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blahwas

Leisereitung

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1

Donnerstag, 5. Januar 2012, 16:50

Grundsatzdiskussionen und Meinungen zu Elektromotorrädern allgemein

Hier könnt ihr Grundsatzdiskussionen fühlen und Meinungen zu Elektromotorrädern allgemein preisgeben.

Auf dass die anderen Elektromotorrad-Threads davon verschont bleiben!

Coyote

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2

Donnerstag, 5. Januar 2012, 16:53

*kicher* Da glabst du doch selbst nicht dran. :)
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Duck

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3

Donnerstag, 5. Januar 2012, 17:03

Uhii-chique

Also dann: MEINE Meinung: Elektromöps sind eigentlich Klasse, da sie genau dort Vorteile bieten, was mir beim Fahren Spaß macht- Beschleunigung- und Wendigkeit.
Dazu dann noch eine Technik die Verständlich ist).
Ich steige um, sobald die Dinger „alltagstauglich“ werden- also 200-400km Reichweite haben und innerhalb von 10 Minuten wieder 200-400km fahren können. Leistung stimmt bereits- Design ist bei einigen ja auch schon prächtig.- naja vom Preis brauch ich ja nicht reden…

Vermissen würde ich ggf. die das Kribbeln, aber dafür gibt es sicherlich auch ne Lösung-

Was ich nicht Vermissen werde ist der „Sound“ und die Technik (die ich zugegeben eh nicht ganz versteh --- Pneul- Nockenwelle, Stößel etc.-) Plus und Minus reichen doch auch.
Gruß Markus
Motorradneuling :cool:
--"Freude am Fahren" kommt nicht von ungefähr---

Coyote

Langstreckencoyote

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4

Donnerstag, 5. Januar 2012, 17:04

Vermissen würde ich ggf. die das Kribbeln, aber dafür gibt es sicherlich auch ne Lösung-

Schlecht ausgewuchtetes Hinterrad.
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blahwas

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5

Donnerstag, 5. Januar 2012, 18:34

*kicher* Da glabst du doch selbst nicht dran. :)

Man könnte ja die anderen Threads aufräumen und alles hier rein verschieben :)

Beim Roller würde ich umsteigen, sobald der Anschaffungspreis vergleichbar ist. Das wird ohne Subvention wohl noch ewig dauern. :(

Beim Motorrad kann ich es mir bei Leihmaschinen auch in nächster Zeit gut vorstellen. Als eigene Anschaffung irgendwie nicht so recht. Da müsste dann wirklich die Reichweite und Lademöglichkeit stimmen. Das geht wohl nur über Akkutausch. :S

cbfandi

unregistriert

6

Donnerstag, 5. Januar 2012, 18:42

Moin

Was mich noch von E Motorrädern abhält sind :

Die Reichweite,die noch zu lange Akkuladezeit,der Preis und was mich noch ganz besonders stört dieser nicht vorhandende Sound.

Was ich auch mal wissen möchte: wie sieht es eigentlich mit dem Akku aus wenn das Motorrad über Nacht mal bei Frost draußen steht.

Sind die Akkus dann platt oder was verlieren sie an Energie bzw Reichweite.



Andi

Shergar

unregistriert

7

Donnerstag, 5. Januar 2012, 20:44

Nahzu lautlos zu gleiten stelle ich mir interessant vor.

Coyote

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8

Donnerstag, 5. Januar 2012, 20:46

Wie auf dem Fahrrad. :) Andererseits: Segelflieger schätzen ja auch genau das, dass eben kein Quirl vorne röhrt.
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Sportyzilla

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9

Donnerstag, 5. Januar 2012, 20:57

Dazu dann noch eine Technik die Verständlich ist).

Mir ist nur verständlich, dass es mir keinen Spaß machen würde. ;) Nachher würde ich aus sportlichen Gründen fahren, wo kommen wir denn da hin?

Und einfacher ist die Technik auch nicht. Nicht so ölig vielleicht. ?(
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blahwas

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10

Donnerstag, 5. Januar 2012, 22:28

Und einfacher ist die Technik auch nicht. Nicht so ölig vielleicht.

Naja, da fallen doch schon enorm viele Komponenten einfach so weg.

E: Motor, Akku, Gleichrichter, Spannungswandler, Lade- und Steuerelektronik, diverse elektrische Leitungen und evtl noch ein Kabel zum Aufladen, wobei das auch an der "Tankstelle" bleiben kann.

