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Kate

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1

Montag, 21. Mai 2012, 08:37

Wie regelt der Garmin Zumo 220 das mit den Zwischenzielen und den Tracks etc?

Habe schon einiges recherchiert. Mein neuer Navi soll nach dem derzeitigem Stand der Ermittlungen ein Garmin Zumo 220 sein. Incl. Lifetime Update. Kaufgrund: Wasserdichtichkeit und hoffentlich nicht so erschütterungs empfindlich.

Nun ergeben sich dennoch Fragen:

Routenplanung offline:
- Map Source: Habe ich auch für alle Länder, die ich beim Navi auch drauf habe die Karte in Map Source?

- welches Dateiformat braucht der Garmin, geht das auch mit dem Routeconverter? Dort gibt es 5 Garmin Formate.
Garmin Map Source 5.x (*.mps)
Garmin Map Source 6.x (*.gdb)
Garmin PCX5 (*.wpt)
Garmin POI (*.gpi)
Garmin POI Database (*.xcsv)

- wie kompliziert ist es bei Garmin Zumo (220) bei Abweichungen von der geplanten Route vorzugehen, ohne dass gleich die ganze Route ruiniert ist? Stichwort Next Waypoint oder Skip Waypoint
- müssen bei Garmin die Punkte exakt abgefahren werden oder kann auch ein Radius von x m eingegeben werden?
- Wie viele Zwischenpunkte (nicht Zwischenziele) kann der?

Wie nimmt der Zumo Tracks auf?
- .gpx
- Am Stück oder teilt er die irgendwie auf
- kann der Zumo analog dem E-Trex manuell eingestellt werden, wie häufig Punkte aufgezeichnet werden oder kann gewählt werden nach Zeit oder Strecke tracken?
- Kann man den Zumo auch ohne Route laufen lassen und er zeigt mir nur immer aktuell an, wo ich grade rumfahre?

Wegen der Erschütterungen habe ich mir mal die Touratech Halterung angeschaut, die sieht aber auf den Bildern recht klobig aus.

Wie habt Ihr eure Zumos festgemacht? Normales Ram Mount Geraffel und mitgelieferte aktive Halterung zur Stromversorgung?

PS: das hier zum Thema Routenplanung ist schon mal sehr hilfreich und schaut vielversprechend aus.

Der Zumo 220 ist ja schon länger auf dem Markt und ich hoffe, er hat nicht mehr so viele Fehler.
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2

Montag, 21. Mai 2012, 08:53

Routenplanung offline:
- Map Source: Habe ich auch für alle Länder, die ich beim Navi auch drauf habe die Karte in Map Source?

- welches Dateiformat braucht der Garmin, geht das auch mit dem Routeconverter? Dort gibt es 5 Garmin Formate.
Garmin Map Source 6.x (*.gdb)
Das nimmt er bei meiner MapSource Version 6.x


- wie kompliziert ist es bei Garmin Zumo (220) bei Abweichungen von der geplanten Route vorzugehen, ohne dass gleich die ganze Route ruiniert ist? Stichwort Next Waypoint oder Skip Waypoint
Das habe ich auch noch nicht ganz raus, es gibt zumindest die Möglichkeit der Umleitung Neuberechnung berechnet eben neu und ändert die Route entsprechend

Wie nimmt der Zumo Tracks auf?
- Am Stück oder teilt er die irgendwie auf
Am Stück zum Einen, geteilt zum Anderen. Bei Unterbrechungen wird der Track geteilt, nach welcher Zeit das passiert weiss ich nicht
- kann der Zumo analog dem E-Trex manuell eingestellt werden, wie häufig Punkte aufgezeichnet werden oder kann gewählt werden nach Zeit oder Strecke tracken?
Man kann später in MapSource filtern, welche Punkte man behalten möchte. Alle x Sekunden oder alle y Meter oder oder oder
- Kann man den Zumo auch ohne Route laufen lassen und er zeigt mir nur immer aktuell an, wo ich grade rumfahre?
Ja, kann man auch da werden dann Tracks aufgezeichnet (Zumo 660)
Wegen der Erschütterungen habe ich mir mal die Touratech Halterung angeschaut, die sieht aber auf den Bildern recht klobig aus.

Wie habt Ihr eure Zumos festgemacht? Normales Ram Mount Geraffel und mitgelieferte aktive Halterung zur Stromversorgung?
Genau, RamMount mit langer Verlängerung und Aktivhalterung. Das von Touratech ist afaik auch nur eine Erweiterung der bestehenden Aktivhalterung?!

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Pendeline

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3

Montag, 21. Mai 2012, 12:49

Hallo Kate,

mit dem 220er habe ich keine Erfahrung. Meine Kenntnisse mit Mapsource und dem 660er kann ich beisteuern. Vieles ist analog.

