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CHR_

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41

Donnerstag, 23. Januar 2020, 15:07

Jetzt noch einige Tierfotos aus dem Etosha Nationalpark. Da darf man mit dem Motorrad nicht rein - daher von einer Safaritour. Würde ich aber auch denen empfehlen, die mit dem Auto da sind - Antilopen, Zebras und Giraffen sieht man auch so - aber um in dem riesigen Park (23.000km², ca. 9mal so groß wie das Saarland) die seltenen Tiere zu sehen muß man schon wissen wo sich die aufhalten. Und das wissen halt die Ranger. Zufällig ein Nashorn oder Löwen zu sehen ist nahezu ausgeschlossen.

Das ist zwar typische Touristenunterhaltung - und 10 Stunden durch den Park gefahren zu werden ist auch ansrengend - aber es finanziert den Park und ist ein nicht zu vernachlässigender Wirtschaftsfaktor der die Existenz des Schutzgebietes sichert. Und es war tatsächlich ein großartiges Erlebnis, auch wenn ich davon zu Anfang nicht überzeugt war.

Es geht los mit dem Standard: Oryx Antilope



und Springböcke. Die tragen ihren Namen zu recht und sind schnell und wendig. Sehr elegante und schmackhafte Tiere. Ich mag die :grin:



Das Gnu – Schokolade für Löwen. Ein leichtes Opfer, da weder gut getarnt noch schnell.



Spitzmaulnashorn - das haben die Ranger noch nicht erwischt, denn es hat seine Nashörner noch.



Langhalszebras



und Kurzhalsgiraffen



Was Guckst Du?



Der König der Tiere bewacht die Reste seiner Schoklade (rechts im Bild an den Baum gelehnt sind die Hinterläufe zu erkennen).



Das Vieh ist groß und ganz sicher kein Schmusetier!



Es fühlt sich dann noch ein Nashorn durch uns gestört



Dies hat zur Vorbeugung gegen Wilderei keine Nashörner mehr...

Soweit erstmal - alle Details wie immer im Blog

Buckbeak

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42

Freitag, 24. Januar 2020, 08:55

Superschön! Ganz lieben Dank! :thumbup:

Ich beneide Dich um dieses Erlebnis!

liebe Grüße
Buckbeak

CHR_

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43

Samstag, 25. Januar 2020, 17:25

Langsam geht es zu Ende. Noch einige Bilder der letzten Tage.

30km Sandpiste beim Brandberg



Als Highlight gehts noch durch den Messum Krater - ein 25km großer Vulkankrater. An der Einfahrt



Vorsicht bitte!



und innen drin



Die haben keinen Sprit mehr - Afrikaner habne ein unglaubliches Gottvertrauen, mit einser solchen Mühle in einsamen Gegenden rumzufahren...
Mit 1,5l vom kleinen spritsparenden Motorrad müßten sie es bis zur Tankstelle schaffen.



Am atlantischern Ozean



Wegen eisigen 23°C bei bedecktem Himmel und Wind gehts heute nochmal zurück in wärmere Gegenden: Rockerüberfall auf das Cafe vom Spitzkoppecamp.



Apropos – wusstet ihr schon, daß KTM jetzt auch Vögel baut? Hier ein bisher unbekanter Erlkönig!


Sandman

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44

Samstag, 25. Januar 2020, 18:08

Seeehr schön, der Krater mit dem Sand . . gefällt dem Sandman :rolleyes: :rolleyes:
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

gnome

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45

Samstag, 25. Januar 2020, 20:33

Cool ein Peugeot 403 Pickup - sieht man hier in Europa ja nicht mehr.

Jedenfalls sehr schöne Bilder und Eindrücke :danke: fürs Teilhaben lassen.
Es geht immer weiter - und wenn es zurück ist. Nach dem Regen scheint die Sonne.

CHR_

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46

Dienstag, 28. Januar 2020, 11:09

Es geht dem Ende entgegen: Eine letzte Nacht unter afrikanischem Sternhimmel:



Damit das kleine sauber in den Container kommt (der Wüstensand ist etwas salzig)



Und rein!



Alles drin - Klappe zu!



