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Sportyzilla

Schüttelshaker

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21

Sonntag, 26. August 2018, 08:00

Das Rhein Main Gebiet ist da sogar sehr gut ausgestattet, wenn man das so sagen kann. Ich lese ja hier und da noch in anderen Foren quer und da geht einiges.

@ Manuel:
Ich meine, Harley-Davidson hat zwar einerseits die Produkte entworfen, die von jüngeren Kunden gekauft werden (Forty Eight, Seventytwo, diverse Dynas), aber die Kundenbindung hat sich verändert. Die basteln ihre Kaufteile jetzt selbst dran und es gibt genug Customizer, die dort tätig sind.

Da steht aber als Kaufargument das H-D Logo weit oben, nicht das Motorrad. Das könnte auch eine Ducati oder BMW sein.
Hier hat Harley meiner Meinung nach zwar mit "Winntitsch"-Marketing Kunden gewonnen, aber ich bezweifle, dass das nachhaltig ist. Und die Kumpels fahren heutzutage nicht mehr geschlossen H-D, sondern sind bereits durchmischt und bei Duc und BMW Kunden. Was Besonderes hat H-D hier nicht zu bieten. Nur den Namen.



Die XR ging in eine andere Richtung. Ausgangspunkt war die Rennlegende XR 750. Hier hat H-D ein wirklich gutes Bike angeboten mit sportlicher Ausstattung, mehr Leistung und irgendwie trotz der ganzen Neuerungen war es eine Sportster, sozusagen.

Bei Buell hat man das auch sehr gut gemacht.

Na gut, aus unternehmerischer Sicht, waren das wohl Flopps, aber das mag die Company bewerten.

Ich frage mich nur, ob der Weg nicht doch der richtige war. Die Bikes hatten das Potential, technikaffine Japan-Biker als Kunden zu gewinnen. Dafür hat der Dealer jetzt rein gar nichts mehr.

Und das Retro funktioniert, zeigen Ducati und BMW doch par excellence...

Harleys Versuche, eine schöne, preiswerte und doch vollwertige Maschine zu bauen, sind nach meiner Ansicht gescheitert und waren sowieso lustlos bzw. Einfach schlecht. Siehe diese Street 750. Miese Verarbeitung, richtig miese Ausstattung und dafür relativ teuer. Nein Danke.
Der siebte Sinn der Westfalen: Der Starrsinn.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sportyzilla« (26. August 2018, 08:04)


VierM

MaMMMut

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22

Sonntag, 26. August 2018, 10:34

und zum Thema Hipster:

Auch das wird nur eine Modewelle sein, die genau so schnell verschwindet wie sie aufgetaucht ist.

HD sollte einfach bei dem bleiben was sie immer ausgemacht hat: Motorräder die anders waren. Ob Motor oder Design.

Alle anderen Motorräder werden bereits von anderen grossen Herstellern nahezu bis zur Perfektion gebaut.

Was HD auszeichnet ist neben dem Mythos doch die "andere Art" von Motorrädern. Klar haben die Japaner auch so was gebaut, aber mit welchem Erfolg ?

Manuel

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23

Sonntag, 26. August 2018, 11:39

Will ich auch meinen: Harley verbindet ein Gefühl und verkauft viel darüber. Japaner bauen geile technokratische Moppeds, aber das "Feeling" fehlt. Ich hoffe ihr wisst was ich sagen will.

kleiner Chris

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24

Sonntag, 26. August 2018, 12:36

Zitat

Ich hoffe ihr wisst was ich sagen will.

Kauft keine Produkte aus USA und Japan!? xD

Hipster hin, Hipster her (weiß nicht mal genau was das sein soll)... wenn es gut zahlende Kundschaft ist, ist das ja durchaus Zielgruppe.

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VierM

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25

Sonntag, 26. August 2018, 12:56

Zitat

wenn es gut zahlende Kundschaft ist, ist das ja durchaus Zielgruppe.


Kein Einspruch.

Aber was ich sagen will: Richte dich jetzt nicht nach einer Modelwelle aus, und werfe das was du wirklich bist über Bord.

Es gibt ausreichend Modelle bei HD für nahezu jede Preisklasse.

Hipsterdefinition laut Wikipedia:

Zitat

Hipster ist ein im frühen 21. Jahrhundert in den Medien verbreiteter, zumeist etwas spöttisch gebrauchter Name für ein Milieu, dessen Angehörige ihrem Szenebewusstsein – in Abgrenzung zum Mainstream – extravagant Ausdruck verleihen. Meist sind es Jugendliche bis junge Erwachsene der städtischen Mittelschicht. Die Bezeichnung ist der gleichnamigen avantgardistischen Subkultur des mittleren 20. Jahrhunderts entlehnt. Man versteht sich zwar als Subkultur, ist aber inzwischen eher dem Mainstream zuzuordnen.


Ein mir auffallendes typisches Zeichen für die Leute: Bart tragen und das bei Toppflege.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »VierM« (26. August 2018, 12:59)


kleiner Chris

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26

Sonntag, 26. August 2018, 13:11

größere Hersteller die kein einziges Motorrad im Angebot haben das mir zusagt:

- Harley Davidson

Ich trage Bart, habe karierte Hemden und Jacken... bin leider nicht tätowiert und außerdem finde ich die R nineT viel zu laut. Wahrscheinlich bin ich nur ein "ster" und fahre deshalb kein Retro Bike.

Die meisten Retrobikes sind ja eh keine Neuentwicklung sondern Modelle aus der Palette mit neuen Anbauteilen um es mal salopp zu formulieren. Dafür zahlt man dann 10-15% mehr.

