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ABF

Team MO24 - Since 2005 #RIP Nicky

  • »ABF« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 28. September 2012, 21:00

Das Freud und Leid der asphaltierten Auslaufzonen

Ein wie ich finde sehr gelungener Artikel zu einem immer größer werdenden Problem in der heutigen Zeit:
Klick

Man erinnere sich da nur an Silverstone, als z.B. in der Moto3 Fahrern reihenweise die Zeiten aufgrund von Abkürzen gestrichen wurden.

Rusty

Ehrenuser

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2

Freitag, 28. September 2012, 21:18

Ich sehe das so wie's in dem Kommentar steht: Zwei Meter Wiese zwischen Strecke und asphaltierter Auslaufzone und gut ist.

Ich sehe die asphaltierten Auslaufzonen auch aus einem anderen Grund eher kritisch: Was ist, wenn ein Fahrzeug sich beispielsweise aufgrund eines technischen Defektes an der Bremsanlage nicht verzögern lässt? Da verzögert nichts... bis zum Einschlag...
"Sicher gibt es in der Formel 1 viele Piloten, die meinen, sie hätten Senna schlagen können. Ich kann dazu nur sagen: die Ärmsten haben keine Ahnung, wie weit sie von ihm weg sind."
Gerhard Berger

yammi

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3

Samstag, 29. September 2012, 00:17

Bei der asphaltierten Auslaufzone sehe ich das Problem, daß die Fahrer bewußt schneller und immer öfter zu schnell in Zweikämpfen auf die Kurve zusteuern.
Sollte man dann mal abfliegen oder überhart draufhalten, gibt's immer öfter damit trotzdem kein Problem, da man ja danach in der Regel irgendwie weiterfahren kann.

Wenn ich allerdings vorher weiß, an dieser Stelle befindet sich ein Kiesbett, darf ich dort nicht ein einziges mal über's Limit gehen und muß den Grenzbereich respektieren,
da das Rennen im Kiesbett dann beendet ist. Und so sollte es m.M. nach sein.
Dazu kann man sich auch das Nachdenken der Rennleitung über Bestrafungen, wegen Verlassen der Strecke, sparen.

Kiesbett = Strecke verlassen und damit draussen, fertig.

Ansonsten schlage ich langweilige Steilkurven vor :grin:

Rusty

Ehrenuser

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4

Dienstag, 2. Oktober 2012, 09:18

Ob der Hayden mit einer asphaltierten Auslaufzone auch über die Bande geflogen wäre? Bestimmt nicht... es hätte ihm wohl keine 5 Sekunden Zeit gekostet. Aber warum die Mauer da so nah an der Strecke stehen muss, weiß auch niemand. Platz ist da bis Barcelona...
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blahwas

Leisereitung

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5

Dienstag, 2. Oktober 2012, 14:53

Hier mal Gegenbeispiel NASCAR:



Da wird ja mehr neben als auf der Strecke gefahren 8|

Insgesamt schon schwierig abzuwiegen. Fällt mir keine Lösung zu ein :huh:

Valentino_Rossi_46

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6

Dienstag, 2. Oktober 2012, 15:26

Ob der Hayden mit einer asphaltierten Auslaufzone auch über die Bande geflogen wäre? Bestimmt nicht... es hätte ihm wohl keine 5 Sekunden Zeit gekostet. Aber warum die Mauer da so nah an der Strecke stehen muss, weiß auch niemand. Platz ist da bis Barcelona...


Die Mauer war laut Twitter etwa 100m von der Strecke entfernt! Deswegen waren dort auch keine AirFences weil einfach nicht damit gerechnet wurde das ein Sturz bis dort hinter gehen könnte... Waren mal wieder besondere Umstände weil Hayden ja gar nicht gestürzt ist... Hätte er sich hingeworfen wäre er warscheinlich schon viel schneller abgebremst worden und gar nicht bis dort hinter gefahren. Aber er wollte das Bike halt nicht zerstören und noch weiterfahren....

Wenn man das mal in Zeitlupe anschaut sieht man was er für ein Glück hatte das er genau über die Mauer geflogen ist... Wäre er da mitm Kopf noch hängen geblieben dann hätte er sich sicher schwer verletzt... viel hat da nicht gefehlt.