Ein letztes mal Abendstimmung über der Walfischbucht



Vor dem Rückflug noch etwas Sightseeing in Windhoek: Christuskirche



und das Independence Memorial Museum. Nein - das steht nicht in Pjöngjang. Aber Ihr habt richtig vermutet, es wurde von einer nordkoreanischen Baufirma errichtet.



Alles sehr heroisch



Dann doch lieber ein schmuckes Altstadthäuschen



oder die Parlamentsgärten.



An der Auswahl, Präsentation und Qualität der Obst und Gemüseabteilung könnten sich deutsche Supermärkte mal ein Stück abschneiden.


CHR_

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Mittwoch, 29. Januar 2020, 14:43

Kaokoland Tour - Fazit

Nun ists noch Zeit für ein Fazit:

Ab Weihnachten 2019 ging es für 34 Tage von Kapstadt aus nordwärts erst durch Südafrika, aber im Hauptteil durch Namibia bis ganz hoch ins Kaokoveld, an die Epupa Falls des Kunene Flusses direkt and der Grenze zu Angola.



Unterwegs war ich mit dem kleinen nervösen Motorrad, das dabei 6665 km gefahren ist. Und das dankenswerterweise völlig störungsfrei, nichtmal einen Reifenplatten gab es, obwohl die Strecken teils schon anspruchsvoll waren. Es hat sich als eine gute Wahl herausgestellt und zeigt auch jetzt mit fast 65.000km auf dem Tacho keine Anzeichen von Unzuverlässigkeit. Sehr gut!

Los ging es in Kapstadt – von Südafrika ist mir in Erinnerung geblieben, daß es natürlich das höchstentwickelte Land Afrikas ist – aber eine aus der Apartheit geerbte und noch immer nicht überwundene soziale Ungleichheit hat. Die wohlhabenderen haben offenbar Angst – überall Mauern, Stacheldrahtzäune, Wachdienste etc. Da kann man sehen, was in einem Land ohne sozialen Ausgleich passiert – und in so einem Land will ich nicht dauerhaft leben. Sozialer Ausgleich hat einen Wert, und den sollte man nicht leichtfertig verspielen.

Soziale Ungleichheit gibt es natürlich auch in Namibia. Scheint dort aber (noch?) nicht zu erhöhter Kriminalität geführt zu haben. Während Kapstadt auffällig gesichert ist, so ist davon z.B. in Windhoek nahezu nichts zu spüren. Auf dem Land fällt es wegen der geringen Bevölkerungsdichte ‘eh nicht auf: Auf einer Fläche von 2,5 mal der Größe Deutschlands leben grad mal 2/3 der Einwohner Berlins (825.400km² und 2,5Mio Einwohner). Da ist es dann auch kein Wunder, daß man oft auf lange Strecken keine Menschenseele trifft – ganz im Gegensatz zu Nordafrika. Und bei denen die man trifft, fragt man sich dann, wovon die wohl leben. Namibia ist halt zu großen Teilen von Wüste bedeckt, und für gelernte Mitteleuropäer ist nur schwer vorstellbar, wie man da wirtschaften kann. Jedenfalls war der Farmer empört, daß wir sein Land nicht als gutes Farmland erkannt haben. Aber für mich war das Wüste mit etwas mehr dürrem Buschwerk als normal. Aber für ein oder zwei Ziegen pro Hektar mag es reichen – da macht es die Größe.

Ansonsten ist der namibische Sommer heiß und trocken – Temperaturen die sich an die 40°C annähern sind keine Seltenheit, wegen der geringen Luftfeuchtigkeit aber gut auszuhalten. Nur genug zu trinken darf man nicht vergessen. Lediglich an der Grenze zu Angola an den Ufern des Kunene ist es schwül – entsprechend schlaucht dort die Hitze dort dann schon.

Das Straßennetz besteht hauptsächlich aus Schotterpisten, die oft gut unterhalten sind, auch wenn man immer mal wieder auf Waschbrettpisten trifft, die nur schlecht fahrbar sind. Es werden aber zunehmend Hauptverbindungstrecken asphaltiert. Zur Freude meines kleinen nervösen Motorrades gibt es aber auch mehr als genug 4WD Tracks oder weglose Gebiete, auf denen es sich ausprobieren konnte. An den Linksverkehr hab ich mich mit dem Motorrad überraschend gut gewöhnt – ich hoffe die Zurückgewöhnung an Rechtsverkehr geht ebenso problemlos :) .

