön wenn später auch noch etwas Öl für Kunststoff etc. übrig bleibt.
Auf diesem Planet leben Autos.
Sie haben zweibeinige Sklaven die sie hegen und pflegen,
sie gehen sogar für sie arbeiten.

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