Motorradhelme Alpinestars Shop Offroadforen Community Bogotto Motorradbekleidung Black Cafe London Motorradbekleidung Dainese Motorradbekleidung Arlen Ness Motorradbekleidung Revit Motorradbekleidung Berik Motorradbekleidung
John Doe Motorradbekleidung Klim Motorradbekleidung Nexx Helme Macna Motorradbekleidung Segura Motorradbekleidung Spidi Motorradbekleidung Scorpion Motorradhelme Shark Motorradhelme Suomy Motorradhelme Sidi Motorradstiefel X-Lite Motorradhelme XPD Motorradstiefel Rokker Motorradbekleidung LS2 Motorradhelme

Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: MOTORRAD online24. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

Dirk U.

Mit Glied

Beiträge: 15 401

Registriert: 18. April 2008

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Kawasaki Versys 650 CBO

  • Private Nachricht senden

21

Mittwoch, 23. März 2016, 07:35

dürfte auch nicht der geplante Einsatzzweck eines Teslas sein.



Ehrlich gesagt verstehe ich diesen Satz nicht. Ich dachte es geht darum, dass E-Fahrzeuge irgendwann mal die Verbrenner ablösen sollen und auch, dass Tesla das zumindest versucht. Ablösen kann ein E-Fahrzeug einen Verbrenner aber nur wenn es ihn ersetzen kann und nicht wenn es ihn nur ergänzt. Das ist wie ein Holzkohlegrill zum Backofen.

Ich finde Tesla ist auf einem guten Weg und würde man die Charger Tankstellengleich aausbauen, auch praktikabel. Aber so lange man zuhause selber Hand anlegen muss, ist es nicht praktikabel, denn nicht jeder hat die Möglichkeit zu Hause aufzuladen. Sei es weil der Stromanschluss in der Garage fehlt oder sei es weil man keinen Charger unbeaufsichtigt an der Straße stehe lassen kann. Klar, kann man sagen, dass wer sich einen Tesla leisten kann auch sicher eine Garage mit Stromanschluss hat, aber Ziel sollte es doch sein, alle mit E-Autos versorgen zu können und evtl. auch mal kleine Teslas für den Hausgebrauch auf den Markt bringen zu können und es nicht nur für eine erlesene Elite zu bauen.

kleiner Chris

aka nERDANZIEHUNG

Beiträge: 8 324

Registriert: 22. Juni 2008

Wohnort: Saarland

Motorrad: Ein schwarzes mit orangenen Akzenten und Goldfischglas

  • Private Nachricht senden

22

Mittwoch, 23. März 2016, 08:15

Wir stehen noch relativ am Anfang was man auch an den 100.000+ € erkennen kann.
Carl Benz ist damals auch nicht gleich mit einem aufgeladenen 4Ventiler rumgefahren und Konkurrenz zur Kutsche war der Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 auch nicht gleich mit 15km Reichweite und Tanken in der Apotheke.

hackstueck

Mo24-Inventar

Beiträge: 3 059

Registriert: 11. Mai 2012

Wohnort: Saarland

Motorrad: Suzuki V-Strom 1000

  • Private Nachricht senden

23

Mittwoch, 23. März 2016, 08:32

"relativ am Anfang" würde ich jetzt nicht sagen. Immerhin sind die Dinger für jemanden mit Garage mit Stromanschluss schon voll alltagstauglich. Bei meinem vorherigen Projekt hatten wir von Kundenseite einen externen Testmanager vorgesetzt bekommen, der fuhr einen Tesla. Der ist damit auch für ein langes WE in die Toscana gefahren und der Tesla war auch sein einziges Auto.
Suzuki V-Strom 1000 (2018 - ?)
Suzuki Bandit 1250 SA (2015 - 2018)
Yamaha XJ 600 S Diversion (2013 - 2015)

Coyote

kann Spuren von Sellerie enthalten

  • »Coyote« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 12 537

Registriert: 5. Februar 2006

Wohnort: Bayern

Motorrad:  Honda VFR 800 A, Moto Guzzi Griso 1100

  • Private Nachricht senden

24

Mittwoch, 23. März 2016, 08:42

Ich dachte sie sollten eigentlich das Alltagsfahrzeug ersetzen. Aber gut, wenn es nur als Zweitwagen gedacht ist und man natürlich auch die Möglichkeit hat es an der 230 V Dose zu laden, dann wird es schon reichen.

