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21

Samstag, 19. November 2011, 19:49

wenn aber mal kein Alltag is, muss man sich extra ein 2. Verbrennerauto kaufen, was sonst nur rumsteht.

und wie immer über Nacht laden, wenn viele Leute sicherlich an der Straße stehen oder keinen Strom in der Garage haben?

Fischi

Team MO24 - Technik

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22

Samstag, 19. November 2011, 22:43

@Shergar
So ist der Opel Ampera ausgelegt, er dürfte für die meisten aller Berufspendler ausreichend sein...

@Bopper
Wenn es Dir zuviel ist an einem "Nicht Alltag" die Ladezeit mit einzukalkulieren dann musst Du eben einen Verbrenner fahren...so Du dann noch Benzin bekommst, es Dir leisten kannst und die Beschränkungen dafür nicht drakonisch werden...
Ganz sicher aber bekommst Du heutige Top Modelle zu diesen Zeiten dann für ´n Appel und ´n Ei nachgeworfen...
Das Leben ist kein Ponyhof, aber es lebt sich nicht schlecht wenn man in einem wohnt :rolleyes:

:mo24: Forumtreffen 2006 bis 2018 :route88:

23

Samstag, 19. November 2011, 23:16

nicht einkalkulieren?
es is ja nicht so als ob man da eben ein bischen besser planen muss und dann gehts.

wenn man zb. mal am nem nicht Alltag 500km fahren muss und alle 100km 1,5std laden, dann kann man sich ja ausrechen wie viel länger man anstatt 4-5std für die Fahrt braucht.

zudem die ständige Angst, dass im Winter auf der Autobahn viell. mal stockender Verkehr oder Stau ist und der Akku dann den Geist aufgibt und man in Eiseskälte stehen bleibt.
zb. wenn man 80km von 100 runter hat und dann ein großer Stau kommt und man zwar stehen bleibt, aber die Heizung ja weiter laufen muss. Um das mit einzukalkulieren müsste man dann ja aus Sicherheitsgründen alle 50km nachladen.

Also min 500km auch bei schlechten Bedingungen sollten es schon sein, find ich.
Wenn man dann ne Pause wegen Laden machen muss, kann man eh mal ne Ruhepause einlegen und so macht es sowieso Sinn mal anzuhalten.

Fischi

Team MO24 - Technik

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24

Sonntag, 20. November 2011, 07:28

wenn man zb. mal am nem nicht Alltag 500km fahren muss und alle 100km 1,5std laden, dann kann man sich ja ausrechen wie viel länger man anstatt 4-5std für die Fahrt braucht.


Die Überschrift lautet "Akkus der nächsten Generation"...damit sollten Reichweiten von 500km+ ein Kinderspiel werden...

Du sprichst übrigens das aus meiner Sicht größte Problem an...Heizung
Das Leben ist kein Ponyhof, aber es lebt sich nicht schlecht wenn man in einem wohnt :rolleyes:

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Shergar

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25

Sonntag, 20. November 2011, 08:53

Jou, bei der Heizung wird man sich noch was einfallen lassen müssen. Möglicherweise sind bio-chemische Lösungen ein Ansatz.

blahwas

Leisereitung

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26

Sonntag, 20. November 2011, 11:50

wenn aber mal kein Alltag is, muss man sich extra ein 2. Verbrennerauto kaufen, was sonst nur rumsteht.

Oder mieten.

Duplex

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27

Mittwoch, 23. November 2011, 22:19

Zukunft

Hab mir gerade mal so vorgestellt, wie in 20 - 30 Jahren dann die Imbißbuden an den Bikertreffs aussehen:

Die werden dann alle nur noch von RWE, Eon und Konsorten betrieben und befinden sich grundsätzlich am Fuße eines Hochspannungsmastes :) . Nur ab und zu durchbricht ein Oldtimer mit Pengzin aus der Apotheke die Stille. Ach, was war das früher romantisch, als man schon in drei bis vier Kilometern Entfernung hören konnte, wenn ein Motorrad nahte ...

Die Bikerklamotten sind rundum mit Solarzellen bestückt. Kontakte bei den neueren Modellen jeweils an der rechten und linken Handschuhinnenseite und an den Lenkergriffen. Die ersten Modelle mit den Kontakten an der rechten und linken Pobacke und am Sitz hatten sich nicht bewährt, weil die notorischen Kurvenhänger immer Kurzschlüsse produziert hatten. Da nimmt man die kurze Ladeunterbrechnung beim Bikergruß schon eher in Kauf.

