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Frank-RE

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1

Freitag, 17. August 2018, 11:01

Neue GS ab 2019

https://www.bikewale.com/news/35672-2019…ils-leaked.html

Vermutlich 134 PS / 1254 ccm ab 2019.
»Frank-RE« hat folgendes Bild angehängt:
  • neue_gs.png

kleiner Chris

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2

Freitag, 17. August 2018, 11:54

Als bis vor kurzem R 1200 GS LC Fahrer für mich völlig uninteressant... wenn die Gerüchte stimmen die man so hört entwickelt sich die GS für mich in jedem Bereich in die falsche Richtung. Okay sie soll deutlich leiser sein, aber das reißt es dann auch nicht mehr raus.

Frank-RE

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3

Freitag, 17. August 2018, 11:56

Die GS entwickelt sich, wie man seit Jahren nachvollziehen kann, immer weiter und die Käufer bestätigen das die das bisher auch so annehmen.

Ich persönlich interessiere mich ebenfalls nicht für eine GS, aus rein persönlichen Gründen. Aber das juckt auch niemanden! ;)

bdr529

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4

Freitag, 17. August 2018, 12:07

. wenn die Gerüchte stimmen die man so hört entwickelt sich die GS für mich in jedem Bereich in die falsche Richtung


Ich sehe das genau so (schon wieder 5 KG obendrauf), allerdings aus BMW-Sicht ist das vermutlich genau die richtige Richtung. Die GS werden sehr oft in Vollausstattung gekauft und jedes neue Feature wird von den Kunden angenommen. Das ist halt wie ein Schweizer Taschenmesser, dass immer breiter wird. Der Status steigt, die Nutzbarkeit wird aber immer zweifelhafter. Aber solange der Markt danach fragt, wird es so weiter gehen. Ist bei den PKW nicht anders. Die Zielgruppe sind halt Motorradfahrer mit viel Geld und Prestigebewusstsein. Das muss ja auch bedient werden....

Für mich war die GS schon beim Wechsel zum Wasserboxer nicht mehr interessant.
VG
Michael

Pendeline

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5

Freitag, 17. August 2018, 12:31

Erstmal den Ball flach halten, bis offizielle Daten vorliegen. Und eine eigene Meinung wird umso nachvollziehbarer, je mehr diese von eigener ErFAHRung gestützt wird.

Wer nach weniger Gewicht und moderatere Leistung Ausschau hält, darf auch im Programm der Münchner interessantes erwarten.

Gruß - Pendeline

kleiner Chris

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6

Freitag, 17. August 2018, 13:16

Ich schätze, dass rund 90% der 40.000 tkm mit der GS beim längeren Reisen draufgespult wurden, das meiste davon in europäischen Ländern außerhalb Deutschlands. Ich bevorzuge auch fast immer den Weg Abseits der Autobahn und da sind erlaubte 100 km/h schon echt ein Luxus. Norwegen, Frankreich , Dänemark, Niederlande, Schweiz darfst du maximal 80 fahren, in Schweden sogar nur 70. Was soll ich da mit 125 oder gar 160 PS im Falle der Super Adventure? Auch die Souveränität die man mit so einem Motor hat ist schön und gut, aber die hätte ein 100 PS Bike mit 30 kg weniger eben auch.
Für den 2 Personenbetrieb kann ich es tatsächlich noch nachvollziehen, aber dann kauf ich besser eine R 1200 RT, da hat es die Person hinten drauf auch deutlich bequemer.
Jetzt sind wir wohl bei 250 kg angekommen und auch wenn sie GS super handlich ist sobald sie rollt ist eben in unwegsamen Gelände 250 kg schwieriger zu handeln als 150 kg einer Enduro.

Ich bin auch durchaus bereit > 15.000 Euro für ein Motorrad auszugeben, aber höher, schneller, schwerer ist für mich nicht die Devise. Die können ja auch gerne ihre GSen und Super Adventure bauen, kein Problem damit... aber ich glaube einfach nicht, dass für eine leichte Mittelklasse Reiseenduro kein Markt da sein soll. Ich hoffe KTM und Yamaha werden kräftig absahnen nächstes Jahr, denn viele Reisende die ich kenne wünschen sich genau sowas wie 790 Adventure oder Tenere 700.