Für den der Wüsten mag ist Namibia ein ideales Ziel – man stößt immer wieder auf grandiose, endlose Landschaft an der man sich gar nicht satt sehen kann. Und es verdecken auch keine Bäume der Blick :grin: . Schönste Strecke für mich war der Spreetshogte Pass, der bei Fahrtrichtung von Ost nach West plötzlich den Blick auf die farbenfrohen Flächen der Namib freigibt.

Tourismus ist für Namibia ein wichtiger Wirtschaftszweig – entsprechend ist die touristische Infrastruktur gut ausgebaut. Wer will, kann täglich in Lodges übernachten, die es für alle Qualitätsansprüche in großer Auswahl gibt. Genauso kann man aber auch in freier Natur sein Lager aufschlagen – hat dann natürlich keine Infrastruktur.
Bei unserer Reise gab es eine Mischung von beidem – mal Camping in luxoriösen Lodges mit Bar, Restaurant und Swimming-Pool, mal auf einfachen Comunity-Campingplätzen mit nicht mehr als einem Klo und einer Dusche – dafür aber oft an den allerschönsten Plätzen gelegen. Besonders ist da das Comunity-Camp direkt an der Spitzkoppe in Erinnerung geblieben, wo man sein Lager in einem riesigen Gebiet direkt an den Felsen aufschlägt. Dafür gibts aber auch nicht mehr als ein Plumsklo (und eine Dusche an der Rezeption in vielen Kilometern Entfernung). Außencamps gabs auch mehrmals – da zahlt sich die jahrelange Erfahrung von Josi aus, der die schönsten Plätze augekundschaftet hat.
Man trifft zwar immer mal wieder andere Touristen – es gibt aber keinen Massentourismus dort der negativ auffallen würde. Die meisten Gäste kommen wohl aus Südafrika (liegt ja um die Ecke), und dann sinds wohl die Deutschen, die ja eine gewisse historische Verbindung dorthin haben. Offizielle Landessprache ist Englisch – es gibt aber ca. 100.000 deutschsprachige Namibier (einschließlich eigener Tageszeitung), darunter auch viele farbige, die als Gastarbeiter in der DDR gearbeitet haben oder als Waisen des Unabhängigkeitskampfesin der DDR aufgewachsen sind.
So kann man durchaus in Windhoek mit sächsischem Akzent angesprochen werden :) .

Noch eine Betrachtung zur Technik: Wie schon erwähnt, hat mein kleines tapferes Motorrad das alles störungsfrei gemeistert, braucht aber sobald es zurück ist im Rahmen der Inspektion erwartungsgemäß neue Reifen und einen neuen Kettensatz. Die Bilanz der Mehrzahl der mitfahrenden Motorräder ist allerdings erschütternd. Die Zuverlässigkeit und Haltbarkeit ist in meinen Augen völlig unzureichend: Bei allen mitfahrenden KTM 690 ist das Heck abgebrochen (also das Plastikteil mit Kennzeichen, Kennzeichenhalter und Blinkern), bei zwei Motorrädern ist der Heckrahmen gebrochen (was formaljuristisch ein Totalschaden ist, da der TÜV keine Schweißungen an Rahmenteilen erlaubt (wenn er es denn sieht)), bei einem Motorrad gab es einen doppelten Bruch des Hauptrahmens, dazu defekte Batterien, Anlasser, Vergaser und ein Motorrad mußte kurz vor Schluß mit Kupplungs/Getriebeschaden verladen werden. Von abfallenden Blinkern und Reifenschäden sprechen wir da noch gar nicht. Und das waren nun alles Motorräder, die die Hersteller als Enduros vermarkten. Nur zur Erinnerung: Enduro kommt von Endurance – also Ausdauernd. Da erwarte ich das 5000km Schotterpisten kein Problem darstellen. Vergleichsweise gut geschlagen haben sich neben meinem kleinen nervösen Motorrad die Husquvarna 701 und BMW F800 GS.