Wie genau sieht so ein "Alltag" aus? Fährt man jeden Tag 500 km (Reichweite bei 130 km/h) um einen Ort herum? Wer morgens 200 km zur Arbeit und abends 200 km zurück fährt (und das tut niemand) und dann in der Garage lädt, sollte mit der Reichweite prima klarkommen. Wer mal längere Strecken fahren muss, hat an irgendeiner Autobahn einen Supercharger.

Es gibt sogar Leute, die haben gar keinen Parkplatz in der Stadt. Da sind selbst Verbrenner impraktikabel. Sind sie deswegen sinnlos? Ich kann kein Fahrrad bei mir sicher unterstellen. Sind Fahrräder deswegen sinnlos? Eine Lösung muss nicht für jedes Problem passen.

Wer eine Garage hat, dürfte auch null Probleme haben, da einen Stromanschluss unterzubringen. Schafft man ansonsten ja auch für jeden Backofen.
WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (23. März 2016, 08:46)


Manuel

immer zügig defensiv

Beiträge: 21 176

Registriert: 1. Juni 2007

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: 17 - ? Yamaha Tracer 700, 16 - 17 Yamaha FZ1 Fazer, 13 - 16 Honda NTV 650, 07 - 09 Kawa GPZ 500

  • Private Nachricht senden

25

Mittwoch, 23. März 2016, 08:49

Und ich glaube selbst mit einem Tiefgaragenplatz dürfte das kein Problem sein eine Steckdose dahin zu bekommen. Da muss man halt einfach mal fragen.

kleiner Chris

aka nERDANZIEHUNG

Beiträge: 8 324

Registriert: 22. Juni 2008

Wohnort: Saarland

Motorrad: Ein schwarzes mit orangenen Akzenten und Goldfischglas

  • Private Nachricht senden

26

Mittwoch, 23. März 2016, 09:02

Ich glaub auch, es wird über ein Problem diskutiert, das es im Alltag, zumindest beim Tesla eher selten gibt.
Man muss ein paar Voraussetzungen erfüllen... nen Platz daheim mit Stromanschluss, das nötige Kleingeld (wer das hat, hat wahrscheinlich auch keine Probleme mit dem Stromanschluss) aber dann sollte man damit eigentlich prima zurecht kommen. Der Tesla ist jetzt auch nicht als Vertreterauto gedacht.
Die Reichweite beim Tesla ist schon Top, mit einem BMW i3 sehe ich schon mehr Probleme im Alltag

Beiträge: 264

Registriert: 11. August 2015

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: CBF 1000 SC58

  • Private Nachricht senden

27

Mittwoch, 23. März 2016, 09:19

Zitat

Naja, Akkus altern. Daher könnte man leere im guten Zustand abgeben und volle im schlechten Zustand bekommen. Oder möchtest du, dass passende Akkus in jedem Zustand vorgehalten werden?

Gruß Max


Und die fest eingebauten Akkus altern also nicht?
Über wieviel Verlust reden wir? 20%? Macht also aus 300 km noch 240.
Wenn wir von Akkus weg sind und Wasserstoff tanken, haben sich diese Probleme von selbst gelöst.
Every man dies. Not every man really lives.

Manuel

immer zügig defensiv

Beiträge: 21 176

Registriert: 1. Juni 2007

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: 17 - ? Yamaha Tracer 700, 16 - 17 Yamaha FZ1 Fazer, 13 - 16 Honda NTV 650, 07 - 09 Kawa GPZ 500

  • Private Nachricht senden

28

Mittwoch, 23. März 2016, 09:22

sehe ich selbst mit dem i3 nicht. Und wenns wirklich weiter gehen soll gibt es ja noch Vermieter.

Ich plane mir für die Zukunft einen Hybrid anzuschaffen da viel Stadtverkehr von der Größe eines Toyota Yaris. Ich hatte auch einen in Golf Größe im Auge, da ich zweimal im Jahr ca. 1000 km Autobahn fahre zu meinen Eltern.
Von der Ersparnis des Kleinwagens ggü. der Golfklasse kann ich mir zweimal einen CLA mieten...