Pendeline

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7

Freitag, 17. August 2018, 13:29

Jetzt sind wir wohl bei 250 kg angekommen und auch wenn sie GS super handlich ist sobald sie rollt ist eben in unwegsamen Gelände 250 kg schwieriger zu handeln als 150 kg einer Enduro.
Na ja, jetzt sind wir wieder beim Thema, wo ein Spezialist (150 kg-Enduro) mit einem Allrounder vergleichen wird. Wenn man denn ins unwegsame Gelände will, ist natüüürlich so ein Spezialist die bessere Wahl. Aber so ein Allrounder trägt einem den ganzen Weg bis zu diesem unwegsamen Gelände hin. Und dann ist immer noch genug Sprit im Tank, dass man damit um das unwegsame Gelände herumfahren kann.

Gruß - Pendeline

kleiner Chris

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8

Freitag, 17. August 2018, 14:06

Zitat

Aber so ein Allrounder trägt einem den ganzen Weg bis zu diesem unwegsamen Gelände hin. Und dann ist immer noch genug Sprit im Tank, dass man damit um das unwegsame Gelände herumfahren kann.

Das waren jetzt die beiden extremen Ränder, worauf ich hinauswollte ist, dass dazwischen noch ganz viel Spielraum ist in dem es fast nichts gibt obwohl ganz viel Interesse bekundet wird. In einschlägigen Foren und fb Gruppen warten ja verdammt viele auf die Tenere 700 und 790 Adventure.
Ich denke es ist durchaus möglich auch bequem mit einer 200 kg schweren Reiseenduro in die französischen Alpen zu fahren um dort dann etwas entspannter als mit dem 250kg Monster die LGKS und Co unter die Räder zu nehmen, ggf. sogar Endurowandern...
Und witzigerweise haben ja verdammt viele Leute mit einer GS nen Anhänger für ihr Motorrad :D

Viking

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9

Freitag, 17. August 2018, 14:12

https://www.bikewale.com/news/35672-2019…ils-leaked.html

Vermutlich 134 PS / 1254 ccm ab 2019.

Naja die reinen Zuwächse sind nicht besonders Spannend und würden mich jetzt nicht von einem Wechsel überzeugen, da sind die 15Nm wohl noch das interessanteste.


. wenn die Gerüchte stimmen die man so hört entwickelt sich die GS für mich in jedem Bereich in die falsche Richtung

Ich sehe das genau so (schon wieder 5 KG obendrauf), allerdings aus BMW-Sicht ist das vermutlich genau die richtige Richtung.

Das ist doch nicht nur bei BMW so schaut man sich heute mal andere Motorradtypen an ist das doch nicht anders.


Die Zielgruppe sind halt Motorradfahrer mit viel Geld und Prestigebewusstsein. Das muss ja auch bedient werden....

Ist das so? Und wen ist das nur bei BMW der Fall?
Ich kannte schon bevor ich GS gefahren bin genug Leute die eine hatten und die schwimmen nicht im Geld sie mögen das Motorrad eben seiner Eigenschaften wegen.
Ich gehöre bestimmt nicht zu der Zielgruppe die der GS immer angedichtet wird ich bin noch weit weg von der 50 und bin auch kein Anwalt oder Mediziner.
Wie viele sehe ich mit den neusten SSPs oder Power Nakeds rumdüsen da kommt das Thema Geld nie so auf den Tisch.

Jetzt sind wir wohl bei 250 kg angekommen und auch wenn sie GS super handlich ist sobald sie rollt ist eben in unwegsamen Gelände 250 kg schwieriger zu handeln als 150 kg einer Enduro.
Na ja, jetzt sind wir wieder beim Thema, wo ein Spezialist (150 kg-Enduro) mit einem Allrounder vergleichen wird. Wenn man denn ins unwegsame Gelände will, ist natüüürlich so ein Spezialist die bessere Wahl. Aber so ein Allrounder trägt einem den ganzen Weg bis zu diesem unwegsamen Gelände hin. Und dann ist immer noch genug Sprit im Tank, dass man damit um das unwegsame Gelände herumfahren kann.