Bei den Fahrern gab es leider einen Schienbeinbruch zu beklagen – gute Besserung an Peter!
Ansonsten bleibt noch mein Dank an Gitta – für die hervorragende Verpflegung aus der Bordküche, an Kai für die Plamnung, an Urs fürs fahren des LKW und natürlich an alle meine Mitresienden für das tolle Erlebnis!

Durchgeführt wurde das ganze von MuzToo aus der Schweiz, die das Geschäft von Josi und Anneliese (Explo Tours) weiterführen.

Und – wars das nun?

Ich glaub nicht – die Karte zeigt noch reichlich weiße Flecken und Afrika ist groß :grin:


CHR_

Mo24-Bewohner

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48

Mittwoch, 29. Januar 2020, 14:45

Inhaltsverzeichnis

Wer das ganze nochmal im Blog nachlesen will, findet hier das Inhaltsverzeichnis mit Direktlinks zu den einzelnen Reisetagen

blahwas

Leisereitung

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49

Mittwoch, 29. Januar 2020, 19:04

Vielen Dank, auch für das Fazit! Das animiert doch zum Nachmachen :essen:

Sandman

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50

Mittwoch, 29. Januar 2020, 21:01

Ja, mal wieder 1a neidisch gemacht :thumbup: . . es fehlt an Zeit (und auch etwas an Geld) um das auch mal zu machen. Die 690er scheint jedenfalls keine Alternative zur EXC zu sein . . umso erfreulicher das die kleine Yamse so tapfer und zuverlässig ihren Dienst geleistet hat. Größe, Leistung und sonst nach was zusätzliches an Ausstattung bringen nichts, wenn die Grundsubstanz nicht solide ist.
Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

labete

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51

Montag, 3. Februar 2020, 15:43

Sehr schöner Bericht, auch im Blog. Hat Spaß gemacht zu lesen. :thumbup:

Danke dafür!



@gnome:

Zitat

Cool ein Peugeot 403 Pickup - sieht man hier in Europa ja nicht mehr.
Ich denke, es ist ein 404. /klugscheiß off. :grin:
(Vielleicht der schönste Peugeot überhaupt)

Just do go ahead.

mario_b

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52

Montag, 3. Februar 2020, 16:38

Erst mal danke fürs Teilhaben ...

Es ist ein fernes Ziel, auch mal dort gewesen zu sein.


Aber vorsicht - wer einmal da war, den zieht es immer wieder da hin :grin:


Ich denke das ist eine Interessensfrage und was man mag. Ich war auch viel zum Tauchen in Ägypten, aber ansonsten bekomm ich nach einer Woche dort einen Koller weil mir das Grün fehlt. Ich kann mit endlosen Steppen und Wüste einfach nichts anfangen. insofern hat mich Kenia letztes Jahr auch nicht bekommen, klar war die Safari durch die Parks schon mal cool, aber ist jetzt damit auch Abgehakt.

Nach Mittelamerika oder Asien, würde ich aber sofort wieder fahren. Beides ist aber viellll Grüner - ich brauch das eben: Extrem berge oder viel Grün - wobei Mittelamerika und Asien beide gleichzeitig haben können und stellenweise noch coole Strände dazu.

Da tickt halt jeder anders. Mal schauen, als erstes richtiges Fernreiseziele mit eigenem Mopped hab ich ja Kanada auf dem Radar.
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Martin1990

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53

Donnerstag, 6. Februar 2020, 06:57

als erstes richtiges Fernreiseziele mit eigenem Mopped hab ich ja Kanada auf dem Radar.

Da is ja nun alles weiß :muhahaha:

mario_b

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Donnerstag, 6. Februar 2020, 07:12

Hmmm ob Du das mit Alaska verwechselst :suspekt:
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Buckbeak

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55

Donnerstag, 6. Februar 2020, 08:32

Wer das ganze nochmal im Blog nachlesen will, findet hier das Inhaltsverzeichnis mit Direktlinks zu den einzelnen Reisetagen


Hab´s jetzt auch nochmal in Ruhe gelesen!
Ganz vielen Dank dafür! :thumbup:
So schön veranschaulicht und einfach nur beeindruckend!

liebe Grüße
Buckbeak

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Namibia, Südafrika

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