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blahwas

Leisereitung

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401

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 12:29

Als Verantwortlicher der KTM Freeride E-XC wäre ich jetzt sauer auf meinen Chef: https://www.ktm.com/de/e-ride/freeride-e-xc/

Angrist

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402

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 13:25

Wieso?

Was ist an den Daten des Motorrades so aufregungswürdig?

blahwas

Leisereitung

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403

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 13:54

Das bezog sich auf der Interview, das Standard um 10:35 gepostet hatte. Da sagt der Chef vons Ganze, dass solche Fahrzeuge keinen Sinn machen.

timmae

LORD LOOKWELL

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404

Mittwoch, 31. Oktober 2018, 19:05

Hat mich auch gewundert, das Motorrad ist ziemlich gut und bedeutend stärker als eine 125er.

Gesendet von meinem WAS-LX1A mit Tapatalk
JubiFT2010 Edersee :mo24:
FT 2011&2012 Kirchhasel :route88:
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:thumbup:

bratwurst

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405

Donnerstag, 1. November 2018, 12:09

Ich glaube, er sieht das Ding weniger auf der Straße. Die Frage ist halt, warum man da trotzdem nichtmal das Gehäuse der Duke dranbaut und 17/17-Bereifung dranmacht.

Gruß,
Thomas

Sandman

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406

Donnerstag, 1. November 2018, 12:47

Die Frage ist halt, warum man da trotzdem nichtmal das Gehäuse der Duke dranbaut und 17/17-Bereifung dranmacht.


Mit 17/17 ist das Teil nur noch so hoch wie ein Kinderfahrrad, es gibt auch Straßen- brauchbare Bereifung in 21/18.
Mit der Reichweite (die Angabe dürfte theoretisch sein) sind Straßentouren nicht wirklich machbar, und nur für die tägliche Fahrt zur Arbeit oder zum Einkaufen? Da gibts Besseres (und preiswerteres).

Ein guter Bekannter hatte die mal für Offroad, zwar super handlich und macht auch richtig Laune . . aber selbst eine kurze RB Tour von ca 100km ist nicht machbar. Sogar auf einem OTR kommt man ins Schleudern, die Runde ist ca 40-50km lang und durchaus anspruchsvoll. Da ist nach einer Runde Schluß mit dem Akku. Ein Ersatzakku ist teuer und den müsste man immer irgendwie mitschleppen oder vorher irgendwo deponieren. Er hat die nach nur 1 Jahr wieder verkauft und ist auf Verbrenner zurück.
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

Fafnir

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407

Freitag, 16. November 2018, 08:04

Stimmt schon aber eine leichte Sumo Variante mit vlt. noch ein bisserl mehr Bumms für die schnelle Hausrunde UND den Weg zur Arbeit könnte schon Spass bringen. Klar kein Ersatz derzeit für das Erstmopped...wäre ein Nice to Have dazu. :thumbup:

Gruss Fafnir

herbert (4bb 4km)

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408

Sonntag, 14. April 2019, 07:27

Sorry, ich wüsste nicht, was ich mit einem solchen Sportgerät mit nur 71 km Katalog-Reichweite - und man weiss solche Angaben mittlerweile zu bewerten - anfangen sollte. Da hat man doch andauernd die Restenergieanzeige im Kopf.

Grüsse
Herbert (4bb 4km)

Sandman

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409

Sonntag, 14. April 2019, 13:54

Naja, es gibt Veranstaltungen, da schaffst du als Hobbyfahrer aufgrund der körperlichen Anstrengung nur 3-4 Runden mit insgesamt vielleicht 40-50km. Dafür wäre die Freeride-E schon super geeignet, oder für gelegentliche Runden im nahegelegenen Steinbruch, oder für eine kleine Feierabendrunde durch den Wald . . . aber das ist D ja sowieso alles nicht erlaubt, egal ob Verbrenner oder Elektro. :thumbdown:
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Angrist

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410

Sonntag, 14. April 2019, 22:04

naja, es gilt ja auch immer die Sache mit "wo kein Kläger da kein Richter" gerade in Deutschland, und mit ner E Maschine würde man eben von Förster, Spaziergängern etc weit weniger wahrgenommen bzw bemerkt.

blahwas

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411

Sonntag, 14. April 2019, 22:19

... die tackeln doch schon Radfahrer um bei uns 8|

Coyote

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412

Mittwoch, 17. April 2019, 08:16

WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

Coyote auf Instagram :grin:

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413

Mittwoch, 17. April 2019, 09:44

Naja, noch eine elektrische Alternative zu Fireblade & Co - hat nicht viel mit Grundsatzfragen zu tun und ist für mich persönlich nicht interessant, egal ob Benzin oder AC/DC...