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Sandman

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27

Sonntag, 26. August 2018, 13:49

Ein mir auffallendes typisches Zeichen für die Leute: Bart tragen und das bei Toppflege.


Hauptsache die Haare liegen . . :rolleyes:

Ich trage auch einen Bart (wenn auch keinen vollen) . . habe einige karierte Hemden . . aber keine karierte Jacke . . keine Tatoos (nur ein paar kleinere Narben) . . fahre kein Retro Bike . . wohne in einer mittel großen Stadt . . bin ich nicht wenigstens Hip?

Ich kenne auch keinen so beschriebenen Hipster . . ist das nicht doch nur eine Erfindung der Werbeindustrie auf deren Zug auch ein Teil der Motorradhersteller aufgesprungen ist?
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

VierM

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28

Sonntag, 26. August 2018, 14:13

Zitat

ist das nicht doch nur eine Erfindung der Werbeindustrie auf deren Zug auch ein Teil der Motorradhersteller aufgesprungen ist?


Natürlich, das ist es immer.

Aber wenn alleine bei mir im Viertel 3 Barbershops gerade eröffnet haben ... Mit Preisen für die Bartpflege, da fliegt dir das Blech weg. :shocked:

Sandman

spielt gerne im Dreck

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29

Sonntag, 26. August 2018, 14:20

Aber wenn alleine bei mir im Viertel 3 Barbershops gerade eröffnet haben ... Mit Preisen für die Bartpflege, da fliegt dir das Blech weg. :shocked:


In meinem Viertel (nördlicher Pott) ist das nicht so . . da heißen die Friseure Ali oder Husuff . . sind nette Typen und der Haarschnitt (20mm rundum in 10 Minuten) kostet keine 10€. Bartpflege mach ich selbst . . so viel Zeugs im Gesicht um das ich mich auch noch zum Stylen kümmern muss . . . ne danke :rolleyes:
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kleiner Chris

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30

Sonntag, 26. August 2018, 14:28

Offtopic:

Zitat

Bartpflege

Wenn man Vollbart trägt ist Pflege wichtig... alleine schon wegen den Bakterien die sich darin sammeln. Ob man dafür 50 Euro ausgeben muss oder das meiste einfach daheim machen kann ist natürlich jedem selbst überlassen. Ich gebe für Pflegeprodukte aber auch ein paar Euro aus. Alles besser als sich jeden Morgen zu rasieren, zumindest für mich und meine Haut die da sehr empfindlich ist.

Coyote

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31

Sonntag, 26. August 2018, 15:26

Heute gibt es mehr Läden mit immer weniger Motorrädern. Dafür Hipster, die einem einen Vanillacreamblacksuperfancycoffeetogo anbieten, aber Null Ahnung von den Bikes haben. Dafür verkaufen sie dir die aktuelle H-D summer collection, die teilweise bereits über 50% des Ladenlokals einnimmt.

Deutschland hinkt da vielleicht einfach nur mal wieder hinterher. Ich hab vor 10 Jahren in den USA schon in einem HD-Laden gestanden, in dem kein einziges Motorrad zum Kauf angeboten wurde.

Meiner Meinung nach hat Harley-Davidson den Weg eingeschlagen, eine Hipstermarke zu werden und ist in weiteren 10 Jahren als Motorradhersteller erledigt.

In weiteren 10 Jahren hat man sich die nächste Zielgruppe gegriffen. Tipp: vermarkte an die, die bei dir kaufen wollen. Nicht an die, die du gerne als Kunden hättest.

Ich kenne auch keinen so beschriebenen Hipster . . ist das nicht doch nur eine Erfindung der Werbeindustrie auf deren Zug auch ein Teil der Motorradhersteller aufgesprungen ist?

Einfach mal die Augen aufmachen in der Stadt? Ich sehe da so einige, alleine schon im Kollegenkreis.
#wirsindmehr

WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

hawkeye

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32

Montag, 27. August 2018, 13:12

Hallo,
kleiner Lesetipp abseits des Motorradmarktes: "Die Gesellschaft der Singularitäten" von Andreas Reckwitz. Darin wird ausführlich beschrieben, dass sich seit Ende der 70er Jahre in den Industrieländern eine Gesellschaftschicht entwickelt hat, der es in aller erster Linie um Selbstverwirklichung und Selbstdarstellung geht. Laut Reckwitz ist das etwa 1/3 der Gesellschaft. Da diese Gruppe oft über eine gute finanzielle Ausstattung verfügt, ist es sinnvoll, die anzusprechen. Das Motorrad als Verkehrsmittel ist da nicht angesagt. Als Mittel zur Selbstdarstellung findet es eher Anklang. Also muss man das Produkt mit einem emotionalen Wert aufladen, der Einzigartigkeit verspricht. Schwierig für Motorradhersteller ist, dass in dieser Gesellschaftsschicht auch ein ökolgisches Denken eine Rolle spielt. Aus dieser Sicht ist das Forcieren des Live-Wire Projektes von HD nicht die schlechteste Idee. Jetzt kann man natürlich einwenden, dass da noch 2/3 der Gesellschaft sind, die anders ticken. Das stimmt natürlich, aber bei einem Drittel fehlen oft die finanziellen Mittel für ein Neufahrzeug, das in der Regel neben einem PKW angeschafft wird. Das verbleibenden Drittel ist nicht so homogen. Aber da zählen Statussysmbole nach wie vor etwas und zum allseits anerkannten Statussysmbol hat es das Motorrad nicht gebracht.

Grüße
Hawkeye
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