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41

Samstag, 26. November 2011, 14:11

Manche mit dem Dampfdruck vom Kernreaktor und andere zb. die deutschen mit Diesel soweit ich weiß. bei letzteren dann aber unterwasser, solang der Schnorchel nich mehr ausreicht, wohl Elektro nehm ich mal an

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Bopper« (26. November 2011, 14:15)


henne

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42

Samstag, 26. November 2011, 14:40

Jepp, vor den 212ern hatten die deutschen Unterseeboote alle Batterien. Mit der Klasse 212 wurden dann Brennstoffzellen eingeführt, die aber genau wie die Batterien mittel Dieselgeneratoren aufgeladen werden.
Der Norden fängt da an, wo die Leute aufhören zu

Coyote

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43

Samstag, 26. November 2011, 16:03

Eben, unter Wasser rein batteriebetrieben. Die Batterien können nur an oder zumindest nah der Oberfläche aufgeladen werden.

Mit dem Dampfdruck des Reaktors, das weiß ich übrigens gar nicht. AFAIK haben auch Atom-U-Boote Elektroantriebe, im Gegensatz zu den Nuklearschiffen treibt die Dampfturbine also keine Antriebswelle, sondern einen Generator an.
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toms

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44

Samstag, 26. November 2011, 20:46

Apropo Militär: wie bewegen sich U-Boote eigentlich unter Wasser?
Die modernsten kleinen mit Brennstoffzelle. Also auch Verbrennung (Wasserstoff + Sauerstoff), aber katalytisch. Die sind ein Exportschlager aus Deutschland und übertrumpfen die elektrischen in Unterwassereichweite und Geräuscharmut. Wochenlang und tausende Seemeilen nonstop ohne zu Schnorcheln unter Wasser.
Bei Manövern zeigte sich ihre Überlegenheit, weil es mit ihnen gelang, durch die Phalanx der Begleitschiffe hindurch direkt vor den Flugzeugträger der Amis zu kommen. Ein kleines Sub kommt gegen einen Trägerkampfverband frei zum Schuß vor einem milliardenteuren Schiff. Der Admiral war mehr als sauer...

Die großen mit Nuklearenergie.
MfG
Thomas

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »toms« (26. November 2011, 20:54)


labete

Refurbished

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45

Sonntag, 27. November 2011, 09:31

Geht es euch nur darum, wer "Recht" hat? :P Ansonsten ist es nicht relevant, wie Energie zwischendurch transformiert wird, um gespeichert/genutzt zu werden. Ob man nun eine Batterie mit sich rumschleppt oder einen Brennstofftank, ist letztendlich gleich, bzw. eine Frage der Effizienz (das Werbewort des Jahres.. :rolleyes: ).
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die nahe Zukunft "elektrisch" sein wird, einfach wegen der leichten Transformierbarkeit. Für unverkabelte Mobile könnten Brennstoffzellen eine Pufferlösung sein. Induktion wäre bei definierten Fahrwegen auch denkbar. Batterien oder Akkumulatoren sind immer nur die zweitbeste Lösung, wie eingepackte Butterbrote... :grin:

(Bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis der "Elektrosmog" wieder Thema wird...)

Just do go ahead.

blahwas

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46

Sonntag, 27. November 2011, 09:57

Kleiner Hinweis zwischendurch: Sämtliche Schiffe und Eisenbahnen und viele Bagger und sogar ein Mercedes-Personenbus fahren schon lange elektrisch. Nur halt mit Generator/Oberleitung statt Akku.

toms

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47

Sonntag, 27. November 2011, 18:30

Eben der Akku ist der Knackpunkt. Die E-Motor selbst wären hervorragend geeignet.
(Sämtliche Schiffe stimmt aber nicht: Schwerölverbrenner gibt's noch mehr. Gastanker fahren praktischerweise mit Gas!)
MfG
Thomas

blahwas

Leisereitung

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48

Sonntag, 27. November 2011, 23:26

(Sämtliche Schiffe stimmt aber nicht: Schwerölverbrenner gibt's noch mehr. Gastanker fahren praktischerweise mit Gas!)


Und da treibt der Verbrenner direkt die Schiffsschrauben an? Mit Getriebe, Kupplung, drehender Welle ins Wasser und allem Gedöns?

toms

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49

Montag, 28. November 2011, 09:33

Klar doch! Die Schraube sitzt direkt auf der Kurbelwelle der Langsamläufer. Ohne Getriebe und ohne Kupplung. Dafür können die Motoren auch rückwärts laufen. Es sind die effektivsten Kolbenmotoren überhaupt.
Wenn hohe Leistung (bei kleinem bauvolumen) benötigt wird, also auch hohe Drehzahl, dann natürlich mit Getriebe & Co. Sonst kavitiert die Schraube.
MfG
Thomas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »toms« (28. November 2011, 09:38)


Fischi

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50

Montag, 28. November 2011, 11:46

Die meisten Schiff´s Neubauten haben doch ´nen Pod Antrieb...Diesel-Elektrisch und das Ruder spart man sich auch gleich noch...

Wär ja auch blöd ´ne Welle zu den Bugstrahlrudern zu legen, ein Kabel ist wesentlich einfacher...na ja, und den Kolbenmotor kann ich in dem Bereich fahren indem er eben am effektivsten arbeitet, so breit ist das Drehzahlband dafür nun wirklich nicht...