Routenplanung offline:
- Map Source: Habe ich auch für alle Länder, die ich beim Navi auch drauf habe die Karte in Map Source?
In MS hast du komplett Europa. Wieviel der Karten du auf dem Navi selbst hast, hängt von dessen Speicherkapazität ab. Bei kleinem Speicher schiebst du neben der Route einfach zusätzlich die benötigten Karten rüber. Ist ein Aufwasch.



- welches Dateiformat braucht der Garmin, geht das auch mit dem Routeconverter? Dort gibt es 5 Garmin Formate.
Garmin Map Source 5.x (*.mps)
Garmin Map Source 6.x (*.gdb)
Garmin PCX5 (*.wpt)
Garmin POI (*.gpi)
Garmin POI Database (*.xcsv)
Garmin speichert ROUTEN als GDB und WEGPUNKTE (aus denen andere Programme ein Route nach deren Gutdünken bilden) als GPX-Format.
Routenkonverter werden total überbewerten (Ich sage, die braucht man nicht). Man konvertiert auch die Fehler in der Original-Route. Ausserdem passen Start- und Zielpunkt allermeistens nicht. Besser isses, in MS mit der Maus und der Routingfunktion die Tour direkt in die Karte zu klicken und ggfs mit Maus und Auswahlfunktion („Gummiband“) die Feinheiten einzustellen

- wie kompliziert ist es bei Garmin Zumo (220) bei Abweichungen von der geplanten Route vorzugehen, ohne dass gleich die ganze Route ruiniert ist? Stichwort Next Waypoint oder Skip Waypoint
- müssen bei Garmin die Punkte exakt abgefahren werden oder kann auch ein Radius von x m eingegeben werden?
- Wie viele Zwischenpunkte (nicht Zwischenziele) kann der?
Hier meine Erfahrung mit dem 660er: Hat man den auf „Neuberechung“ eingestellt wird bei verlassen der Route diese neu berechnet und an den nächstgelegenen Punkt hingeführt (und dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit die Ursprungsroute zerschossen). Besser ist es, den 660er auf „Keine Neuberechnung“ zu stellen. Wenn man dann in eigener Regie die Route verlässt geht der 660er davon aus, dass man in eigener Regie auf die Route zurückfindet (die ist ja farbig im Kartendisplay dargestellt). Sobald man die Route wieder erreicht hat, routet der 660er weiter, ohne nachtragend zu sein. Ist einfach perfekt.


Wie nimmt der Zumo Tracks auf?
- .gpx
- Am Stück oder teilt er die irgendwie auf
- kann der Zumo analog dem E-Trex manuell eingestellt werden, wie häufig Punkte aufgezeichnet werden oder kann gewählt werden nach Zeit oder Strecke tracken?
- Kann man den Zumo auch ohne Route laufen lassen und er zeigt mir nur immer aktuell an, wo ich grade rumfahre?
Tracks sind nix anderes als eine Vielzahl aneinandergereihter Wegpunkte in einer Datei. Diese werden als GPX-Format gespeichert und können von MS gelesen und dargestellt werden. Der 660 trackt IMMER mit im Hintergrund. Sobald eine Track-GPX-Datei voll ist, wird diese abgespeichert und eine neue begonnen. Das Spiel geht so lange, wie der 660er freien Speicher hat.

E-Trex – kenne ich nicht.

Den 660er (und wohl jedes andere Navi) kannst du ohne Route laufen lassen. Es wird einfach der jeweilige Kartenausschnitt mit deinem aktuellen Standort in der Mitte angezeigt. Ist wie eine Landkarte, aber ohne Papier, ohne Knittern, ohne umblättern ohne dunkel bei Nacht, ohne aufgeweicht bei Regen.

Gruß – Pendeline

Kate

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4

Dienstag, 22. Mai 2012, 10:33

Vielen Dank an Euch beide für die ausführlichen Antworten. :thumbup:

Habe jetzt widerholt das Handbuch gelesen. Das Zumo 220 gefällt mir soweit ganz gut. So wie das mit der Routenabweichung beschrieben ist find ich eigentlich auch gar nicht schlecht, so muss man nicht während der Fahrt auf dem Navi rumdrücken. Ich werde mir das nun bestellen und meine Experimente damit machen. Und bin gespannt wie das mit den Updates funktioniert. Mit unserem Garmin e-trex (Outdoor GPS Empfänger/Tracker/Cacher) bin ich eigentlich auch sehr zufrieden, dann kann die Marke an sich so schlecht nicht sein. Einen kleinen Haken hab ich für mich entdckt. Der hat wohl kein Standby. Muss also immer komplett oder gar nicht ausgeschaltet werden. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege.

Die wichtigsten Kriterien für mich persönlich sind erfüllt. Wasserdicht. Motorradtauglich. Hoffentlich ausreichend vibrationsgeschützt. Werde es exzessiv benutzen und sollte es aussteigen, hoffe ich auf den Garmin Support. Preis ist akzeptabel. Der 660er hat mir für den Preis viel zu wenig zu bieten und ist meiner Meinung nach überteuert. Obwohl ich jetzt auch mit einem 4,3" Navi route, erscheint mir der 220 schon mini. Dafür nimmt er aber in meiner Optik auch nicht so viel Platz weg. Hat halt alles Vor- und Nachteile.