Gruß - Pendeline

Wir reden hier jetzt von Unwegsamen Gelände das spielt in Deutschland doch für die wenigsten eine Rolle, zum einen weil sie gar kein Interesse daran haben und zum anderen weil es zum Teil ja auch gar nicht möglich ist.

Was soll ich da mit 125 oder gar 160 PS im Falle der Super Adventure? Auch die Souveränität die man mit so einem Motor hat ist schön und gut, aber die hätte ein 100 PS Bike mit 30 kg weniger eben auch.

Ich stimme dir in soweit zu das man keine 160PS braucht, ich vermisse sie nicht, bin ja von der 1290er auf die GS gewechselt und muss sagen ich vermisse nichts, den der Boxer ist schon ein echt klasse Motor der trotz PS und Nm Nachteil mithalten kann.
Und ob ein kleineres/leichteres Motorrad die gleiche Souveränität hat muss sich immer erstmal zeigen, Intern hat es BMW schon mal nicht geschafft gut die 750/850er hat keine 100PS Bike und auch nur 20kg weniger aber vom Fahrverhalten Meilen weit weg.


Ich hoffe KTM und Yamaha werden kräftig absahnen nächstes Jahr, denn viele Reisende die ich kenne wünschen sich genau sowas wie 790 Adventure oder Tenere 700.

Das muss sich halt dann aber auch zeigen was die kleinen so schaffen und wie halt die Anforderungen der Kunden genau sind. Und bei Yamaha kann man ja hoffen das die kleine nicht so ein Brocken (im Verhältnis in der Klasse) wird wie zu seiner zeit die S-Tenere.

Am ende kann man doch froh sein das es für jeden topf einen passenden Deckel gibt.


Und witzigerweise haben ja verdammt viele Leute mit einer GS nen Anhänger für ihr Motorrad :D

Und weiter?
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bdr529

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10

Freitag, 17. August 2018, 14:50


Zitat von »bdr529«

Die Zielgruppe sind halt Motorradfahrer mit viel Geld und Prestigebewusstsein. Das muss ja auch bedient werden....

Ist das so? Und wen ist das nur bei BMW der Fall?
Ich kannte schon bevor ich GS gefahren bin genug Leute die eine hatten und die schwimmen nicht im Geld sie mögen das Motorrad eben seiner Eigenschaften wegen.
Ich gehöre bestimmt nicht zu der Zielgruppe die der GS immer angedichtet wird ich bin noch weit weg von der 50 und bin auch kein Anwalt oder Mediziner.
Wie viele sehe ich mit den neusten SSPs oder Power Nakeds rumdüsen da kommt das Thema Geld nie so auf den Tisch.


Natürlich nicht nur bei BMW, sagt ja auch keiner. Und natürlich ist die Zielgrupper einer GS eine andere als die einer 700erTracer. Das ergibt sich schon alleine aus dem Preisunterschied.
Ein 7er BMW hat auch eine andere Zielgruppe als ein 3er, auch wenn nicht alle 7er-Fahrer zwangsläufig den gleichen Job haben und weit über 50 sind. Schau dich mal im GS-Forum oder auf einem Parkplatz um, wie alt der durchschnittliche GS-Fahrer ist. Da muss man kein Statistiker sein, um einen Trend zu erkennen. Ist auch nicht negativ gemeint.
Und natürlich spielt auch das Prestige und das Image eines Produktes eine große Rolle beim Kauf. Natürlich auch bei einer Panigale...
Für die allerwenigsten (hierzulande) ist das Motorrad ein reines zweckorientiertes Fortbewegungsmittel, sondern vornehmlich ein Spaßgerät.
VG
Michael

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11

Freitag, 17. August 2018, 15:47

Zitat

In einschlägigen Foren und fb Gruppen warten ja verdammt viele auf die Tenere 700 und 790 Adventure.
Kenne ich gut. S`Moeple geiert auch auf so eine zierliche Tenere. Und gedanklich schmiedet sie schon Pläne, was für Teile anschließend dranzubauen sind, um damit entspannt in die französischen Alpen auf Urlaub zu fahren. Ich sach da nix, und denke nur "tschüß 200 kg."

