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Lille

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1

Montag, 14. Mai 2018, 18:17

Spurensuche in Polen

Ingesamt waren wir 2 Wochen unterwegs, wobei man die Reise in vier Abschnitte teilen kann.

1) Spurensuche in Pommern - woher die Familie meines Mannes kommt
2) Städtereisen
3) Spurensuche in Niederschlesien - woher meine Familie kommt
4) IZI-Meeting

Los ging es Freitag Nachmittag nach der Arbeit, die ersten 150km bis zum Studientreffen meines Mannes. Es war ein praktischer Zwischenstopp, um die weitere Anreise bis Storkow (unterhalb von Berlin, an der polnischen Grenze) am Samstag etwas kürzer zu halten (ca. 570km)



Ich war mal wieder mit der Versys on tour. Dank 2 Schmerztabletten täglich war es trotz Schaltug erträglich (bis 2 Tage vor Tourende die legalen Drogen ausgingen)

Storkow hatten wir einfach mit dem Finger auf der Landkarte gesucht und ein Hotel gebucht - ein verschlafenes Örtchen, aber ganz nett für einen Abendspaziergang geeignet.





Am nächsten Morgen ging es dann weiter über die Grenze nach Polen, in Richtung Stargard (Szczeciński), mit einem kurzen Zwischenstopp mit Friedhofs und Mausoleums (Be)such(e) :) Mit Google Translate haben wir es außerhalb des Dorfes Giżyn gefunden.





Unsere nächste Unterkunft für 2 Nächte war Szczeciński - von hier wollten wir am nächsten Tag die Umgebung erkunden.







*Lille*

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2

Montag, 14. Mai 2018, 18:43

Unsere Tagestour führte uns westlich von Szczeciński, wobei wir vor allem Kirchen, Kapellen und Ruinen anfuhren. Spurensuche eben.



Keine Ahnung, was an Navieinstellung "Vermeidung unbefestigte Wege" so schwer zu verstehen ist.



Aber vermutlich ist das ja noch "befestigt"...

Eine Wasserfurt? Sehr verlockend.



Ich hab mich aber nicht getraut - und meinen Mann wollte ich da auch nicht durchscheuchen... hihi...





Leider sind die Kirchen in Polen bis auf sehr wenige Ausnahmen abgeschlossen, so daß man nur von außen kucken kann.



Als wir so in Reckow rumstanden, kam ein Nachbar mit seinem Sohn auf uns zu, ob wir ein Problem hätten. Wir haben uns nett unterhalten - und er tigerte los und besorgte einen Schlüssel für uns. So konnten wir dann doch noch einen Blick ins innere werfen.

Für den Sohn gab's 5 Zloty für ein Lody (Eis) und ein Erinnerungsfoto. Der Vater fand die Kawasaki viel cooler als die BMW. :)



*Lille*

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3

Montag, 14. Mai 2018, 18:44

Der Einheimische gab uns noch einen Tipp, so fuhren wir im Nachbarort noch eine Kirche an - die diesesmal sogar unverschlossen war. Mein Mann schaut kurz rein - und stand an einem offenen Sarg. Oups...



Die Schlaflochpisten sind ja schon recht anstrengend...



Aber die Kopfsteinpflasterstraßen waren echt ätzend!



Ein Schloß wollten wir noch besuchen (hatten wir extra auf den nächsten Morgen gelegt), das war aber leider wegen einer Hochzeitsgesellschaft geschlossen. Schade.





Dann konnten wir uns wieder auf den Weg machen.. oder auf die Hoppelpisten...
*Lille*

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4

Montag, 14. Mai 2018, 18:51



"Ich glaube, da kommt nix..."



Schlagloch? Welches Schlagloch?



Unser nächstes Ziel war Posen (Poznań) - nun begann der Städtereiseteil. :)



Hier hatten wir ein Hostel direkt am Marktplatz. Bißchen Schwieirg zu finden, mit Umleitungen, Einbahnstraßen - und irgendwelchen Sperrungen, die wir eh nicht verstanden. Wir tippten auf "Anlieger frei" oder sowas.





Leider stellten wir fest, daß "privater Parkplatz", wie auf Booking beschrieben, nicht stimmte. Es gab nur Parkplätze an der Straße. Aber zum Glück war die Nacht zum ersten Mai in Poznań ruhiger als in deutschen Großstädten. Die Möppis haben es heil überstanden.

*Lille*

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5

Montag, 14. Mai 2018, 18:59

Auf dem Weg weiter nach Breslau (Wrocław) machten wir noch einen kurzen Stopp in dem Ort, aus dem meine Urgroßmusster kam.