Kann dann direkte Vergleiche zu meinem Medion ziehen. Davon kann ich mich nur schwer trennen. Bleibt das halt als Autonavi.

Zum Routing mit Routeconverter kann ich nur sagen, der wird unterbewertet. Kein Programm ist so flexibel und hat so viele verschiedene Dateiformate im petto. Der kann auch einfach mit klick klick klick drei Routenpunkte setzen und verbindet die automatisch. Auch mit ziehen der Route ist diese schnell geändert. Vom Feinjustieren bezügl. genauem setzen der Punkte hört es sich für mich an, als ob es in Map Source gleich geht. Routeconverter kann Punkte benennen, auch automatisch den Ort vergeben oder die Adresse oder ganz manuell, die Benennung erscheint dann auch so wie in Routconverter in meinem Medion. Mal schauen, ob das der Garmin auch kann. Das würde mir auch fehlen.

Ein Vorteil hat Map Source aber, das ist allerdings wie ich verstanden habe, GARMIN speziell. Nämlich das mit den "grauen" Waypoints. Das hört sich für mich ziemlich genial an. Schaun mer mal.

Sollte Interesse bestehen, werde ich hier natürlich gerne meine Erfahrungen weitergeben.
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5

Dienstag, 22. Mai 2012, 11:53

@ Kate,

wenn man sich mal von der klassischen Wegpunkt-Denke gelöst hat, wirst du sehen, wie einfach eine Route in MS zu klöppeln ist.
Wir können uns ja mal bei Cafe-Lille treffen und einen Intensivkurs machen.

Gruß - Pendeline

6

Dienstag, 22. Mai 2012, 12:12

Hi Kate,

wenn Du das Navi hast und die ersten Erfahrungen gesammelt hast, würde ich mich sehr freuen, wenn Du mal einen kleinen "Testbericht" schreibst. :)

Momentan schau ich auch nach Navis und das Zumo220 rückt immer mehr in den Fokus. Pende hat auch schon ein paar Bedenken bei mir aus dem Weg geräumt.

mario_b

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7

Dienstag, 22. Mai 2012, 17:19

Hallo,

das neuberechnen theater mit zerschiessen der route (höre ich ständig bei Garmin) verstehe ich nicht. Wenn die neuberechnung aus ist, wie finde ich denn wieder zur orriginal route ? Mal ein beispiel von Himmelfahrt , die verbindung von Ort a nach b (strecke 3km) war gesperrt, umleitung insgesamt 25km um wieder nach b zu kommen, da sehe ich schon ganz ganz lange die route nicht mehr im Display und fange im blindflug an die route zu suchen ? Ist das , das was ich von einem Navi erwarte ? Dann kann ich ja gleich mit karte fahren ?
Also ist bei mir immer die neuberechnung (auf allen Navis - spiele ja mit einigen rum) an, wenn zwischen zwei Routenpunkten eine Umleitung ist, routet er mich sauber zum routenpunkt (liegt der IN der Umleitung muss ich ihn halt überspringen). Natürlich ist die Route zwischen diesen beiden routenpunkten dann anders, ist ja logisch ist ja schliesslich auch gesperrt die orriginal route. Aber ab dem nächsten routenpunkt bin ich exakt wieder auf der Tour wie es ursprünglich geplant war. Berechnet hier Garmin ständig die gesamte route neu ? Anders kann ich mir die ewigen berichte um zerschossene routen nicht erklären.

Was Mapsource betrifft, nehme ich für mein GPS60 und kann nur sagen, gegen Tourenplaner und Routeconverter ist das der letzte dreck. Es ist von der Bedienung her steinzeit, wenig selbsterklärend und nochdazu EXTREM Resourcenhungrig wo Tourenplaner und Routeconverter wie sau rennt ist Mapsource eine lahme ente für die man verdammt viel geduld braucht ... Insofern kann ich die aussage von Kate nur unterschreichen, wer einmal mit dem Routeconverter gearbeitet hat, will nix anderes mehr ... wenn es den noch in einer Offline Variante gebe, ich würd ihn kaufen - sofort.
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8

Dienstag, 22. Mai 2012, 17:58

@ Mario,

mal eine Frage:
Die Routenpunkte, zwischen denen du dich von einem zum nächsten beim Abfahren deiner Route hangelst, werde die von deinem Navi jeweils angesagt?