Vielleicht hätte er mit einer asphaltierten Auslaufzone abbremsen können, man weis es nicht.
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yammi

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7

Dienstag, 2. Oktober 2012, 18:40

Ob der Hayden mit einer asphaltierten Auslaufzone auch über die Bande geflogen wäre? Bestimmt nicht... es hätte ihm wohl keine 5 Sekunden Zeit gekostet. Aber warum die Mauer da so nah an der Strecke stehen muss, weiß auch niemand. Platz ist da bis Barcelona...


:grin: Sehe ich auch so.

Und viel Glück gehabt. Mann o Mann.
Bei asphaltierter Auslaufzone wäre Er hier bestimmt ohne Sturz davongekommen. Das ist natürlich eher zu befürworten.
Allerdings muß für Kiesbetten schon mehr Platz sein. Gab's noch andere die in dieser Wand gelandet sind?

Rossi ist z.B. auf asphaltiertem Terrain einer anderen Auslaufzone wieder auf die Strecke zurückgekommen und hat noch Punkte geholt ?(
Doctoren wissen halt wo sie mal zu viel Gas geben dürfen :cool: Eigentlich hätte er aber damit draußen sein müssen. :S



Casey Stoner wäre vermutlich am Sachsenring nach seinem Abflug der letzten Runde, vorletzte Kurve, möglicherweise noch auf die Strecke zurückgekommen, wenn es kein Kiesbett gewesen wäre,
oder die Maschine wäre durch den Zaun am Imbißstand dahinter gelandet. :?: Hätte, wenn und aber :grin: Ick weiß ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »yammi« (2. Oktober 2012, 18:52)


Rusty

Ehrenuser

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8

Dienstag, 2. Oktober 2012, 19:56

Die Mauer war laut Twitter etwa 100m von der Strecke entfernt!
100 Meter? Ich war zwar noch nicht vor Ort und Satellitenbilder gibt's auch noch keine vom Motorland Aragon... aber 100 Meter? Beim Sari den Berg runter steht in der Stonerkurve die Mauer 75 Meter weg... ein viel größeres Kiesbett fällt mir jetzt nicht ein. In Brünn stehen die Mauern "nur" zwischen 20 und 50 Metern weg.

Im Training ist in der Moto2 das Motorrad von Jordi Torres auch schön gegen die Begrenzung gekracht... ich dachte eigentlich das waren Reifenstapel mit einer Plastikabdeckung davor... aber so wie das Motorrad da abgeprallt ist. Sah für mich auch schon komsich aus. :S
"Sicher gibt es in der Formel 1 viele Piloten, die meinen, sie hätten Senna schlagen können. Ich kann dazu nur sagen: die Ärmsten haben keine Ahnung, wie weit sie von ihm weg sind."
Gerhard Berger

9

Mittwoch, 3. Oktober 2012, 00:25

Casey Stoner wäre vermutlich am Sachsenring nach seinem Abflug der letzten Runde, vorletzte Kurve, möglicherweise noch auf die Strecke zurückgekommen, wenn es kein Kiesbett gewesen wäre, oder die Maschine wäre durch den Zaun am Imbißstand dahinter gelandet.

Dann hätte er die später auch angeschissen, weil die einfach weiter munter Würschtl verkauft hätten, statt ihn anzuschieben. :angel:

Zitat von »JL#99 after the race at Jerez 2016«

I was very strong I could probably win the race with quite a big margin, but with this problem of spinning I could not do more and had to slow down and finish the race.

Valentino_Rossi_46

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10

Mittwoch, 3. Oktober 2012, 08:59

Die Mauer war laut Twitter etwa 100m von der Strecke entfernt!
100 Meter? Ich war zwar noch nicht vor Ort und Satellitenbilder gibt's auch noch keine vom Motorland Aragon... aber 100 Meter? Beim Sari den Berg runter steht in der Stonerkurve die Mauer 75 Meter weg... ein viel größeres Kiesbett fällt mir jetzt nicht ein. In Brünn stehen die Mauern "nur" zwischen 20 und 50 Metern weg.



http://www.gpone.com/index.php/en/201209…-a-mistake.html
hier stehts auch... Das war ja hinten in der schnellen Zielkurve, die Mauer war allerdings die Begrenzungsmauer bei der Superbike Variante glaube ich. Von dem her kann das mit den 100 Metern schon stimmen.