Die Solarzellen auf dem Helm versorgen das dort fest eingebaute Handy und die Backview-Camera. Rückspiegel gibt es nicht mehr, das Kamerabild vom rückwärtigen Verkehr (oder der Sozia) wird ins Visier eingespiegelt.

Im Winter sind die Solarklamotten auch unschlagbar: 10 min. in die Sonne stellen und den Edelstahlbecher fest in beiden Händen halten - schon hat man ein heißes Getränk. Und wenn dann der kühle Abend naht, kann man das Cross-Kabel (kostenpfl. Zubehör, vertauscht plumps und nimus) anschließen und schon wird bei gut geladenem Akku die ganze Joppe unter Strom gesetzt und somit beheizt ...

Da soll mal einer sagen, die Zukunft wird langweilig! :grin:

Für 7 Pkw's, 4 Knöllchen, 3 Tanklaster voll Sprit u. 3 Moppeds.

Coyote

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28

Mittwoch, 23. November 2011, 23:54

Klingt gar nicht mal übel. Vor allem der Teil, wo man die Möps nicht mehr hören muss. :)
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blahwas

Leisereitung

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29

Donnerstag, 24. November 2011, 09:29

Rückspiegel gibt es nicht mehr, das Kamerabild vom rückwärtigen Verkehr (oder der Sozia) wird ins Visier eingespiegelt.


Gibts schon, aber ohne Strom.

toms

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30

Freitag, 25. November 2011, 11:17

Das sind doch alles nur Phantasien um Millionensubventionen abzuschöpfen.
Danach verschwindet das Projekt unter mysteriösen Umständen.
Aufgeblasenes Marketinggeschwätz, aber in Wirklichkeit nur Luftschlösser!

Ich glaube nicht an größere Elektro-Fahrzeuge.
Elektro ist höchstens was für Kleinstverbraucher.

Die Konkurrenz ist schon viel viel viel weiter:
Der Airbus A380 flog schon am 1.2.2008 mit Synfuel.
Die Lufthansa hat den Linienbetrieb (!) mit Biotreibstoff (im Airbus A321) aufgenommen.

Wenn Elektro wirklich im großen Maßstab funktionieren würde, hätte es zuerst das Militär. Zumal Elektro gerade für die Raumfahrt höchst interessant wäre.
Genauso wie das Militär mit dem Mach-3 Aufklärungsflugzeug Blackbird schon seit den 60er Jahren mit einem speziellen zum großen Teil künstlich hergestellten Treibstoff flog.

Das müsste eigentlich jedem Elektro-Marketingfuzzi die Schamesröte ins Gesicht treiben.
Haben die überhaupt schon irgendwo in Deutschland ein Elektro-Taxi auf die Beine gestellt?
Etwas, was auch nur ein Tausendstel der Komplexität und Sicherheitsanforderungen eines Verkehrsflugzeugs hat?
MfG
Thomas

blahwas

Leisereitung

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31

Freitag, 25. November 2011, 14:38

Es gibt immerhin ein paar Toyota Prius-Taxis. Der gute deutsche Taxifahrer fährt aber natürlich lieber Mercedes, und stellt den Diesel nur zur Motorrevision ab.

toms

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32

Freitag, 25. November 2011, 15:51

Der Prius ist schon gut, aber wegen seiner elektrischen Reichweite von ca. 2km. zähle ich den nicht zu den Elektrofahrzeugen (das KBA auch nicht).
Schließlich kann jeder Pkw mit Starterbatterie und Anlasser ein paar Meter rumhoppeln.
MfG
Thomas

Coyote

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33

Freitag, 25. November 2011, 19:10

Wenn Elektro wirklich im großen Maßstab funktionieren würde, hätte es zuerst das Militär. Zumal Elektro gerade für die Raumfahrt höchst interessant wäre.

Weil es den Anforderungen des Militärs ja auch so super entspricht. 60 Tonnen Panzer, 20 Tonnen Lkw oder wenigstens 2 Tonnen Jeep unter großem Geschüttel und bei Extremtemperaturen durchs Gelände bewegen, und nach einer Woche Einsatz immer noch Saft haben, oder wie? Warum fährt das Militär eigentlich keine Fireblades, wenn Honda doch so robust ist? Motorräder hat es doch. Oder Roller, mit all dem Stauraum und der Handlichkeit?

Und Verbrennungsmotoren hab ich in der Raumfahrt noch nicht gesehen.