Gruß - Pendeline

mario_b

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9

Dienstag, 22. Mai 2012, 18:10

Hmmm was meinst Du mit "angesagt" ? ... ich sehe Zielfähnchen im Display und ja wenn ich den punkt erreicht habe sagt er Ziel erreicht und es geht weiter zum nächsten punkt.
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10

Dienstag, 22. Mai 2012, 18:47

@ Mario,

OK, dann verwendest du keine Richtungsansagen, Navi-light sozusagen. :huh:

Der Punkt ist der:
Falls man mit Wegpunkten arbeiten muss, sollten diese recht dicht gesetzt sein, damit man bei verlassen der Route mit anschließender Neuberechnung die Ursprungsroute behält. Die meissten Standardnavis geben Richtungsansagen bei Abbiegesituationen UND bei Erreichen eines Wegepunktes. Das kann akustisch ziemlich lästig sein. Wenn man das minimieren möchte, setzt man die Wegpunkte wirklich sparsam. Die Konsequenz ist, dass bei Verlassen/Neuberechnen der Route eine recht hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass die neu berechnete Route in Abschnitten einen anderen Verlauf nimmt, als geplant.
Der Kompromiss ist, wenige dafür gezielt Wegepunkte zu setzen und die Neuberechnung abzuschalten. Die Ansagen kommen dann nur bei den Abbiege-Anweisungen. Wie du schon beschrieben hast, muss man aber selbst auf die Route zurückfinden, falls man diese verlassen hat. Mit ein bissel Routine und herauszoomen aus der Kartendarstellung ist das aber zu bewältigen.

Die Geschichte mit den Wegepunkten ist es auch, die mich von Routenplanern aus dem Internet Abstand nehmen läßt. Man hat nur eine sparsame Kontrolle, wie oft und wie sinnvoll Wegepunkte gesetzt werden. Ich steuere das lieber so, wie ich es für mich brauche. Dabei komme ich mit MS gut klar.

Gruß - Pendeline

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11

Dienstag, 22. Mai 2012, 19:04

Bei http://motoplaner.de/ kannst du das was du geplant hast und am Bildschirm siehst auf bis zu 500 Zwischenziele auffüllen lassen, das sollte doch wirklich reichen.

Ich (Tomtom und Navgear, nix Garmin) lege die Zwischenziele auf die schönen Abschnitte, da auch ruhig an Anfang und Ende, so dass ich dort auf jeden Fall entlang fahre. Zwischenziele auf Verbindungsetappen nur, wenn es wirklich nötig ist, z.B. um eine Stadt zu umfahren. Aber bei einer Sperrung z.B. 10 Zwischenziele löschen zu müssen, die mir eigentlich auch vorher schon egal waren, finde ich lästig.

Ich weiß jetzt nicht was an Ansagen zu Zwischenzielen schlimm sein soll - okay, 500 Stück wären doch etwas nervig - aber ich fahre eh ohne Sound.

Und das Navgear löscht die Zwischenziele automatisch, wenn man sich ihnen 500 Meter nähert, was ich gut finde, weil ich Touren schon mal recht flüchtig plane, z.B. 2 Minuten für 170 km / 30 Zwischenziele. Da landet dann auch schonmal einer in einer Querstraße, Parallelstraße, oder der falschen Autobahnfahrbahn.

Dieses "nicht neuberechnen, sondern nach Karte fahren" finde ich reichlich suspekt. Gerade bei so lustigen Attraktionen wie Brücken über große Flüsse (Neuwied!), verwirrenden Autobahnkreuzen, oder Einbahnstraßengewirr. Das empfehlen aber viele Garminfahrer. Was passiert da denn schlimmes? Wird man zum ersten verpassten Meter des Tracks zurückgeführt?

mario_b

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12

Dienstag, 22. Mai 2012, 19:27


OK, dann verwendest du keine Richtungsansagen, Navi-light sozusagen. :huh:

Sorry ich steh auf dem schlauch ...

Zitat


Falls man mit Wegpunkten arbeiten muss, sollten diese recht dicht gesetzt sein,

Nein, die dichte ergibt sich aus der Streckenberechnung, dazu später mehr (sorry aber ich bechäftige mich wirklich massiv mit dem Thema Routing und passe die routingenginge von navigon für mich an).

Zitat


damit man bei verlassen der Route mit anschließender Neuberechnung die Ursprungsroute behält. Die meissten Standardnavis geben Richtungsansagen bei Abbiegesituationen UND bei Erreichen eines Wegepunktes.

Ja sag ich doch, richtungsansagen und beim erreichen der Zielfahne kommt "Ziel erreicht" , danach geht es sofort weiter zum nächsten punkt , wo ist das problem ?

Zitat


Die Konsequenz ist, dass bei Verlassen/Neuberechnen der Route eine recht hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass die neu berechnete Route in Abschnitten einen anderen Verlauf nimmt, als geplant.

Ja aber NUR im aktuellen abschnitt und das auch nur sehr begrenzt (hängt wie gesagt mit der berechnungslogik zusammen, aber die User glauben ja immer schlauer als die Engine zu sein).

Zitat


Die Geschichte mit den Wegepunkten ist es auch, die mich von Routenplanern aus dem Internet Abstand nehmen läßt. Man hat nur eine sparsame Kontrolle, wie oft und wie sinnvoll Wegepunkte gesetzt werden. Ich steuere das lieber so, wie ich es für mich brauche. Dabei komme ich mit MS gut klar.