@blahwas
Die ganz dicken Tanker haben noch ´ne Welle und laufen direkt...kein Getriebe und Kupplung, direkt angeflanscht (das heisst auch Kupplung) an die Kurbelwelle...

Welche modernene U-Boote die mit Brennstoffzelle arbeiten gibt es denn ausser der deutschen Serie 212? Ich kenn keins sonst...
Das Leben ist kein Ponyhof, aber es lebt sich nicht schlecht wenn man in einem wohnt :rolleyes:

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Coyote

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51

Montag, 28. November 2011, 14:22

Wiki:
http://de.wikipedia.org/wiki/U-Boot-Klasse_212_A

Zitat

Neben der konventionellen Anlage aus Blei-Säure-Akkumulator (EnerSys-Doppeletagenzellen) und einem Dieselgenerator (Motor: MTU 16V 365, Generator: Piller, 1050 kW) ist eine HDW-Brennstoffzellenanlage eingebaut, die von der Außenluft unabhängig Strom liefern kann.


Also nicht ausschließlich Brennstoffzellen. Noch schlimmer:

Zitat

Die Brennstoffzelle wirkt stets nur auf die Batterie.
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Fischi

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52

Montag, 28. November 2011, 23:33



Also nicht ausschließlich Brennstoffzellen. Noch schlimmer:

Zitat

Die Brennstoffzelle wirkt stets nur auf die Batterie.


Die Brenstoffzelle ist ja auch kein Akku oder der Erzeuger der Energie, sie wandelt nur um ohne Mechanik...sie ist also Turbine und Generator ohne das sich was bewegt, inwiefern der Wandler steuerbar ist wird wohl das Problem dabei sein, sie läuft wohl zu lange nach um direkt Strom an einen Verbraucher abgeben zu können...
Das Problem hat übrigens auch jedes Atom U-Boot :smirk:

@Toms

Zitat

Bei Manövern zeigte sich ihre Überlegenheit, weil es mit ihnen gelang, durch die Phalanx der Begleitschiffe hindurch direkt vor den Flugzeugträger der Amis zu kommen. Ein kleines Sub kommt gegen einen Trägerkampfverband frei zum Schuß vor einem milliardenteuren Schiff. Der Admiral war mehr als sauer...

http://de.wikipedia.org/wiki/U-Boot-Klasse_206
Das war ein gewöhnliches U-Boot (U24) vom Typ 206, ein diesel-elektrischer Antrieb...
Und ja, diesel-elektrisch ist getaucht leiser als ein Atom U-Boot...ist ja auch logisch denn der Meiler benötigt jede Menge Peripherie Aggregate die ihn schützen weil abschalten mal so eben ist nunmal nicht...ein diesel-elektrisches Boot dagegen hat nur die Akkus und den E-Motor...dafür aber auch nur eine sehr begrenzte Tauchdauer (Typ 206 ca. 4 Tage)
Dazu kommt das sowohl der Typ206 wie auch der Typ212 Winzlinge sind im Vergleich zu den gigantischen strategischen U-Booten der Amis, Russen oder Briten....
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53

Dienstag, 29. November 2011, 13:21

Ich kanne den Fall nicht, hätte das aber intuitiv erstmal auf Inkompetenz geschoben. :) Oder wenigstens Überraschung, falls sich das U-Boot außerhalb einer Manöversituation angeschlichen hätte. Wachen, die nicht das Gefühl haben, Eindringlinge abwehren zu müssen, sind auch nicht gerade effektiv.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (29. November 2011, 13:24)


Fischi

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54

Dienstag, 29. November 2011, 14:24

Inkompetenz oder das was die US-Navy ja auch auszeichnet...grenzenlose Selbstüberschätzung...
Es sind sogar zwei Fälle bekannt bei denen ein Typ206 den als absolut undurchdringlichen angepriesenen Abwehrgürtel der US-Navy durchbrochen hat....in beiden Fällen war bekannt das da ein deutsches U-Boot ist und angreifen will (!)....also fehlende Wachsamkeit würde ich nicht vermuten, schon gar nicht wenn in dem einen Fall ein U-Boot der LosAngeles Klasse nach dem deutschen U-Boot sucht ;)

Wie dem auch sei, U31-34 vom Typ212 sind noch leiser und können so lange tauchen wie sie Futter für die Crew und Brennstoff haben, die Dinger kommen teilautomatisiert mit nur einer eher kleinen Crew aus...derzeit sind sie auch das Nonplusultra wenn es darum geht sich anzuschleichen, kein Wunder das alle so eins haben wollen...wieviele hat Griechenland geordert? Israel ....usw.?
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Warwick

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55

Mittwoch, 15. Februar 2012, 19:37

E-Max

Das heißt,in 5 Jahren fliegen die 90kg Blei Batterie aus meinen E-Max 110S raus,und durch eine ca 10kg mit ca 500km Reichweite ersetzt .Dann 10000 Ladungen und auch noch bezahlbar 300-500€ ! Tolles Upgrade.Es ist zu schön um wahr zu sein.
Aber " Es gibt nichts, was es nicht gibt. :thumbsup:

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