Ein herbeigeeilter Pole erklärte uns auch hilfsbereit - auf polnisch - wo wir den deutschen Freidhof finden konnten. Aber trotz intensiver Suche war niemand von der Verwandtschaft mehr zu finden.



Auf dem weiteren Weg kamen wir zwar noch durch weitere Orte, die Bezug zu meiner Familie haben, aber hier gibt es gar keine deutschen Spuren mehr zu finden.





Direkt in Breslau (Wrocław) hatte ich die Adresse, in der meine Urgroßeltern zum Kriegsende gelebt haben, bzw. wo meine Urgroßmutter auch verstorben ist.



*Lille*

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Montag, 14. Mai 2018, 19:07

In Breslau bekamen wir im Hotel einen netten Stellplatz im Innenhof - direkt vor dem Fenster des Sicherheitschefs. Er erklärte gestikulierend, er würde ein Auge auf unsere Motorräder haben. ;)



Dann ging es natürlich erstmal auf Stadterkundungstour.















Die Markthalle von Breslau







Einer der berühmten Breslauer Zwerge (die in der ganzen Stadt zu finden sind)



*Lille*

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7

Montag, 14. Mai 2018, 19:13

*grübel*



Auf dem Weg weiter nach Krakau (Krakow) haben wir einen Zwischenstopp in Jasna Gora, einem bekannten Wallfahrtsort eingelegt.





Open-Air-Gottestdienst. Der 3.Mai ist nicht nur polnischer Nationalfeiertag, sondern auch ein kirchlicher Feiertag.







In Krakau (Krakow) ging es direkt in den Knast - oder eben direkt ins Hostel.



Von außen brüchig und etwas gruselig - aber innen sehr schick gemacht!





*Lille*

Angrist

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Montag, 14. Mai 2018, 19:40

Schöner Bericht, tolle Bilder, freue mic hschon auf mehr

Bisher kannte ich von Polen eher die Ländliche Sicht, wie sie Svenja von Svendura.de mit Ihrer KlX250 bereist hat.

Wobei die Schlaglöcher in denen man einen kleinen Schützenpanzer parken könnte, sind wirklich heftig.

Das es euch da den Beiwagen nicht ausgehebelt hat? Wie fährt man Beiwagen durch solche Schlagtäler (Löcher ist da ja ne Verniedlichung)

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9

Montag, 14. Mai 2018, 19:42

Das es euch da den Beiwagen nicht ausgehebelt hat? Wie fährt man Beiwagen durch solche Schlagtäler (Löcher ist da ja ne Verniedlichung)

Entweder langsam - oder im Zickzack. Und immer fluchend unterm Helm. :grin:

Wenn's zuviel wurde, hab ich den Funk ausgeschaltet und meinen Mann alleine bruddeln lassen. :whistling:
*Lille*

RollerIngi

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Montag, 14. Mai 2018, 19:42

Schöner Bericht bisher :thumbup:
Voll der kulturelle Overkill, diese Reise :grin:
:moped: always on the bright side of life

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Montag, 14. Mai 2018, 19:58

Mit dem Wetter hatte wir die zwei Wochen wirklich Glück! Mitunter war es schon wieder zu warm.



Nun ging es abends nochmal zu Fuß in die Innenstadt von Krakau - auch eine sehenwerte Stadt.



In der Mitte des Hauptplatzes die große Kaufhalle.



Viel Nippes- aber architektonisch interessant.







Von Krahau ging es weiter gen Süden - der Städteteil war damit abgeschlossen, und wir fuhren Richtung Hohe Tatra.



Die ersten Berge kamen in Sicht, die Straßen wurden nun interessanter.



Einen kurzen Abstecher in die Slowakei hatte ich auch eingebaut - haben wir gleich für ein Mttagessen genutzt.





Die Slowakei ist nochmal billiger als Tschechien, und damit auch ein Stück günstiger als Polen (was für uns Deutsche eh schon ein billiges Reiseland ist). Kommt auf alle Fälle auf die Liste der Länder, die wir nochmal ausgiebiger bereisen müssen! Zumal auch die Küche gut ist!
*Lille*

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Montag, 14. Mai 2018, 19:58

Berge! Wir kommen!





Unser Tagesziel war Zakopane. Leider erwischte uns auf den letzten Kilometern noch der einzige Regen unserer Reise und die letzten 50km wurden nass. Schade.

Blick aus dem Dachfenster unserer Ferienwohnung.