Nein ein guter Routenplaner setzt die Routenpunkte exakt so wie sie für den normalen Algorithmus der Naviroutenengines gebraucht werden - das ist nämlich ganz einfach.

Also wie funktioniert eine Routingengine wenn man mit Routenpunkten aus Planungssoftware rechnet. Das Navi wird auf Kürzeste route (bei Navigon am besten optimale route) gestellt, die kürzeste route zwischen zwei punkten ist nämlich für ALLE gleich, denn es ist eine reine mathematische berechnung. Ob ich in Routeconverter oder Tourenplaner plane, völlig wurscht (mapsource macht es leider anders, dazu später mehr), die kürzeste Verbindung bleibt die kürzeste verbindung. Ausnahme -> Es kommen neue Strassen dazu (auf Planung oder Navi) die exakt diese Entfernung beeinflussen (noch kürzere verbindungsstrasse gebaut z.B.).
Damit setzt ein guter Routenplaner exakt soviele Punkte das es zwischen zwei Punkten keine debatte über die Streckenführung geben kann, weil es die kürzeste Route ergeben muss. das führt stellenweise dazu das ich auf > 10kilometern keinen Routenpunkt habe, wenn jetzt eine Umleitung kommt ist es sogar recht wahrscheinlich das ich wieder auf der orriginal route lande nach der Umleitung. Ich fahre zu Pfingsten zum beispiel eine 300 Kilometer tour die besteht aus 36 Routenpunkten und zwischen den einzelnen Punkten ist das Teilstück exakt immer die kürzeste Strecke. Dabei gibt es punkte die liegen über 20 Kilometer aus ein ander, anderes mal sind drei auf 2 Kilometern.

Ich übertrage die Routen im übrigen zumeist als Track noch zusätzlich auf mein Garmin GPS60 (mit dem ich zusätzlich aufnehme auch wenn Navigon das könnte) und kann daher sehr gut sehen wie hoch die abweichungen sind, sie liegen bei jetzt > 50TKM jenseits einer debatierwürdigen masse :-)


Allerdings und jetzt komm ich noch mal zu mapsource (was flüssig und bedienbar erst ab Dual Core 4 GHz Prozessor läuft): Mapsource macht das genau nicht. Mapsource verlässt sich drauf das das Navi genauso rechnet wie Mapsource selbst, weil es ja davon ausgeht das beide die selbe Routingengine benutzen. Damit bist du aus dem "kürzeste Strecke" thema raus und in der tat dann ziemlich dumm dran wenn zwischen zwei Routenpunkten 30 Kilometer liegen und auf den ersten 2 eine Umleitung ist, dann sind naemlich ziemlich sicher die 30 Kilometer nicht die geplante strecke. Aber danach hoffe ich ist es auch bei Garmin wieder die gleiche.

Ich bin mir nicht sicher ob das in solch einem Beitrag rüber kommt wie es mathematisch funktioniert, erklärt sich bei einem Bier (ab 5 wirds wieder schwierig :-) einfacher. Aber vieleicht hilft es dem einen oder anderen bei der Planung mal.

Wenn man die Logik kennt, ist auch klar warum 500m VOR dem routenpunkt schon neuberechnen eine andere Route ergeben kann, weil von diesem punkt die kürzeste route zum nächsten punkt durchaus anders ein kann (weil davor schon eine kürzere verbindungsstrasse z.B. abgeht). Der Klassiker rechts geht eine Strasse schräg hoch, dein routenpunkt liegt aber in 500m entfernung an einer kreuzung rechts, weil du den schönen bogen mit nehmen willst. Wenn der jetzt weit vor dem punkt berechnet, wird das navi dich in die schräg abzweigende strasse lotsen weil es kürzer ist (aber nicht das was was du wolltest).

Gruß Mario
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13

Dienstag, 22. Mai 2012, 23:12

Hallo Kate,

seit der MoWeBo hab' ich ein Zumo 660 und hab' inzwischen viel damit rumgespielt und auch schon viel gelernt (Pende sei Dank). Ich hab' bei einer Testfahrt den Eindruck gewonnen, dass eine verlassene Route nur bis zum nächsten "Routennagel" neu berechnet wird. Ab dort sollte es wieder wie geplant weitergehen. Das sicher rauszukriegen bedarf aber mehr als einer Probefahrt denn man muss sich bestimmte Routen planen, diese gezielt verlassen und kontrollieren was der Zumo dann macht. Ich wäre zu gemeinsamen Experimenten bereit.

Die optimalen Einstellungen von MapSource hab' ich auch noch nicht gefunden. Es passiert mir immer wieder, dass MS entweder total dumpf durch eine Fußgängerzone routet obwohl die Durchgangsstraße nur ein paar Meter länger wäre (und das in der Einstellung "schnellste Verbindung") und gleich darauf wechselt er mit Umweg auf eine AB obwohl es eine kürzere gut befahrbare direktere Verbindung gäbe. Da ist mir noch so manches schleierhaft.