@MB: Toyota gibt auf ihre Akkus 10 Jahre Garantie... Und selbst danach habe ich wenig von Problemen gelesen. Dürfte bei Tesla nicht viel anders sein.
Kannst ja mal schauen wieviel Garantie Tesla gibt und dir dann mal überlegen wie lange du durchschnittlich ein Auto besitzt.

The EYE

Mo24-Fan

Beiträge: 288

Registriert: 1. Mai 2011

Wohnort: Schleswig-Holstein

Motorrad: Kawasaki ER6-N (2009)

  • Private Nachricht senden

29

Mittwoch, 23. März 2016, 09:29

Und die fest eingebauten Akkus altern also nicht?

Doch klar aber da bist du für die Pflege und den Zustand deiner Akkus verantwortlich und bekommst nicht ggf. schlechte für gute beim regelmäßigen Tauschen, denn dann tauschst du nicht. Oder nur, wenn Sie kaputt sind. Bei meiner Antwort ging es also um etwas ganz anderes als die mit der Zeit abnehmende Reichweite.

Bei mir direkt nebenan ist auch eine öffentliche Elektro-Tankstelle. Schade, dass ich mir derzeit auch kein E-Auto leisten kann. Mir würde aktuell schon eins mit so 300 km Reichweite langen. Ca. 90 km zur Arbeit (insgesamt) und der Rest ist Reserve für Klima/Heizung, Stau, Alterung der Akkus. Naja, ab nächster Woche neue Stadt, neuer Job, übernächste Woche Umzug und dann kann ich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren :thumbsup: Die dazu benötigte Energie wird in der Kantine aufgeladen :grin:

Gruß Max
Gruß Max

kleiner Chris

aka nERDANZIEHUNG

Beiträge: 8 324

Registriert: 22. Juni 2008

Wohnort: Saarland

Motorrad: Ein schwarzes mit orangenen Akzenten und Goldfischglas

  • Private Nachricht senden

30

Mittwoch, 23. März 2016, 09:48

@Manuel
Der i3 hat glaub das Problem, das er teilweise unter 100 km Reichweite hat, ich hab halt 90% Autobahn und möchte nicht mit 90 Sachen auf die Arbeit fahren. Da hätte ich dann tatsächlich einmal pro Woche tatsächlich ein Problem oder müsste mich stark einschränken. Für die meisten aber wahrscheinlich immer noch total ausreichend.

Wieso hat sich Wasserstoff nie durchgesetzt, Versuche gab es bisher schon einige und hat Toyota nicht sogar ein neues Modell auf den Markt gebracht!?

hackstueck

Mo24-Inventar

Beiträge: 3 059

Registriert: 11. Mai 2012

Wohnort: Saarland

Motorrad: Suzuki V-Strom 1000

  • Private Nachricht senden

31

Mittwoch, 23. März 2016, 09:54

Wieso hat sich Wasserstoff nie durchgesetzt [...]!?
Weil die Wasserstoffherstellung schwierig ist. Die wirtschaftliche Variante erzeugt Wasserstoff aus Erdgas. Da kann man auch direkt Erdgas verbrennen, das ist effizienter. Mann kann Wasserstoff auch aus Wasser beziehen, das Verfahren ist aber extremst ineffizient. Außerdem ist die Lagerung extrem schwierig, weil Wasserstoff unter hohem Druck (den es nun mal braucht) durch so ziemlich alles durchdiffundiert.
Suzuki V-Strom 1000 (2018 - ?)
Suzuki Bandit 1250 SA (2015 - 2018)
Yamaha XJ 600 S Diversion (2013 - 2015)

kleiner Chris

aka nERDANZIEHUNG

Beiträge: 8 324

Registriert: 22. Juni 2008

Wohnort: Saarland

Motorrad: Ein schwarzes mit orangenen Akzenten und Goldfischglas

  • Private Nachricht senden

32

Mittwoch, 23. März 2016, 10:12

Oh, okay... Dachte die Technik wäre da schon weiter um das effizienter zu gestalten.

labete

Refurbished

Beiträge: 7 304

Registriert: 10. März 2006

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Ducati Monster und Honda XL

  • Private Nachricht senden

33

Mittwoch, 23. März 2016, 10:14

Ich glaub auch, es wird über ein Problem diskutiert, das es im Alltag, zumindest beim Tesla eher selten gibt.
Man muss ein paar Voraussetzungen erfüllen... nen Platz daheim mit Stromanschluss, das nötige Kleingeld (wer das hat, hat wahrscheinlich auch keine Probleme mit dem Stromanschluss) aber dann sollte man damit eigentlich prima zurecht kommen. ..