Zitat

Ich denke es ist durchaus möglich auch bequem mit einer 200 kg schweren Reiseenduro in die französischen Alpen zu fahren um dort dann etwas entspannter als mit dem 250kg Monster die LGKS und Co unter die Räder zu nehmen, ggf. sogar Endurowandern...
Ah, du siehst es ein. Statt einer 150 kg Enduro (top im Gelände, miese auf Langstrecke) isses jetzt die 200 kg Reiseenduro (nicht mehr top im Gelände, nicht mehr miese auf Langstrecke). Wer jetzt sein Nutzungsspektrum noch ein bissel auf Langstrecke verschieb, für den sind GS, 1290er, Multistrada, 1090er in Reichweite.

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kleiner Chris

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12

Freitag, 17. August 2018, 16:14

Da gibt es ja nichts einzusehen :D
Zwischen einer auf Enduro optimierten Maschine um die 130 kg und einem Reisedampfer um die 250kg ist viel Spielraum, der wahrscheinlich dann ein Kompromiss aus beiden "Konzepten" gibt.
Die 790 Adventure wird wohl mehr auf Offroad getrimmt sein als die Tenere 700, was man so liest und sieht. Und das ist ja auch völlig okay. Aber ich glaube die Bikes werden Käufer finden, weil viele die jetzt aktuell ein GS, Tiger, Multistrada, Super Adventure haben wünschen sich nicht nur insgeheim ein leichtere, reisetaugliche, Enduro.

BMW ist dieser Markt egal, sonst hätten sie nicht die F 850 so auf den Markt gebracht. Honda hat den "Trend" mit der AT schon erkannt aber war vielleicht nicht mutig genug den Schritt radikaler zu gehen. KTM und Yamaha haben halt alles im Programm, den fetten Reisedampfer, die leichte Enduro und demnächst eben genau was dazwischen.
Ich bin gespannt ob weitere nachziehen werden.
An 310 GS und 300er Versys sehe ich halt das Problem, dass die zwar optisch nach Reiseenduro ausschauen aber Qualitativ eigentlich nicht das erfüllen können, zudem sind 170 kg bei 34 PS auch wieder etwas viel. Auch das 5000 Pfund teure Adventure Kit von Rallye Raid macht die kleine GS nicht wirklich reisetauglicher.

Viking

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13

Freitag, 17. August 2018, 17:49

Schau dich mal im GS-Forum oder auf einem Parkplatz um, wie alt der durchschnittliche GS-Fahrer ist. Da muss man kein Statistiker sein, um einen Trend zu erkennen. Ist auch nicht negativ gemeint.

Naja ist dieser Trend nicht generell eine Erscheinung beim Motorrad, der Durchschnitts Motorradfahrer ist doch irgendwo bei Mitte 50ig. :huh:

Und natürlich spielt auch das Prestige und das Image eines Produktes eine große Rolle beim Kauf. Natürlich auch bei einer Panigale...

Möchte ich so auch gernicht anzweifeln daher hab ich es oben auch nicht mehr aufgeführt, aber Prestige und das Image sind doch dem Fahrer einer Panigale wahrscheinlich wichtiger als dem GS Fahrer, nach dem einen Wird sich rum gedreht nach dem anderen nicht. Und insbesondere das Image der GS ist ja für einige nicht das erstrebenswerteste. ;)

Für die allerwenigsten (hierzulande) ist das Motorrad ein reines zweckorientiertes Fortbewegungsmittel, sondern vornehmlich ein Spaßgerät.

Absolut, stimme ich dir absolut zu. :thumbup:

Da gibt es ja nichts einzusehen :D
Zwischen einer auf Enduro optimierten Maschine um die 130 kg und einem Reisedampfer um die 250kg ist viel Spielraum, der wahrscheinlich dann ein Kompromiss aus beiden "Konzepten" gibt.
Die 790 Adventure wird wohl mehr auf Offroad getrimmt sein als die Tenere 700, was man so liest und sieht. Und das ist ja auch völlig okay. Aber ich glaube die Bikes werden Käufer finden, weil viele die jetzt aktuell ein GS, Tiger, Multistrada, Super Adventure haben wünschen sich nicht nur insgeheim ein leichtere, reisetaugliche, Enduro.