Ein Export vom Motorrad-Tourenplaner zum Garmin funktioniert zwar (über eine .gpx-Datei), führt aber zu einer Unmenge von Routenpunkten, die man sich nicht alle anhören will. Ich hab' den .gpx-Track als Vorlage für eine in MS erzeugte Route genommen. Mit etwas Übung geht das einigermaßen.

Wie gesagt: wenn Du Lust hast können wir gerne mal gemeinsam experimentieren.

Den von Pende angebotenen Workshop im Café Lille solltest Du Dir nicht entgehen lassen. Vielleicht darf ich ja auch nochmal dazukommen ... :D

Viele Grüße vom T1000

14

Mittwoch, 30. Mai 2012, 16:17

@T1000, ja, gerne mal wieder wiedersehen. ;) Navi, heute gekommen. Zümo 220. Ich kämpf immer noch damit. Läuft, registriert, Karten schon drauf, sind ja vorinstalliert. 1. Route mit Map Source geplant, und mal abgefahren. Man ist das mit der MS Planung ein Scheiß, sehr gewöhnungsbedürftig, sehr unlogisch für mich. Update klappt noch nicht so richtig. Schaun mer mal.... vermutlich Intel Inside - Idiot Outside.

Aber auf den ersten Blick gefällt mir die Software von Medion viel besser. Nicht so altbacken. z.B. Hat der Zümo kein Standby, die Helligkeit von Tag und Nacht kann nicht separat eingestellt werden. Der "Tasten" Piep kann nicht separat aus geschaltetn werden. Wenn ich die Quatschen lassen will, muss ich auch den Tasten Piep ertragen, was für eine Logik. So in vielen Kleinigkeiten ist der Medion bis jetzt noch viel besser. ABER. Wenn ich das mal mit der Routenplanung peile, reden wir mal weiter. Auch schön beim Zümo, das mitgelieferte Zubehör. Der Navi wirkt schon sehr robust. RAM Mount dabei. Extra Motorradhalterung, das ist schon fein.

Hallo Kate, zum Thema Navi mach' ich mal hier weiter ;) .

Gratulation zum Neuerwerb. Für den ersten Tag bist Du schon richtig weit!

Meine Vorgeschichte zum Zumo war ja der ALDI-Pocket-PC mit dem Navigon-Derivat drauf. Auch ich hatte mich an diese Software schon so sehr gewöhnt und deren Vorzüge zu schätzen gelernt, dass mir der Umstieg auf den Zumo und seine Software auch nicht leicht gefallen ist. Das Kartenbild kann eindeutig nicht mithalten. Fehlende Ortsnamen auf der Karte nerven mich noch immer. Ich bin leider nicht der Typ, der einfach dem Pfeil hinterherfahren will ohne zu wissen, wo er überhaupt ist. Ich würde das Navi auch gerne mal neben meinen Kartentouren her laufen lassen und nur gelegentlich gucken, wo ich eigentlich gerade bin. Das geht leider nicht (oder ich hab' den Dreh noch nicht raus).

Pende ist ein eingefleischter Garmin-Fan. Er hat mir auf einem speziell für mich veranstalteten Event im Café Lille ein paar wesentliche Kniffe gezeigt (und auch den Kartenupdate für mich gemacht, Lille hat 'ne super Leitung :grin: - dankeschön nochmal an alle Beteiligten). Das hat er Dir ja auch schon angeboten. Ich kann nur dazu raten. Wenn's passt (und ich darf) würde ich sogar nochmal dazukommen wollen.

Du vermutest schon richtig: wenn man die - oft ungewohnte - Vorgehensweise für bestimmte Aufgaben erst mal gefunden hat isses gar nicht mehr so schwer. Die Kinken des Gerätes muss man eben vermeiden und sich mehr an den Stärken freuen. Die sind zweifelsohne auch beim Garmin vorhanden. Das MapSource hat auch seine Stärken. Bei mir klappt's inzwischen einigermaßen.

Zumo-Standby: wozu? er braucht im vollen Betrieb 300 mA. Da hält die Motorradbatterie einen ganzen Tag lang ohne Motor. Den Zumo kann man also einfach eingeschaltet lassen. Wenn man ihn doch ausmacht ist er aber auch recht schnell wieder da. Das hab' ich noch nicht als Problem erkannt.

Mein Zumo 660 schaltet von sich aus (er weiß, wann Sonnenauf- und untergang ist) in den Tag- oder Nachtmodus um. Die Helligkeit des Displays lässt sich mit einem kurzen Druck auf den Hauptschalter per Menü ändern.

"Tastenpiep" verstehe ich nicht. Macht meiner nicht, hab' ich auch noch nicht vermisst. Ob da vielleicht wieder irgendwo in einer unendlichen Tiefe der Menüs eine Einstellmöglichkeit schlummert? Die Zeit wird's richten.

Hast Du denn jetzt eine TouraTech-Halterung? Oder fährst Du mit der Garmin-eigenen Motorrad-Halterung?

Vielleicht klappt's ja zum "Workshop". Ich würd' mich freuen.