Nachdem der Regen durch war, ging es nochmal auf'n Wackel.



Zakopane ist ansich ein Ski- und Wintersport, nicht allzu groß, aber irgendwie ganz urig.



Unser Ferienhaus in Zakopane.



Nun ging es erstmal im Zickzack von Polen, über Slowakei, Tschechien, Polen irgendwie nach Opava (Tschechien)



Eine Seite SK, andere Seiten CZ.

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Montag, 14. Mai 2018, 20:04

Opava ist eigentlich nur durch Zufall auf unserer Route gelandet, weil es eben auf halber Strecke zwischen Zakopane und Klodzco lag. Ein ruhiges Nest, wo wirklich der Bär begraben ist.



Aber extremst!!!! günstig! :) Zwei Bier (mit 12%) und zwei "Hamburger" (hatte mein Mann als solche bestellt...) für 100 Kronen = 4 Euro :)









*Lille*

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14

Montag, 14. Mai 2018, 20:12

Auf dem Weg in den Glatzer Kessel sprang und noch eine Wallfahrtsstätte in den Weg.



Zerstört, teilweise wieder aufgebaut, durch Regierungstruppen wieder eingerissen und in den 90gern wieder aufgebaut worden.



Unterwegs haben wir dann noch ein paar Schleifen eingebaut und Passknackerpunkte gesucht. Das führt immer wieder zu netten Aussichtspunkten.









Dann war es endlich soweit - wir erreichten den Glatzer Kessel! Die Heimat meiner Vorfahren, wo mein Großvater und seine Geschwister geboren wurden.

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15

Montag, 14. Mai 2018, 20:20

Wir hatten uns für zwei Nächte in einem Appartmenthotel im Skigebiet Sienna eingemietet, mit Blick auf die Glatzer Schneeberge.



Der Tag war noch jung - also besuchten wir Nachmittags Bad Landeck (Lądek-Zdrój), ein Kurort mit langer Tradition. Erstmal zum Marktplatz und Lody essen.





Dann noch ein bißchen flanieren im Kurgarten.









*Lille*

Rob

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16

Montag, 14. Mai 2018, 20:20

Klasse, Danke für den Bericht! Nur die Lille scheint etwas fotoscheu :angel:
Wie waren denn die Leute?
Vorausschauendes Fahren: Oh, da vorne ist die Baustelle zu Ende, ich geb schon mal Gas!

Lille

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17

Montag, 14. Mai 2018, 20:23

Bisher habe ich noch keine kulinarischen Bilder geostet, aber nun gönne ich Euch doch mal einen Einblick in unseren Ernährungsplan. ;)

Ich habe mich getraut - und mir zur Vorspeise eine Kuttelsuppe bestellt.



Hauptgang meines Mannes:



Naaaaa? Was ist das?



Für mich gab's Wildschweingulasch. :)

*Lille*

RollerIngi

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18

Montag, 14. Mai 2018, 20:28

Gulasch sieht gut aus. Aber der Rest....... hm.
Naja ihr lebt ja noch.
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Montag, 14. Mai 2018, 20:41

Für den nächsten Tag hatte ich eine Rundreise durch den Glatzer Kessel geplant - eine Landschaft in die ich mich sofort verliebt habe!

Auf der ganzen Reise hatte mich schon das rechte Buch begleitet, und es war eine gute Vorbereitung für unsere Tour.











Okay.. Keine Pipi-Pause im Unterholz!



Eigentlich wolten wir die Schädelkapelle von Czermna besuchen - hat aber Montags leider geschlossen.





Danach ging es weiter zur Basilika von Wambierzyce



Danach fuhren wir weiter nach Beuthengrund (Batnica), dem Geburtsort meines Opas.



Irgendwie.. ein komisches Gefühl. Schwer zu beschreiben.

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20

Montag, 14. Mai 2018, 20:42

Wenige Kilometer vom Wohnort meiner Vorfahren lag das KZ Groß-Rosen, und riesige unterirdische Anlagen, die die Zwangsarbeiter graben mussten (der Zweck ist nicht eindeutig geklärt - ob unterirdische Farbriken oder Führerbunker)





Eine der Anlagen haben wir mit einer Führung besichtigt.



Danach hieß es erstmal wieder Hirn durchpusten, Kurven, Straße und Weitsichten genießen.



Glatz (Klodzko) selbst haben wir dann am Spätnachmittag noch besucht - haben aber schon beschlossen "Wir kommen wieder". Wir waren nach den Eindrücken, der Hitze und 300km nun doch schon ziemlich platt.







*Lille*

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