Verbrenner: Tank, Tankentlüftung, Benzinhahn, Benzinfilter, Benzinpumpe, Benzinleitung. Vergaser+Membrane+Einstellungen oder Einspritzung+diverse Elektronik/Lambda-Sonde. Kurbelwelle, Kolben, Zylinder, Nockenwellen, Nockenwellenatrieb, Ventile+Ventilspiel, Kipphebel, Ölkreislauf mit Dichtungen und Filtern und Pumpe, ggfs Kühlmittelmittelkreislauf mit Dichtungen und Pumpe. Getriebe, Kupplung. Schalthebel +getänge, Kupplungshebel, -seil, -hebel, Gaszüge, evtl Chokezug und -hebel. Zündkerzen, Lima, Anlasser, Anlasserfreilauf, Anlasserkohlen. Luftfilterkasten, Luftfilter, Ansaugstutzen. Krümmer, Endschalldämpfer, Kat, diverse Auspuffrohre samt Dichtungen und meistens angegammelter Schrauben.

Achja, Davon Verschleisteile:

E: Akku, evtl. Kohlen des E-Motors.

Benzin (regelmäßig zu wartendes Zeug in GROSSBUCHSTABEN): Tanks rosten, Tankentlüftung kann verstopfen, Benzinhahn gammelt, Benzinfilter will gewechselt werden, Benzinleitungen werden spröde, Vergaser verdrecken, Membranen werden undicht, Einstellungen müssen korrigiert werden, Kurbelwellenlager, VENTILSPIEL, ÖLFILTER, ÖLWECHSEL, Kühlkreislauf verdreckt, Getriebe schaltet immer weicher und ungenauer, Kupplungs- Gas und Chokezüge altern oder reissen immer zum blödesten Zeitpunkt, ZÜNDKERZEN alle 12000 neu, Anlasserfreilauf ist eine Scheisse, Anlasserkohlen brennen ab. LUFTFILTER muss regelmäßg gereinigt oder getauscht werden, Ansaugstutzen und andere Luftverbinder werden im Alter spröde undicht, Schalldämpfer werden immer lauter und genau wie Krümmer und anderes Auspuffzeugs rostet da gerne mal was.

Das ist jetzt sicher idealisiert. Aber von den Leuten, die seit 1990 oder so E-Autos aus Serienproduktion fahren (diverse französische) hat kaum jemand irgendwelche Probleme mit irgendwas am Antrieb.

Verschwörungstheorie dazu: Elektrische Antrieb machen eine halbe Branche arbeitslos, auch wenn sie über Nacht plötzlich von deutschen Anbietern gebaut werden.

Coyote

Langstreckencoyote

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11

Donnerstag, 5. Januar 2012, 22:47

Aber... aber... aber... man kann ja nichts mehr selber machen. ;)
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Sportyzilla

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12

Freitag, 6. Januar 2012, 06:40

Das ist jetzt sicher idealisiert. Aber von den Leuten, die seit 1990 oder so E-Autos aus Serienproduktion fahren (diverse französische) hat kaum jemand irgendwelche Probleme mit irgendwas am Antrieb.

Alle mit konventionellem Antrieb jedoch auch nicht. ;)

Zitat

man kann ja nichts mehr selber machen.

Stimmt, aber wenn man sich aktuelle Verbrennungsmotoren anschaut, kann man das auch nicht mehr.

Es bleibt die Frage, wenn etwas ist, wie teuer wird es dann. Keine Ahnung, wie es bei Motorrädern aussieht, aber Arbeitsfahrzeuge werden neuerdings mit Drehstrommotoren ausgerüstet, weil man die Steuerung inzwischen sehr präzise über Frequenzumrichter steuern kann. Wenn dann mal der FU oder der 3~ Wechselrichter über die Wupper gehen, wird das bei 50-100 kW Leistung sicher nicht billig. Allgemein wird es bestimmt weniger zu warten geben, aber von "wartungsfrei" kann man nicht sprechen, wobei Drehstromer schon pflegeleichter sind (keine Kohlen, Kollektor wird nicht geschliffen etc.) als Gleichstrommotoren mit Kohlen und Kollektoren, die verschleißen/verschmutzen. :thumbdown:

Wird interessant. Man darf hoffen, die Antriebe werden entsprechen überdimensioniert, so dass die Vorteile auch beim Besitzer ankommen.
Der siebte Sinn der Westfalen: Der Starrsinn.

blahwas

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13

Freitag, 6. Januar 2012, 09:22

Zitat von »blahwas«
Das ist jetzt sicher idealisiert. Aber von den Leuten, die seit 1990 oder so E-Autos aus Serienproduktion fahren (diverse französische) hat kaum jemand irgendwelche Probleme mit irgendwas am Antrieb.

Alle mit konventionellem Antrieb jedoch auch nicht.