Kate

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15

Mittwoch, 30. Mai 2012, 17:51

Nee, die Touratech Halterung hab ich noch nicht. Ich frag mich wie die konzipiert ist, das wollt ich mir mal bei Touratech life anschauen. Bei Dir natürlich noch besser. :) Ich frage mich nämlich, was der Sinn ist, wenn die Navi Halterung mit Schloß abgeschlossen ist, ich aber im Gegenzug die Ram Mount Halterung incl. Navi und abgeschlossener Touratech Halterung ohne Werkzeug in 3 Sekunden abschrauben kann. Vielleicht kleines Stahlseil für den Lenker analog einem Laptopschloss mit dran?

Hab Ram Mount vom vorherigen Navi eh schon am Motorrad und fahr so mit der Garmin Motorrad Halterung am Ram Mount. Das mit den fehlenden Ortsnamen ist mir auch schon aufgefallen, das find ich auch ätzend. Überhaupt, die Schrift ist ganz schön penetrant und riesig, die deckt ganze Landstriche ab. Ja, Schulung brauch ich wohl auch eine, möcht mit da aber nicht bei der Lille einnisten bzw. aufdrängen. Recherchiere jetzt noch mit dem Internet. Vor allem mal im Garmin Forum. Heut abend nicht zu Hause, morgen abend gehts weiter.

Schade dass der sich nicht skinnen läßt. Auch die nur 2 Anzeigen find ich lächerlich. Beim Medion kann ich mir Dauer, Geschwindigkeit, Höhe, Ankunftszeit, alles gleichzeitig anzeigen lassen. Kann mit einem Blick von Nordausrichtung in Fahrtrichtung umschalten. Geht bei Garmin alles nicht. Auf den ersten Blick alles ganz schön enttäuschend.

Aber zur Abwechslung noch Vorteile: der Reisetracker rechnet nun endlich die Durchschnittsgeschwindigkeit auch nur von der tatsächlichen Zeit in Bewegung. Und, die getrackte Strecke kann direkt im Navi angezeigt werden, schon während der Aufzeichnung bzw. während der Fahrt. Die zwei Sachen find ich schon Klasse. Sowas hat mir im Medion gefehlt.

Bin gespannt was ca. in einem halben Jahr überwiegt.. Pro oder Contra.
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16

Mittwoch, 30. Mai 2012, 20:28

Ich kann eben nur meine Erfahrungen mit der Ausstattung und Handhabung des 660er beisteuern:


"Tastenpiep" verstehe ich nicht. Macht meiner nicht, hab' ich auch noch nicht vermisst. Ob da vielleicht wieder irgendwo in einer unendlichen Tiefe der Menüs eine Einstellmöglichkeit schlummert? Die Zeit wird's richten.
Tastaturtöne können beim 660 an- und abgeschaltet werden.


Schade dass der sich nicht skinnen läßt.
Was meinst du damit?


Auch die nur 2 Anzeigen find ich lächerlich. Beim Medion kann ich mir Dauer, Geschwindigkeit, Höhe, Ankunftszeit, alles gleichzeitig anzeigen lassen.
Die Anzahl der Zusatzinfos neben der Kartendarstellung läßt sich beim 660er auf drei Stufen justieren (2 Felder groß / wenig Kartensicht <-> 2 Felder kleine / mittlere Kartensicht <-> drei Felder klein/transparent / viel Kartensicht. Bei allen Einstellung kann man die zwei bzw. drei Felder frei belegen mit z.B. aktuelles Tempo, Zeit bis Ziel, Entfernung bis Ziel, Piktorgramm zur nächsten Abbiegesituation, Entfernung bis zur nächsten Abbiegesituation, Höhe über NN..... und so weiter. Mit einem Fingertip auf eines der zwei/drei Felder kommt man in ein Menü, wo dröflzig weitere Infos abrufbar sind. Wie gesagt, beim 660er.


Kann mit einem Blick von Nordausrichtung in Fahrtrichtung umschalten. Geht bei Garmin alles nicht.
Beim 660er kannste wählen zwischen Kartenansicht in 2D-Nord, 2D-Fahrtrichtungssicht, 3D-Fahrtrichtungssicht. Diese Grundeinstellung macht man mit wenigen Klicks. Falls man mal zwischendurch eine andere Ansicht braucht (von 3D mal kurz auf 2D umstellen) reicht ein Klick in die Karte rein.

Ausserdem gibt es 4 mal die Option, verschiedene Konfigurationen einzustellen und abzurufen.......

Koscht halt es bissel mehr, das 660er, kann dafür auch ein bissel mehr (wenn man es denn braucht).

Gruß - Pendeline

17

Mittwoch, 30. Mai 2012, 21:52

Ob der 220er das alles nicht kann muss erst noch bestätigt werden. Ich würd' mal danach suchen. Möglicherweise sind die Optionen auch an anderer Stelle verpackt.

Was ich ganz eindeutig vermisse ist eine Betriebsanleitung. Ich wär' einer der wenigen, die sowas noch lesen.