Franco Ucini: ""The runoff area is over 100 meters long, and it conforms to the safety standards in place. In reality, Hayden took a risk by keeping the bike up and trying to brake in time."

Kann mir auch vorstellen das die immer wechselnde Bodenbeschaffenheit dem Hayden zu schaffen gemacht hat das Ding noch abzubremsen...

in dem Artikel bei GPOne steht auch das sies nächstes Jahr dort wohl asphaltieren ^^
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Kresse

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11

Mittwoch, 3. Oktober 2012, 13:13

Dem Speedweek Beitrag kann ich nur zustimmen. Für mich als Automobil und Motorradsportfan - sind diese Asphaltierten Auslaufzonen der Haß. Was ist nur aus dem Motorsport geworden ? Früher war jeder Fehler tödlich - zum Glück sind dank hohen Sicherheitsstandort genügen Auslaufzonen geschaffen worden. Aber ist es Sinn und Zweck das die Fahrer zu höhen Risiko beim Anbremsen verleitet werden und bei einem Fehler quasi keine Zeit verlieren, bei einigen Kurven sogar noch Zeit gewinnen - nur weil die Fahrer wissen das sie auf den asphaltierten Auslaufzonen genug Grip finden ?

Früher war klar, wenn sich ein Fahrer verbremst - verliert er im Kiesbett eine Menge Zeit wenn er überhaupt noch weiterfahren kann. Somit wurde jeder Fehler knallhart bestraft, doch heute ist das völig anders.

Der Hayden Crash in Aragon war eine völlig verrückte Situation. Das Hayden solang auf dem Bock sitzen bleibt und selbst im Kiesbett so wenig Geschwindigkeit abbaut ist mir fraglich.

Wieso werden eigentlich neue Rennstrecken gebaut ? Man könnte auch auf nen stillgelegten Flugplatz Rennen austragen - Asphalt ohne Ende ... .

Tomy1971

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12

Sonntag, 11. November 2012, 17:37

Schwieriges Thema, Sicherheit ist wichtig. M. M. sogar das Wichtigste überhaupt und es ist mir lieber wenn ein Fahrer der sich verbremst einen weiten Bogen fährt als wenn er im Kiesbett stürzt. Ich bin mir aber nicht sicher, ob Asphalt immer die beste Lösung ist. Aus dem Kies wäre Simoncelli z. B. nie wieder zurück über die Strecke gerutscht. Auch die überharte Fahrweise von Marquez wird durch den Asphalt neben der Strecke begünstigt. Lösungen habe ich auch keine. Evtl. könnte die Lösung aber in der Elektronik liegen. Es müsste ja eigentlich möglich sein die Motorsteuerung so zu programmieren, dass die Zündung unterbrochen wird bzw. über einer bestimmten Drehzahl aussetzt sobald ein Reifen die Strecke verlässt. Auf die Art wäre zumindest mal sichergestellt, dass ein Fahrer der neben der Strecke fährt keinen Zeitvorteil mehr hat.

blahwas

Leisereitung

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13

Sonntag, 11. November 2012, 19:49

Evtl. könnte die Lösung aber in der Elektronik liegen. Es müsste ja eigentlich möglich sein die Motorsteuerung so zu programmieren, dass die Zündung unterbrochen wird bzw. über einer bestimmten Drehzahl aussetzt sobald ein Reifen die Strecke verlässt. Auf die Art wäre zumindest mal sichergestellt, dass ein Fahrer der neben der Strecke fährt keinen Zeitvorteil mehr hat.

Das ist eine gute Idee. Leider schwer durchzusetzen, da man an Elektronik und Funk ohne Ende manipulieren kann. Trotzdem gefällt mir die Idee.

Four-Stroke

Mo24-Bewohner

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14

Sonntag, 11. November 2012, 21:54

Jedenfalls wären heute alle Rennen ohne diese Drecks-Asphaltzonen anders ausgegangen. Da wären einige nämlich im Kies steckengeblieben, die zwischendurch mal durch diese Asphaltwüsten geirrt sind.

Mit Rennsport hat das nix mehr zu tun. Da kann mittlerweile jeder in jeder Kurve von der Strecke fahren, einen Schlenker machen - und weiter geht's. Das kann ja eigentlich nicht der Sinn der Sache sein... :durchgeknallt:

Da können die künftig gleich auf Flugplätzen Hütchen aufstellen...
* * *

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