Denkst du das sind die Personen die wechseln, ich denke wen kommen die Fahrer eher von gänzlich anderen Motorradtypen.
KTM ist doch eine gutes Beispiel, die Fahrer der 1290 Adventure R, haben doch auch heute schon eine leichtere alternative 1090 Adventure R aber die Große verkauft sich dennoch besser.


BMW ist dieser Markt egal, sonst hätten sie nicht die F 850 so auf den Markt gebracht. Honda hat den "Trend" mit der AT schon erkannt aber war vielleicht nicht mutig genug den Schritt radikaler zu gehen. KTM und Yamaha haben halt alles im Programm, den fetten Reisedampfer, die leichte Enduro und demnächst eben genau was dazwischen.
Ich bin gespannt ob weitere nachziehen werden.

Welchen Trend? Tut mir leid ich sehe keinen Trend. Ob das ein Trend wird werden wir sehen wen 1 Jahr nach Markteinführung die Maschinen in den Verkaufszahlen weit oben stehen.
Bei KTM und Yamaha bietet es sich ja an die Motoren sind da, bei anderen Herstellen ist das eher nicht der Fall bzw gehen sie andere Wege.
Und Honda hat es schon dementiert, in einem Bericht stand das sie nicht planen eine Maschine unter der AT auf den Markt zu bringen, also kein Nachfolger für die Transalp.


An 310 GS und 300er Versys sehe ich halt das Problem, dass die zwar optisch nach Reiseenduro ausschauen aber Qualitativ eigentlich nicht das erfüllen können, zudem sind 170 kg bei 34 PS auch wieder etwas viel. Auch das 5000 Pfund teure Adventure Kit von Rallye Raid macht die kleine GS nicht wirklich reisetauglicher.

Grundsätzlich halte ich die kleinen Hubraumzwerge für ein Adventurebike als ungeeignet, klar wen man ohne große Zuladung fährt ist das noch ok aber rödelt man Gebäck auf und vielleicht sogar ne Sozia sind die Kleinen ganz schnell an ihren Grenzen.
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14

Freitag, 17. August 2018, 18:15

KTM ist doch eine gutes Beispiel, die Fahrer der 1290 Adventure R, haben doch auch heute schon eine leichtere alternative 1090 Adventure R aber die Große verkauft sich dennoch besser.


Aber nicht für mich :grin:
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Freitag, 17. August 2018, 18:45

Es war für dich keine gute Alternative? ;) :grin: :P
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kleiner Chris

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16

Freitag, 17. August 2018, 19:40

Falsche ausgedrückt... die Africa Twin war eine Reiseenduro gegen den Trend, schneller, mehr PS, größer.

Und doch, ich glaube durchaus das es nicht wenige geben wird die nach ihrer GS (oder anderes Dickschiff) auf eine 790er Adventure oder Tenere 700 umsteigen.
Adventure Bike Rider Forum, Reisegruppen, da werden die Bikes sehr wohlwollend erwartet.

Nichts desto trotz wird die 1200er GS das Volumenmodell bleiben, ich glaub nur ein geringer Teil der Käufer reist auch wirklich mit dem Bike und kauft es eher weil er kann. 2 Jahre alte GSen mit < 10.000 km sind ja nicht unüblich.

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17

Freitag, 17. August 2018, 20:44

Das Ding ist genau das, was der Kunde haben will. Der Mythos erzählt zwar von der Endurowander-Weltreise, aber ich denke mal, ein nicht unwesentlicher Teil der Realität ist mit 3000 km pro Jahr auf der Hausrennstrecke unterwegs. Ich habe hier mal viel Häme für den "Klischee-GS-Opi" kassiert. Das Motorrad war früher mal "Kann alles ein bisschen aber nichts so richtig". Und nun gibt es ein klein wenig Profil in Richtung Touren-Dickschiff. Ich würde mal behaupten, die wenigsten GSen sehen Offroad-Pisten abseits des Schotter-Parkplatzes.

Gruß,
Thomas

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18

Freitag, 17. August 2018, 21:29

Zitat

Ich würde mal behaupten, die wenigsten GSen sehen Offroad-Pisten abseits des Schotter-Parkplatzes.