Ausserdem gibt es 4 mal die Option, verschiedene Konfigurationen einzustellen und abzurufen.......

Das kenn' ich auch noch nicht. Kannst Du das noch etwas genauer beschreiben?

@ Kate:
Wenn Du noch keine spezielle Motorradhalterung hast dann warte mal vor dem Einkauf noch bis Du meine gesehen hast. Bei TouraTech war ich inzwischen drei mal. Schönes Geschäft, freundliche und hilfsbereite Verkäufer, nicht ganz billig aber sehr individuell. Das Programm ist allerdings nicht 100%ig auf unsere Tourenmotorräder zugeschnitten. Der Schwerpunkt liegt bei Adventure und Enduro. Und guck' mal was SW-Motech anzubieten hat. Die Lille hat von denen eine schöne Lösung.

Zum Sinn mit dem Schloss: bei der TouraTech-Halterung ist eine Schraube dabei, die die Flügelschraube des RAM-Mount ersetzt. Damit geht es nicht mehr, ohne Werkzeug abzumontieren. Gegen rücksichtslose Zeitgenossen oder gar Vandalen ist das Schloss nichts, das ist klar. Wenn ich einigermaßen in Sichtweite bleibe, lasse ich den Zumo drin, sonst nehm' ich ihn mit. Ich hab' die günstigere der beiden Halterungen genommen weil man mir sagte, die bessere (auch neuere und etwas teurere) Halterung sei nur für Sandeinsatz besser geeignet. Nachträglich hab' ich jetzt bemerkt, dass man die neuere Halterung auch ohne Schlüssel auf- und zumachen kann. Das wär' mir die paar Euros mehr wert gewesen weil man sich damit die Fummelei mit den Schlüssel sparen kann.

Für ein Schlossseil hab' ich an meinem Zumo keine Vorrichtung gefunden (das ist eh' auch mehr ein Siegel denn ein Diebstahlschutz).

Die "Schulung" kann auch in Pende's Nähe (z.B. die SchwaKiTo-Quelle in Höfen) stattfinden, dann hat er's nicht so weit. Aber Du weißt ja: Pende scheut keine Mühen, es muss sich nur a........ .

Den Reisetracker hab' ich auch schon zu schätzen gelernt. Man kann am Abend tatsächlich jeden Schritt nachverfolgen. Und tagsüber kann man sich alle Notizen sparen. Macht er alles ganz alleine. Gut so.

Mit MapSource kann man die Tracks anschauen und ausmessen. Da ich einen kalibrierten Fahrradcomputer am Moped hab' kann ich sagen: die MapSource-Strecken stimmen auf 1 km bei 600 km genau mit meinem Fahrradcomputer überein. Sie liegen immer drunter. Das liegt evtl. daran, dass in Kurven zwischen zwei Trackpunkten gerade interpoliert wird und das Rad einen kleinen Bogen fährt. Ich find' die Genauigkeit auf jeden Fall toll.

Ich bin auch gespannt wie ich am Ende dieser Saison über Garmin denke. Aber zurück zum Pocket PC geh' ich bestimmt nicht. Und ein Tomtom bei den Holländern kaufen - ich weiß auch nicht...

Pendeline

Der Navigator

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18

Mittwoch, 30. Mai 2012, 22:09

Ausserdem gibt es 4 mal die Option, verschiedene Konfigurationen einzustellen und abzurufen.......
Das kenn' ich auch noch nicht. Kannst Du das noch etwas genauer beschreiben?

Immer zu Diensten.

-> Extras
-> Einstellungen
-> System
-> Modus.....

dort kannst du wählen zwischen "Motorrad", "Auto", "Zu Fuss", "Roller" und "Luftlinie". Jeder einzelne Modus kann seine eigenen Einstellungen speichern. Einfach von "Motorrad" auf "Roller" umschalten und schon rufst du ein eigenes Einstellungspaket ab.
Einzige Baustelle: Wenn du den Modus "Auto" mit dem 660er in der Motorradhalterung anwählst, meckert der 660er "Navi steckt in Motorradhalterung, soll ich auf "Motorrad" umstellen, ja oder doch?)

Gruß - Pendeline

LEK-XJ

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19

Mittwoch, 30. Mai 2012, 22:19

Magst du nicht einen Livestream machen bei deiner Vorführung? Das Thema interessiert mich auch brennend.

Hier gibt's MO24 Aufkleber

20

Mittwoch, 30. Mai 2012, 22:30

Ah, jetzt, ja ....

Die Frage nach dem Modus beim Wechseln des Halters war mir auch schon aufgefallen. Jetzt, wo Du es beschreibst ... :whistling: . Dankeschön.

@ LEK-XJ: mit diesem Thema ließe sich Geld verdienen, glaube ich. Ich hab' auch schon Angebote gesehen für Garmin-Kurse. Die waren aber nur für Kunden, die das Gerät beim Anbieter des Kurses gekauft haben.

Schön, dass wir uns haben, gell?

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