Coyote

kann Spuren von Sellerie enthalten

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414

Mittwoch, 17. April 2019, 11:24

Naja, mit 90 PS ist es nicht wirklich eine Alternative zur Fireblade, und der Preis sinkt in erträgliche Regionen.
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415

Donnerstag, 2. Mai 2019, 22:11

lobo bringt es auf den Punkt bzgl. E-Scooter in Deutschland :grin:

bratwurst

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416

Freitag, 3. Mai 2019, 08:44

Zitat

Der Bundesrat beschließt die finale Zulassung von E-Scootern mit geringfügigen Änderungen. Dazu zählen unter anderem eine Gurtpflicht, ein mechanisches Abbiegeassistenzsystem (Stützräder) und drei verschiedene Nummernschilder, nämlich ein beleuchtetes Straßennutzungserlaubnisschild, ein EU-Schild in dreizehn Sprachen und ein wöchentlich zu erneuerndes Nutzlastversicherungsplakettenschild. Außerdem wird zum Fahren ein internationaler Führerschein der neu geschaffenen Klasse 17 a bis k (Fußfahrzeuge und Tretgut) benötigt. Die ersten fünf Mietroller sollen bereits im darauffolgenden Jahr von einer halbstaatlichen Telekom-Tochter anlässlich der Eröffnung des Berliner Flughafens in Betrieb genommen werden.


:deutsch:

Gruß,
T.

bdr529

Platzhirsch

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417

Freitag, 3. Mai 2019, 08:55

...wenn es nicht so traurig wäre.
VG
Michael

Manuel

Ms Zorros Kabelbaumbändiger

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418

Sonntag, 5. Mai 2019, 23:35

Wenn wir es machen, dann richtig!

RollerIngi

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419

Mittwoch, 22. Mai 2019, 17:03

Ich kopier mal aus einem Blog :


unu Elektro-Roller: Neuer Stadtflitzer wird mit Hilfe von Vodafone vernetzt
Vorbestellungen sind ab sofort möglich
22. Mai 2019 - 13:30 Uhr Mel


Das Berliner StartUp unu macht derzeit mit dem eigenen eScooter auf sich aufmerksam. Ab heute startet der Vorverkauf des neuen Flitzers in Deutschland: Der vernetze Elektro-Roller ist ab 69 Euro im Monat oder auch per einmaliger Zahlung ab 2.799 Euro erhältlich und wird ab September dieses Jahres an erste Kunden ausgeliefert werden. Im Kaufpreis enthalten sein wird auch eine Vernetzung, die einige smarte Features bereit stellt.

Der unu Scooter verfügt bei einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h über eine Reichweite von mehr als 100 Kilometern bei zwei Batterien – damit ist das Gefährt perfekt geeignet für den täglichen Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Sportverein oder zum Supermarkt. Der Akku vom unu Scooter ist tragbar und kann so überall auch an einer herkömmlichen Steckdose geladen werden. Dank des vollelektrischen Motors kostet das Fahren des Rollers auf einer Strecke von 100 Kilometern nur rund 80 Cent.

Die Vernetzung des E-Rollers erfolgt über den großen deutschen Mobilfunk-Provider Vodafone. Eine eigene App und ein integriertes Display sollen damit zukünftig smarte Features wie Navigation und das komfortable Teilen des Rollers ermöglichen. Per Smartphone können mehrere autorisierte Nutzer den unu Scooter starten und im Verkehr einsetzen – ganz ohne Schlüssel oder andere Zugangssystem. Über die App lässt sich zudem einsehen, wo sich der Roller gerade befindet, wer ihn zuletzt genutzt hat und wie viele Kilometer sich bis zum nächsten Gang zur Steckdose noch damit fahren lassen.

Integrierter digitaler Diebstahlschutz und SIM-Karte


Für diese Zwecke steckt im unu Scooter eine fest verbaute SIM-Karte, über die der Flitzer ständig mit seinen Nutzern kommuniziert. Ebenfalls vorhanden ist ein entsprechender digitaler Diebstahlschutz inklusive GPS-Ortung: Dieser schlägt automatisch Alarm, wenn der Scooter unrechtmäßig bewegt wird. Laut Aussage von Vodafone im Newsroom können die vernetzten Services „von Kunden optional und kostenlos aktiviert werden und sind dark automatischer Updates aus der Ferne nach der Auslieferung Schritt für Schritt verfügbar.“

Der unu Scooter ist in insgesamt sieben verschiedenen Farben und mit drei unterschiedlichen Motorvarianten (2.000, 3.000 und 4.000 W) auf der Website des Herstellers zu Preisen ab 69 Euro/Monat oder einmalig ab 2.799 Euro erhältlich. Die leistungsstärkste Motorvariante mit 4.000 W schlägt mit 89 Euro/Monat bzw. 3.899 Euro zu Buche. Vorab ist eine Anzahlung von 100 Euro notwendig, um den unu Scooter zu reservieren. Vor Auslieferung zahlt der Käufer dann die restliche Summe.

Ende Kopie.
Hier noch der Link zu den Dingern https://unumotors.com/de
Ein bisschen viel Vernetzung für meinen Geschmack :thumbdown:
Oder ich bin zu alt für so Scheiss.
Die Erde ist rund, damit keiner allein in der Ecke stehen muss.

blahwas

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420

Mittwoch, 22. Mai 2019, 21:52

EON hat eine Studie durchgeführt und festgestellt, dass die Stromnetze nicht zusammenbrechen werden, wenn im großen Umfang Elektroautos zuhause geladen werden: https://www.spiegel.de/wissenschaft/tech…-a-1268546.html

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