Es gibt erhebliche Probleme mit dem Stromanschluß. Für einen Ladevorgang in einigermaßen akzeptabler Frist stehen die erforderlichen Stromkapazitäten (22kW!) oft nicht zur Verfügung, insbesondere in Wohngebieten. Das Netz gibt dies einfach nicht her. Und wenn Krösus I und Krösus II sowas hat, braucht Krösus III eine komplett neue Trafostation. Das führt zu Spannungen im Villenviertel... :P

Just do go ahead.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »labete« (23. März 2016, 10:19)


blahwas

Leisereitung

Beiträge: 30 502

Registriert: 17. Juli 2005

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Kawasaki Versys 650, Yamaha MT-09

  • Private Nachricht senden

34

Mittwoch, 23. März 2016, 10:23

Aber so lange man zuhause selber Hand anlegen muss, ist es nicht praktikabel, denn nicht jeder hat die Möglichkeit zu Hause aufzuladen. Sei es weil der Stromanschluss in der Garage fehlt oder sei es weil man keinen Charger unbeaufsichtigt an der Straße stehe lassen kann. Klar, kann man sagen, dass wer sich einen Tesla leisten kann auch sicher eine Garage mit Stromanschluss hat, aber Ziel sollte es doch sein, alle mit E-Autos versorgen zu können und evtl. auch mal kleine Teslas für den Hausgebrauch auf den Markt bringen zu können und es nicht nur für eine erlesene Elite zu bauen.

Ich wage mal zu behaupten, dass wer sich ein Auto für 100k+x kauft einen eigenen Stellplatz hat und wahrscheinlich auch besitzt, sprich er kann dort Strom hin legen.

Und ich stelle mir gerade das gleiche Argument gegen die erste Motorkutsche vor. Die konnten auch nicht daheim volltanken, Tankstellen gab's überhaupt keine und trotzdem hat es sich durchgesetzt.

An jeder Straßenlaterne und in jedem Haus gibt es Strom - man muss nur wollen, dann klappt's auch mit dem Aufladen.

Und was die Akkulebensdauer angeht, da werden Probleme beschworen, die noch niemand wirklich hatte. Guckt euch z.B. mal die Gebrauchtpreise für 10jährige Prius mit ersten Akkusatz an. Wertverlust beim Elektroauto ist geringer als beim Verbrenner, Unterhalt (Wartung!) auch. Da könnte man fast auf die Idee kommen, sich einen zu finanzieren, wenn die Zinsen schon weg sind.

Die Batterien im Tesla sind Lithium-Ionen-Akkus, die haben keine Memory-Effekte wie die NiCd von Anno Dazumal, und was die verringerte Kapazität angeht:

Zitat

Plug in America hat unter Fahrern des Tesla Roadster eine Umfrage durchgeführt bezüglich der Lebensdauer der verbauten Akkus. Dabei ergab sich, dass nach 160.000 km die Akkus noch eine Restkapazität von 80 bis 85 Prozent hatten. Dies war unabhängig davon, in welcher Klimazone das Fahrzeug bewegt wurde.[9][10] Der Tesla Roadster wurde zwischen 2008 und 2012 gebaut und verkauft.

Damit könnte ich leben :thumbup: Und das war noch nicht mal das aktuelle Modell.

labete

Refurbished

Beiträge: 7 304

Registriert: 10. März 2006

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Ducati Monster und Honda XL

  • Private Nachricht senden

35

Mittwoch, 23. März 2016, 11:04

...Ich wage mal zu behaupten, dass wer sich ein Auto für 100k+x kauft einen eigenen Stellplatz hat und wahrscheinlich auch besitzt, sprich er kann dort Strom hin legen.
....