JP-7 brauchten sie auch nicht unbedingt wegen der tollen Energieausbeute oder sowas, sondern wegen des Flamm- und Siedeverhaltens. Das Zeug ist auch in keinem Autotank zu finden, was soll es da auch. Und was soll mir der Vergleich überhaupt sagen?
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toms

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34

Freitag, 25. November 2011, 20:43

Zitat

Weil es den Anforderungen des Militärs ja auch so super entspricht.
In so manchem Satelliten ist Elektronik drin. Und die Elektronik funktioniert nun mal gut mit Strom. Wenn ein Sonnensegel nicht reicht, muß bisher eine "Plutoniumbatterie" ran, aber das ist ja keine Batterie für Otto Normalverbraucher.
Auch extrem abgelegene erdgebunde Stationen in den arktischen Regionen werden mit solchen Radionuklidbatterien betrieben.
Und Verbrennungsmotoren hab ich in der Raumfahrt noch nicht gesehen.
Funktionieren die Raketen denn neuerdings mit Elektroantrieb?
Ionenantrieb gibt's zwar schon (Raumsonde Ulysses), aber die Energiequelle war auch hier ein RTG.
MfG
Thomas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »toms« (25. November 2011, 20:46)


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35

Freitag, 25. November 2011, 20:51

Funktionieren die Raketen denn neuerdings mit Elektroantrieb?

Funktionieren Raketen mit Verbrennungsmotor? :p

Zitat

In so manchem Satelliten ist Elektronik drin. Und die Elektronik funktioniert nun mal gut mit Strom. Wenn ein Sonnensegel nicht reicht, muß bisher eine "Plutoniumbatterie" ran, aber das ist ja keine Batterie für Otto Normalverbraucher.


Ah, so langsam komme ich dahinter, was du sagen möchtest. Kosten und Effizienz spielen da allerdings eine definitiv untergeordnete Rolle. Wenn eine Plutoniumbatterie das zehnfache leistet als der angemeldete Superakku und das Hundertfache kostet und obendrein vom Material her illegal zu besitzen wäre: sei es drum. Schockt im Satellitenbau niemanden. Außerdem spielt da jedes Kilogramm eine bedeutende Rolle, das gilt für Fahrzeuge eher weniger.
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36

Freitag, 25. November 2011, 22:54

So lange ich keinen Rollstuhl brauche kommt mir kein "Elektro-Fahrdingens" ins Haus! AUCH wenn es solche Teile schon gibt/geben würde...NEVER !!! ...und wenn die Kapazität 3x um die Erde reichen würde... X(

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37

Samstag, 26. November 2011, 01:29

Ja, Meise. Wissen wir.

;)
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toms

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38

Samstag, 26. November 2011, 12:21

Funktionieren Raketen mit Verbrennungsmotor? :p
Klar! Auch wenn sie ihren Sauerstoff selbst mitbringen müssen: http://de.wikipedia.org/wiki/Raketentriebwerk
Eine der wenigen Ausnahmen (Ionenantrieb mit nuklearer Energiequelle) habe ich genannt. Aber der erzeugt zu wenig Schub, um einen Orbit zu erreichen, der ist eher was zum manövrieren im All.
MfG
Thomas

klanor

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39

Samstag, 26. November 2011, 12:52

Das sind doch alles nur Phantasien um Millionensubventionen abzuschöpfen.
Danach verschwindet das Projekt unter mysteriösen Umständen.
Aufgeblasenes Marketinggeschwätz, aber in Wirklichkeit nur Luftschlösser!
Marketinggeschwätz wird es erst, wenn es darum geht, etwas auf dem Markt zu etablieren oder Marktanteile zu erhöhen. Und das kommt dann von denen, die diese Forschung subventioniert haben. Die Forschungsinstitute betreiben Marketing in dieser Form nicht, oder wenigstens nicht mehr, wenn sie diesen Entwicklungsstand einer Technik erreicht haben. Dann bleiben nämlich die bisherigen Sponsoren ohnehin am Ball, so dass weitere Aktivitäten in diese Richtung nicht mehr notwendig sind.

Ich glaube nicht an größere Elektro-Fahrzeuge.
Elektro ist höchstens was für Kleinstverbraucher.
Noch. Bis vor einigen Jahren waren Elektroantriebe auch noch völlig undenkbar für den Alltagseinsatz in Rollern oder Lieferwagen. Die Weiterentwicklung an Sekundärzellen macht seit den 90ern rasante Fortschritte, wenn auch mit gelegentlichen Phasen des scheinbaren Stillstands.
Ich selbst habe früher E-Segler und Parkflyer ferngesteuert, und die einzige ernstzunehmende Energiequelle waren NiCd-Zellen mit meist 1700mAh. Dann kamen die NiMh-Akkus, die ebenfalls hohe Ströme liefern konnten, aber den Nachteil hatten, dass man sie nie leer werden lassen durfte (NiMh-Zellen sind dann hinüber).
Etwa mit der Einführung der LiPo-Technologie bin ich aus dem Hobby ausgestiegen. Aber das war, gerade im Modellflugbereich, wo es sehr auf Gewicht ankommt, ein Riesenschritt.