Gruß,
Thomas
"Die wenigste" von "unheimlich viel" ist immer noch eine stattliche Anzahl. Frag mal Chris und Bommel, wo die sich mit ihren so rumgetrieben haben. :=)

Gruß - Pendeline

Viking

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19

Freitag, 17. August 2018, 22:36

Und doch, ich glaube durchaus das es nicht wenige geben wird die nach ihrer GS (oder anderes Dickschiff) auf eine 790er Adventure oder Tenere 700 umsteigen.
Adventure Bike Rider Forum, Reisegruppen, da werden die Bikes sehr wohlwollend erwartet.

Drauf warten und dann auch umsteigen sind immer noch 2 Paar Schuhe.
Dann haben sie eine Maschine die noch mehr auf Off Road ausgelegt sind und am Ende hat ein Großteil dann doch die Straßenreifen drauf und das Teil fährt z.B. auch nur über die Autobahn nach Italien an den Gardasee.

Nichts desto trotz wird die 1200er GS das Volumenmodell bleiben, ich glaub nur ein geringer Teil der Käufer reist auch wirklich mit dem Bike und kauft es eher weil er kann. 2 Jahre alte GSen mit < 10.000 km sind ja nicht unüblich.

Die Leute mag es bestimmt geben aber aber das ein Großteil sie nur kauft um sie stehen zu lassen halte ich dann doch für eine gewagte Schlussfolgerung.
Und wen jemand es nur nutzt um über die Hausstrecke zu fahren was ist daran jetzt genau das Problem?

Das Ding ist genau das, was der Kunde haben will. Der Mythos erzählt zwar von der Endurowander-Weltreise, aber ich denke mal, ein nicht unwesentlicher Teil der Realität ist mit 3000 km pro Jahr auf der Hausrennstrecke unterwegs. Ich habe hier mal viel Häme für den "Klischee-GS-Opi" kassiert. Das Motorrad war früher mal "Kann alles ein bisschen aber nichts so richtig".

Ein Mythos ist halt meist auch nicht mehr wie ein Mythos.
Das hat aber doch nichts mit dem Motorrad zu tun der/die Fahrer/in würde auch auf jeder anderen Maschine nicht mehr Kilometer fahren. Prozentual werden sich die Fahrertypen nicht von anderen Modellen unterscheiden.
Ich habe bis jetzt nur wenige kennengelernt die dem Typischen GS Klischee entsprechen, ganz im Gegenteil, da ist dann eher ein heißer Reifen angesagt.

Zitat

Ich würde mal behaupten, die wenigsten GSen sehen Offroad-Pisten abseits des Schotter-Parkplatzes.

Gruß,
Thomas
"Die wenigste" von "unheimlich viel" ist immer noch eine stattliche Anzahl. Frag mal Chris und Bommel, wo die sich mit ihren so rumgetrieben haben. :=)

Gruß - Pendeline

Nicht anders wie bei Supersportlern die eine Renne nur vom Vorbeifahren kennen. :motorrad: :grin: :grin: :P
Ich seh da aber um ehrlich zu sein auch kein Problem.
Wen man mit einem Motorrad gut zurecht kommt, warum sollte man es nicht kaufen?
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kleiner Chris

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20

Freitag, 17. August 2018, 23:01

Von 250 GSen auf Mobile mit EZ 2016-2017 haben 180 weniger als 10.000 km

BMW vermarktet die GS als Abenteuer-Motorrad, als Reisemotorrad, aber die Mehrheit nutzt sie nicht dafür.
Das ist ja auch absolut okay, und man kann sich auch für die gelegentliche Fahrt über den Feldweg TKC80 aufziehen, mit Reisen hat das aber nichts zu tun. Aber auch das ist natürlich okay.
Motorräder werden weniger nach rationalen Gründen gekauft, sonder nach den verfügbaren Mitteln. Aber auch das ist völlig legitim.

Die, die aber wirklich primär mit einem Motorrad reisen und das auch hier und da Abseits des Asphalts sind definitiv die Zielgruppe der Tenere 700 und 790 Adventure.

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