Wie geschrieben: da handelt es sich nicht nur um Kabelziehen im/auf dem eigenen Anwesen, sondern u.U. im ganzen Viertel. Und das geht in Deutschland nicht ganz so reibungslos wie in Kalifornien oder Mexico. Aber geschenkt, mit Geld geht vieles. Hier im Aachener Bereich fahren jedenfalls mehr Teslas rum als z.B. Bentleys. ^^

Just do go ahead.

The EYE

Mo24-Fan

Beiträge: 288

Registriert: 1. Mai 2011

Wohnort: Schleswig-Holstein

Motorrad: Kawasaki ER6-N (2009)

  • Private Nachricht senden

36

Mittwoch, 23. März 2016, 11:11

Woa super! Ein ehemaliger Arbeitskollege von mir hat sich einen Passat selbst auf Elektroantrieb umgebaut. Hier gibt es auch Bilder dazu: www.epassat.de. Ich meine der hatte auch nochmal von Akkus mit besonders langer Lebensdauer berichtet.

Gruß Max
Gruß Max

hanjiro

Mo24-Inventar

Beiträge: 2 880

Registriert: 1. November 2009

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad:

  • Private Nachricht senden

37

Mittwoch, 23. März 2016, 11:48

Tesla versprach seinen Kunden wohl ein (Auto)lebenlanges kostenloses Laden an den Tesla Supercharger. Das sieht Tesla jetzt aber nicht mehr so, da diese Charger nur für Teslas bestimmt sein sollen die auf Langstreckenfahrt, also weiter weg von Zuhause sind. Es gibt anscheinend das Problem, dass viele Teslafahrer in ihrer Region diese Charger täglich benutzen. Das führt zum einen dazu das sie für Reisende nicht zu Verfügung stehen, teilweise über Nacht am Ladegerät bleiben, obwohl das nur (weiß nicht genau) so 30 Minuten dauern soll. Und schließlich Tesla auch zu viel ins Geld gehen.

Lokale Teslafahrer sollen ihre Kisten gefälligst Zuhause aufladen, alles andere wäre "Uncool" (O-Ton). Ich weiß nicht wie die Verträge zwischen Kunden und Tesla aussehen.
Macht nicht alle Fehler selbst, gebt den anderen auch eine Chance

Dirk U.

Mit Glied

Beiträge: 15 401

Registriert: 18. April 2008

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Kawasaki Versys 650 CBO

  • Private Nachricht senden

38

Mittwoch, 23. März 2016, 11:59

Und ich glaube selbst mit einem Tiefgaragenplatz dürfte das kein Problem sein eine Steckdose dahin zu bekommen. Da muss man halt einfach mal fragen.
Also meine alte Garage hatte keinen Strom, stand nicht in der gleichen Straße und in meinem jetzigen Car Port gibt es keinen Stromanschluss und der Vermieter würde auch keinen hin legen. Der müsste ja auch über meinen Zähler abgerechnet werden. Der Platz im Car Port gehört auch nicht zur Wohnung sondern ist ein Mietparkplatz.
An jeder Straßenlaterne und in jedem Haus gibt es Strom - man muss nur wollen, dann klappt's auch mit dem Aufladen.
Kannst du mir mal verraten wie das gehen soll? Die Stadt baut eine Aufladedose dran an die jeder Hinz und Kunz dann kostenlos dran kann? Was ist denn wenn auf einmal jeder ein E-Fahrzeug hat, werden dann alle 5 Meter Laternen Laternen aufgestellt damit auch jeder eine hat zum aufladen? Und wenn nicht, dürfen dann Verbrenner nicht mehr an den Laternen parken weil da ja die E-Fahrzeuge den Platz zum aufladen benötigen?
Werden die Laternen dann Videoüberwacht damit nicht irgendwelche Stoffel nur zum Spaß die Stecker aus den Steckdosen ziehen?
Wie lange müssen die denn an 230 V hängen um sich aufzuladen? Reicht da die Nacht?