Die Konkurrenz ist schon viel viel viel weiter:
Der Airbus A380 flog schon am 1.2.2008 mit Synfuel.
Die Lufthansa hat den Linienbetrieb (!) mit Biotreibstoff (im Airbus A321) aufgenommen.
However. Wir reden hier aber von der Zukunft, bzw. dem, wohin die Akkutechnologie gehen wird.

Wenn Elektro wirklich im großen Maßstab funktionieren würde, hätte es zuerst das Militär. Zumal Elektro gerade für die Raumfahrt höchst interessant wäre.
Genauso wie das Militär mit dem Mach-3 Aufklärungsflugzeug Blackbird schon seit den 60er Jahren mit einem speziellen zum großen Teil künstlich hergestellten Treibstoff flog.
Eben, aber wie schon gesagt, geht es hier um das, was möglich sein wird, und nicht um das, was heute möglich ist. Die Technik, die hier vorgestellt wurde, ist ja definitiv keine Technik von heute, sondern eine von morgen.
Ich bin nicht überzeugt davon, halte es aber durchaus für denkbar, dass auch das Militär irgendwann größere Fahr- und Flugzeuge in einem gewissen Rahmen und über die heutigen Einsatzmöglichkeiten hinaus mit gespeicherter elektrischer Energie antreiben könnte, die zwischen den Einsatzphasen nachgeführt werden kann.
Ja, ich weiß: Für Flugzeuge sind ohne Rückstoßantriebe keine Geschwindigkeiten möglich, die auch nur ansatzweise an den 300m/s kratzen, aber das ist ja auch nicht wirlich bedeutend für die Technik an sich und deren Weiterentwicklung.

Das müsste eigentlich jedem Elektro-Marketingfuzzi die Schamesröte ins Gesicht treiben.
Haben die überhaupt schon irgendwo in Deutschland ein Elektro-Taxi auf die Beine gestellt?
Etwas, was auch nur ein Tausendstel der Komplexität und Sicherheitsanforderungen eines Verkehrsflugzeugs hat?
Das ist völlig irrelevant in diesem Zusammenhang, denn wie schon gesagt, beziehst du dich auf den Stand von heute und nicht den von morgen, dem unter anderem die kleinen Forschungsfortschritte von heute zugrunde liegen werden.

Das Leben ist kein Ponyschlecken !
klanor.de

Coyote

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40

Samstag, 26. November 2011, 14:03

Klar! Auch wenn sie ihren Sauerstoff selbst mitbringen müssen: http://de.wikipedia.org/wiki/Raketentriebwerk
Eine der wenigen Ausnahmen (Ionenantrieb mit nuklearer Energiequelle) habe ich genannt. Aber der erzeugt zu wenig Schub, um einen Orbit zu erreichen, der ist eher was zum manövrieren im All.


Okay, so gesehen schon, aber hier haben wir die Notwendigkeit eines Linearantriebs. Technisch immer noch ein völlig anderes Konzept. Wenn du auf die Gemeinsamkeit der Verbrennung von Treibstoff als Energiequelle abzielen möchtest, dann erzähl doch mal, wie ein Orbitaltransport anders funktionieren sollte. Davon abgesehen gab es die ersten Überlegungen zum elektrischen Weltraumfahrt schon lange, mass drivers zum Beispiel. Aber was Fahrzeuge (Rotationsantriebe) in der Raumfahrt betrifft, sind Verbrennungsmotoren eher nicht auf der Liste. Die Mars-Rover sind elektrisch, und ich bin mir ziemlich sicher, dass das Mondauto auch elektrisch fuhr. :p Selbst die Crawler-Transporter der NASA sind dieselelektrisch. Die Frage ist also nicht, ob Elektroantriebe benutzt werden, sondern nur, wie effizient die Akkus sind und man sich derweil andere Möglichkeiten (Generatoren, Stromleitungen) sucht.

Ich verstehe also nicht wirklich, was du sagen wolltest (ich fürchte, das ist irgendwo verlorengegangen). An den Stellen, an denen wir Kolbenmotoren einsetzen, werden in der Raumfahrt Elektroantriebe eingesetzt. An den Stellen, wo keine E-Motoren eingesetzt werden, kommen wir mit unseren Kolbenmaschinen da aber auch nicht weiter.

Apropo Militär: wie bewegen sich U-Boote eigentlich unter Wasser?
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