Äh, wiebitte? Fahren die alle noch mit den ersten Zündkerzen, dem ersten Ölfilter, dem ersten Motoröl? Alle Dichtungen und Filter sind noch die ersten, und Ventilspiel wurde auch noch nie eingestellt? 8|

toms

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14

Freitag, 6. Januar 2012, 11:55

Elektrofahrzeuge sind komplexer als man glaubt. Leistungselektronik ist nicht einfach oder billig.
Und die technologische Speerspitze im Elektrorollerbau, der 9000€ teure Vectrix, braucht häufiger Wartung als jeder beliebige Kymco-Roller. Darf bei zweistelligen Minustemperaturen nicht in Betrieb genommen werden. 90kg Akku für maximal 32km Reichweite bei konstant 97km/h. Im Fahrradtempo kommt er dann theoretisch bis zu 105km weit.
Der Knackpunkt ist und bleibt der Akku.

Ich gebe den Elektro-Fahrzeugen derzeit keine Chance! Und eine sensationelle Steigerung ist auch nicht in Sicht.
Akkus sind gut für Mobilfunkgeräte mit Milliwatt-Leistungsanforderung, aber schon Fahrradhersteller haben sehr große Qualitäts-Probleme mit elektrischen Hilfsantrieben (Pedelec).

Derweil sind Alternativen zum Sprit aus dem Bohrloch schon auf hohem Niveau vorhanden.
Die Lufthansa fliegt seit letztem Jahr im A321 mit Biosprit regulären Linienbetrieb HAM-MUC.
Und der A380 mit synthetischem Kraftstoff.
Da geht es um höchste Sicherheitsanforderungen und milliardenfach höhere Leistung. Selbst das Notstromaggregat ist schon eine Gasturbine mit 1.2 Megawatt Leistung.

Und sowas kann man sich dann auch in klein für Kymco oder Honda vorstellen. Der synthetische Sprit ermöglicht saubere und kraftvollere Verbrennung und noch dazu eine optimierte Motorkonstruktion mit wieteren Vorteilen.
MfG
Thomas

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »toms« (6. Januar 2012, 12:03)


Coyote

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15

Freitag, 6. Januar 2012, 13:14

Zitat

Akkus sind gut für Mobilfunkgeräte mit Milliwatt-Leistungsanforderung,


Öh, njet. Auch da kämpft man mit Größe, Gewicht und Kapazität. Den Konsumenten fehlt nur der Vergleich und die Notwendigkeit, deswegen pochen sie nicht so drauf.

Das Problem bei synthetischem Kraftstoff ist derzeit die benötigte Menge.

Zitat

Da geht es um höchste Sicherheitsanforderungen und milliardenfach höhere Leistung. Selbst das Notstromaggregat ist schon eine Gasturbine mit 1.2 Megawatt Leistung.


70 kW, ram air.
http://tinyurl.com/7jew2jr
#wirsindmehr

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (6. Januar 2012, 13:17)


16

Freitag, 6. Januar 2012, 13:40

nie...nie...nie...nie...NIEMALS !!!
...würde ich so ein "Dingens" haben wollen !!!
Diese Batterie-Teile sind KEINE Motorräder !!! :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown:

...lieber 10 Jahre nix zu Weihnachten als mit so´nem Teil durch die Gegend zu kaspern !!! :nikolaus:

Batterien oder Akkus als "Antrieb" gehören in Vibratoren oder Kinderspielzeug !!! X(

Sportyzilla

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17

Freitag, 6. Januar 2012, 15:43

Fahren die alle noch mit den ersten Zündkerzen, dem ersten Ölfilter, dem ersten Motoröl?

Naja, normale Verschleiß- und Betriebsmittel.

Beim E Motor sind auch Dichtungen verbaut, Kollektoren verschmutzen oder werden teilweise abgenutzt, Lager können ebenfalls verschließen. So ein E Motor wird auch regelmäßig gewartet und in festen Intervallen überholt, das ist völlig normal und ein E Motor, der nie überholft wird, der wird weggeschmissen. ;)

Zitat

Leistungselektronik ist nicht einfach oder billig.

Eben. Und in kleinen Abmessungen sehr teuer, sehr empfindlich...


Und wenn der Akku die Leistung bereitstellen könnte, also länger als 100 km, dann wäre da immer noch der Preis.
Der siebte Sinn der Westfalen: Der Starrsinn.

Shergar

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18

Freitag, 6. Januar 2012, 15:45

Die zukünftigen Edeltuner werden Dinge wie Oszilloskop und Lötkolben benutzen. :grin:

Sportyzilla

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19

Freitag, 6. Januar 2012, 15:49

*high five*

:1:
Der siebte Sinn der Westfalen: Der Starrsinn.

Shergar

unregistriert

20

Freitag, 6. Januar 2012, 23:45

:grin:

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