Ich sage ja, ich finde E-Mobilität klasse wenn es praktikabel ist. Man kann auch nicht die Zeit der ersten Verbrenner zum Vergleich heran ziehen, denn da hatte nur ein paar Leute ein solches Fahrzeug und Platz gab es überall. Benzin konnte man auch in Kanistern zum Auto bringen um es aufzufüllen, dass wird mit Strom doch etwas schwieriger.

bratwurst

Team MO24 ¯\_(ツ)_/¯

Beiträge: 7 927

Registriert: 10. November 2012

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Honda CB 500

  • Private Nachricht senden

39

Mittwoch, 23. März 2016, 12:21


An jeder Straßenlaterne und in jedem Haus gibt es Strom - man muss nur wollen, dann klappt's auch mit dem Aufladen.
Kannst du mir mal verraten wie das gehen soll? Die Stadt baut eine Aufladedose dran an die jeder Hinz und Kunz dann kostenlos dran kann? Was ist denn wenn auf einmal jeder ein E-Fahrzeug hat, werden dann alle 5 Meter Laternen Laternen aufgestellt damit auch jeder eine hat zum aufladen? Und wenn nicht, dürfen dann Verbrenner nicht mehr an den Laternen parken weil da ja die E-Fahrzeuge den Platz zum aufladen benötigen?
Werden die Laternen dann Videoüberwacht damit nicht irgendwelche Stoffel nur zum Spaß die Stecker aus den Steckdosen ziehen?
Wie lange müssen die denn an 230 V hängen um sich aufzuladen? Reicht da die Nacht?


Das größere Problem an der Sache ist in meinen Augen der immense Stromverbrauch. 22 kW aus 'ner Straßenlaterne abzuzwacken könnte knifflig werden. Spätestens, wenn sich der 2. Tesla dazustellt. :pinch:

Dass jeder Hinz und Kunz im Zweifel nicht kostenlos dran kann, sollte doch nun wirklich kein Problem sein. :huh: SB-Tankstellen funktionieren doch schließlich auch...

Gruß,
Thomas

blahwas

Leisereitung

Beiträge: 30 502

Registriert: 17. Juli 2005

Wohnort: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Kawasaki Versys 650, Yamaha MT-09

  • Private Nachricht senden

40

Mittwoch, 23. März 2016, 12:30

@labete
Wenn der Strom am Haus vor allem nachts zum Laden genommen wird, dann verbraucht sonst keiner was und die Leitung ist frei. Müsste in der Größenordnung hin hauen, hatte ich vor Jahren mal ausgerechnet: Wenn man den privaten Benzin und Diesel durch Strom ersetzt, verdoppeln wir unseren Stromverbrauch. Ergo wird nachts nicht mehr gezogen als tagsüber, ergo hält die Leitung das. Rein von den Größenordnungen her.

@Dirk
Es gibt durchaus die Möglichkeit, einen Zähler zu installieren, eine Bezahlung vorzunehmen, Vertragspartner könnten die Stadtwerke sein, es gibt auch Verlängerungskabel, man kann auch mehr als ein Kabel irgendwo anschließen, und auch die Telefonleitungen außen an diversen Hauswänden werden von spielenden Kindern nicht durchgeschnitten. Man kann auch Pakete anbieten aus "kostenlos parken so lange man Strom zieht, danach nicht mehr" anbieten. Klar, man kann sich 1000 Details überlegen, warum etwas nicht klappt... Elektroladesäulenbetrieber kriegen ja anscheinend schon keine praktikable Nutzung hin, weil man sich überall getrennt anmelden muss usw.

@bratwurst und Dauerparker an Superchargern
War ja klar, dass die Liegenampoolreservierernation da wieder ganz vorne mit dabei ist :sostupid:

AXO Motorradbekleidung Belstaff Motorradbekleidung Büse Motorradbekleidung Furygan Motorradbekleidung Held Motorradbekleidung Ixon Motorradbekleidung HJC Motorradhelme Spidi Motorradbekleidung Nolan Motorradhelme
Home MotoGP Superbike IDM Motocross Motorradbekleidung Verkehrsrecht Motorradtests Motorrad Reisen Aprilia BMW Buell Ducati Harley-Davidson Honda Kawasaki KTM MZ Suzuki Triumph Yamaha 125er Sportler 125er Chopper 125er Enduro 125er Tourer Roller Piaggio Mofa Biete Suche Gewerbliche Kleinanzeigen Versicherung Auto Versicherung Roller Versicherung